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Thema: S.T.A.L.K.E.R. Page Vorstellung und Anfrage

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  1. #7
    Danke Mog, für deine Nachricht. Um das ganze ein wenig schwung zu geben, werden erstmal gesammelte dinge hier hereingestellt, das man auch sieht, dass das Team ordentlich arbeitet und engagiert ist.

    Allgemeines zu Shadow of Chernobyl
    Zitat Zitat
    Einleitung
    Im Jahre 2007 erschien von dem ukrainischen Entwickler GSC Game World das heiß ersehnte „S.T.A.L.K.E.R – Shadow of Chernobyl“, das in der Sperrzone rund um das Atomkraftwerk Tschernobyl spielt. Die Geschichte der Katastrophe von Tschernobyl aus dem Jahr 1986 wird weiter gesponnen, wonach 2006 eine erneute Explosion stattfindet und die „Zone“ entstehen lässt. Diese Zone beherbergt neben einer Reihe wissenschaftlicher Anomalien einige Gefahren, die in Form hoher atomarer Verstrahlung, sowie entstellten und angriffslustigen Mutanten schon einigen Abenteurern das Leben gekostet haben.

    Die Story ist inspiriert von dem Roman „Picknick am Wegesrand“ von Arkadi und Boris Strugazki, der 1979 unter dem Titel „Stalker“ von Andrei Arsenjewitsch Tarkowski verfilmt wurde.

    Genre
    Das Spiel gehört dem Genre der Ego-Shooter an, hat aber auch Rollenspielelemente.

    Angekündigt wurde das Spiel bereits 2001, erschien aber erst im März 2007 – als einer der „meisterwarteten Titel der Spielegeschichte.“

    Technisches
    S.T.A.L.K.E.R. - Shadow of Chernobyl verwendet die von GSC entwickelte Grafikengine X-Ray, die DX-9-Grafikkarten unterstützt. Obwohl sie schon vor über 6 Jahre entwickelt wurde, unterstützt die Engine dank immer wieder nachträglich hinzugefügten Verbesserungen bereits standardmäßig das Shader Model 3.0. Merkmale wie FP16-High Dynamic Range Rendering und ein dynamisches Tag-Nacht- und Wettersystem sind ebenfalls kompatibel. Das in diesem Genre vorher noch nicht eingesetzte Deferred Shading, welches u. A. auch in Epics Unreal Egine 3 zum Einsatz gekommen ist, gehört ebenso zu den Besonderheiten von S.T.A.L.K.E.R.. Bei dieser Technologie wird die Beleuchtungsberechnung in einem eigenen Arbeitsgang durchgeführt, wodurch jede Oberfläche von einer theoretisch unbegrenzten Anzahl an Lichtquellen beleuchtet werden kann. Das Spiel besitzt eine Alife genannte Engine für Künstliche Intelligenz. Als Skriptsprache für die Programmierung wird die Lua verwendet. Für Physikeffekte wurde eine modifizierte Open Dynamics Engine benutzt.

    Kritisiert wurde an der Grafikengine einerseits der hohe Speicherbedarf, sodass erst ab 1,5GB RAM häufige Plattenzugriffe (virtueller Speicher) und damit ruckelnde Bewegung ausbleiben. Weiterhin zeigte sich, dass Antialiasing-Einstellungen der Grafikkarte kaum wirksam werden, weswegen die hohe Rechenleistung neuester Hardware nicht in vollem Maße zum Tragen kommt. Bis jetzt haben sechs Updates der Hersteller die Zuverlässigkeit und auch die Performance optimiert.




    Spielaufbau
    Die Welt ist in einzelne Level aufgebaut die teils über- und unterirdisch verlaufen und mit Ladepunkten voneinander getrennt werden. Es treten zehn verschieden Gruppierungen auf, denen man sich zwar nicht anschließen, aber für die man diverse Aufgaben erledigen kann. Diese Fraktionen sind:
     Stalker
     Banditen (feindlich)
     Militär
     Militärstalker (feindlich)
     Söldner
     Wissenschaftler
     Wächterfraktion
     Freiheitsgruppe
     Monolith-Fraktion (feindlich)
     Zombiestalker (feindlich)

    Geändert von Decon (17.08.2009 um 16:56 Uhr)

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