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Thema: [Forenrollenspiel Natsuhi Kyrien] Der Rollenspielthread

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Nachdem sie auch das zweite Glas geleert hatte, nahm Rebecca die Zigarre entgegen und führte sie an den Mund, dann reichte sie Kirill mit der wieder freien Hand das andere volle Glas.

    "Tanke Tir. Hättescht tu..."
    Die Zigarre landete wieder zwischen den Fingern "... hättest du vielleicht auch Feuer?"

    "Hmm? Was ist denn mit der da hinten? Hast du ein Auge auf die geworfen Kirill?

    Rebecca lachte leise auf und knuffte der einen Kopf größeren in die Seite.

    Geändert von Debbie (25.10.2009 um 00:04 Uhr)

  2. #2
    Kirill seufzte und hob den Kopf.
    Ja, du magst recht haben. Nur die Sache mit dem Sado-Maso, die leuchtet mir nicht so ganz ein.
    Sie verzichtete taktvoll auf Details. Mit Rebecca am Arm ging sie auf den Russen zu - Vladimir hieß der doch? - der anscheinend die Speisekammer ausgeräumt hatte. Wahrscheinlich rechnete er einfach nicht damit, dass alle lang genug überleben würden, um das ganze Repertoire auszuschöpfen.
    Vladimir, Wie stehts, sagte sie freundlich du hast doch bestimmt nen ordentlichen Schluck für mich?


  3. #3
    Rebecca setzte sich neben Kirill auf die Sessellehne, legte einen Arm um die Schultern der zusammengesackte Person. Sie hob das Glas über Kirills Kopf, wobei
    erneut ein leichtes, amüsiertes Grinsen auf ihrem Gesicht platz nahm, und lies genüsslich das Wasser auf den Kopf Kirills platschen.

    Geändert von Debbie (24.10.2009 um 23:07 Uhr)

  4. #4
    Mimiru blieb im Bad, wo sie vorher auch badete. Jetzt viel ihr auch auf, das sie das Badewasser gar nicht rauslaufen lies! Schnell lief sie zu diesem und öffnete den Stöpsel, der das Wasser verschlossen lies. Nachdem sie dies tat überlegte sie sich auch, sich dieses Zimmer genauer anzusehen. Sie hatte als Kind viel Zeit mit Natsuhi Kyrien verbracht und wusste das er viele Sachen versteckte. Also untersuchte sie das Badezimmer.

    Fett, Rot = Für Asmodina

  5. #5
    "Das gleiche könnte ich dich fragen. Nur entfernt verwandt und keine Bekanntschaften
    sind nicht die perfekte Voraussetzung, um hier zu sein, nicht wahr? Wie dem auch sei,
    wie du sicher gesehen hast, bin ich Fotograf. Auf Reisen hört man viele Geschichten.
    Auch von meinen Auftraggebern höre ich viel. Und ja.. Irgendwann bin ich dann schließlich
    hier gelandet. Ich wünschte es wäre anders.
    "

    Er machte eine kurze Pause, schaute sich kurz um, als würde er jemanden suchen
    und sprach dann weiter:

    "Ich habe leider noch nicht so viel über die Insel erfahren können.. Wie war noch
    gleich der Name... Kyr.. Kyrien?
    "

    Eine weitere Pause. Sein Blick schweifte leer umher, er dachte angestrengt nach.

    "Ich kann mir nicht helfen, aber der Name sagt mir etwas.. Naja, egal.
    Also.. Wie bist du hierher gekommen?
    "

  6. #6
    Lilly schnaubte leise. Was dachte sich dieser Kerl bloß dabei, sie einfach zu duzen. Strahlte sie hier etwa nicht mehr ihre für sie sonst so übliche Autorität aus? Nun, sie musste sich eingestehen, dass die Geschehnisse auch sie nicht absolut kalt ließen.

    "Nun, wissen Sie, ich bin zwar nur entfernt verwandt mit der Verstorbenen, aber anscheinend hat sie mich in Ihrem Testament bedacht. Deswegen wurde ich zu diesem Familientreffen auf der Kyrien-Insel eingeladen. Als Zufall würde ich das also nicht bezeichnen.
    Ich trage den Namen Kyrien nicht, da dies der mütterliche Zweig meiner Familie ist, mein Vater hieß Ayana.
    Und dass Ihnen der Name Kyrien auf Ihren Reisen bereits begegnet ist, wundert mich nicht. Schließlich handelt es sich um eine in weiten Teilen Japans bekannte Familie, auch wenn ich persönlich es eher als zweifelhaft ansehen, mit ihr in Verbindung zu stehen. Meine Mutter wusste schon, warum sie sich früh von der Familie abwandte."


    Lilly blickte ihr Gegenüber an und stellte fest, dass sein Blick immer wieder davon schweifte. Nach was er wohl suchte?

    Geändert von Layana (24.10.2009 um 23:09 Uhr)

  7. #7
    Krachend flog die Tür der Küche auf und ein äußerst gut gelaunter Vladimir trat mit seinem Teller - darauf gehäuft Speck und Rührei - in den großen Raum und während er der Tür mit der Hacke einen Tritt gab, dass sie nicht eben sanft ins Schloss fiel, setzte er sich an den großen Tisch und begannt mit großem Appetit zu essen, er schlang fast so furchtbar, dass er nicht nur wie ein Walross dabei schnaufte und seine Barthaare munter zitterten, es legte dabei außerdem ein Tempo vor, dass es mehr nach Druckbetankung eines alten sovjetischen Panzers aussah, denn nach der Speiseaufnahme eines zivilisierten Menschen.

    Schließlich war er fertig und er rundete das Mahl mit einem großen Schluck Wodka ab.
    Und während er mit den Fingern nach Essensresten zwischen den Zähnen stocherte und dabei unbemerkt das Schwarze unter den Fingernägeln auf seine Zähne verteilte, ließ er seinen Blick durch den Raum schweifen, lauernd und abwarten, die Leute taxierend wie ein russischer Atom-U-Boot-Kapitän den Küstenstreifen Amerikas zu Zeiten des kalten Krieges.

  8. #8
    WHAA!

    Kirill schreckte hoch und sah sich hektisch um.

    Rebecca. Da bist du ja. Ich hatte dich gesucht. Was zum...ey jetzt GRINS mal nicht so, ja? Ich hab mich hier nützlich gemacht und die Tür zu den Leichen geöffnet.
    Sie knuffte ihrer Freundin in die Seite und schubste sie dabei fast von der Lehne. Sie eilte zur Kapellentür und schaute hinein. Ein trauriges Bild bot sich ihr.
    Ich glaube ja übrigens fast, dass diese Astaria nur ein Fake ist. Aber die Leichen da drin sind ja wohl kaum gefaked.
    Scheiße... wie lange war ich eigentlich ohnmächtig?
    Ich brauch was zu trinken. Gibt es denn hier keine verdammte Hausbar??

    resigniert ließ sie ihren patschnassen Kopf auf Rebeccas Schulter sinken.

    Geändert von Ty Ni (24.10.2009 um 23:15 Uhr)

  9. #9
    Rebecca wuschelte Kirill durch die Haare und schloss einen Arm um ihre Seite.

    Frag doch den patriotischen Russen dahinten, ansonsten muss wohl der Wasserhahn ausreichen.
    Und zu dieser Astaria ... Die ist wahrscheinlich nur so eine Sado-Maso-Diva, die das Rollenspielen ein wenig zu ernst genommen hat. Sowas hat sich, meiner allgemeinen Erfahrung nach, nicht allzu bewährt gemacht. Also keine Angst.


    Ihre Gesichtsmuskeln schienen es auf einen baldigen, durch chronisches Lächeln hervorgerufenen Krampf anzulegen, aber irgendwie schien ihr das sie umgebende Szenario einfach zu amüsant.

    Geändert von Debbie (24.10.2009 um 23:30 Uhr)

  10. #10
    " Würdest du mir netterweise etwas von dem geben, dass du vorhin statt deiner ... Wurst anzünden wolltest?
    Sie zwinkerte ihm provozierend zu. Mit der freien Hand nahm sie sich eines der kleinen Gläser, nickte Vladimir zu und schluckte den Inhalt binnen eines Schluckes hinunter. Ihr Blick heftete sich an seinen und ihr Lächeln bekam etwas spielerisches.

    Geändert von Debbie (24.10.2009 um 23:40 Uhr)

  11. #11
    Etwas abgelenkt entgegnete er ihr ein gemurmeltes "So so...".

    "Hm, da du dich hier wohl nicht auskennen wirst, wird es wohl kaum Sinn machen
    zu fragen, ob du mich etwas herumführen kannst, was? Was.. äh.. was ist eigentlich
    in der Küche los, sag mal? Gibts da etwa leckeres Essen, was man uns vorenthalten will?
    "

    Langsam stand er auf und streckte sich genüsslich. Er machte einen Schritt Richtung
    Küche und blickte fragend zu Lilly.

