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Thema: Storyansatz

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Den Ansatz finde ich persönlich sehr schön, wer purste Innovation erwartet der hat ins unserer heutigen Welt doch eh ein Problem, versucht euch doch mal was zu überlegen, was es noch nicht so oft gab, das ist imo ganz schön schwer, da finde ich diesen Ansatz doch noch recht frisch und neu, zumindest was das Setting betrifft .

    Der Punkt mit den Dialogen wurd ja schon angesprochen, hat dein Helfer den Ansatz geschrieben oder du? Wenn er es war würde ich euch empfehlen mal nach Open Office zu googlen, die kostenlose Variante von Mircosoft Office, falls man sich dann nicht sicher ist bei der Rechtschreibung, einfach mal den Text in Open Office schreiben und die Rechtschreibprüfung drüberlaufen lassen.

    Nunja, schauen wir mal wie sich deine Idee entwickelt, imo klingt es allerdings schon recht gut .

  2. #2
    Zitat Zitat
    versucht euch doch mal was zu überlegen, was es noch nicht so oft gab
    Sinnvoller wäre es, Handlung und Aufgaben mal als separat voneinander zu betrachten.

    Danach wäre es nützlich, die Glaubwürdigkeit nicht zu strapazieren. Sogar Morrowind hat darauf geachtet, dass die nördlichste Stadt nur ein Fischerhafen ist. Und wenn man noch nördlicher baute, errichtete man eine Bergbaukolonie. Beide Typen von Siedlungen brauchen...recht wenig Söldner.

    wäre vielleicht vernünftiger, wenn der Charakter erst mal Kisten schleppt und während er mit den Leuten am Hafen rumhängt mal Stück für Stück von Gerüchten und ähnlichem erfährt. Und dies wiederum bringt ihn dann zu diesem Auftrag.

    Und nur ganz nebenbei: Niemand wäre so bescheuert, einen absolut Ortsfremden in eine straßenlose Pampas zu schicken um dort jemanden zu suchen. Man würde einen Jäger schicken oder sonst jemand, der die Suche durch Ortskenntnis schnell man auf ein paar wahrscheinliche Plätze einschränken kann.
    Mal ganz abgesehen davon, dass gebirgige Regionen generell mehr als genügend kräftige arme Leute haben, die für Gold bereit sind, ihr Leben zu riskieren. Es gäbe also recht wenig Anlass, fremde überhaupt an den Auftrag ran zu lassen. Eher würde man die für's Ordnungshüten anheuern, da sie weniger Anfällig für Freundschaftsdienst und Familiecliquen sind.

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