OK, das ist zwar nachvollziehbar (wenn auch für Anfänger evtl. etwas kryptisch), aber reicht gerade mal für eine Empfehlung oder Richtlinie, nie für ein komplettes Verbot. o_O" Auch wenn ich natürlich verstehe, dass man Anfängern unschöne Sachen besser komplett verbietet und sie später selber draufkommen lässt, wann es doch sinnvoll sein kann. ^^" Profis dürfen ja sogar GOTOs anwenden, und es kann sinnvoll sein.
Erinnert mich btw an was, das wir geradedieseletzte (Verdammte Mitternacht! XD) Woche erst wieder hatten:
Zitat
![]()
--A human is a system for converting dust billions of years ago into dust billions of years from now via a roundabout process which involves checking email a lot.
Ich denke R.D. übertreibt hier zu seinen Gunsten. :>
Es gibt allen Ernstes Professoren, die der Meinung sind, daß ein break nie gerechtfertigt ist. Wenn man in einer Schleife eine Abbruchbedingung außer dem Ende der Iteration hat, dann kann man das doch auch mit einer Exception machen.
Ja, es gibt Leute, die lieber eine Schleife in einen try...catch-Block wickeln, als das Sprachkonstrukt zu verwenden, das dafür vorgesehen ist.
Erinnert mich an das hier: Exception-oriented 99 Bottles.
Das im Namen des guten Codestils zu machen, würde ich aber als geradezu pervers bezeichnen. XD
--A human is a system for converting dust billions of years ago into dust billions of years from now via a roundabout process which involves checking email a lot.
Darüberhinaus habe ich wie gesagt noch nie was davon gehört, also kann's zumindest keine so umfassend akzeptierte Konvention sein. <__<" Und wenn man auf solchen unwichtigeren derart rumpocht, fehlt vielleicht etwas das Verhältnis für die deutlich wichtigeren. o_O
Ahja, und gerade fällt's mir auf: Globale Variablen gibt's in Java doch gar nicht. XD Natürlich gibt's public static, aber die sind ja immerhin noch an die Klasse gebunden, was immerhin Verdeckungs-Effekte vermeidet. Dass man Methoden dann im Extremfall alle einzeln nach Seiteneffekten bezüglich solchen Feldern absuchen muss, bleibt aber natürlich.
--A human is a system for converting dust billions of years ago into dust billions of years from now via a roundabout process which involves checking email a lot.
Geändert von Kyuu (11.11.2009 um 15:54 Uhr)
Lass' mich raten: OOP?
Preconditions, Postconditions, Invariants, und das alles in Java! Zusätzlich noch Kovarianz, Kontravarianz und Invarianz, was Java ebenfalls geflissentlich ignoriert. Herrlich. ^^
@ Fyx: Ich habe gerade "Advanced Internet Security", das ist auch so. Drei ECTS, aber 8 Mal im Semester muss man innerhalb einer Woche eine recht knifflige Übungsaufgabe lösen. Die letzten Male musste man Buffer-Overflows in gegebenen Programmen herbeiführen und ausnutzen, diesmal muss man ein bestimmtes BHO fr den IE programmieren – was als Nebeneffekt bedeutet, dass man in der einen Woche auch C++ und den Umgang mit der Microsofts API lernen muss. o_O"
Allerdings ist die LVA dafür echt interessant, und sie haben uns am Anfang extra gewarnt, dass die Anstrengungen deutlich über den 3 ECTS liegen, es also mehr eine LVA für speziell Interessierte ist. Aber bei Pflichtlehrveranstaltungen kenne ich das leider auch, ja. :-/
--A human is a system for converting dust billions of years ago into dust billions of years from now via a roundabout process which involves checking email a lot.
Genau so unnötig, wie eure Diskussion... Hört auf euch anzuzicken und habt euch lieb
Whatever, ich hasse das Wasserfallmodell. Bis nächste Woche muss ich 20 Seiten Pflichtenheft für einen Routenplaner schreiben. Überhaupt hat der Prof, der das Praktikum betreut, nen Schuss. Laut Modulhandbuch hat das Praktikum 4 Wochenstunden und auch entsprechend 6 ECTS. In der Einführungsveranstaltung hieß es aber schon, es wird erwartet, dass wir mindestens 1 1/2 Tage die Woche dran arbeiten. Kann mir mal einer sagen, woher wir die Zeit nehmen sollen?
Von den anderen Kursen natürlich (nachdem deine Freizeit aufgebraucht ist und du Essen und Schlafen in zusammen drei Stunden pro Tag abwickelst). Leider gibt's solche Profs, die der Meinung sind, daß ihr Kurs das wichtigste am ganzen Studium sind und man dafür schon mal alles andere vernachlässigen kann.
...wobei ich zugeben muß, daß Anforderungsspezifikationen eine der unbestreitbar nützlicheren Sachen sind, die man im Informatikstudium beigebracht bekommt.
Klar, so was ist immer Gewöhnungssache. Ich lern gerade nebenher Haskell, teilweise find ich Zeug da bescheuert umständlich, teilweise aber auch total cool (und besser, als das in anderen Sprachen ginge).
Haskell ist definitiv eine coole Sprache, in den Fällen, wo sie sich eignet.Und auch mal eine interessante Abwechslung von der ganzen imperativen Kost…^^"
JavaScript (oder, um das Kyuu entsprechend zu unterscheiden, dessen Einbindung in HTML/DOM) mag ich hingegen überhaupt nicht, mich graust's auch jedes Mal, wenn ich's verwenden muss. <__<" Die dynamische Typisierung ist mir da eher egal, mich stört wohl vor allem die mangelnde Standardisierung / einheitliche Referenz. Z.B.: "node.value = "foo""/"node.setAttribute("value", "foo")" – was ist "richtig", bzw. wird in welchen Browsern verstanden? Nachdem sogar der IE langsam fast standardkonform wird, sollte es doch eigentlich möglich sein, die verbreitetste clientseitige Scriptsprache in halbwegs geordnete Bahnen zu pressen.
Oder gibt's da eh schon irgendwo eine gute Referenz, die wirklich alles Brauchbare abdeckt?
--A human is a system for converting dust billions of years ago into dust billions of years from now via a roundabout process which involves checking email a lot.
Also richtig ist nach dem ECMAScript-Standard definitiv node.value = "foo". Ich vermute, dass die expliziten Getter/Setter verwendet werden, weil die API der zugrunde liegenden JavaScript-Engine keine impliziten unterstützt. In SpiderMonkey beispielsweise ist es möglich Getter und Setter sowohl für Klassen, als auch für Attribute zu definieren, die implizit bei einem Ausdruck der Form node.value = "foo", bzw. var bla = node.value ausgeführt werden. Ich kann mir vorstellen, dass andere Implementierungen sowas nicht unterstützen, so dass man explizite Akzessoren braucht. Das ist auch schon das Problem bei JavaScript: Es gibt viele Implementierungen, die zwar skriptseitig standardkonform sind, was die Einbettung angeht aber unterschiedlich umfangreiche APIs anbieten. Würden die Browser sich auf eine JavaScript-Engine einigen, würde es viel einheitlicher aussehen.
Soll ich eine Poll über den Löschantrag anhängen?![]()