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Thema: [Natsuhi Kyrien] - Tag 3

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    [Musikzimmer]

    Juliette unterbrach ihr Spiel der französischen Hymne in der Endlosschleife, als erst Otto und dann die anderen hereinkamen.
    Als der Raum sich langsam mit Personen füllte blickte sie Lilly mit in Falten gelegter Stirn an und sagte: "Ünd isch dachte ihr wolltet nür die Streich'ölzer 'olen... Euer Zimmer scheint sehr geräumig zu sein."
    Nachdem sie aufgestanden war ließ sie den Blick erneut über die Gruppe schweifen und stellte sich vor.
    "Isch bin Juliette, Juliette D'Arcoire. Es freut misch das wir nün so viele sind. Je me'r, desto besser."

  2. #2
    Wir haben uns aus irgendeinem Grund verdoppelt...und dann kam auch noch Otto dazu...Ich verliere langsam den Überblick. Aber je mehr wir sind desto besser. Wir haben jetzt ausserdem noch vier weitere Fackeln wodurch wir gegen alles gefasst sein müssten.
    Peter stellte sich in die Mitte des Raumes und räusperte sich.
    Guten Tag. Wie einige von ihnen wissen ist mein Name Peter Lomorden. Ich werde sie nun alle nocheinmal über die jetzigen Umstände aufklären.

    Gestern habe ich diese Höhlen hier...
    Peter deutete auf den Eingang
    Gefunden. Juliette,Lilly,Dolmial und ich haben uns heute morgen entschlossen diese Höhlen genauer zu untersuchen. Dabei sind wir auf zwei Leichen und eine mordlustige Ratte getroffen. Wir musste allerdings umkehren da uns einige Spinnweben den Weg versperrt haben. Wir wissen das die eine Leiche früher mal Kira Kyrien war. Sollte sie etws über ihn wissen sagen sie es uns bitte.

    Das ist der Stand der Dinge. Wenn einer von ihnen nicht mitkommen möchte...dann soll er das jetzt sagen. Ich verstehe es vollkommen wenn ihnen nicht wohl bei der Sache ist. Also...will irgendjemand nicht mitkommen ?

  3. #3
    "Huh? Jetzt sind ja wieder so viele weg... wie soll ich mich denn dann um die kümmern?"

    Melanie hatte sich sehr lange ausgeruht. Sie hatte die ganze Nacht nach weiteren Akten gesucht. Irgendjemand musste doch eine Krankheit haben, vielleicht sogar eine vererbte? Normalerweise würde sie so etwas nicht machen, aber es waren Menschen gestorben und in solchen Fällen konnte jeder Hinweis helfen. Wenn man aus diesem Blickwinkel auf ihre Tat schaute, war ich Verhalten sogar ein bisschen richtig. Schnell bewegte sie sich durch die verschiedenen Gänge des Anwesen. Wo konnten denn so viele stecken? Auch Clementine war weg. Das einzige was sie hinterlies war ein kalter Tee.

    "Was machen Sie alle hier?!"

    Wütend verschrenkte Melanie ihre Arme. Inzwischen hatte sie auch das Musikzimmer betreten.

  4. #4
    "Ach das hat so lange gedauert, Peter!" sagte Dolmial amüsiert vom Fenster her angesichts der Masse und konnte sich lebhaft vorstellen, wie sie sich im Gewölbe alle gegenseitig auf die Füsse treten würden. Er machte einige bekannte Gesichter unter den Neuankömmlingen aus und einige, die ihm nichts sagten.
    "Bitte sehr", sagte er und wies mit einer ausladenden Handbewegung auf den Geheimgang. "Willkommen in unserem Gruselkabinett. Das Geheimnis dero Kyrien wartet."

    Geändert von Dolmial (17.11.2009 um 20:18 Uhr) Grund: Textzusammenhang

  5. #5

    [Musikzimmer] -> [Gang]

    "Nün, wollen wir dann ge'n?" Juliette stellte sich neben den Eingang und vollführte eine einladende Handbewegung in Richtung Gang.
    "Fallen scheint es dort ünten auch keine zu geben. Jedenfalls sind wir bis'er in keine getreten. Also nür keine Scheu - ergründen wir das Ge'eimnis dieses Gemäuers."
    Sie war froh das sich doch noch einige gefunden hatten - wie auch nicht, ging es doch um ihr aller Überleben?
    Die Tatsache ließ sie etwas Mut und Zuversicht schöpfen. Sie setzet ein leichtes Lächeln auf und folgte der Gruppe in den Gang.

  6. #6
    Otto war sehr aufgeregt.
    Er hatte schon lange kein *Abenteuer* mehr erlebt.
    Vor voller Begeisterung schrie er in den Raum.
    " Was stehn wir denn noch hier? Lasst es uns erkunden Leute!

