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Thema: [Natsuhi Kyrien] - Tag 4

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Ja, damit hast du Recht...Nudeln und Kaffee, das wäre jetzt tatsächlich eine angenehme Überraschung sagte Leonard zu Kirill und lächelte dabei freundlich. Es freute ihn, dass auch sie seine Leidenschaft für Kaffee teilte. Doch dann widmete er sich wieder dem ernsteren Thema zu.
    Nunja, dass die Schergen dazu im Stande sind, sich zu duplizieren kann ich mir auch nicht vorstellen. Doch was ist, wenn durch den Tod eines Schergen der Dämon sich vom Wirt löst. Der Wirt bleibt verschont, der Dämon aber stirbt. Auch wenn das nur eine Vermutung ist.. es hört sich plausibel an. Das würde auch den Ausweis von Lilly erklären, der am Dämon gefunden wurde.

  2. #2
    "Guten Morgen, ihr zwei." Kirill zog ebenfalls eine Zigarette aus ihrer Tasche und bot Clementine Feuer an.
    "Wir sind hier unten noch vollzählig, aber die Leiche dort drüben hatte Lillys Ausweis bei sich."
    "Bisher hatte noch keiner einen vernünftigen Erklärungsvorschlag dafür."


    Dankend nahm Celementine das Feuer an, was Kirill ihr anbot, zündete auch ihre Zigarette an und tat es Kirill gleich. "Das Einzige, was nun noch fehlt ist eine Tasse Kaffee... und etwas zu essen! Und vielleicht noch aus diesem verfluchten Untergrund und von dieser verfluchten Insel runterzukommen..." Sie reichte Kirill das Feuerzeug.

    "Das mit dem Ausweis ist seltsam... ich denke aber auch nicht, dass wir einen vernünftigen Erklärungsvorschlag dafür finden. Vernünftige Erklärungen scheinen rar auf dieser Insel zu sein..."

    Nunja, Alex hat das vorher ganz gut zusammengefasst. Der Dämon war der beste Beweis, dass unter uns ein Scherge war. Warum er Lillys Ausweis dabei hatte war mit auch schleierhaft...jedoch brauchen wir nun keine Angst mehr vor dem Handlanger haben. Jedenfalls will ich einfach nur hier raus, wer weiß was im Haus so passiert ist während unserer Abwesenheit.

    "Wir wissen aber nicht, wie viele Anhänger Astarahs tatsächlich unter uns weilen... oder?!" Hoffnung keimte in Clementine auf, dass die anderen etwas herausgefunden hatten...

    "Was immer sie getan haben, ich hoffe, sie haben Kaffee und Nudeln gekocht. "
    "Oder die Sache mit dem Dämon soll eine Finte sein. Ich habe das dumme Gefühl, dass sich da gerade jemand ziemlich lustig über uns macht. Ich meine, wo kommt plötzlich ein weiterer Körper her? Das ist doch absurd. Es sei den der Scherge ist in der Lage sich zu duplizieren. Und das will ich doch mal ganz stark NICHT hoffen."


    "Oh bitte nicht. Wenn die sich auch noch duplizieren können dann... nein, ich möchte garnicht darüber nachdenken. Wirklich nicht...!"
    Das bisschen Farbe, was sich bis eben noch auf Clementines Wangen befand schwand nun auch wieder dahin...

    Ja, damit hast du Recht...Nudeln und Kaffee, das wäre jetzt tatsächlich eine angenehme Überraschung
    Nunja, dass die Schergen dazu im Stande sind, sich zu duplizieren kann ich mir auch nicht vorstellen. Doch was ist, wenn durch den Tod eines Schergen der Dämon sich vom Wirt löst. Der Wirt bleibt verschont, der Dämon aber stirbt. Auch wenn das nur eine Vermutung ist.. es hört sich plausibel an. Das würde auch den Ausweis von Lilly erklären, der am Dämon gefunden wurde.


    "Meinst du, es ist tatsächlich so einfach? Ich kann mir inzwischen alles auf dieser schrecklichen Insel vorstellen... und nichts davon möchte ich mir vorstellen..."

    Clementine begann wieder, in ihren Manteltaschen zu kramen... Nach einiger Zeit holte sie einige Schokoladenriegel hervor. "Die hab ich in der Küche gefunden... ersetzen zwar nicht Kaffee und Nudeln, aber besser als nichts, oder?" Sie bot sie den anderen, die um sie herum sassen, an und machte sich selbst über einen der Riegel her. Nebenbei rauchte sie weiter ihre Zigarette und dachte nach... sie wollte nurnoch weg von hier.

  3. #3
    "Oh dankeschön", hauchte Kirill ergriffen. Sie öffnete andächtig das Papier, so als hätte sie Angst, die Schokolade könne sich sonst in Luft ausflöse. Und dann aß sie die erste "Mahlzeit" seit inzwischen über drei Tagen.
    Sie saß einige Sekunden mit geschlossenen Augen da, den kalten Zigarettenstummel immer noch zwischen den Fingern haltend. Sie spürte, wie der Zucker in ihre Blutbahnen gelangte und genoss das Gefühl erwachender Hirnzellen. Kirill fühlte sich wie ein schlüpfender Schmetterling.
    Dann öffnete sie die Augen.

    "Meinst du?", fragte sie, diesmal mit mehr Interesse in der Stimme, "Es wäre zumindest nicht unmölich. Nicht nach Maßstäben dieser Insel, meine ich. Und es würde heißen, dass wir Astarah zwei Schritte weiter voraus sind." Sie grinste boshaft.
    "Sie hätte einen Verbündeten verloren und wir hätten einen gewonnen. Macht Zwei Punkte Unterschied auf der Liste der Differenzen."

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