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Thema: while(true) {write();} - Der Programmierer-Spamthread #1

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von drunken monkey Beitrag anzeigen
    Vor allem wenn sie anscheinend nicht mal fähig ist, das verständlich zu begründen. o_O"
    oh doch, das kann sie:

    "ist schöner"

    ...

  2. #2
    OK, das ist zwar nachvollziehbar (wenn auch für Anfänger evtl. etwas kryptisch), aber reicht gerade mal für eine Empfehlung oder Richtlinie, nie für ein komplettes Verbot. o_O" Auch wenn ich natürlich verstehe, dass man Anfängern unschöne Sachen besser komplett verbietet und sie später selber draufkommen lässt, wann es doch sinnvoll sein kann. ^^" Profis dürfen ja sogar GOTOs anwenden, und es kann sinnvoll sein.

    Erinnert mich btw an was, das wir gerade diese letzte (Verdammte Mitternacht! XD) Woche erst wieder hatten:
    Zitat Zitat
    The First Rule of Optimizing:
    Don't do it.

  3. #3
    Ich denke R.D. übertreibt hier zu seinen Gunsten. :>

  4. #4
    Zitat Zitat von Kyuu Beitrag anzeigen
    Ich denke R.D. übertreibt hier zu seinen Gunsten. :>
    Glaub mir, tut er nicht. Ich hatte im 1. Semester auch so einen Prof.

  5. #5
    Es gibt allen Ernstes Professoren, die der Meinung sind, daß ein break nie gerechtfertigt ist. Wenn man in einer Schleife eine Abbruchbedingung außer dem Ende der Iteration hat, dann kann man das doch auch mit einer Exception machen.

    Ja, es gibt Leute, die lieber eine Schleife in einen try...catch-Block wickeln, als das Sprachkonstrukt zu verwenden, das dafür vorgesehen ist.

  6. #6
    Zitat Zitat von Jesus_666 Beitrag anzeigen
    Es gibt allen Ernstes Professoren, die der Meinung sind, daß ein break nie gerechtfertigt ist. Wenn man in einer Schleife eine Abbruchbedingung außer dem Ende der Iteration hat, dann kann man das doch auch mit einer Exception machen.

    Ja, es gibt Leute, die lieber eine Schleife in einen try...catch-Block wickeln, als das Sprachkonstrukt zu verwenden, das dafür vorgesehen ist.
    Erinnert mich an das hier: Exception-oriented 99 Bottles.
    Das im Namen des guten Codestils zu machen, würde ich aber als geradezu pervers bezeichnen. XD

  7. #7
    Zitat Zitat von DFYX Beitrag anzeigen
    Glaub mir, tut er nicht. Ich hatte im 1. Semester auch so einen Prof.
    Du hattest einen Professor, der mit "ist schöner" argumentiert?
    Dass sie globale Variablen und break/continue im ersten Semester in einer stark objektorientierten Sprache wie Java verbietet, finde ich übrigens toll.

  8. #8
    Etwas übertrieben habe ich schon xD
    Trotzdem ist sie sehr streng was Konventionen angeht, vllt auch gut so... mal sehen :3
    Ich hab ja auch nix dagegen, bis ich halt an einen Punkt stoße wo ich es gebrauchen könnte o.o

  9. #9
    Zitat Zitat von R.D. Beitrag anzeigen
    Etwas übertrieben habe ich schon xD
    Trotzdem ist sie sehr streng was Konventionen angeht, vllt auch gut so... mal sehen :3
    Ich hab ja auch nix dagegen, bis ich halt an einen Punkt stoße wo ich es gebrauchen könnte o.o
    Darüberhinaus habe ich wie gesagt noch nie was davon gehört, also kann's zumindest keine so umfassend akzeptierte Konvention sein. <__<" Und wenn man auf solchen unwichtigeren derart rumpocht, fehlt vielleicht etwas das Verhältnis für die deutlich wichtigeren. o_O

    Ahja, und gerade fällt's mir auf: Globale Variablen gibt's in Java doch gar nicht. XD Natürlich gibt's public static, aber die sind ja immerhin noch an die Klasse gebunden, was immerhin Verdeckungs-Effekte vermeidet. Dass man Methoden dann im Extremfall alle einzeln nach Seiteneffekten bezüglich solchen Feldern absuchen muss, bleibt aber natürlich.

