Liegt IMO eher an den konservativen Spielemachern als an den Möglichkeiten des Spieles als Medium selbst. Z.b. erzählt Cosmology of Kyoto die Geschichte als Kreise - jedesmal, wenn du stirbst, kommst du in eine andere "Nachwelt" und reinkarniert dann. Insofern wie das Spiel das Ziel hat, den Spieler mit der Kosmologie von Japan um 800 vertraut zu machen, erfährt man mit jeder Reinkarnation (die an vielen verschiedenen Stellen des Spiels passieren können) wieder ein Stück Geschichtsbild.
Ein paar Makerspiele werden auch Rückblickend aufgezogen und ein paar PS-Spiele funktionieren als Geschichte in einer Rahmung, im Stile von 1001-Nacht, nur ohne die Metahandlung.








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