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Thema: Phoenix spielte A Link to the Past... jetzt ist er zurück - und er übt Kritik!

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  1. #1
    Zitat Zitat
    -bessere/größere/mehr Dungeons
    Auf jeden Fall ein klares Nein!
    Die Dungeons von A Link to the Past waren noch sehr unterentwickelt,
    Sie waren zwar teilweise größer dafür aber auch mit jede menge unnützter Räume beliefert.
    Aber die scheisse war ja grad das es kaum wirkliche Rätsel in den Dungeons gab.
    Mir fällt auf Anhieb keins ein, wo man nicht einen Gegner dafür erledigen musste. Links Awakening hatte sehr intilligente Rätsel und auch die nachfolgenden Gameboy Color Teile waren sehr davon inspiriert.

    Ich gebe zu die Stärken bei ALttP liegen ganz klar in der Obwerwelt denn da gibt es wirklich viel zu entdecken und sie verändert sich auch mit der Zeit bei LA war es mir zuviel Bild Scrolling.

    Jedoch wie gesagt nach den beiden TLoZ Teilen waren die Dungeons in ALttP am unterentwickelsten.


    ALttP war selber mein erstes Zelda und auch ich habe nostallgische Gefühle daran aber das Spiel hat sehr eindeutige Schwächen die zum größtenteil hier schon aufgezeigt worden sind.
    Und insgesammt in meiner Hitliste ziemlich weit unten.


    Apropo alte Spiele ohne Nostalgie spielen:
    so ging es mir vor ein paar Jahren mit Secret of Mana auch ich habe das Spiel früher noch nie gespielt und fande es dementsprechend nach heutigen Maßstäben gemeßen sehr schlecht.

    Für mich eigentlich ein billiges Hack`n`slay mit noch billigeren Story und ein Kampfsystem ähnlich einer schlechten Latenz in einen Online-Game.
    Mit ein klein wenig Nostalgie hätte die Sache ganz anders aussehen können.

  2. #2
    Zitat Zitat von Phoenix Beitrag anzeigen
    Ich persönlich halte einen Enterhaken ja für ein bisschen praktischer als eine Laterne, die magische (!) Energie kostet. A Link to the Past hat mehr Buttons, das ist sein Vorteil, ja. Bei Link's Awakening ist das Schwert ist mächtig genug, um das Schild ein wenig überflüssig zu machen.
    Ein Vorteil ist es... wenn man z.B. den Bogen oder Bumerang immer griffbereit hat. In Link's Awakening muss man halt abwägen, das Schild wegstecken oder das Schwert oder die Feder, mit der Link springen kann. Wenn man natürlich immer und ständig wieder ins Menü geht weil man denkt man bräuchte das Schild, dann ist es natürlich nervig, denke ich

    Zitat Zitat von Klunky
    Apropo alte Spiele ohne Nostalgie spielen:
    so ging es mir vor ein paar Jahren mit Secret of Mana auch ich habe das Spiel früher noch nie gespielt und fande es dementsprechend nach heutigen Maßstäben gemeßen sehr schlecht.

    Für mich eigentlich ein billiges Hack`n`slay mit noch billigeren Story und ein Kampfsystem ähnlich einer schlechten Latenz in einen Online-Game.
    Mit ein klein wenig Nostalgie hätte die Sache ganz anders aussehen können.
    Und von allen SNES Spielen sucht du dir das raus was am wenigstens gealtert ist? Kampfsystem und Story hatten ja schon damals Schwächen, das nervige Aufladen des Energiebalken (und ich rede von der normalen (!) Attacke und nicht dem überflüssigen Aufladen bis Level 9) oder naja, die Story ist doch eher simpel gestrickt, im Vergleich mit anderen ARPGs dieser Ära aber durchaus witzig . Der (Offline - natürlich Offline ^^ ) Multiplayer zeigt noch heute anderen ARPGs wie's geht und auch das Aufladen entschärft sich dadurch etwas. Das Ringmenü dagegen wird dadurch natürlich nerviger, da alles und alle 3 Charas pausieren.