  10. #10
    Zitat Zitat von drunken monkey Beitrag anzeigen
    Darüberhinaus habe ich wie gesagt noch nie was davon gehört, also kann's zumindest keine so umfassend akzeptierte Konvention sein. <__<"
    Entschuldige, aber ob ein drunken monkey aus Multimediaxis schonmal davon gehört hat, dass ein Sprachkonstrukt potentiell problematisch ist, oder nicht, sagt nichts über den allgemeinen Konsens darüber aus.

    Zitat Zitat von drunken monkey Beitrag anzeigen
    Und wenn man auf solchen unwichtigeren derart rumpocht, fehlt vielleicht etwas das Verhältnis für die deutlich wichtigeren. o_O
    Völlig aus der Luft gegriffen. ^^

    Geändert von Kyuu (11.11.2009 um 15:54 Uhr)

  11. #11
    Zitat Zitat von Kyuu Beitrag anzeigen
    Entschuldige, aber ob ein drunken monkey aus Multimediaxis schonmal davon gehört hat, dass ein Sprachkonstrukt potentiell problematisch ist, oder nicht, sagt nichts über den allgemeinen Konsens darüber aus.



    Völlig aus der Luft gegriffen. ^^
    Bitte mach' dir das nächste Mal die Mühe, einen Beitrag zu lesen, bevor du ihn abschickst.

  12. #12
    Zitat Zitat von Kyuu Beitrag anzeigen
    Du hattest einen Professor, der mit "ist schöner" argumentiert?
    Seine Wortwahl war etwas anders, aber im Prinzip liefs auf "ist schöner" hinaus, ja.

  13. #13
    Menschen auf unserer Unis glauben, Contracts schreibt man in Kommentare.

  14. #14
    Zitat Zitat von Mog Beitrag anzeigen
    Menschen auf unserer Unis glauben, Contracts schreibt man in Kommentare.
    Lass' mich raten: OOP?
    Preconditions, Postconditions, Invariants, und das alles in Java! Zusätzlich noch Kovarianz, Kontravarianz und Invarianz, was Java ebenfalls geflissentlich ignoriert. Herrlich. ^^

    @ Fyx: Ich habe gerade "Advanced Internet Security", das ist auch so. Drei ECTS, aber 8 Mal im Semester muss man innerhalb einer Woche eine recht knifflige Übungsaufgabe lösen. Die letzten Male musste man Buffer-Overflows in gegebenen Programmen herbeiführen und ausnutzen, diesmal muss man ein bestimmtes BHO fr den IE programmieren – was als Nebeneffekt bedeutet, dass man in der einen Woche auch C++ und den Umgang mit der Microsofts API lernen muss. o_O"
    Allerdings ist die LVA dafür echt interessant, und sie haben uns am Anfang extra gewarnt, dass die Anstrengungen deutlich über den 3 ECTS liegen, es also mehr eine LVA für speziell Interessierte ist. Aber bei Pflichtlehrveranstaltungen kenne ich das leider auch, ja. :-/

  15. #15
    Genau so unnötig, wie eure Diskussion... Hört auf euch anzuzicken und habt euch lieb

    Whatever, ich hasse das Wasserfallmodell. Bis nächste Woche muss ich 20 Seiten Pflichtenheft für einen Routenplaner schreiben. Überhaupt hat der Prof, der das Praktikum betreut, nen Schuss. Laut Modulhandbuch hat das Praktikum 4 Wochenstunden und auch entsprechend 6 ECTS. In der Einführungsveranstaltung hieß es aber schon, es wird erwartet, dass wir mindestens 1 1/2 Tage die Woche dran arbeiten. Kann mir mal einer sagen, woher wir die Zeit nehmen sollen?

  16. #16
    Zitat Zitat von DFYX Beitrag anzeigen
    Genau so unnötig, wie eure Diskussion... Hört auf euch anzuzicken und habt euch lieb

    Whatever, ich hasse das Wasserfallmodell. Bis nächste Woche muss ich 20 Seiten Pflichtenheft für einen Routenplaner schreiben. Überhaupt hat der Prof, der das Praktikum betreut, nen Schuss. Laut Modulhandbuch hat das Praktikum 4 Wochenstunden und auch entsprechend 6 ECTS. In der Einführungsveranstaltung hieß es aber schon, es wird erwartet, dass wir mindestens 1 1/2 Tage die Woche dran arbeiten. Kann mir mal einer sagen, woher wir die Zeit nehmen sollen?
    Von den anderen Kursen natürlich (nachdem deine Freizeit aufgebraucht ist und du Essen und Schlafen in zusammen drei Stunden pro Tag abwickelst). Leider gibt's solche Profs, die der Meinung sind, daß ihr Kurs das wichtigste am ganzen Studium sind und man dafür schon mal alles andere vernachlässigen kann.

    ...wobei ich zugeben muß, daß Anforderungsspezifikationen eine der unbestreitbar nützlicheren Sachen sind, die man im Informatikstudium beigebracht bekommt.

  17. #17
    Klar, so was ist immer Gewöhnungssache. Ich lern gerade nebenher Haskell, teilweise find ich Zeug da bescheuert umständlich, teilweise aber auch total cool (und besser, als das in anderen Sprachen ginge).

  18. #18
    Zitat Zitat von mq Beitrag anzeigen
    Klar, so was ist immer Gewöhnungssache. Ich lern gerade nebenher Haskell, teilweise find ich Zeug da bescheuert umständlich, teilweise aber auch total cool (und besser, als das in anderen Sprachen ginge).
    Haskell ist definitiv eine coole Sprache, in den Fällen, wo sie sich eignet. Und auch mal eine interessante Abwechslung von der ganzen imperativen Kost…^^"

    JavaScript (oder, um das Kyuu entsprechend zu unterscheiden, dessen Einbindung in HTML/DOM) mag ich hingegen überhaupt nicht, mich graust's auch jedes Mal, wenn ich's verwenden muss. <__<" Die dynamische Typisierung ist mir da eher egal, mich stört wohl vor allem die mangelnde Standardisierung / einheitliche Referenz. Z.B.: "node.value = "foo""/"node.setAttribute("value", "foo")" – was ist "richtig", bzw. wird in welchen Browsern verstanden? Nachdem sogar der IE langsam fast standardkonform wird, sollte es doch eigentlich möglich sein, die verbreitetste clientseitige Scriptsprache in halbwegs geordnete Bahnen zu pressen.
    Oder gibt's da eh schon irgendwo eine gute Referenz, die wirklich alles Brauchbare abdeckt?

  19. #19
    Zitat Zitat von drunken monkey Beitrag anzeigen
    "node.value = "foo""/"node.setAttribute("value", "foo")" – was ist "richtig", bzw. wird in welchen Browsern verstanden?
    Also richtig ist nach dem ECMAScript-Standard definitiv node.value = "foo". Ich vermute, dass die expliziten Getter/Setter verwendet werden, weil die API der zugrunde liegenden JavaScript-Engine keine impliziten unterstützt. In SpiderMonkey beispielsweise ist es möglich Getter und Setter sowohl für Klassen, als auch für Attribute zu definieren, die implizit bei einem Ausdruck der Form node.value = "foo", bzw. var bla = node.value ausgeführt werden. Ich kann mir vorstellen, dass andere Implementierungen sowas nicht unterstützen, so dass man explizite Akzessoren braucht. Das ist auch schon das Problem bei JavaScript: Es gibt viele Implementierungen, die zwar skriptseitig standardkonform sind, was die Einbettung angeht aber unterschiedlich umfangreiche APIs anbieten. Würden die Browser sich auf eine JavaScript-Engine einigen, würde es viel einheitlicher aussehen.

  20. #20
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