Wenn wir den Religiösen Aspekt mal rauslassen, weil er z.b: für mich (und für viele weitere leute) irrelevant ist, bleibt der finanzielle.Zitat
jetzt müsste man ausrechnen, ob es sich lohnt, zu heiraten und sich dann scheiden zu lassen (ehevertrag?) oder es finanziell günstiger ist, unverheiratet eine beziehung zu führen und dann seiner wege zu gehen.
DAS wäre für mich mal ein Argument
Wieso sonst soll es "die letzte Lösung" sein? also sogar nach "zusammenbleiben wegen der kinder" und nach "zusammenbleiben, weil die gesellschaft es erwartet", was IMO gar keine Lösung ist, da man sich nur unglücklich macht.
Wie ist das eigentlich geregelt?Zitat
Wenn ich bsp. jetzt jemanden heirate, und dann irgendwann wieder geschieden werde, ich und die frau arbeiten beide, es gibt keine kinder...
was soll es dann bitte für unterhaltszahlungen geben? o_O"
(und selbst wenn sie nicht arbeitet, ist doch ihre entscheidung... oO)
Ich dachte jetzt mehr an so sachen wie "aufteilung des angesparten vermögens, des hauses usw."
Was sind "alle paar Jährchen"? Ich halte es durchaus für "normal" und nicht unabgebracht, alle 5-7 Jahre eine landzeit-Partnerschaft zu beenden, wenn es nicht mehr passt, man sich auseinandergelebt hat, nichts mehr zu sagen hat usw.Zitat
Man lebt doch zusammen, weil es einem gefällt. Wenn es einem nicht mehr gefällt, lässt man es sein.
Wieso das ganze verkomplizieren, indem man Ehen schließt, die einem Steine in den Weg dabei legen, etwas zu beenden, was einem nicht gefällt?
Da stellt sich die Frage, ob man das möchte.Zitat
Für mich ist die Ehe, ebenso wie die Beziehung, kein selbstzweck.
Man kann sich also verändern, weil man den partner so sehr mag, dass man ihn noch länger behalten möchte. Aber doch nicht, weil man dem partner, den man nervig findet, besser gefällt.

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