Hägar der Schreckliche wurde mal gefragt:
"Wenn du zwischen Geld, Macht und innere Zufriedenheit wählen könntest. Welches würdest du nehmen?"
Er antwortete:
"Geld! Dadurch bekomme ich automatisch Macht. Und das verschafft mir innere Zufriedenheit!"

So denke ich auch. Und von den Moralapostel, die etwas anderes behaupten, halte ich nicht viel.
Ich habe beide Extreme erlebt und:
Mit Geld ist man eindeutig glücklicher als ohne.


Aber andererseits gibt es auch diesen Spruch von Robert Lembke:
"Zuerst verbraucht man seine Gesundheit, um an Geld zu kommen;
dann sein Geld, um die Gesundheit zurückzuholen."


Und dieser Satz gibt mir immer zu bedenken.
Ich denke Reichtum bedeutet auch
"Faullenzen zu können, wann mal will und soviel man will"
und so gesehen, ist man als Kind reicher als Onkel Dagobert!