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Thema: [Natsuhi Kyrien] - Tag 3

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Nachdem sie da Gewölbe verlaßen hatten traten sie wieder ins Licht.
    Ah das ist doch viel besser. Petter musste noch leicht blinzeln allerdings war er froh wieder an derOberfläche sein zu dürfen. Um so unbehaglicher wure ihm bei dem Gedanken ein weiteres Mal dort hinab zu steigen.
    Woher kenn ich diesen Namen nur ? Kira Kyrien...wer war das nochmal ? Und dieses Gesicht habe ich auch irgendwo schonmal gesehen...
    Anscheinend war diese Person auch Lilly bekannt. Später sollte er sie nochmal dazu fragen.
    Also Lilly...Da wir ihre Privatsphäre nicht stören wollen sollten sie jetzt losgehen und die Streichhölzer holen...Wenn ihnen allerdings immer noch unwohl sein sollte könnte einer von uns noch mitkommen.
    In diesem Moment fiel Peter etwas wichtiges ein.
    Wenn einer von ihnen hier aufhören will kann ich das verstehen. Wir wollen niemanden zwingen noch einmal in dieses Gewölbe zu steigen.Ich selbst werde allerdings nochmals dort runtergehen und ich würde mich freuen dabei um ihre Gesellschaft zu wissen.

  2. #2

    Examinierter Senfautomat
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    Sean ertastete irgendetwas hinter der Tapete. Sollte etwa die Möglichkeit bestehen, dass hinter ihr eine Geheimtür lag? Mit einem scharfen Ruck zog er die Tapete von der Wand und fand sich tatsächlich einer massiven Tür gegenüber.

    Vorsichtig versuchte er die Tür zu öffnen.

  3. #3

    [Musikzimmer]

    Juliette sah zu Peter herüber und stimme ihm sogleich zu,
    "Misch interessiert ebenfalls was für dort ünten finden. Isch habe die Gefa'r nischt auf mich genommen um von Unmengen von Spinnenweben aufge'alten zu werden. Isch werde dann 'ier warten - Lilly braucht meine 'ilfe vermutlich nischt um ihr Zimmer zu finden."
    Sie setzte sich auf den Klavierstuhl und begann die französische Nationalhymne aus dem Buch rauf und runter zu spielen - darauf wartend das Lilly mit den Streichhölzern zurückkehren würde.

    Geändert von Lagomorph (16.11.2009 um 19:37 Uhr)

  4. #4
    Die Türe öffnete sich knarrend. Dahinter lag ein dunkler Gang. Und es drang ein ziemlich widerlicher Geruch aus dem gang hevor. Grade so als würde dort einiges verschimmeln.

    Einige Ratten die das Licht gesehen hatten eilten herbei.
    "Quieck?"
    "Qui Qck Quiequie!!!"
    Drei Ratten kannten in das Haus und eilten gradewegs in Richtung Küche.
    Eine Ratte kaute unterwegs auf einem menschlichen Finger ...

  5. #5

    [Bibliothek/Im hinteren Bereich]

    Rūshī taugte wie aus dem Nichts hinter dem Bücherregalen auf. Sie bemerkte, dass Sie den letzten ganzen Tag verschlafen hatte. Es war aber kein Wunder, den immerhin hatte Sie für die Schulpräsentation schon mal angefangen weitere Informationen zu suchen.

    Sie nahm ein Buch mit dem Titel:"Demokratie:Heutiger Alltag?". Sie setze sich ans hintere Ende und begang zu lesen..

  6. #6
    In Ordnung...da das hier vieleicht noch etwas dauern wird werde ich mich in die Bibliothek begeben...ich möchte etwas nachsehen. Wenn jmand mitkommen möchte...gegen Gesellschaft hätte ich nichts.
    Er musste zwei Dinge herausfinden.
    Erstens die Ssache mit Kira Kyrien...eventuel gab es Bücher von oder mit ihm die Hinweise auf seinen Tot enthalten könnten...und zweitens...dieses Kleinod von gestern. Er hatte vollkommen vergessen das es immer noch in seiner Tasche war. Er hatte es nicht ebraucht. Doch von nun an könnte es nützlich sein mehr darüber zu wissen.
    Also was ist nun ?

