Seite 9 von 9 ErsteErste ... 56789
Ergebnis 161 bis 180 von 180

Thema: [Natsuhi Kyrien] - Tag 3

Hybrid-Darstellung

Vorheriger Beitrag Vorheriger Beitrag   Nächster Beitrag Nächster Beitrag
  1. #1

    Fitnessraum

    Der Blick ihrer blauen Augen ruhte eine ganze Weile lang auf der kargen Wand des Fitnessraums. Während sie grübelte furchte sie die Stirn und kaute auf ihrer Unterlippe herum. Schließlich brach sie das Schweigen indem sie Dochrian ihre Gedanken mitteilte.
    "Das 'abe isch nischt bedacht... Aber wir 'aben auch nischt die Zeit die ganze 'aus auf die Kopf zü stellen. Wo'er sollen wir wissen wo die Lösung zu finden ist? Es ist wie die Nadel in die 'eu'aufen zu süchen. Sie klammern sich an die 'inweis und süchen nach die Lösung die greifbar erscheint. Das ist nür menschlisch.. aber d'accord, es ischt auch einfach sie damit in die Irre zu fü'ren. Ünd Schergen ünter die Grüppe zu mischen, damit man Vertrauen zü ihnen aufbaut und nischt nach ihren Tod schreit. Jedenfalls nischt bis sie sich desnachts an die Bett schleichen um ihre "Freunde" die Ke'le durchzuschneiden...."
    Juliette stützte den rechten Ellenbogen auf die Theke und legte ihr Kinn auf die Hand.
    Dolmials Worte waren logisch, nahmen ihr aber auch einiges an Hoffnung. Sie nahm noch einen Schluck von ihrem Tee und fragte ihren Gesprächspartner dann.
    "Es ist merkwürdig das die anderen noch nicht zürück sind, nischt wahr?"

  2. #2

    [Fitnessraum]

    Juliette zögerten einen Moment mit der Antwort - hinter ihrer Stirn arbeitete es sichtbar. Ihr hatte es bisher im Keller nicht sonderlich gut gefallen und sie hatte auch kürzlich erst ein Bad genommen und es wirklich genossen den ganzen Dreck loszuwerden. Es war sehr wahrscheinlich das eine Ratte im Keller versuchen würde sie zu vergewaltigen, eine Spinne mit ihr eins werden oder eine Schlange sich ein Souvenir von ihrem Körper mitnehmen wollte. Aber was nützt dir eine saubere, ünverletzte Körper wenn sie bald aus zwei oder me'r Teilen besteht, Cheri? Ihre innere Stimme war leider zu überzeugend.
    Juliette bemühte sich einen Mundwinkel anzuheben und nickte dann schwach.
    "Nün, dann ge'en wir nachse'en. Allerdings bin isch nicht se'r erpicht darauf die Körper von die tote Frau zu se'en. Also sollten wir lieber die Gang von die Musikzimmer aus ne'men."
    Erneut blickte sie abwartend zu Dolmial herüber. Sie wollte einen Schluck Tee nehmen, musste dann aber feststellen das die Tasse bereits leer war.
    Juliette erhob sich, um zusammen mit Dolmial zum Gewölbe zu gehen - für welchen Weg er sich auch immer entscheiden würde.

    Geändert von Lagomorph (18.11.2009 um 21:24 Uhr)

  3. #3
    Juliette atmete einmal tief durch und betrat dann den Gang. Natürlich erst nach Dolmial - diesen ließ sie voraus laufen und mit seiner Magna Lite die Umgebung beleuchten.
    Ob des Gestankes der ihr nach einer Weile in die Nase stieg runzelte sie erneut die Stirn. Es roch nach verbranntem Fleisch.
    "Was für eine fürchterliche Gestank." Sie hielt sich inzwischen die Nase zu - trotzdem klang ihre Stimme wie immer.
    Es dauerte nicht lange und die beiden fanden sich vor einem riesigen Felsen wieder.
    Juliette musterte ihn verdutzt und sah fragend zu ihrem Begleiter herüber.
    "Na wünderbar, sie 'aben sich einsperren lassen. Was machen wir nün?"

