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Thema: [Natsuhi Kyrien] - Tag 3

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Natürlich kann ich mich noch an Sie erinnern Herr Lormden. sagte Leonard noch zu diesem bevor alle die Treppen in das Kellergewölbe hinabstiegen.
    Kirills Blick vorher verriet Leonard, dass auch sie Lust auf einen Kaffee hatte. Seinen hat er vor dem Betreten im Musikzimmer abgestellt, sogesehen machte er sich später ohnehin eine neue Tasse. Freundlich wandte er sich an sie, während alle durch den dunklen, kalten Raum blickten, um die Stimmung ein wenig zu lockern
    Hätten Sie später eventuell Lust auf einen Kaffee, nachdem wir hier fertig sind?

  2. #2

    [Zimmer] -> [Küche]

    Juliette öffnete die Augen. Sie rechnete nicht damit das noch oft tun zu können.
    Dann stieg sie aus dem Bett und ging zum Schrank um sich anzuziehen. Nachdem sie in ein gelbes Kleid geschlüpft war verließ sie ebenfalls ihr Zimmer um sich in der Küche etwas zu essen zu holen.
    Dort traf sie auf Peter.

    "Salut, Peter."
    Sie goss sich etwas Tee ein und als sie aus der Tasse trank und über diese zu Peter blickte sagte sie.
    "Isch bin gespannt was uns dort unten erwartet..."
    Nachdem sie die Tasse abgesetzt hatte sah sie ihn mit ernstem Gesichtsausdruck an.
    "Ünd.. Peter... findet i'r diesche Lilly nischt auch verdächtig?"

    [# vote Layana]

    Er hat gegen Debbie gestimmt, nachdem diese Sylverrunner als den Schergen der er war entlarvt hatte und ihn in Schutz genommen. Debbie hat sich mit diesem Enttarnen aber nur bei den Schergen unbeliebt gemacht.
    Außerdem bemüht sich Lilly nicht die Leute zu retten (rechierchieren, suchen etc.) - scheint also nicht darauf angewiesen zu sein.

    Geändert von Lagomorph (15.11.2009 um 20:12 Uhr)

  3. #3
    Lilly wachte auf und fasste sich an den Kopf. Er schien noch da zu sein. Anschließend tastete sie langsam von ihren Ohren hinunter zu ihrem Hals. Keine Wunden oder Narben. Sie atmete erleichtert auf. So eine Nacht hatte Lilly noch nie erlebt. Irgendjemand wollte ihr den Kopf abhacken. Sie hatte sich gedanklich schon von dieser Insel verabschiedet, und nun.. war sie doch noch hier.

    Sie erinnerte sich an den gestrigen Abend. Peter hatte in einem Zimmer die belgische Nationalhymne gespielt und es hatte sich eine Tür nach unten aufgetan. Was sich dort wohl befand? Da Lilly nicht noch so eine Nacht wie die letzte erleben wollte, beschloss sie heute aktiv zu werden und herauszufinden, was es mit diesem Haus auf sich hat.

    Lilly zog sich an und ging hinunter in das Musikzimmer, in dem sich am Vorabend die Tür geöffnet hatte. Niemand war hier. Lilly schaute die Stufen hinab. Es war dunkel. Sie durchfuhr ein Schauer. Alleine wollte sie ungern dort hinunter gehen. Also machte sie sich auf die Suche nach den anderen.

    In der Küche traf sie auf Peter und Juliette.
    "Guten Morgen zusammen!" Sie setzte sich neben Peter und machte sich ebenfalls ein Brötchen. "Wie sieht es aus, wollen wir, nachdem wir uns gestärkt haben, den Kellerraum, der sich gestern Abend geöffnet hat, nach Hinweisen untersuchen? Ich möchte ungern noch mal so eine Nacht wie diese erleben und daher alles daran setzen, den Spuk in diesem Haus zu beenden."

    ooc: @Lagomorph: 1. bin ich weiblich (auch in echt, nicht nur Lilly) und 2. wurde nicht gesagt, ob Sylverrunner Scherge ist oder nicht, denn er ist ja nicht gestorben. Daher sehe ich deinen Vote zu so früher Zeit entweder als sehr vorschnell oder als extrem verdächtig an.