    Gameplay-mässig noch viel mehr gealtert der Vorgänger, Mystic Quest / Final Fantasy Adventure / oder eben das erste Seiken Densetsu - dennoch ist das ein zeitloses Meisterwerk. Ist ja nicht so das aktuelle A/RPGs, Zeldas oder sonstwas heute alle gar keine Schwächen haben :3 !

  3. #3
    Zitat Zitat
    Und von allen SNES Spielen sucht du dir das raus was am wenigstens gealtert ist? Kampfsystem und Story hatten ja schon damals Schwächen, das nervige Aufladen des Energiebalken (und ich rede von der normalen (!) Attacke und nicht dem überflüssigen Aufladen bis Level 9) oder naja, die Story ist doch eher simpel gestrickt, im Vergleich mit anderen ARPGs dieser Ära aber durchaus witzig . Der (Offline - natürlich Offline ^^ ) Multiplayer zeigt noch heute anderen ARPGs wie's geht und auch das Aufladen entschärft sich dadurch etwas. Das Ringmenü dagegen wird dadurch natürlich nerviger, da alles und alle 3 Charas pausieren.
    Gut ich gebe zu insgesamt macht das Spiel auch heute noch einen rundemitären Eindruck, das heißt es war in beinahe allen Belangen sehr annehmbar anzusehen und auch zu spielen.
    Dennoch hat mir das Gampley von dem Spiel nicht gefallen, das war übrigens in allen Spielen von Square früher bei mir so. z.b Secret of Evermore und Mystic Quest. (Ok eine Ausnahme ist Chrono Trigger.)
    Da waren Enix Werke früher mit Illusions of Time und Terranigma deutlich spaßiger und vor allem tiefgründiger.

    Zurück zu Secret of Mana: Man kam in eine Stadt nur so vorbei um mit uninteresannten Dorfbewohnern, welche uninteresannte Dialoge von sich gaben zu reden und ging weiter in ein Gebiet wo man wieder Monster wegkloppen sollte.
    Dabei gefolgt von einer Story die keinen Arsch interessierte.
    Irgendwann wurd mir das zu bunt, man erinnere sich nur kurz vor Ende des Spiels an disen riesigen Dungeon vor den Vulkan wo man 4 Stunden lang mit beschäftigt ist durch Gänge zu rennen und Monster zu verkloppen.
    Ab dem Vulkan habe ich aufgehört denn scheinbar dort sollte es direkt nochmal so lange zu sich gehen.
    Und wie angesprochen war das schlimme das Kampfsystem wo sich erst der Balken aufladen sollte, erst gings ja noch aber später habe ich es einfach nur noch gehasst.

    Terranigma z.b bot da viel mehr Abwechslung und bessere Dialoge.
    Wobei ich da immerhin auch den Nostalgie-Faktor hatte.
    Aber ich bin nicht Blind ich sehe die Stärken und Schwächen gegenüber beiden Titeln. So war Terranigma z.b deutlich unausbalancierter und hatte ein nutzloses Magiesystem, welches man noch hätte ausreifen können.

  4. #4
    Zitat Zitat
    Die Oberwelt halte ich übrigens für vollkommen unfair. Von allen Seiten kommen Unmengen von Monstern; die Zyklopen mit den Bomben sind viel zu stark. Ich renn konstant mit zwei Herzen durch die Gegend.
    Schwertstufe? Anzahl an Herzen? Und ist dir klar, dass du nicht jeden Gegner auf der Weltkarte erledigen musst? Kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, auf der Weltkarte groß Probleme mit den Gegnern gehabt zu haben...

  5. #5
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Schwertstufe? Anzahl an Herzen? Und ist dir klar, dass du nicht jeden Gegner auf der Weltkarte erledigen musst? Kann mich jedenfalls nicht daran erinnern, auf der Weltkarte groß Probleme mit den Gegnern gehabt zu haben...
    Natürlich muss ich nicht jeden erledigen, aber wenn mir jemand auf einer Brücke im Weg steht, versuch ich natürlich, ihn zu erledigen. Schwertstufe... die dritte? Die beiden Zwerge haben mir das Ding auf jeden Fall schon härter gemacht. Herzen müsste ich zwölf haben, sogar die neue Rüstung hab ich schon (super Idee übrigens, lässt Link endlich mal anders aussehen... jetzt will ich nicht ein Haarmittel gegen dieses rosa Etwas auf seinem Kopf finden).

    Finde nur, Link lässt sich etwas seltsam steuern in dem Spiel. Wenn eine Biene ankommt (der WAHRE Feind eines jeden Abenteurers!), und ein Schlag daneben geht, weil man z.B. irgendwie nach rechts schlägt, sie aber von schräg oben kommt, schwirrt sie einem um den Kopf und bringt einen sehr schnell um.
    Zu diesem Zeitpunkt müssten auch mindestens zwei böse Ritter aufgetaucht sein, durch deren Verteidigung man nur sehr schwer durchkommt.
    Generell finde ich, die Gegner sind sehr schnell und total zahlreich. Aber dieses Wirrwarr zieht sich ja durch's gesamte Spiel. Die Dungeons sind auch ein vollkommen komplizierter und durcheinandergeratener Hickhack, wo man selten weiß, wo man hin muss und man am Ende irgendwie noch drei Schlüssel übrig hat, obwohl man in allen Räumen war.

  6. #6
    Kann viele deiner Kritikpunkte nicht wirklich nachvollziehen. Ich hatte bis zum zweiten Schattenweld-Dungeon Karten (CN sei dank), aber auch danach waren die Labyrinthe mit etwas Geduld zu lösen, und abgesehn von den Endgegnern wüsste ich jetzt auch keine Gegner, mit denen ich ernsthafte Probleme gehabt hätte...

    Zitat Zitat
    (super Idee übrigens, lässt Link endlich mal anders aussehen... jetzt will ich nicht ein Haarmittel gegen dieses rosa Etwas auf seinem Kopf finden).
    Wart erstmal auf die rote Rüstung...

  7. #7
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Kann viele deiner Kritikpunkte nicht wirklich nachvollziehen. Ich hatte bis zum zweiten Schattenweld-Dungeon Karten (CN sei dank), aber auch danach waren die Labyrinthe mit etwas Geduld zu lösen, und abgesehn von den Endgegnern wüsste ich jetzt auch keine Gegner, mit denen ich ernsthafte Probleme gehabt hätte...
    Ich kann die Kritik von Phoenix nachvollziehen, aber ich dachte das liegt daran, dass es 2D ist xD

  8. #8
    Ich kann gar keine Kritik hier nachvollziehen. Ich hab das Game damals auf dem Super Nintendo bestimmt 9x jeweils an einem Tag durchgespielt (wenn man das Spiel beendet gilt das auch als Game Over und das hat meine Zocker-Ehre nicht mitgemacht ^^ ) und es ist mein Lieblingsteil der Zelda-Serie.
    Ich fands nur jedes Mal zu einfach!

    Seriously, wie kann man das Spiel zu schwer finden? O.o
    Selbst mit meiner persönlichen No-Game-Over-Challenge fand ich es damals unglaublich einfach.

    Zu viele Gegner? Komplizierte Dungeons? Langweilige Oberwelt? Habt ihr ein anderes Spiel gespielt als ich? O.o

  9. #9
    Zitat Zitat von SephiMike Beitrag anzeigen
    Zu viele Gegner? Komplizierte Dungeons? Langweilige Oberwelt? Habt ihr ein anderes Spiel gespielt als ich? O.o
    Wir haben es nur viel später gespielt^^

  10. #10
    Ich glaube, ich hab ALttP zum ersten Mal nach OoT gespielt.
    Und ich fands trotzdem klasse. Glaube also nicht, dass das was damit zutun hat.

  11. #11
    Ich sehe die Schattenwelt einfach immer als Spiegelwelt an. Eben das böse Gegenstück.

  12. #12
    Zelda 3 ist ganz okay, aber auch für mich nicht das Übergame wie es manche nennen. Dazu hats doch zuviele Macken, grade in der Story. Zelda 4 hingegen ... Ja, es hat trotz des unglaublichen Schwierigkeitsgrades (von Null) das gewisse etwas ... Aber warum wird man nicht vorgewarnt dass der Boss im Maskentempel ohne Bomben nicht zu töten ist? Ich war damals das erste Mal ohne Bomben bei ihm ... [Darf man dieses Vieh überhaupt "Boss" nennen?]

