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Thema: OT-Geplauder LVIII - Die Adventszeit nähert sich mit Riesenschritten

  1. #121
    Ja, kann man. Du brauchst für jedes Gebäude erstmal ein Fundament. Das sind die Sachen, die man nicht beweist, sondern auf die man sich mal (ganz viel früher, die Historiker hier mögen mir diese ungenaue Zeitangebe verzeihen) geeinigt hat. Davon kann man dann alles logische Ableiten.
    Mit solchen Fragen wie "ist der Mond auch da, wenn niemand hinsieht?" beschäftigen sich dann Philosophen und Relativitätstheoretiker.
    Und wenn dir nicht gefällt, dass 1+1=2, dann versuchs doch mal mit binär, da ist 1+1=10. Du weißt ja, es gibt 10 Arten von Menschen...

    @Max: Und wenn ich nun (im zweiten Fall) die ganze Ungleichung mit multiplizieren will? Nicht, dass mir das irgendwie helfen würde. Aber ich komme eben auch nicht weiter, und denke inzwischen über alles mögliche nach...

    Und damits hier nicht nur um Methe, sondern auch um praktische Dinge geht: Experimentalsoße (zu Nudeln).
    Soyhack (jaja, bin Vegetarierin und außerdem spielen wir gleich Shadowrun^^) anbraten, den Rest der mexikanischen Gemüsemischung aus dem Tiefkühlfach und eine gewürfelte Zwiebel hinzu. Wenns unten im Topf schwarz wird, Wasser drauf und Tomatensuppenpulver hinterher. Wärend ich dass so umrühre, fällt mir auf, dass nurnoch ne handvoll Pfeffer fehlt, um das Chili perfekt zu machen. *g* War zwar nicht der Plan, und seit wann ist man Nudeln zu Chili, aber wayne.

    Huh, Glan hat dazwischengepostet. Und wurde effektvoll eingeblendet. Und hat editiert. Es hat geblinkt. Wow. Seit wann gibt es SFX im Forum? 0.o
    Geändert von Grimoa (08.11.2009 um 17:50 Uhr)

  2. #122
    Zitat Zitat von weuze Beitrag anzeigen
    Ich hasse Mathe, fertig!
    Ich auch. Allerdings liegt das wohl eher daran, daß ich zu doof dafür bin. Ich habe eine Rechenschwäche, die für drei Leute reicht . Wenn dem nicht so wäre, hätte ich übrigens Biologie studiert.
    Bei dem, was Grimoa und Maxi gerade diskutieren, habe ich mich schon längst ausgeklinkt. Wie gesagt: Ich kann ein bißchen rechnen, wenn ich mich anstrenge. Für "richtige" Mathematik reichts aber mit Sicherheit nicht.

  3. #123

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    Ich sehe Matheformeln und bin entsetzt, da ich gerade mal wieder nichts verstehe. Dafür kann ich aber Kafka analysieren, was definitiv auch etwas für sich hat (und wehe irgendwer beschränkt das jetzt auf das gestörte Vater-Sohn-Verhältnis ).

    Ansonsten war das heute ein ziemlich anstrengender Tag. Bereits um 6 Uhr musste ich für die Abfahrt zum Auftritt aufstehen, von dem ich auch gerade erst zurück bin. Und ich bin definitiv platt. Schon seit gestern zehrt eine Erkältung an mir und jetzt nach dem Auftritt merke ich diese erst richtig. Wenn ich da nicht mal was Heftigeres ausbrüte. Zusätzlich wird der Tag auch noch dadurch vermiest, dass der Kater unseres musikalischen Leiters gestorben ist. Das Tier hatte zwar immer einen sehr eigenen Willen, aber irgendwie war es doch liebenswert.

  4. #124
    n'Abend Taverne,

    mach dir nix draus, Glan, ich verstehe auch nur Bahnhof.

    Ich habe Mathe, vor allem Algebra, in der Schule auch gehasst, und erst als ich im Job die praktische Anwendung von Winkelfunktionen erlebt habe, dachte ich mir, ich hätte doch besser aufpassen sollen. Aber in der Praxis ergab das Ganze ja wenigstens einen Sinn, im Gegensatz zur Theorie.

    So, und jetzt muss ich eine Riesenschüssel Quark mit Himbeeren vertilgen.