  4. #4
    Eine Nacht wie diese ? Also ich habe den Umständen entsprechend ziemlich gut geschlafen...naja was solls. Je mehr wir sind desto weniger kann uns passieren. Peter war Juliettes Verdacht im Moment egal. Was auch immer in diesem Zimmer war, je mehr sie waren desto ungefährlicher würde es werden.

  5. #5
    Juliette furchte die Stirn und warf Peter einen vielsagenden Blick zu. Dann nickt sie jedoch und fügte hinzu:
    "D'accord. Je me'r wir sind, desto besser."
    Anschließend nahm sie noch einen großen Schluck und lehrte ihre Teetasse, ehe sie sich ein Brötchen schmierte und auch jenes verzehrte.

    Geändert von Lagomorph (15.11.2009 um 20:57 Uhr)

  6. #6
    "Nun, das ist eine etwas merkwürdige Geschichte. Sagen wir mal so, ich habe schlecht geträumt." Lilly sah wie Juliette die Stirn runzelte und Peter ansah. Was hatte sie verpasst? Diese Französin kam ihr ein wenig verwunderlich vor, aber sie kam nicht dazu, sich weitere Gedanken darüber zu machen, da Dolmial zu ihnen in die Küche kam.
    "Nein, bisher noch nicht. Wir haben uns aber überlegt nach dem Frühstück gemeinsam hinunter zu gehen. Möchten Sie mitkommen?"

  7. #7

    [Küche]

    Juliette hatte dem Neuankömmling nach dessen Begrüßung lächelnd zugenickt und sich Tee nachgeschenkt.
    Nun richtet sie ihr Wort an Peter:
    "Da 'ättet ihr nür misch fragen müssen, Peter. Klavierünterrischt müss jede Müsikerin ne'men die ein Instrümen stüdieren möchte. Die Gitarré lag mir aber nie - isch bevorzüge meine Geige." entgegnete sie grinsend und nahm wieder einen Schluck aus der Tasse.

    Nun an alle gerichtet fuhr sie fort:
    "Wollen wir noch auf weitere warten oder üns in die Keller begeben?"

  8. #8
    Nun Juliette als mir der Einfall kam habe ich vor lauter Tatendrang nicht mehr an sie gedacht. Dafür wollte ich mich sowieso noch entschuldigen. Ich frage mich nur gerade was pasiert wäre wenn ich einen falschen Ton gespielt hätte... Peter schüttelte es bei diesem Gedanken.
    Zu viert dürften wir eigentlich ziemlich sicher sein...Was denken sie ?Peter richtete seine Augen auf die anderen Anwesenden.

  9. #9
    "Ich habe leider überhaupt kein musikalisches Verständnis" versuchte sich Lilly in das Gespräch einzubringen, was ihr allerdings nur kläglich gelang. Außerdem kam gerade die Frage nach einem jetztigen Aufbruch auf. Da Lilly gerade mit ihrem Brötchen fertig war, streifte sie sich die Krümel an ihrer Hose ab und stand auf.
    "Von mir aus kann's losgehen!"

  10. #10
    Auch Peter war beim Anblick von Alex etwas seltsam zu Mute...er war doch gestern noch...Und warum hatte Peter sein Buch untersucht...War das nicht in der Nähe von...Peter bekam Kopfschmerzen. Vieleicht sollte er einfach nicht drüber nachdenken und sich um Dinge kümmern die vor ihm lagen.
    Dann sind ja alle bereit.
    Peter stand auf und ging mit den anderen ins Musikzimmer.

  11. #11

    [Küche] -> [Musikzimmer]

    Juliette bildete das Ende der Gruppe. Sie hatte extra gewartet, damit sie Lilly, die nun vor ihr lief, nicht den Rücken zudrehen musste.
    Sie starrte diese in der Zeit in welcher Lilly nicht zu ihr blickte misstrauisch an.
    Als Dolmial die Frage aussprach schreckte sie aus ihrer Versunkenheit hoch und entgegentete ihm:
    "Isch 'abe nichts gese'en, Monsieur. Apropos, wir kennen uns ja noch gar nischt: Isch bin Juliette D'Arrcoire" sie bemühte sich um ein fröhlicheres Gesicht und sah abwartend zu ihm, um wohl auch seinen Namen zu erfahren.