  12. #12
    "Nein, leider nicht."

    Sie blickte in Richtung Küche und dachte an die Szene, die sie dort vor einigen Minuten gesehen hatte. Dann jedoch bemerkte sie den Russen, der soeben fröhlich pfeifend mit einem großen Teller voller Rührei mit Speck aus der Küche gekommen war und dieses in Windeseile hinunter schlang.

    "Also dem da nach zu urteilen" sie deutete auf den stämmigen Slaven "scheint es dort etwas zu geben. Ich ich muss zugeben, ich hege auch einen gewissen Appetit.

    So ging Lilly gemeinsam mit Christian in die Küche.

    Geändert von Layana (24.10.2009 um 23:28 Uhr)

  13. #13
    "Dann wollen wir doch mal sehen.... Wie jetzt? Gibts hier denn keine Getränke?
    Nicht gerade die beste Art, mit seinen Gästen umzugehen. So ein Spektakel veranstalten
    und dann nicht mal mit ner großen Auswahl aufwarten.. Na was solls. Dieser wandelnde
    Fleischberg hat glücklicherweise nicht alle Eier verdrückt. Willst du auch ein paar?
    "

    Ohne wirklich auf eine Antwort zu warten, schlug er die ersten Eier in eine Schüssel und
    rührte kräftig darin herum. Er kleckerte etwas.

    Geändert von Blacky89 (24.10.2009 um 23:30 Uhr)

  14. #14
    Mimiru fand ein Buch welches merkwürdige Schriften beinhaltete. Sie sah es sich an und überlegte, jedoch hatte sie nie etwas von solch einer Sprache gehört. Falls man diese Schriften überhaupt als Sprache bezeichnen konnte. Augenblicklich schloss sie die Tür auf und lief zu den Anwesenden.

    "E-Entschuldigung, aber ich fand dieses Buch und frage ob es einen Doktor ..oder jemanden der viele Sprachen beherscht gibt. Ich wäre sehr verbunden, wenn man mir helfen könnte.. uh.. ja..."

    Sie hielt das Buch hoch, zog es jedoch genauso schnell wieder zurück. Sie wollte nicht weiter stören. Wahrscheinlich war es auch nicht so wichtig.

    Siehe unten Asmodinas Post, der das geschriebene bestätigt als nicht selbst ausgedacht.

    Geändert von Xia (24.10.2009 um 23:24 Uhr)

  15. #15
    Doch viel fand Mimiru nicht. Nur ein altes Buch dass in einer seltsamen ... Schrift...? Konnte man diese Zeichen Schrift nennen?
    Mimiru wusste es nicht. Lediglich der Autor war in Latainischer Schrift zu entziffern. Und Mimiru überlegte ... Aber ihr sagte der Autor nichts.
    Nein - Von einem Abdul al Hazred hatte sie noch nie gehört.

  16. #16
    "Ja, danke"

    Sie beobachtete wie Christian die Eier aufschlug und schaute sich indessen in der Küche um. Vielleicht fand sie noch etwas Brot dazu? Da fiel ihr Blick wieder auf das Mädchen, welches nach wie vor bewusstlos auf der Anrichte lag. Neben ihr stand ein Mann, der Ihren Puls fühlte. Ihn hatte sie eben noch nicht bei der Szenerie gesehen. Wo kam er so plötzlich her? Der Mann blickte sie an und fragte, ob sie wisse, was hier vorgefallen sei.

    "Es tut mir leid, aber das kann ich Ihnen auch nicht sagen. Ich habe nur einen Tumult gehört, und dann gesehen, dass der große Russe da" sie deutete mit der Hand nach draußen in die Halle "dieses Mädchen hier hin gelegt hat. Vielleicht sollten sie besser ihn fragen."

    Lilly öffnete den Schrank neben der Anrichte und fand einen Laib Brot. Sie ging zurück zu Christian. "Auch etwas Brot dazu?"

    Geändert von Layana (24.10.2009 um 23:44 Uhr)

  17. #17
    "Oh.. Hey cool. Du denkst mit, gefällt mir."

    Nach wenigen Minuten waren die Eier fertig, auf zwei Teller verteilt, serviert.

    "Weiß ja nicht, ob du da so drauf stehst, deswegen würze ich die Eier jetzt erst.
    Ich neige dazu, sehr viel Pfeffer zu verwenden. So ist es einfach viel le-.... leee-....
    "

    *Hatschiiii*

    "Uff... Leckerer!"