  7. #7

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    Sean schlug spontan die Hand vor sein Gesicht. Dieser widerliche Gestank war kaum auszuhalten, roch es doch förmlich nach Tod und Verderbnis. Was immer hier geschehen war, es hatte sich bestimmt nicht um etwas Gutes gehandelt. Mit Entsetzen stellte Sean allerdings fest, dass eine der Ratten, die mit dem Finger im Maul, mitten auf ein junges, in ein Buch vertieftes Mädchen zulief, welches Sean zuvor gar nicht bemerkt hatte.

    "Geben Sie acht, junge Frau! Sie werden gleich Bekanntschaft mit einer Ratte machen, die, wir mir scheint, einen ziemlichen Appetit auf Menschen hat."

    Nachdem er die Warnung ausgestoßen hatte, lief Sean der Ratte hinterher. Unterwegs griff er sich am Kamin einen Schürhaken, um das Biest zu erlegen.

  8. #8
    "Kira Kyrien? Mir kommt der Name bekannt vor, aber ich kann leider nicht konkret einordnen. Vermutlich habe ich ihn früher auf einer Familienfeier einmal getroffen." Mit einem verächtlichen Blick auf die Ratten ging sie weiter und stieg die Treppe hinauf, die zurück zum Musikzimmer führte. "Aber lasst uns doch oben weiter darüber nachdenken."

  9. #9
    "Ok, warten Sie hier, ich werde gleich zurück sein." Lilly verließ das Musikzimmer und ging in den ersten Stock hinauf um die Streichhölzer aus ihrem Zimmer zu holen. Dort angekommen nahm sie direkt ihre gesamte Handtasche mit. Vielleicht konnten sie später noch etwas daraus gebrauchen (Anmerkung zum Inhalt, außer den Streichhölzern: Taschentücher, Tampons, ein Haargummi, zwei Haarnadeln, ein Lippenstift, Handcreme, Kaugummis und ein Kugelschreiber. Und natürlich Lillys Handy, aber auf dieser Insel hatten sie sowieso keinen Empfang.)

    Auf dem Rückweg zum Musikzimmer begegnete ihr Peter. "Hey, Peter, wo wollen Sie hin? Ich dachte, sie würden im Musikzimmer auf mich warten?"

  10. #10
    Oh ich dachte sie würden länger brauchen...
    Peter hatte erst das Musikzimmer verlassen und wollte gerade in die Bibliothek gehen Ich wollte nochmal in die Bibliothek gehen. Dieser Karl Kyrien lässt mir irgendwie keine Ruhe. Aber egal. Das kontte er auch später noch machen.
    Gehen wir zurück in die Höhle des Löwen...oder besser in die Höhle der Ratten. Peter wollte Lilly mit diesem schlechten Witz etwas aufheitern doch er konnte ihr ansehen das ihm das nicht wirklich gelungen war.
    Sie machten kehrt und gingen zurück ins Musikzimmer.

  11. #11

    Flur/Treppenhaus

    Lilly schaute Peter leicht angewidert an. "Oh ja, wie sehr ich mich schon darauf freue." Gemeinsam gingen Sie zurück.

    An der Treppe trafen sie auf eine junge Frau. Lilly meinte zu wissen, dass sie Kirill heißt. "Hallo, Sie sind Kirill, nicht wahr? Sie sehen etwas verwirrt aus. Können wir Ihnen helfen?"

  12. #12
    Krill ? Was war das denn für ein seltsamer Name ? Zumindest für Peter schien er recht ungewöhnlich...
    Auch von mir einen Guten Tag. Von meiner Begleiterin weiß ich ja jetzt das sie Krill heißen. Mein Name ist Peter Lomorden und in der tat...sie sehen wirklich nachdenklich aus.