    Geändert von Lagomorph (15.11.2009 um 21:36 Uhr)

  12. #12
    Ein sanftes Lächeln erschien auf den Zügen der Frau und umspielte Juliettes Lippen.
    "Es ist mir ebenfalls eine Freude, Monsieur Kyrien. Endlisch treffe isch 'ier auf einen 'errn der weiss wie man sich gegenüber eine Frau ver'ält."

    Sie folgte den anderen dann schweigend bis ins Musikzimmer und ließ den Blick musternd durch Zimmer und Geheimgangs-Tür schweifen. Als Dolmial die Frage aufwarf meinte sie nur: "Isch denke wir sollten alle zusammen ge'en. Fallen wird es ja 'offentlisch keine geben und es wäre sicherlisch... doch da ging Peter bereits vor.
    Juliette runzelte die Stirn und hob dann die Schultern.
    "Auch güt.. viel Glück Peter!" rief sie ihm noch hinterher.

  13. #13

    [Musikzimmer]

    "Isch komme ja nischt mehr von die Insel 'erunter... da 'offt man auf ein Erbe und dann findet man sich in eine Massacker wieder..."
    Juliette seufzte lang gezogen und hob den Blick zur Decke, die rechte Hand kurz zur Faust ballend um eine imaginäre Frucht zu zermatschen.
    "Ünd nün bin isch 'ier, damit wir nischt alle sterben, wie es in die Schrift 'ieß..
    Bis'er gescha'en alle Morde die nischt dürch die Mob vollzogen wurden doch in die Nacht. Und isch kenne keinen 'ier güt genüg das isch misch nachts mit ihm einschlißen würde. Immer'hin könnte genau diese Person die Mörder sein."


    Ihre Mundwinkel hoben sich ein Stück an als sie anfügte.
    "Außerdem verbringe isch die Nacht nischt mit Männern die isch kaum kenne."

    Nach einer Weile fuhr sie flüsternd fort:
    "Aber wenn ihr an meine Wohl interessiert seid... diese Frau dort ist mir se'r verdächtisch. Sie 'at nach dem Tod der Frau geschrien welche einen der Schergen entlarvte. Ünd das jetzt ist die erste Mal das ich se'e das sie sich bemü't das wir 'ier nischt alle sterben. Isch wäre se'r fro' wenn i'r mir zustimmen würdet ünd nischt erst merkt das isch Recht 'atte wenn i'r meine Kopf irgendwo findet.."

    Geändert von Lagomorph (15.11.2009 um 22:14 Uhr)

  14. #14
    Erzähler

    Ein bestialischer Gestank wehte ihnen entgegen. Fliegen summten.
    Dolmial holte eine Taschenlampe hevor und leuchtete in den dunklen Gang hinein. Er führte in den Keller hinab. Juliette rümpfte ihre Nase.
    Auch die anderen schienen nicht begeistert. Doch dann stiegen sie hinab in die Dunkelheit.

    Plötzlich stolperte einer von Ihnen.
    "Iiiigitt. Was ist das denn?", schrie Peter panisch auf.
    "So weich, so ... glitschig..."
    "´euchten sie mal, ´Err Dolmial!", meinte Juliette zögerlich. Er tat es und sieschrie laut auf.
    "HILFE!"

    Eine angeschimmelte Leiche die schon halb verwest war lag im Gang - Und Peters Hand lag an jener Stelle wo einst der Penis des Verblichenen gewesen war.

    Die Fliegen hingegen summten verärgert auf. Man hatte sie bei ihrem Festmahl gestört. Aber ... wessen Leiche lag eigentlich dort?
    Sollte man erst einmal nachforschen, oder ... weitergehen?

