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  1. #1
    Zitat Zitat von Entropy Beitrag anzeigen
    Als Student, der zuhause ausziehen musste um an die Uni zu kommen oder wenn die Familie generell weit weg ist hat man es schon schwerer. Ich kann natürlich nur aus eigener Erfahrung sprechen, aber es geht da vielen Ähnlich.
    Stimme ich dir zu. Also zumindest ich bin von Zuhause weggezogen zum Studieren, und bin bis auf den erwähnten Finanziellen Aspekt (um den ich mich aufgrund des recht Zeitaufwändigen Studiums nicht selbst kümmern kann) selbstständig.
    Und von den Eltern auch "nur" abhängig, weil das BaFöG Amt andere Vorstellungen von bedürftigen Studenten hat als ich
    Daran, ob mein Geld nun vom Staat oder von Muttern kommt, sollte man den Griff, in dem man sein eigenes Leben hat, nun wirklich nicht messen.
    Geändert von FF (17.11.2009 um 09:53 Uhr)

    cats are not characteristically disposed toward voluntary aerobic exercise

  2. #2
    Sein Leben im Griff haben - würde ja anders ausgedrückt heißen - es selbst in die Hand zu nehmen und zu halten... hm.
    Wie La Bomba schon schrieb hat das meiner Meinung nach viel mit der eigenen Person zu tun.
    Innere Sicherheit. Ich kann noch so selbstständig und finanziell unabhähnig sein - das Ganze sagt rein gar nichts aus, wenn mich schon die kleinsten Schicksalsschläge aus der Fassung bringen würden, weil ich mit damit nicht umgehen könnte. Ich glaube sogar, dass auch ein Schüler, der noch bei Mama und Papa wohnt, sein Leben in gewissem Sinn schon "im Griff" haben kann.
    Wobei einem auch mit jeder neuen Verantwortung die Chance gegeben wird, über sich hinauszuwachsen. Und das schließt solche Sachen wie eine eigene Wohnung natürlich wieder mit ein.
    Geändert von Ty Ni (17.11.2009 um 08:11 Uhr)

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