    Geändert von Lagomorph (18.11.2009 um 21:55 Uhr)

  4. #4

    [Gewölbe]

    Als sie Dolmials Blick folgte blickte Juliette plötzlich drein wie ein begossener, französicher Pudel. Sie warf einen Moment lang mit Flüchen in ihrer Muttersprache um sich. Als sie scheinbar damit fertig war, reagierte sie auf die Frage Dolmials.
    "D'accord. Isch 'abe ja nicht vor 'ier auf meine Tod zu warten." Ein zustimmendes Nicken begleitete ihre Aussage.

    Dann setzte Juliette sich in Bewegung dem Gang zu folgen, soweit Dolmial ihn ausleuchtete. Dabei achtete sie darauf nicht aus dem Licht zu treten.

  5. #5
    Irgendwie war Clementine vom Geschehen überfordert. Spinnen, Schlangen, Spinnenweben, plötzlich auftauchende Steine, ständig knallte es aus irgendeiner Richtung. Irgendwie bereute sie es mitgekommen zu sein. Sie fühlte sich wie in einem schlechten Indiana Jones Abklatsch und hoffte nur, dass der Gang nicht abschüssig werden würde und der Stein nicht gerade dann auf die Idee kommen würde, wieder aufzutauchen...

  6. #6

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    Sean blickte in den Gang hinein und war sich sicher, dass er ein Licht flackern sah.

    "Seht ihr auch, was ich sehe oder spielt mir mein Geist da gerade einen mächtigen Streich? Da hinten flackert doch ein Licht, oder? Aber da kann doch theoretisch überhaupt kein Licht sein, da wir doch aus dieser Richtung kommen und der Weg zurück versperrt ist. Was zum Teufel geht da vor?"

    [#Vote Debbie] Ich gehe jetzt erstmal dazu über, inaktive Spieler zu nominieren, damit man eine gewisse Übersichtlichkeit zurückerlangt.

  7. #7
    Clementine war verwirrt.

    "Licht!? Wo!?"
    Sie sah sich um.




    Ich rate jetzt einfach ins Blaue.

    [#Vote Karl]
    Ich hab keine Ahnung wer Scherge sein könnte oder nicht, aber irgendwie hält er sich momentan zurück, vielleicht, um nicht als Astarah im Kreuzfeuer zu landen... kA. Er ist einer von denen, die nur einen Post haben, und zwischen denen hab ich geschwankt, mit derselben Begründung. Ich weiss, dass sie lahm ist da ich selber nicht viel poste aber naja

  8. #8
    Melanie hatte es nur schwer durch die Flammen geschafft. Am liebsten wäre ihr wieder rauszurennen. Wenn eine Sackgasse käme und alles einstürzen würde, dann war das Leben mehrerer Menschen gefährdet.

    "Licht? Entweder ist das wieder eine der Fallen oder.."
    "Uh..traut sich jemand vorzugehen?"

  9. #9
    Da ich das ganze zu verschulden habe..werde ich auch vorgehen... Peter wollte in diesem Moment einfach nur zu Hause sein. In seiner 1 Zimmerwohnung mit seiner Gitarre...mehr nicht. Einfach nur zu Hause sein und nicht an diesem dunklem kaltem Ort.
    Ich werde meine Fackel anlassen. Sie sollten ihre Fackeln ausmachen...das Feuer würde nur unsere Luft verbrauchen. Wenn sie eine Taschenlampe dabei haben benutzen sie diese um sich Licht zu verschaffen.
    Peter atmete tief ein und ging weiter den Gang hinab hinter die Stelle an der eins die Spinnweben waren.

  10. #10
    Lilly löschte ihre Fackel und folgte Peter den Gang entlang. Das von Sean erwähnte Licht konnte sie zwar nirgends erkennen, aber sie hoffte dennoch, dass er Recht haben möge, und sie einen Ausgang finden würden. Der Tag neigte sich dem Ende zu, sie sehnte sich nach einem Bad und ihr Magen knurrte, da sie außer einem Brötchen zum Frühstück nichts gegessen hatte.

    #Vote Dolmial

Stichworte

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •