Wenn ich kritisiere, billige ich mir großmütig die 2 zu. Allerdings schreibe ich auch nie etwas zu Spielen, die nach 2 Minuten wieder von meiner Festplatte fliegen. Dann ist es natürlich einfach, freundlich und mitteilsam zu bleiben.
Die Spiele, die mir kaum bis gar nicht gefallen, machen mich auch ratlos, was ich dann als Kritik schreiben könnte. Einen Bausch- und Bogenverriss? Sowas verfässt man eher, um die eigene Eitelkeit zu streicheln. Oder die Körnchen des Guten lobend gen Himmel heben? Dann streut man dem Verbecher nur Sand in die Augen und verschiebt dessen Wahrhnehmung ins Unvorteilhafte. Und wenn ich dazu etwas halbwegs objektiv schriebe, ließe sich der Inhalt auch so zusammenfassen: "Damit mir dein Spiel gefiele, müsstest du es löschen und noch einmal ganz anders machen." Was bringt das?






"Wolfenhain" fertig. "Endzeit": fertig. "Nachbarlicht": Demo im Betatest 
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