Zitat Zitat von Seraphithan
Erklär mir bitte mal wie ein System mit 4 ebenbürtigen Elementen signifikant schneller langweilig werden kann als ein System mit 3 ebenbürtigen Elementen, an das noch 3 weitere rangepappt wurden die man erst sehr spät nutzen kann (FF6) oder gegen die die halbe Welt resistent ist (FF9).
Weil ein System mit vier Elementen für mich persönlich schon spätestens dann langweilig wird, wenn man alle Angriffsmöglichkeiten bzw. anfällige Gegner mindestens einmal gesehen hat. In FFX fand ich das z.B. enorm langweilig: "Ah, ein Donnerpudding, den greifen wir mit Wasser an." - "Ach, ein Wasserpudding, da machen wir das umgekehrt!" *gääääähn*. Mir fehlt da einfach die Abwechslung, tut mir leid.

Zitat Zitat von Seraphithan
Die Logik verstehe ich nicht. Du würdest also in einem Bosskampf, in einem normalen Spiel, ohne einen expliziten Hinweis vom Spiel oder die Benutzung eines Guides oder weil es der x-te Versuch ist, eine Fähigkeit einsetzen die das ganze vorherige Spiel entäuscht, oder zumindest nicht überzeugt hat?
Wenn es mir in irgendeiner Form weiterhelfen würde, sicher.

Zitat Zitat von Seraphithan
Also bei Zustandsveränderungen kann man FFX nun wirklich nichts vorwerfen. Dadurch das man seine normalen Angriffe relativ einfach mit einem Zustand versehen konnte, waren endlich auch mal die Sachen nutzbar die öfter Fehlschlagen als funktionieren wie Stein oder Tod. Egal wie wenig du auf Effektivität achtest, du kannst mir nicht erzählen das du fünfmal Stein auf einen Gegner anwendest wenn du ihn mit drei Schlägen besiegen kannst.
Gerade das habe ich an FFX in dieser Hinsicht zu bemängeln. Zustände konnten dort viel zu einfach ausgelöst werden. Zustände sind für mich persönlich nette "Zugabe", die dem Kampfverlauf ein wenig mehr Würze verleihen, aber nicht zwingend notwendig sind. In FFX konnte man sich problemlos eine Waffe basteln, die bis zu vier verschiedene Zustände gleichzeitig auslösen konnte. Wo bleibt da der Spielspaß?