    Und schon verschwand ein großer Teil der Portion in seinem Mund. Kauend sah er sich um
    und beobachtete das Geschehen.

    Geändert von Blacky89 (24.10.2009 um 23:49 Uhr)

  18. #18
    Vladimir glotzte Rebecca mit großen Augen an und die kullerrunden, tiefblauen Augen gemahnten für eine Sekunde an die Sanftheit und Dummheit einer Kuh, dann begann er plötzlich so dröhnend laut zu lachen, dass der Wodka wie Feuerstöße aus einem Sputnik-Triebwerk aus seiner Nase geschossen kam und auf Teller und Tisch spritzte.

    Die Schärfe des Kartoffelschnapses in seiner Nase ließ ihn japsen und noch mehr lachen, sein Adamsapfel hüpfte dabei au und ab und wieder zitterten die Spitzen seines Bartes.

    Schließlich rülpste er leise, wischte sich die Lachtränchen aus dem Gesicht, kippte zur Vorsicht noch schnell ein zweites und drittes Glas Wodka und reichte dann sowohl ein Stück getrocknete Hartwurst als auch eine leicht zerknautschte Zigarre in ihre Richtung - offensichtlich nicht Sinn ihrer Worte nicht genau entschlüsselnd.

    Geändert von Daen vom Clan (24.10.2009 um 23:44 Uhr)

  19. #19
    Vladimir boxte Kirill in die Seite, nachdem sie getrunken hatten und er donnerte wieder mit seiner Stimme los, die stets zwei Nuancen über der angenehmen Zimmerlautstärke lag: "Ho, du bis' auch'n feiner Kerl, auch wennste'n Arsch has' wie'n Mäd'l!"

    Dann beugte er sich im - galant wie ein Höfling - nach vorne um Rebecca Feuer zu geben, allerdings ließen seine abgeschürften Handknöchel, die leicht verblasste Tättowierung "S H I T" auf denselbigen und natürlich dass schwere, ölig glänzende Sturmfeuerzug nicht den Hauch des Zweifels aufkommen, dass der Mann so weit entfernt vom Wissen um Etikette war wie Putin vom Wesen der Demokratie.

    Schließlich beugte er sich zu den Beiden rüber und grinste verschwörerisch.
    "Uns wird nix passier'n, wiss' ihr warum? Weil ich was richtig Fieses in der Hose habe..."
    Bedeutungsschwer und unheilsschwanger hob er Eine seiner buschigen Augenbrauen und als er die Blicke der Beiden als ratlos interpretierte, erhob er sich, nestelte den ersten Knopf seiner Armeehose auf und deutete auf den angegriffenen Griff einer Pistole, die dort im Hosenbund steckte, dabei zwinkerte er verschwörerisch und zischte leise ein "Pssst, Da?"

    Dann ließ er sich schnell wieder sinken und breit grinsend brummte er:
    "Wenn diese Asta-•••••••• kommt, dann puste ich ihr mit meiner Dick'n, ein Loch innen Kopf un' vorbei is' der Spuk."
    Er lachte gehässig und bohrte zur Veranschaulichung einen seiner Finger in eine Kartoffel und machte dabei den Laut einer Pistole.
    Dann erschien seine Fingerkuppe auf der anderen Seite der Kartoffel und er imitierte einen leisen Todesschrei.
    Schließlich hob er die Kartoffel mit dem fingerdicken Loch hoch, linste hindurch und folgte schließlich dem Blick von Kirill, der auf dem Mädchen hängenblieb.
    "Junge, was willst'n mit dem Kük'n?", fragte er dann in Richtung Kirill.

    Geändert von Daen vom Clan (25.10.2009 um 00:13 Uhr)

  20. #20
    Lilly ging in Deckung vor Christians Nieser.
    "Danke, ich bevorzuge nur etwas Salz." Sie nahm sich ihren Teller und brach ein Stück Brot ab und fing an zu essen. "Hey, die sind gut!"
    Schweigend aß sie ihre Mahlzeit und starrte dabei vor sich hin. Sie schien über etwas nachzudenken, bis ihre Gabel schließlich ins Leere stieß. Unbemerkt hatte sie bereits ihren gesamten Teller geleert. Sie stelle ihn darauf hin in die Spüle und wandte sich an Christian.
    "Vielen Dank für die Eier. Aber bitte entschuldigen Sie mich jetzt einen Moment. Ich habe etwas zu erledigen."

    Lilly verließ die Küche und machte sich auf die Suche nach dem Badezimmer.

    Geändert von Layana (25.10.2009 um 00:03 Uhr)

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