  13. #13
    Verzeihung ich war mit meine Gedanke woanders und habe nur halb zugehört als Lilly ihren Namen ausgesprochen hat...Soweit ich weiß ist heute der dritte Tag seit wir hier angekommen sind...haben sie etwa bis jetzt die ganze Zeit geschlafen ? Irgendwie glaubte Peter das als er die Frau genauer ansah.

  14. #14

    Flur 1.OG

    Kirill kratzte sich am Kopf.
    Die zwei Personen, die soeben auf den Flur getreten waren, kamen ihr nur vage bekannt vor. Höchstens.
    Nein, moment, die Frau kannte sie. Definitiv.
    Den anderen eher nicht.
    "Kirill.", verbesserte sie ihn. "Äh, ja hallo. Freut mich. Guten Tag. Tja. Oh, Sie sind Millie... nein, Lilly oder? Entschuldigen Sie bitte, ich fürchte, ich kann mich nicht so ganz an gestern erinnern. ICh bin gerade erst aufgestanden."Kirill zögerte
    "Welches Datum haben wir überhaupt?"

    Geändert von Ty Ni (16.11.2009 um 21:12 Uhr)

  15. #15

    Flur 1.OG

    "Der.... der dritte Tag??" ihre schwarzen Augen weiteten sich wie größer werdende Teerflecke "Verdammt, dass kann doch nicht sein!"
    Wobei - das würde natürlich ihren unglaublichen Hunger erklären und dieses dehydrierte Gefühl, dass sie im Badezimmer ausgiebig unter dem Wasserhahn gestillt hatte. Ihr Blick glitt zurück zur Zimmertür. "Oha. Ich fürchte schon. Und meine Freundin schläft sogar immer noch."

    Kirill fasste sich wieder. "Und... ist in der Zeit etwas passiert? Ich habe da so eine verdammt unangenehme Erinnerung im Hinterkopf."

  16. #16

    Treppenhaus

    "Ja richtig, ich bin Lilly Ayana. Was gestern passiert ist? Nun, Peter hier hat einen Geheimgang vom Musikzimmer in ein Kellergewölbe entdeckt, welches wir gerade erforschen. Gemeinsam mit Dolmial und Juliette. Ich weiß nicht, ob sie die beiden kennen. Sie warten auf uns im Musikzimmer. Dort unten haben wir bereits zwei Leichen gefunden, und Ratten, unheimlich viele Ratten. Es ist ein furchtbarer Anblick. Ich bin zurück auf mein Zimmer gegangen, um Feuer zu holen, da wir ohne eine Fackel nicht weiter gekommen sind."

    Lilly hatte in den letzten 3 Tagen noch nie so viel an einem Stück gesprochen. Aber irgendwie tat es ihr gut all das erzählen zu können, was sie soeben erlebt hatte. Denn irgendwie hatte sie das Gefühl, die anderen wollten lieber darüber schweigen.

  17. #17
    Ich schätze dem gibts eigentlich nichts mher hinzuzufügen...Wollen sie vieleicht mitkommen ? Wenn wir 5 wären wäre es sicher besser, zumal ir nicht wissen was noch weiter vor uns liegt.

  18. #18
    James war ziemlich langweilg. Um ihn herum passierten Morde, Menschen schienen sogar wiedergeboren zu werden, er hatte es durch andere mitbekommen. Also dachte er sich, wenn er sowieso machtlos war, wieso sollte er nicht seine Zeit mit ein bischen Unterhaltung verschwenden.

    Er lief zur Bibiliothek und suchte nach einigen Autoren die ihm bekannt waren.
    Und tatsächlich fand er nach eingem Suchen "Murder on the Orient Express" von Agatha Christie. Eines seiner Lieblingsromane.
    Er hockte sich in der Bibliothek hin und begann zu lesen.

