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Thema: [Natsuhi Kyrien] - Tag 4

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Gewölbe

    Dolmial wandte sich an den neu aufgewachten David Nassau: "Genau so ist es. Wir müssen nicht unbeding wissen, wer diese Astarah ist, sondern nur ihre Heilig- oder Unheiligtümer zerstören. Doch müssen wir dazu erst einmal aus diesem Keller heraus. " Er sah sich im Keller um. Es waren viele nun erwacht und die übrigen konnten sie wohl abwechselnd tragen. "Und um auf das Buch zurückzukommen: so denke ich, dass keiner der Anwesenden hier" - er wies auf die Anwesenden - "bei Natsuhis Ende dabei war. Ich schätze, dass es jemand aus der Dienerschaft war oder sonst jemand, der schon länger auf der Insel weilt."
    Er überlegte. "Den Gang zum Musikzimmer können wir wohl vergessen, ebenso den zur Bibliothek. Wenn wir zur Weggabelung zurück gehen, so ist noch ein Gang übrig, der nach unten. Da die Ratten inzwischen keine Gefahr mehr darstellen, so sollten wir diesen versuchen. Doch bevor wir die Schläfer mitschleifen, wäre ein Erkundungstrupp nicht schlecht. Wer möchte mitkommen?" Er sah in die Runde.

    Geändert von Dolmial (22.11.2009 um 22:03 Uhr)

  2. #2
    Das Problem ist hier nicht das ich wissen will wen wir am Ende auf dem Gewissen haben...sonder ich will wissen ob wir überhaupt das richtige tun wenn wir diese...was auch immer zerstören. Allein schon dieser offensichtlich geschriebene Text zeigt das irgendjemand unsere Aktionen lenkt...indem er uns falsche Informationen gibt.
    Doch das war nicht alles was Peter Sorgen bereitete. Er wandte sich an Dolmial
    Woher haben sie dieses Wissen das keiner von uns hier den Tod von...ähm...ach ja...Natsuhi beobachtet hat ? Waren sie dabei ? Oder glauben sie etwa jeder hier ist ein Unschuldiger weil er ihnen als einer vorgestellt wird ?
    Ich weiss ja nicht wie es ihnen dabei geht aber wenn ich schon sterbe dann möchte ich nicht durch jemanden sterben dem ich vertraut habe.

    Peter atmete tief aus
    Was die Sache mit dem Erkundungstrupp angeht würde ich gerne mitkommen...Ich werde noch verückt hier wenn ich nichtstun kann.

  3. #3

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    "Bester Peter, ihre Theorie bezüglich der drei verdächtigen Astarahs hat nur leider eine Schwäche: Sie benennen nur diejenigen, die sich offen dazu bekannt haben, Französisch zu sprechen. Gerade diese Personen möchte ich aber als Täter ausschließen, da wohl niemand so dumm ist, sich selbst zu belasten. Wir sollten viel eher unter denen suchen, die sich nicht dazu bekannt haben. Diese machen sich nämlich wahrlich verdächtig. Nein, Alex, Juliette und ich erscheinen mir keinesfalls als verdächtig."

    Dann wandte er sich Dolmial zu.

    "Ich komme natürlich mit. Hier unten hält mich wirklich nichts."

  4. #4
    Alex hatte zugehört, als Sean den Text vorgelesen hatte. Den Schlussfolgerungen der anderen konnte er sich aber nicht ganz anschließen. Leise sagte er:
    "Ich denke nicht, dass ein mächtiger Dämon an irgendwelche Altäre oder Heiligtümer gebunden ist, wenn er in dieser Welt bleiben will. Vielmehr dürfte es so sein, dass Astarah solange hier verweilen kann, wie ihr ihre Untergebenen zur Verfügung stehen, die im Falle, dass ihr etwas geschieht, ihre Essenz in sich aufnehmen können.Von daher sollten wir lieber nach einem Ausweg aus diesem Keller, als nach irgendwelchen Heiligtümern suchen..."

  5. #5
    Gewölbe ---> Ausgang

    Dolmial wandte sich an Peter. "Nun, das Buch sprach von einem, der bei Natsuhis Tod dabei war. Und da sämtliche Erben erst nach ihrem Tod die Insel erreichten, kann es keiner davon gewesen sein.
    Entschuldigen Sie mich"
    Er ging in das Zimmer mit dem Tisch, hieb ihn in kleine Stücke und nahm die Beine mit. Eins davon zündete er an einer Fackel an. "Bitte nach Ihnen", sagte er zu Peter. Sie machten sich bereit zurück zur Wegkreuzung aufzubrechen.

    Geändert von Dolmial (22.11.2009 um 22:32 Uhr)

  6. #6
    Die Gruppe spaltete sich. Während ein Teil loszog, einen Ausgang zu suchen, blieben die anderen an Ort und Stelle zurück und berieten sich. Leonard war bei der Gruppe dabei die zurückblieb, denn ohne Kaffee war er relativ unmotiviert...doch sein Verstand war scharf wie eh und je. Deswegen ging er auf Kirills Aussage genauer ein.Nunja, Alex hat das vorher ganz gut zusammengefasst. Der Dämon war der beste Beweis, dass unter uns ein Scherge war. Warum er Lillys Ausweis dabei hatte war mit auch schleierhaft...jedoch brauchen wir nun keine Angst mehr vor dem Handlanger haben. Jedenfalls will ich einfach nur hier raus, wer weiß was im Haus so passiert ist während unserer Abwesenheit.