  5. #125
    Es lässt sich, so unglaublich es klingt, sogar beweisen, dass 1+1 = 2. wenn ich mich nicht täusche, muss man, da die zahl 1 eine sehr spezielle Zahl ist, erst festlegen, dass es keine natürliche Zahl x gibt, deren nachfolger (successor) s(x) 1 ist, also !E x => s(x)=1. Anschließend legt man fest, dass s(1)=2. und man legt eine Funktion f fest, sodass f:NxN -> N mit f(a,1)=s(a) and f(a,s(b))=s(f(a,b))=f(s(a),b).

    Wir mussten nämlich mal beweisen, dass 2x2=4 ist. Das ganze geht dann mit der Multiplikation so:

    g:NxN->N s. th. g(a,1)=a and g(a,s(b))=g(a,b)+a, was jetzt nichts weiter als die sehr genaue definition der Multiplikation der natürlichen Zahlen war.

    anschließend legt man fest:
    s(1)=2
    s(2)=3
    s(3)=4

    so kann man dann schritt für schritt beweisen. Wirklich beweisen.

    Es tröstet mich, dass mein moldawischer Zimmernachbar aber auch keine Idee zur Lösung der Probleme hat. Einerseits kann ich dann zwar nicht abschreiben, andererseits fühle ich mich nicht mehr so blöd.

  6. #126
    Weuze ist auch dumm! (), und wer 1 + 1 = 2 in Frage stellt, mit dem kann man nicht vernünftig lernen (gilt btw auch für grün = grün).
    Ich kann auch nicht hingehen und irgendne Asembler Befehl in Frage stellen und behaupten, movx funktioniert auch im internen ROM, was faktisch nicht so ist. Manche Dinge muss man einfach aktzeptieren sonst kommt man im Leben nicht voran .

  7. #127

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    "1+1=2" gilt aber nur deshalb, weil der herrschende Diskurs sich irgendwann darauf geeinigt hat, dass die beiden Zahlen (als semantisches Zeichen) auch den Wert "2" als zugewiesen bekommen hat (als Subscriptio). Und was lernen wir daraus? Sprache und Soziologie sind wesentlich ältere Wissenschaften als die Mathematik.

  8. #128
    Abend!
    *auch mal wieder reinschau*

    Zitat Zitat von MaxikingWolke22 Beitrag anzeigen
    Es lässt sich, so unglaublich es klingt, sogar beweisen, dass 1+1 = 2.
    Zitat Zitat von justgotowned Beitrag anzeigen
    ...und wer 1 + 1 = 2 in Frage stellt...
    Zitat Zitat von BIT Beitrag anzeigen
    "1+1=2" gilt aber nur deshalb, weil der herrschende Diskurs...
    Waaaah!
    Könntet ihr solche "wichtigen" Fragen bitte im Schüler&Studenten-Forum diskutieren? Danke!
    ...geh' mir bloss weg mit Mathe und diesem Logikgedöns!

    Zitat Zitat von Rosebud Beitrag anzeigen
    ...eine Riesenschüssel Quark mit Himbeeren...
    Das nenne ich mal einen Lichtblick!

    Oh Mensch, mich hat's voll erwischt: Herbstblues, Novemberdepression oder wie man es nennen will. Keine Lust zu gar nichts, am liebsten würde ich nur im Bett liegen und mir die Decke über den Kopf ziehen...
    Ohne Zocken, Bier und Musik würde ich total in meinem Depri-Sumpf versacken.

    Apropos Musik: beim Stöbern auf youtube bin ich mal wieder fündig geworden.
    Eine Band, die in der zweiten Hälfte der 80er nach 3 Alben leider spurlos in der Versenkung verschwand (Erinnerungen und so...):
    http://www.youtube.com/watch?v=3pfcd...eature=related
    http://www.youtube.com/watch?v=mR5hF...eature=related

    Und noch eins hinterher! Ich stehe eigentlich nicht auf Rockabilly, aber die Nummer hat was (allein der Titel! ):
    http://www.youtube.com/watch?v=RtZ8N...eature=related
    "Jesus Chrysler" wäre doch ein netter Nick...

    Apropos Bier:

    Gute Nacht allerseits!

  9. #129
    Zitat Zitat von BIT Beitrag anzeigen
    "1+1=2" gilt aber nur deshalb, weil der herrschende Diskurs sich irgendwann darauf geeinigt hat, dass die beiden Zahlen (als semantisches Zeichen) auch den Wert "2" als zugewiesen bekommen hat (als Subscriptio). Und was lernen wir daraus? Sprache und Soziologie sind wesentlich ältere Wissenschaften als die Mathematik.
    MEIN HELD!!!!11einself
    Genau diese Antwort wollte ich doch mit meiner eher stümperhaften Infragestellung hören/lesen

    @jgo
    Dann erkläre mir doch bitte, was du in dem zeichen siehst, das den Mengenwert eins (ich schreibe das jetzt aus einem bestimmten grund aus) bezeichnet und sagst mir dann, warum eins und eins zwei ergibt. Oder warum man durch null nicht teilen darf, die Kommazahl, z.B. zwei geteilt durch null komma null eins, zwanzig ergibt. Je näher man hier an die Null kommt, desto höher ist die Zahl, die hinter dem Gleichzeichen steht. Aber null ist ja nichts, null gibt die nicht vorhandene Menge an. Wie bitteschön kann es dann sein, dass das Ergebnis bei einer null-komma x-Teilung immer größer wird, je näher man mit der Kommastelle an die Null heranrückt. Es stimmt, ich kann es aktzeptieren, da hast du recht, wo du allerdings nicht recht behälst ist die Tatsache, dass man ohne dies und jenes zu akzeptieren im Leben nicht voran kommt. Deine Befehle, die du zum Schreiben eines Programms im Computer hernimmst, sind auch irgendwann mal festgelegt worden. und jetzt erklär mir doch mal, was sich der Typ, der das so festgelegt hat, sich dabei gedacht hat. Warum wissen wir, dass Atome Rund sind, Blätter grün sind und Schwarz keine Farbe ist? Warum kann man einen Ton erzeugen, in dem man ein Stück Blech in Schwingung versetzt? Ein Mathematiker würde mir für alle diese Fragen eine wahnsinns Litanei vorrechnen und mir abschließend sagen: 'Und deswegen brechen die Pikmentkristalle das Licht nicht, sonder absorbieren es.' (das war jetzt für das Beispiel von Schwarz). Und wer sagt mir da jetzt, dass die Rechnung stimmt? Nur weil 1+1=2 ist, heißt das längst nicht, dass es auch so ist. Wenn ich dir sage, dass dort ein aufgegessener Keks liegt und auf den Boden zeige, dann wette ich dass du hinschaust, obwohl dir deine Logik sagt, dass der Keks nicht da ist (das kennst du und du hast beim ersten Mal hingeschaut...). Wenn jemand etwas neues vor sich hat und es so und so sieht und als diese und jenes erkennt, geht er zu den Menschen und sagt: 'Schaut her, ich habe eine Entdeckung gemacht, die sagt, dass wir alle nur Bestandteil eines riesen Organismus sind, dem wir als Parasiten mit unseren A-Bomben gewaltig auf den Zeiger gehen, weils immer überall juckt!' Es wird wohl kein Zufall sein, dass unsere Planeten, das was wir als überdimensional bezeichnen, um die Sonne kreisen, unser Sonnensystem in einer Galaxys um einen risiegen Körper (ein schwarzes Loch war es glaub ich) kreisen. Wenn man sich das Atommodell unserer Vorstellung anschaut, welche Ähnlichkeit werden wir da wohl entdecken? Richtig, ein Atommodell hat eine ähnliche 'Struktur', wie unser Sonnensystem. Und warum haben wir nur drei Dimensionen, wo doch Pferde beispielsweise nur zweidimensional sehen können? Eine wissenschaftliche Untersuchung hat ergeben, dass Lebewesen, deren Sichtfeld nach vor gerichtet ist, genau dort drei Dimensionen sehen, wo sich die beiden Bilder kreuzen, der Rest wird von unserem Gehirn errechnet. Mir bleibt da nur noch ein Gedanke: Fantasie ist viel wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt! (was für eine wahnsinnige Ironie, dass gerade Albert Einstein dies sagte).

    Ich habe nichts gegen die Mathematik, für mich macht sie eben nur keinen Sinn. Es ist schön, dass wir anhand von irgendwelchen Formeln errechnen können, wie mann ein Haus bauen muss, damit die Statik stimmt, aber 1+1=2 ist für mich noch lange kein Beweis dafür, dass 0=nichts und grün=grün... solange mir man das nicht einwandfrei beweisen kann, sehe ich in Mathematik keinen Sinn! Was jetzt natürlich nicht heißen soll, dass ich Mathe gegenüber grundsätzlich abgeneigt bin, sondern lediglich nicht über das 'höhere Verständnis' für Zahlen und dergelchen zu verfügen scheine...

  10. #130
    Zitat Zitat von weuze Beitrag anzeigen
    Atome Rund sind
    Sind sie doch gar nicht!
    Und Elektronen sind auch keine kleinen, blauen Kugeln.

    Zitat Zitat von weuze Beitrag anzeigen
    Richtig, ein Atommodell hat eine ähnliche 'Struktur', wie unser Sonnensystem.
    Nur das Bohrsche, aber das ist inzwischen überhohlt.

    Wenn du einfach alles in Frage stellst, und ganz von vorne anfangen willst, wende dich, wie ich glaube ich schon mal sagte, an die Philosophie.
    Hast du schon mal darüber nachgedacht, dass der Sinneseindruck, denn verschiedene Menschen erleben, wenn elektromagnetische Strahlung mit einer Wellenlänge von 632nm auf ihre Netzhaut trifft, ganz unterschiedlich sein könnte, und sie nur alle gelernt haben, diesen Eindruck "rot" zu nennen? Das kann man weder beweisen, noch belegen.
    Und es ist noch etwas anders, als wenn man einfach vor 4500Jahren festgelegt hätte, dass Licht mit der Wellenlänge 632nm "grün" zu nennen, aber alle diesen Sinneseindruck auf gleiche Weise wahrnehmen.
    Eindeutig Philosophie, keine Wissenschaft.

    Bitte nicht in den nächsten Laserpointer gucken, um es auszuprobieren!
    Geändert von Grimoa (08.11.2009 um 23:31 Uhr)

  11. #131
    Zitat Zitat von weuze Beitrag anzeigen
    zwei geteilt durch null komma null eins, zwanzig ergibt. nur drei Dimensionen, wo doch Pferde beispielsweise nur zweidimensional sehen können? Eine wissenschaftliche Untersuchung hat ergeben, dass Lebewesen, deren Sichtfeld nach vor gerichtet ist, genau dort drei Dimensionen sehen, wo sich die beiden Bilder kreuzen, der Rest wird von unserem Gehirn errechnet.

    Ich habe nichts gegen die Mathematik, für mich macht sie eben nur keinen Sinn. Es ist schön, dass wir anhand von irgendwelchen Formeln errechnen können, wie mann ein Haus bauen muss, damit die Statik stimmt, aber 1+1=2 ist für mich noch lange kein Beweis dafür, dass 0=nichts und grün=grün... solange mir man das nicht einwandfrei beweisen kann, sehe ich in Mathematik keinen Sinn!
    Dann solltest du mal genau meine Vorlesung "General Mathematics And Computational Science I" besuchen. Da lernen wir genau, wie man das alles beweist. Dachte vorher auch nicht, dass das geht.

    0 = nichts ist durch Konvention festgelegt worden, genauso wie n!=G(1,2,3,...,n) um die Funktion G von oben zu nutzen.

    grün = grün ist deshalb wegen der reflexivität und Symmetrie des Zeichens "=" gegeben. "=" ist nämlich eine Äquivalenzrelation "~". Das wiederum ist Konvention. Unter der Konvention ist grün=grün also bewiesen. Wenn du die Konvention nicht akzeptierst, ist der Beweis natürlich haltlos. Andererseits ist dann für dich auch 1+1=2 nicht mehr gegeben.

    und zwei geteilt durch null komma null eins = 2/0.01=200!=20, btw.

    da die Netzhaut ungefähr zweidimensional ist (wenn auch eine gekrümmte Fläche), ist die Projektion einer dreidimensionalen Sache darauf auch zweidimensional. Es kann ja nicht dreidimensional sein, wenn bei der Projektion alles um eine dimension verringert wird.

    Dreidimensionales Sehen ist dadurch möglich, dass aus verschiedenen zweidimensionalen, deren Blickwinkel und Position zueinander bekannt sind, ein virtuelles dreidimensionales Abbild der Umwelt erstellt wird.

    Es ist außerdem bewiesen, dass wir nur drei Raumdimensionen haben. Ansonsten würden nämlich die Naturgesetze andere Konstanten beinhalten, und unser Leben wäre nicht möglich.

    Da die Stringtheorie aber 10^100 Lösungen hat, gibt es vermutlich auch genausoviele Paralleluniversen. Wenn es dir dort besser gefällt, geh doch hin und schreib mir ne Karte .

  12. #132

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    Zitat Zitat von MaxikingWolke22 Beitrag anzeigen
    Es ist außerdem bewiesen, dass wir nur drei Raumdimensionen haben. Ansonsten würden nämlich die Naturgesetze andere Konstanten beinhalten, und unser Leben wäre nicht möglich.
    Nö, es gibt minimal vier Dimensionen. Zu Höhe, Breite und Länge gesellt sich nämlich auch noch die Dimension der Zeit. Nur so kannst du nämlich genau bestimmen, wo sich eine bestimmte Person zu einem bestimmten Zeitpunkt befunden hat.

    Und noch einmal: Alle mathematischen Beweise beruhen darauf, dass man sich eben vor einigen Jahren () darauf gesellschaftlich geeinigt hat, dass es so ist. Andere Kulturen, die nicht wie unsere stark westlich geprägt sind, können dies allerdings für sich anders festgelegt haben.

    @Grimoa

    Das Problem mit der Wissenschaft ist aber, dass sie genau auf diese Art immer philosophisch funktioniert. Im Prinzip sind sowohl Musik als auch Mathematik nichts anderes als "sprachliche Systeme", die man auch dementsprechen decodieren kann. Und für diesen Wissenschaftszweig gibt es sogar Sonderforschungsbereiche der DFG.

  13. #133
    Morgen Taverne,

    Bähh, was für ein Sauwetter, aus dem Schneeregen ist mittlerweile Schneefall geworden.


    *Rosebud is not amused*


    Jetzt is aber genug mit dem Mathezeugs Leute, ihr wollt doch wohl nicht, dass wir Nicht-so- Mathe-Bemittelten Minderwertigkeitskomplexe entwickeln, oder?

    Zitat Zitat
    Zitat von Haderer
    "...eine Riesenschüssel Quark mit Himbeeren..."

    Das nenne ich mal einen Lichtblick!
    500 g Quarkcreme und 250 g Himbeeren .... und ich habe alles auf einen Schlag verdrückt.

    ... aber lecker war's, mmmhhh...

    *Kaffee und Tee koch*
    *Kamin kräftig anheiz*
    *mit Tasse Kaffee bibbernd darauf wart, dass das Feuerchen in Gang kommt*

  14. #134
    Moin ihr Rechenkünstler
    Zitat Zitat von Haderer Beitrag anzeigen
    *auch mal wieder reinschau*
    !

    Zitat Zitat von Haderer
    Oh Mensch, mich hat's voll erwischt: Herbstblues, Novemberdepression oder wie man es nennen will. Keine Lust zu gar nichts, am liebsten würde ich nur im Bett liegen und mir die Decke über den Kopf ziehen...
    Ohne Zocken, Bier und Musik würde ich total in meinem Depri-Sumpf versacken.
    Welcome to my life and nightmare...

    Zitat Zitat von BIT Beitrag anzeigen
    Nö, es gibt minimal vier Dimensionen. Zu Höhe, Breite und Länge gesellt sich nämlich auch noch die Dimension der Zeit. Nur so kannst du nämlich genau bestimmen, wo sich eine bestimmte Person zu einem bestimmten Zeitpunkt befunden hat.
    Ist Zeit denn nicht im Endeffekt genauso arbiträr wie Semantik? Jedenfalls, wenn es um die Einteilung geht. Beispiel: Im MA gab es noch die Einteilung, daß es 12 Stunden Tag und 12 Stunden Nacht war. Im Winter waren folglich die Nachtstunden dann länger als im Sommer, da sich "Nacht" von Sonnenunter- bis Sonnenaufgang definierte und "Tag" vice versa. Die "Menge" an Zeit war veränderlich.
    (zur Erklärung: arbiträr heißt willkürlich, aber man benutzt es in der Sprachwissenschaft lieber. Vermutlich, weil es so elitär klingt)

    ... egal. *Kaffee*

  15. #135

    Kaffeesüchtiger Wintergeneralissimo
    stars5
    Morgähn
    *Kaffee schnapp*

    Mensch, bin ich müde... könnte auf der Stelle wegschlafen.

    Sorry wenn ich mich bei euren Diskussionen etwas ausklinke. Ich mag zwar Mathe aber das Meiste hier ist mir dann doch zu hoch.

    Das WE ist übrigens endlich unsere Infrarotkabine gekommen. Ich weiß noch nicht so recht was ich von dem Ding halten soll. Das Aufbaun war Idiotensicher - wenn auch etwas anstrengend.
    Die erste Session in der Kabine war ... interessant. Es ist zwar extrem angenehm von der Temperatur her aber ansonsten auch ziemlich langweilig... liegt vielleicht daran das ich kein Buch mit hatte.
    Es war auch ziemlich komisch das ich bei 50°C nicht zu schwitzen gekommen bin... ich! Normalerweise schwitz ich schon bei 30°C...

    *Richtung Kamin schlender*

  16. #136
    Hallo Freunde der leichten Unterhaltung!
    Wie ich sehe läuft unsere kleine Philosophiestunde noch. Mache ich also auch noch mal mit:

    Zitat Zitat von BIT Beitrag anzeigen
    Nö, es gibt minimal vier Dimensionen. (...) die Dimension der Zeit.
    Aber er hat doch explizit RAUMdimensionen geschrieben?

    Außerdem bin ich mir jetzt nicht sicher, ob du mir bei der Sache mit der Philosophie und der Wissenschaft zustimmst oder widersprichst. Ich wollte ja nur sagen, dass die Wissenschaft eben ein Fundament aus Konventionen (Danke für den Begriff, Max) braucht. Wenn man daran rütteln will, gehts in die Philosophie, der ich die Existenzberechtigung neben der Wissenschaft keinesfalls abstreiten will. Man muss halt nur den Unterschied kennen und wissen, wann man worüber redet.
    Ich persönlich bleibe lieber bei der Wissenschaft und stelle meine "Glaubensgrundsätze" nicht in Frage.

    Bei Stringtheorie muss ich momentan auch aussteigen, ich komme dann evtl in ein paar Jahren wieder mit dem Thema an.

    *Kaffee schnappt und zum Kamin rüberschlendert*
    Schnee gibts hier zwar keinen, aber feuchtkaltes Nieselregennebelwetter.
    Vielleicht sollte ich mich auch mal in Sims Brutofen setzten. Wird man da auch braun von? (Oh Mist, jetzt hab ich einen Hähnchengrillwagen vor Augen. :creepy

  17. #137

    Examinierter Senfautomat
    stars_mod
    Die Wissenschaft lebt doch davon, dass Koneventionen andauernd gebrochen wären. Würde man ewig auf den Pfaden der Konvention bleiben, so gäbe es keinen Fortschritt. Bestes Beispiel hierfür dürften Galilei oder Kopernikus sein. Wenn es neue Ansätze gibt, muss man auch mal alte Grundsätze über Bord werfen. Aber irgendwie geraten wir hier gerade wieder in den Grundsatzkonflikt zwischen den "harten" Natruwissenschaften und den "weichen" Geisteswissenschaften, bei dem jede wieder die alleinige Deutungshoheit für sich beansprucht. Merke: Hier gibt es keine alleinige Lösung! Beide Seiten haben ihre Berechtigung und können ihre Thesen belegen. Nur gehen wir halt mit völlig unterschiedlichen Instrumenten ans Werk (und stellen das der anderen sehr gerne in Frage).

    @Glan

    Da stimme ich sogar zu. Die Zeiteinteilung ist wirklich vollkommen willkürlich und von Kultur zu Kultur (bis heute) unterschiedlich. Sooft wie daran mittlerweile rumgespielt wurde, verwundert mich das aber auch gar nicht. (Und das schlimmste daran ist ja auch noch, dass das nicht mal ein modernes Phänomen ist, sondern schon in der Antike losging.)

  18. #138
    Ja, gut, stimmt. Aber auch Galilei und Kopernikus haben nicht von Null angefangen, sondern bereits bekannte Dinge benutzt. Sie haben nur dort korrigiert, wo sie an dem logischen Aufbau auf dem Fundament der Konventionen ungereimtheiten erkannt haben.
    Bei Weuze hatte ich den Eindruck, er möchte wirklich ganz von vorne beginnen.

    Aber gut, keine Grundsatzdiskussionen. Die sind nur anstrengend und führen zu nichts. Außer vielleicht zur Politik, damit konnte ich aber noch nie etwas anfangen.

  19. #139
    @Maxi
    Ja sicher, so wie du es schreibst, stimmt es. Das weiss ich ja auch ^^ Was ich aber mit meinem Wall-Post ausdrücken wollte, ist die Tatsache, dass Mathematik kein Beweismittel für natürlich Vorgänge ist. Ich kann zwar umrechnen, dass ein Apfel so schnell und so langsam vom Baum fällt, weil die Anziehungskraft der Erde so stark, so schwach ist, aber wer sagt mir, dass es nicht umgekehrt ist? Wie wäre es, wenn der Apfel die Erde anziehen würde? (ich weiss schon was jetzt als Gegenargument kommt, aber ich erspare es mir das jetzt vorweg zu nehmen ) Ist jetzt nicht böese gemeint, aber bei mir entsteht der Eindruck, dass du ein 'richtiger' Mathematiger bist, jemand, der seine Zahlen mehr liebt als sein Spiegelbild (okey, das geht andere auch so und die können weder rechnen noch schreiben XD). Ich sage da ja auch nichts dagegen, ich bekomme auch öfter mal unschöne Dinge an den Kopf geworfen von Leuten, die sich so an Zahlen und deren Formeln klammern, dass sie völlig aufnahmeresistent für andere Ansichten und das Infragestellen der Mathematik sind.

    Ich finde Mathe an sich interessant, ganz ehrlich, nur kann ich es nicht abhaben, wenn Leute sagen, dass man mit Mathematik alles und jeden erklähren kann, manche behaupten ja auch, jemand der nicht rechnen kann, sei pauschal dumm (hab ich alles schon erlebt ). Das ist es, was mich dazu bewegt, gegen die Mathematik anzurennen, aber wie gesagt: Nicht weil ich ein gegner von ihr bin, sonder einfach deswegen, weil ich sie 'ergründen' will. Was macht die Mathematik zum Fundament für Chemie und Physik, wieso kann ich nicht in Worte fassen, was ich seheß Weil zahlen schneller zu schreiben sind und demnach nur als Abkürzungen dienen? Erklärs mir.

    Zitat Zitat von Maxi
    grün = grün ist deshalb wegen der reflexivität und Symmetrie des Zeichens "=" gegeben. "=" ist nämlich eine Äquivalenzrelation "~". Das wiederum ist Konvention. Unter der Konvention ist grün=grün also bewiesen. Wenn du die Konvention nicht akzeptierst, ist der Beweis natürlich haltlos. Andererseits ist dann für dich auch 1+1=2 nicht mehr gegeben.
    Genau. Es ist nicht so, weil der erste Mensch auf seinem trip durch die Welt irgendwann mal eine begegnung mit Gott hatte und der auf einen grashalm zeigte und sagte: 'Der ist grün!' Sondern weil man das irgendwann mal festgelegt hat. Sprache hat man nicht festgelegt, jeder spricht heute wie er will und kann, da vertritt jeder seine eigenen Ansichten. Lustiugerweise kann jeder mit jedem kommunizieren, welbst wenn die fremde Sprache vllig unbekannt erscheint, denn Gebärdensprache versteht eigentlich jeder (Blinde natürlich ausgenommen). Die Anomalie des Wassers konnte man bis heute nicht einwandfrei durch die Versuche diese durch Mathematik zu erklären, logisch und verständlich darzustellen.

    Ist das Glas halb leer oder halb voll?

    @Grimoa
    Ich kenne den Unterschied zwischen Philosophie und Wissenschaft sehr genau, nur ist die Wissenschaft etwas, was sich auf 'Vorgaben' beschränkt, die überall genormt sind (sein sollten). Die Philosophie bietet viel mehr Spielraum, der den betreffenden nicht einschränkt und es ihm erlaubt, auch irrsinnige Theroien aufzustellen. Ich bin ein freiheitsliebender mensch, obwohl ich in einem gewissen Sinne doch in die Mathematik vernarrt bin ^^ Was sich liebt, das neckt sich... im übertragenen Sinne versteht sich

    Vür rechtschreibfehler haftet ich in diesem beitrag ausnahmsweise nicht, ich steh hier etwas unter zeitdruck, Schule und so... ^^

    Edit:
    Zitat Zitat
    Aber gut, keine Grundsatzdiskussionen. Die sind nur anstrengend und führen zu nichts. Außer vielleicht zur Politik, damit konnte ich aber noch nie etwas anfangen.
    Amen.

  20. #140
    Zitat Zitat von weuze Beitrag anzeigen
    jeder spricht heute wie er will und kann,
    Womit wir bei einem ganz anderen Problem wären.

    Ich wollte nie behaupten, dass du in irgendeiner Weise dumm wärst, Weuze. Ich hoffe, dass das nicht so rübergekommen ist.

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