  19. #19
    Überall Köpfe wo ich auch hinsehe überall Köpfe. Wo war er nur hier gelandet. Sie flehten und schrien. Sie rollten immer näher. Er lief und lief und kam nicht vorwärts. Plötzlich tat sich ein Riss vor ihm auf und er kam gerade noch zum stehen. Die Köpfe waren immer noch hinter ihm her doch plötzlich hielten sie an. Sie machten einen Weg für jemanden frei. Er sah ihn nur als Schatten und konnte nicht erkennen wer oder was es war. "Du kommst mir gerade gelegen zum erforschen deiner Innereien und um deinen Kopf zu entwenden und ihn im Klo runterzuspülen." Er zog eine riesige Axt und wollte zu schlagen, als Daniel plötzlich einen Schritt zu weit nach hinten machte und in die gähnende Tiefe fiel. Im Fall sah er noch Bilder von einer wütenden Menge, einer sehr laut schnarchende Dämonin und überall noch Köpfe. ...

    "Ahhh...." rumms und er lag auf dem Boden. Daniel war gar nicht in die Tiefe gefallen sondern nur aus dem Bett wie sonst auch immer. "Autsch" sagte er und fasste sich an den Kopf auf den er gefallen war. Langsam richtete er sich auf. Diese Alpträme lassen ihn nicht locker. Er sollte vielleicht auch nur die Finger von seinen "Beruhigungstabletten" lassen. Er nimmt jetzt erst einmal keine mehr. Wie lange hat er nur wieder geschlafen. Laut seiner Uhr war es schon Mittag. Er war zwar kein Frühaufsteher doch selbst dies war für ihn zu lange. Duschen fällt für heute aus. Ab in die Klamotten, Katzenwäsche und dann raus.
    Aber irgendwas war für ihn seltsam. Er hat von Köpfen geträumt. Hatte er nicht gestern einen .... menschlichen ... Kopf untersucht. Sein Erinnerungsvermögen war getrübt und doch... Hatte er es sich nicht aufgeschrieben .... in ein Buch. Er sah zum Schreibtisch und dort war nichts mehr. Vielleicht wird er nachher einmal umfragen ob nicht jemand dieses Buch genommen hat. Hat er nicht auch gestern gehört das hier jemand die belgische Hymne spielen musste um ein Zimmer oder etwas in der Art zu finden. Er hatte eine einfache Form in das Buch hineingeschrieben. Er sollte im Musikzimmer nachsehen bzw. nachfragen. Dieses Buch könnte wichtig sein. "Verdammt was ist gestern nur passiert." Der Kopf verschwamm immer mehr aus seiner Erinnerung. Die einzige Erinnerung die er an die Nacht hatte war die, das man ihn lynchen wollte. Er konnte sie noch in ihrem Blutrausch vor ihm sehen. "Gott segne die fleißigen Köche die die Meute beruhigt haben. Nur durch sie bin ich noch am leben.". Er ist jetzt vorsichtiger mit seinen Beschuldigungen und forscht erst einmal nach bevor er seine Meinung ausspricht. Jetzt geht es erstmal ins Bad zur Wäsche und dann ins Musikzimmer.

  20. #20

    Treppenhaus

    Kirill war schon dabei, das Stuhlbein anzuzünden.
    Der Lack schmolz kokelnd unter dem Flämmchen des Feuerzeuges und erfüllte den Flur mit beißendem Gestank.
    Als sich das freigelegte Holz schwarz färbte und zu glimmen begann, nickte Kirill zufrieden und hob ihren Blick. Er fiel sofort auf Alex und Clementine

    "Wir werden immer mehr.", stellte sie fest, "Lasst uns losgehen, bevor unsere kleine Gruppe nicht mehr durch die Gänge passt."

    Geändert von Ty Ni (17.11.2009 um 18:24 Uhr)

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