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Thema: Kyrien - Die Rollen

Hybrid-Darstellung

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  1. #1


    [FONT="Comic Sans MS"]Rūshī[/FONT]

    Rūshī, die 17 jährige Kellnerin, ist eine sehr Geheimnisvolle junge Frau. Über Sie ist nicht viel bekannt, nur dass Sie ihre Familie schon vor Jahren, als Sie noch ein kleines Kind war, an einer unheilbaren Krankheit verlor. Sie selber verhält sich zu anderen Menschen eher verschlossen. Außerdem trägt Sie meistens eine Waffe bei sich; zu welchen Zweck ist auch unbekannt. Sie selber hat nur indirekt was mit der Kyrian - Familie zu tun, da Ihr Vater den ehmaligen Oberhaupt der Familie kannte.

    Obwohl das die einzige Verbindung zwischen Rūshi und der Kyrian - Familie ist, bekam sie eines Tages einen Brief mit einem unbekannten Absender. In dem Brief stand, Sie solle ebendfalls zum Testament auf der Insel Kyrien-Island kommen, wenn Sie wissen will, warum Ihre Eltern damals nicht gerettet werden konnten. Sie selber forscht auf der Insel, um die Wahrheit zu erfahren. Dabei kommt Sie auf eine heiße Spur: Einer der Gäste hätte den Tot der Eltern verhindern können!

    Als Sie von dem Tot der Personen am Donnerstag Morgen hörte war sie doch schon überrascht, den mit sowas hätte sie nicht gerechnet. Außerdem war Sie erstaunt, dass die Bürger Sie kennen, obwohl Sie sich nicht erinnern kann, jemals hier gewesen zu seien ... " was wird hier gespielt? "

  2. #2
    Vladimir "Vladi" Giecewicz


    Vladimir ist ein Tier und ein Bär von einem Mann.
    Die slavisch-russischen Gesichtszüge, die vom Wodka gerötete Nase und natürlich der derbe russische Akzent lassen keinen Zweifel aufkommen, woher dieser Hüne stammt. Seine Stimme ist schwer von der Trunksucht und rau von den billigen Zigarren, die er im abgegriffenen Lederetui in der Brusttasche mit sich trägt.

    Obschon der Mann mit dem breiten Kreuz durchaus Muskelberge vor sich herschiebt, bewegt er sich noch mit einer Restspur tödlicher Eleganz, der man mit Kennermiene durchaus den Ex-Soldaten ansehen kann und so scheint es nicht verwunderlich, dass auch Vladimir als Erbe zur Insel gerufen wurde - gerüchteweise habe er sich in den frühen Jahren als eine Art Leibwächter der Familie verdingt.

    Verliert er die Beherrschung oder muss er über seine eigenen Scherze lachen, dann kann man förmlich sehen, wie Blut in seinen Kopf schießt und seine zahlreichen Narben ein eigentümliches Muster fast bilden.
    Sein Humor ist hart aber herzlich, Selbes kann man von seinen Fausthieben behaupten...

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