  7. #7
    Also kommen ale mit...Naja ist wahrscheinlich besser so murmelte Peter in seinen nicht vorhandenen Bart.
    Obwohl er etwas zögerte als er zu der Schwelle der Höhle trat...überwand er den verwesungsgestank mithilfe seiner Neugier und betrat die Dunkle Höhle.
    Vorher entzündete er jedoch sein Fackel
    Immerhin ist das meine einzige Waffe gegen die Gefahren die uns dort unten treffen könnten.

  8. #8

    Gang zum Kellergewölbe

    Kirill trat in den Gang und der Gestank der Verwesung schlug ihr entgegen.
    Mit kritischem Blick leuchtete sie ihre neue Umgebung aus.
    "Ein Gutes hat der Lackgeruch ja", murmelte sie, "er wird das Leichengemüffel zumindest teilweise überdecken."

  9. #9
    Musikzimmer ---> Gewölbe

    "Bitte Vorsicht, Peter ist schon einmal gefallen!" sagte Dolmial und versuchte zwischen die Fackelträger zu kommen um besser zu sehen. Er hatte zwar eine Taschenlampe, doch war die weder als Waffe gegen die Rattenflut gut, noch konnte er sie benutzen um damit etwas anzubrennen. So behielt er die Magna-Light erst einmal in der Brusttasche.
    Sie gingen einen leicht nach links gewundenen Gang hinunter, die Treppen waren feucht von Wasser und ausgewaschen. Kein Geländer rechts oder links und das Licht der Fackeln liess die grob behauenen Steine rötlich flackern. Unten sahen sie einen grossen Quader, blass und mit schwarzen Streifen, darauf Kira, sein entstelltes Gesicht war kaum noch zu erkennen, Massen von Fliegen summten herum, verzogen sich aber im Rauch der Fackeln. Seine Kleider waren ein einziger Matsch. Hinter dem Block ging es tiefer in das Gewölbe.

  10. #10
    Dolmial hat recht. Wir sollten alle langsam und einzeln die Treppe hinabsteigen. Wenn sie fallen könnten sie Pech habe und auf die Leihe fallen. Peter sprach da aus einer traurigen Erfahrung.
    Die Fackeln spendeten ihnen gutes Licht. Einige ratten flohen vor der Gruppe.
    Tja...Motten lieben es und die Ratten hassen es...mit den Fackeln sollten uns selbst diese Killerratten keine Problemebereiten.
    Peter betrachtete den Raum...
    Und begann damit sich den Raum etwas genauer anzusehen.
    sonst hat unser Spielleiter gar nichts zu tun

  11. #11
    Die Damen schrien entsetzt auf. Nachdem man zuvor Tee-, Kaffee-, und Salzstangenberge gefunden hatte - Fand man nun einen Berg von Totenschädeln. Und in Ihnen ... Ratten. Einige hatten sichtlichen Spaß an ihrem tollen "Zuhause". Andere trieben es miteinander, sogar eine fünfergruppe war zu finden.

    Aber auch eine Fleischfressende Plfanze war zu finden. Eine ziemlich große in ihrem ... "Mund" ... eine Ratte zappelte und grauenvoll quieckte.

    Doch man sah noch mehr. Einen blutigen Arm. So frisch, als wäre erst grade eben abgeschlagen worden ...

    Und Spinnen. Hunderte kleine Spinnen kamen plötzlich angekrabbelt und krochen an allen anwesenden Kyriens hoch.

  12. #12
    Spinnen ! Peter schwenkte seine Fackel umher um die Spinnen loszuwerden. Er konnte sie zwar abschütteln aber die anderen waren wie zu Stein erstarrt. Na los doch schütteln sie die Viecher ab. Laufen sie im Kreis um sie plattzutreten...
    Peter versuchte des weiteren mit seiner Fackel einige der Spinnen zu verbrennen.

  13. #13
    Alex schwenkte wild seine Fackel, um die nervigen kleinen Biester loszuwerden, doch es kamen immer mehr. Einige waren bereits an ihm hochgeklettert. Er biss eine besonders vorwitzige,die versucht hatte, in seinen Mund zu klettern in der Mitte durch und schluckte sie einfach runter. Dann riss er sein Hemd herunter, zündete es es an der Fackel an und warf es auf eine größere Ansammlung der Spinnen. Nebenbei konte er auf diese Weise besser erkennen, was bereits an ihm hochkrabbelte, und die Viecher platthauen.
    "Leute, wie wäre es mit noch ein bisschen Brennmaterial, ich hab nicht genug Kleidungsstücke für die ganzen Viecher an..."

  14. #14
    Eine drei Stockwerk hohe Tarantel stolzierte auf Dolmial zu und mindestens fünf Augen waren auf ihn gerichtet, während sich die restlichen zwei den Nachtisch aussuchten; eins blickte versonnen zur Decke. Dann kroch wohl Dolmials After-Shave in die Tracheen des Urviehs und mitsamt ihren kleineren Ausgaben machte die achtbeinige Behaarung kehrt.
    So schnell es eine würdevolle Haltung und ein gemessener Schritt erlaubte sauste Dolmial an den anderen vorüber und verzog sich hinter den Vorhang im Musikzimmer.

