Ich möchte jetzt nochmals kurz deine "Objektivität" ansprechen:

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Original geschrieben von Dark Paladin
-Weniger unschuldige Opfer(after all, wenn man auch die mitzählt, die unschuldig hingerichtet wurden), welche sterben müssen, dafür aber mehr Mörder, welche sterben müssen(dank Todesstrafe), was aber dann unterm Strich immernoch weniger sind als unschuldige Opfer.
Wie kommst du bitteschön auf WENIGER unschuldige Opfer? Und um mal auf deine Weise zu argumentieren: Wenn man Lebenslänglich THEORETISCH als solches auffassen würde, hätten wir gleich viele unschuldige Opfer (Abschreckung ist wirkungslos, wie wir wissen, somit stimmt es nicht, dass wir bei der Todesstrafe weniger unschuldige Opfer hätten) UND weniger Mörder, die sterben müssen, insgesamt also weniger Todesopfer überhaupt. Und wenn man es nach deiner "Objektivität" betrachtet, ist also die Anzahl der Todesopfer entscheidend? Schonmal überlegt, wie objektiv deine Objektivität ist?