  13. #13
    @Phoenix: wenn du im Jahre 2009 ein Spiel spielt, dass 1994 erschienen ist, darfst du nicht erwarten, dass sich die Welt für dich ab jetzt andersrum dreht... du musst bedenken, dass das Spiel das bis dato umfangreichste Nintendospiel war und es vorher auch nur 2 andere Zelda-Teile gab, und nicht gefühlte 20... ich glab, das ist dein entscheidender Fehler... du bist zu verwöhnt von immer komplexeren Dungeons, immer ausgefalleneren Items, immer spektakuläreren Gegnern und immer mehr Sidequests... ich hab mir den gesamten Thread nicht durchgelesen, aber ich glaube, wenn du dir vor 15 Jahre den SNES mit diesem Spiel gekauft, würdest du jetzt anders singen

  14. #14
    Zitat Zitat von Keaton Beitrag anzeigen
    @Phoenix: wenn du im Jahre 2009 ein Spiel spielt, dass 1994 erschienen ist, darfst du nicht erwarten, dass sich die Welt für dich ab jetzt andersrum dreht... du musst bedenken, dass das Spiel das bis dato umfangreichste Nintendospiel war und es vorher auch nur 2 andere Zelda-Teile gab, und nicht gefühlte 20... ich glab, das ist dein entscheidender Fehler... du bist zu verwöhnt von immer komplexeren Dungeons, immer ausgefalleneren Items, immer spektakuläreren Gegnern und immer mehr Sidequests... ich hab mir den gesamten Thread nicht durchgelesen, aber ich glaube, wenn du dir vor 15 Jahre den SNES mit diesem Spiel gekauft, würdest du jetzt anders singen
    Ich bin ja relativ objektiv drangegangen, weil ich jetzt nicht so der Über-Zelda-Fan bin, aber dennoch hat's nicht gereicht. Link's Awakening hab ich auch erst so acht oder neun Jahre nach Erscheinen gespielt und fand es super. Chrono Trigger hab ich auch erst vor ein paar Jahren gespielt, und das Spiel hat mich vollkommen umgehauen (okay, liegen auch ca. vier Jahre dazwischen, aber dennoch).

    Denke, bei A Link to the Past hat man's in etwa so gemacht wie bei vielen Filmen aus den Neunzigern: Optik über Qualität.

  15. #15
    Das glaub ich bei allem Verständnis über deine Kritik wohl aber wirklich nicht. ALttP war damals mit Abstand das Beste, was das Genre zu bieten hatte.

  16. #16
    Zitat Zitat von SephiMike Beitrag anzeigen
    Das glaub ich bei allem Verständnis über deine Kritik wohl aber wirklich nicht. ALttP war damals mit Abstand das Beste, was das Genre zu bieten hatte.
    Dann sollten wir uns günstigerweise vielleicht erstmal auf's Genre einigen: Geschicklichkeitsspiel aus Vogelperspektive mit Rollenspiel-Ansätzen, kommt das hin? Wenn ja: "Zombies Ate My Neighbours" und "Super Smash T.V." waren m.E. besser.

    Stecken wir "A Link to the Past" in die Rollenspielecke, wird es untergehen.

  17. #17
    Zitat Zitat von Phoenix Beitrag anzeigen
    Dann sollten wir uns günstigerweise vielleicht erstmal auf's Genre einigen: Geschicklichkeitsspiel aus Vogelperspektive mit Rollenspiel-Ansätzen, kommt das hin? Wenn ja: "Zombies Ate My Neighbours" und "Super Smash T.V." waren m.E. besser.

    Stecken wir "A Link to the Past" in die Rollenspielecke, wird es untergehen.
    Nunja, wann kamen "Zombies Ate My Neighbours" und "Super Smash T.V." heraus?

    Wie gesagt, A Link to the Past war eigentlich sowas wie der Prototyp für das, was Zelda heute ist.
    Alle anderen Zeldas, und viele andere Spiele, bauen auf dem auf, was A Link to the Past gemacht hat.

    Natürlich machen es heutige Spiele besser, aber Alttp war auch erst der Testlauf für die Grobe Gameplaymechanik, und ein großer Schritt vorwärts, wenn man es mit den älteren Titeln vergleicht.

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