    #Vote Layana

  15. #15
    "Danke, Peter, Danke Kirill, Danke.

    Doch konnte sich Otto nicht beruhigen, die vielen Spinnen reizten seine Nerven.
    "LEEEUUTE, raus hier verdammt. Sonst verrecken wir hier elendig.

  16. #16
    Sie rannten weiter in den Keller hinein. Und plötzlich ... zogen sich die Spinnen langsam zurück. Alle atmeten auf. "Hmm ..."
    "Zischel ..."
    "Wer ... Wer hat da gezischt ?"

    Peter deutete in einer mischung aus Angst und Unglauben auf die Schlangen
    die vor ihnen lagen. Für einen Laien wären sie sicherllich als Giftschlange durchgegangen, aber in Wahrheit waren es harmlose Schlangen. Nichtsdestotrotz: Die Schlangen erkannten schnell dass ihr Speiseplan ein neues Gericht zu bieten hatte: Frischer Mensch. Mal endlich etwas anderes als immer nur Ratten.

    Eine Ratte war Lilly in den BH geschlängelt, rollte sich ein und wollte ein Nickerchen halten. Für einen Moment herrschte absolute Stille. Dann schrie Lilly auf. "Die ... Die Schlange ... sie ... sie ... SCHNARACHT!"

  17. #17
    "Hmm, erst Spinnen, jetzt schnarchende (OoC: o_O) Schlangen. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen, irgendetwas will uns von dem, was dort hinten ist, fernhalten. Umso mehr ein Grund uns anzusehen, was es da hinten gibt. Im Grunde würde ich ja gerne noch etwas brennbares Zeug holen, aber dazu müssten wir wohl wieder an den Spinnen vorbei. Von daher würde ich sagen: Sturmangriff nach vorne. Sind alle dabei?"

  18. #18
    Was verdammt nochmal war hier los. Als sie zum ersten Mal hier drin waren waren all diese Viecher noch nicht hier...hatte sie irgendjemand hier her gebracht...oder waren sie von Anfang an hier und hatte heute morgen noch geschlafen. Mit Schlangen hatte Peter, im Gegensatz zu Spinnen oder Ratten, noch nicht viel zu tun gehabt. Waren sie auch gegen Feuer empfindlich ?
    Da sind wir wohl vom Regen in die Traufe gekommen.
    Sagte Peter und hob seine Fackel an. Als würden sie kontrolliert gegen uns vorgehen dachte er sich.

    Die Schlange...schnarcht ?
    Hatte Lilly nun den Verstand verloren ? Obwohl Peter nicht viel über Schlangen wusste war ihm klar das Schlangen nicht schnarchten...Doch als er Lilly betrachtete viel ihm auf das sich etwas unter ihrer Jacke bewegte.
    Und bei dem was ihnen hier begegnet war hielt Peter es nicht für eine gute Idee dieses etwas unter der jacke zu haben.
    Lilly ! Schnell ziehen sie sich die Jacke aus !

  19. #19
    "Das ist auch nur eine Illusion!", versuchte Dolmial den Lärm zu übertönen. "Bleibt ruhig, dann werden die Dinger verschwinden."
    Er hatte sich eben selbst in unmöglicher Hast hinauslaufen sehen und war nun davon überzeugt, dass sie dem Dämon nahe kamen. Doch vor allem, dass die Ratten und Spinnen, sowie die Schlangen nur Trugbilder waren.
    Er griff sich eine Schlange vom Boden und nach einem kurzen Moment löste sie sich auf.
    Ausserdem habe ich es satt auf den nächsten Hinweis zu warten. Rück' endlich mit dem Ding - was immer es ist - heraus, bitte, bitte und mit viel Sahne obendrauf.

    Dann schnappte er sich eine Fackel vom nächstbesten und ging zielstrebig auf die Spinnweben zu. Dass er dabei fömlich auf die Schlangen trat, hinderte ihn nicht.
    Er betastete die Weben vorsichtig und befand sie für echt. Er hielt die Fackel an das Gespinst.

    Geändert von Dolmial (17.11.2009 um 22:40 Uhr) Grund: Zufriedenheit

  20. #20

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod

    Bibliothek --> Geheimgang

    Dieses Mädchen hatte Nerven. Obwohl ein wildfremder Mann mit einem Schürhaken auf sie zugelaufen war, hatte sie nicht einen Blick von ihrem Buch erhoben. Die Ruhe hätte ich manchmal gerne gehabt, dachte Sean bei sich. Nachdem er die Ratte letztendlich erwischt hatte und sie mit einem dumpfen Knacken ihren letzten Atemstoß aushauchte, wandte Sean sich wieder der Tür zu. Es war ziemlich dunkel darin. Sean erinnerte sich zurück. Als er den Schreibtisch untersucht hatte, glaubte er eine Taschenlampe dort gesehen zu haben. Sein Verdacht täuschte ihn nicht und zu seiner Überraschung funktionierte sie auch noch.

    Ein letztes Mal atmete Sean tief ein, dann betrat er langsam den Gang hinter der Tür und folgte ihm.

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