    Geändert von Loxagon (15.11.2009 um 22:41 Uhr)

  15. #15
    Oh...mein Gott Natürlich musste Peter genau die Stelle erwischen. Nicht genug das er die Leiche fand...er musste sie auch gleich sexuell belästigen...sofern das bei einer Leiche noch möglich war.
    Dolmial ! schrie Peter.
    Bitte kommen sie her...Die Damen sollten oben bleiben...das hier ist nichts für sie.

  16. #16
    Musikzimmer

    "Der Tag hat eben erst angefangen, da brauchen wir uns um die Nacht noch keine Sorgen zu machen", entgegnete Dolmial und fügte in Gedanken hinzu "oder um ein passendes Zimmer dazu." Dann bemerkte er ihren Blick auf Lily und hörte ihr aufmerksam zu, doch verstand er kein Wort, von dem, was sie sagte. "Ich denke ihr bildet euch etwas ein, mylady", sagte er.

    Er nahm demonstrativ Abstand von Juliette und näherte sich Lily. "Ist wohl noch nichts zu sehen da unten ..." Er wandte sich an Juliette. "Ich werde nach Peter sehen, sicher stopft er sich gerade die Taschen mit Geldscheinen voll." Er ging hinunter ins belgische Zimmer.

    Geändert von Dolmial (15.11.2009 um 22:21 Uhr) Grund: voriger post änderung

  17. #17
    belgisches Zimmer

    Dolmial war die Treppe hinuntergestiegen, doch bei dem Anblick, der ihm sich bot fiel ihm die Taschenlampe aus der Hand und es wurde wieder finster. Er bückte sich und knipste sie wieder an. Schwärme von Fliegen summten umeinander und Lily schrie furchtbar.
    Dolmial besah sich das Bild des Grauens und musste sich eingestehen, dass er den Mann nicht kannte.
    "Wollen Sie weitergehen oder Juliette Gesellschaft leisten?" fragte er Lily. "Berichten Sie ihr bitte, was wir hier vorgefunden haben."
    Zu Peter gewandt sagte er: "Hier ist wohl nichts mehr zu machen. Wollen wir weitergehen?"

    Geändert von Dolmial (15.11.2009 um 22:33 Uhr)

  18. #18
    Ihnen gehts im Moment auch nur sogut weil sie sich die letzten Tage schon übergeben haben...Aber in Ordnung...solange wir hier wegkommen. Peter hatte sich noch in seinem Leben so erschreckt.
    Das die anderen bereits runtergekommen waren hatte er gar nicht bemerkt.
    Peter stand also wieder auf und geminsam gingen sie
    tiefer in das Gewölbe hinab

  19. #19
    belgisches Zimmer ---> Gewölbe

    "Sie haben leicht reden", entgegnete er Peter und schaute sich um. Lily ging gerade die Stufen wieder hinauf, und Juliette kam zu ihnen. "Ich bin in einem Kloster aufgewachsen und bin den Anblick von Leichen, mit denen ich vorher noch geredet habe nicht gewohnt."
    Der Tunnel war feucht und es ging stetig auf einem glitschigen Untergrund abwärts. Die Steine der Wände wirkten im Licht der Taschenlampe schmierig und noch war kein Ende des Ganges abzusehen.

    Geändert von Dolmial (15.11.2009 um 22:45 Uhr) Grund: inhaltlicher Zusammenhang

  20. #20
    Erzähler

    Sie gingen tiefer hinab. Im Licht der Taschenlampe sahen sie einige Ratten, die einen menschlichen Arm abnagten und säuerlich quieckten, als die unerwünschten Besucher kamen.

    Dolmial leuchte so weit wie es ihm möglich war, doch ein Ende des Ganges war nicht in Sicht. Er schien immer tiefer zu sehen.

    Kurze Zeit danach fanden sie die nächste Leiche. Eine Ratte hockte im offenen Schädel und strich sich rülpsend, satt und zufrieden über ihren Bauch. Dann sah sie die Neuankömmlinge und leckte sich über den Mund. Mit einem Sprung war sie bei Dolmial und wollte ihn beißen. Aber er warf die Ratte von sich. Sie landete an der Wand und rutschte als Rattenbrei auf die Treppe. Der blutige Rattelschädel knackte als man auf ihn trat ...

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