    Vote: BIT
    (sorry, nix persönliches, ist nur ein Alibi Vote bevor ichs wieder vergesse ^^")

  7. #7
    Ja, damit hast du Recht...Nudeln und Kaffee, das wäre jetzt tatsächlich eine angenehme Überraschung sagte Leonard zu Kirill und lächelte dabei freundlich. Es freute ihn, dass auch sie seine Leidenschaft für Kaffee teilte. Doch dann widmete er sich wieder dem ernsteren Thema zu.
    Nunja, dass die Schergen dazu im Stande sind, sich zu duplizieren kann ich mir auch nicht vorstellen. Doch was ist, wenn durch den Tod eines Schergen der Dämon sich vom Wirt löst. Der Wirt bleibt verschont, der Dämon aber stirbt. Auch wenn das nur eine Vermutung ist.. es hört sich plausibel an. Das würde auch den Ausweis von Lilly erklären, der am Dämon gefunden wurde.

  8. #8
    "Guten Morgen, ihr zwei." Kirill zog ebenfalls eine Zigarette aus ihrer Tasche und bot Clementine Feuer an.
    "Wir sind hier unten noch vollzählig, aber die Leiche dort drüben hatte Lillys Ausweis bei sich."
    "Bisher hatte noch keiner einen vernünftigen Erklärungsvorschlag dafür."


    Dankend nahm Celementine das Feuer an, was Kirill ihr anbot, zündete auch ihre Zigarette an und tat es Kirill gleich. "Das Einzige, was nun noch fehlt ist eine Tasse Kaffee... und etwas zu essen! Und vielleicht noch aus diesem verfluchten Untergrund und von dieser verfluchten Insel runterzukommen..." Sie reichte Kirill das Feuerzeug.

    "Das mit dem Ausweis ist seltsam... ich denke aber auch nicht, dass wir einen vernünftigen Erklärungsvorschlag dafür finden. Vernünftige Erklärungen scheinen rar auf dieser Insel zu sein..."

    Nunja, Alex hat das vorher ganz gut zusammengefasst. Der Dämon war der beste Beweis, dass unter uns ein Scherge war. Warum er Lillys Ausweis dabei hatte war mit auch schleierhaft...jedoch brauchen wir nun keine Angst mehr vor dem Handlanger haben. Jedenfalls will ich einfach nur hier raus, wer weiß was im Haus so passiert ist während unserer Abwesenheit.

    "Wir wissen aber nicht, wie viele Anhänger Astarahs tatsächlich unter uns weilen... oder?!" Hoffnung keimte in Clementine auf, dass die anderen etwas herausgefunden hatten...

    "Was immer sie getan haben, ich hoffe, sie haben Kaffee und Nudeln gekocht. "
    "Oder die Sache mit dem Dämon soll eine Finte sein. Ich habe das dumme Gefühl, dass sich da gerade jemand ziemlich lustig über uns macht. Ich meine, wo kommt plötzlich ein weiterer Körper her? Das ist doch absurd. Es sei den der Scherge ist in der Lage sich zu duplizieren. Und das will ich doch mal ganz stark NICHT hoffen."


    "Oh bitte nicht. Wenn die sich auch noch duplizieren können dann... nein, ich möchte garnicht darüber nachdenken. Wirklich nicht...!"
    Das bisschen Farbe, was sich bis eben noch auf Clementines Wangen befand schwand nun auch wieder dahin...

    Ja, damit hast du Recht...Nudeln und Kaffee, das wäre jetzt tatsächlich eine angenehme Überraschung
    Nunja, dass die Schergen dazu im Stande sind, sich zu duplizieren kann ich mir auch nicht vorstellen. Doch was ist, wenn durch den Tod eines Schergen der Dämon sich vom Wirt löst. Der Wirt bleibt verschont, der Dämon aber stirbt. Auch wenn das nur eine Vermutung ist.. es hört sich plausibel an. Das würde auch den Ausweis von Lilly erklären, der am Dämon gefunden wurde.


    "Meinst du, es ist tatsächlich so einfach? Ich kann mir inzwischen alles auf dieser schrecklichen Insel vorstellen... und nichts davon möchte ich mir vorstellen..."

    Clementine begann wieder, in ihren Manteltaschen zu kramen... Nach einiger Zeit holte sie einige Schokoladenriegel hervor. "Die hab ich in der Küche gefunden... ersetzen zwar nicht Kaffee und Nudeln, aber besser als nichts, oder?" Sie bot sie den anderen, die um sie herum sassen, an und machte sich selbst über einen der Riegel her. Nebenbei rauchte sie weiter ihre Zigarette und dachte nach... sie wollte nurnoch weg von hier.

  9. #9
    "Oh dankeschön", hauchte Kirill ergriffen. Sie öffnete andächtig das Papier, so als hätte sie Angst, die Schokolade könne sich sonst in Luft ausflöse. Und dann aß sie die erste "Mahlzeit" seit inzwischen über drei Tagen.
    Sie saß einige Sekunden mit geschlossenen Augen da, den kalten Zigarettenstummel immer noch zwischen den Fingern haltend. Sie spürte, wie der Zucker in ihre Blutbahnen gelangte und genoss das Gefühl erwachender Hirnzellen. Kirill fühlte sich wie ein schlüpfender Schmetterling.
    Dann öffnete sie die Augen.

    "Meinst du?", fragte sie, diesmal mit mehr Interesse in der Stimme, "Es wäre zumindest nicht unmölich. Nicht nach Maßstäben dieser Insel, meine ich. Und es würde heißen, dass wir Astarah zwei Schritte weiter voraus sind." Sie grinste boshaft.
    "Sie hätte einen Verbündeten verloren und wir hätten einen gewonnen. Macht Zwei Punkte Unterschied auf der Liste der Differenzen."

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