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Thema: [Genres] "Vor & Nachteile"

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Jetzt geht das wider los.
    Am Anfang dachte ich mir, dass du mal einen ordentlichen Anfang geschrieben hast, aber dann sah ich die Beiträge wie, "Genre=Fail".
    Ich weiß, dass dein Thread nicht gut angekommen ist, aber so ist es nun mal.
    Vermutlich liegt es an dir, oder an iwas anderem.
    Deine große Bemerkung hättest du dir wirklich sparen können, das hat jetzt nur die Gemüter der Community angeheizt.

    @Genre:
    Genres interessieren mich gar nicht. Ich find Funs einfach scheiße und werd sie nie spielen. Aber darüber reden das geht noch.
    Was bringt es mir, ein Spiel zu spielen, was keine handfeste Story hat?
    Das macht ja schließlich das Spiel aus! Wenn ich Fun will, ziehe ich mir eine Kömödie vorm TV rein und spiel nicht iein game, was nicht mal den Ansporn hat, "normale" Texte zu liefern.
    Adventure sind von allen das beste. Da muss die Story sehr tiefgründig sein, sie muss den Helden in uns erwecken können.
    Wenn ihr mal genau schaut, dann mekt man, dass fast alle "Spiele des Jahres" aus der Kategorie Adenture stammen. Und da ist er Beweis und aus!
    MfG Deamonic

  2. #2

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    Zitat Zitat von 2364. Beitrag anzeigen
    (Das ist wie bei der Musik, dort gibt's auch Post-Black-Death-Prog-Metal-Indie-Ambient-Pop-Rock-Math-Core-Dings)
    das nennt sich dann crossover ;-)

    Zitat Zitat von Deamonic Beitrag anzeigen
    @Genre:
    Genres interessieren mich gar nicht. Ich find Funs einfach scheiße und werd sie nie spielen. Aber darüber reden das geht noch.
    Was bringt es mir, ein Spiel zu spielen, was keine handfeste Story hat?
    Das macht ja schließlich das Spiel aus! Wenn ich Fun will, ziehe ich mir eine Kömödie vorm TV rein und spiel nicht iein game, was nicht mal den Ansporn hat, "normale" Texte zu liefern.
    Adventure sind von allen das beste. Da muss die Story sehr tiefgründig sein, sie muss den Helden in uns erwecken können.
    Wenn ihr mal genau schaut, dann mekt man, dass fast alle "Spiele des Jahres" aus der Kategorie Adenture stammen. Und da ist er Beweis und aus!
    MfG Deamonic
    Erst sagst du dir sind genres egal aber dann wieder das die adventures
    lieber sind ...
    ...
    entschuldigung .... aber liest du ab und zu auch mal deine beiträge selber o.O

    @topic

    Ich meine ein Genre hat keine vor-und nachteile ... die sind wie schon erwähnt dazu da um die spiele ausseinanderhalten zu können ^^

    denn ..

    Wenn ich ein Actionspiel kaufe will ich auch action habem

    wenn ich mir ein adventure holle will ich auch ne geile story

    und wenn ich en horror kaufe will ich auch horror

    so einfach ist das ^^

    wenns dies "kaufrichtlinien" nicht geben würde hätten wir ja keinen plan was für eine richtung das spiel einschlägt ...

    RocKi! over AnD oUt!

  3. #3
    Zitat Zitat von RocKBluT Beitrag anzeigen
    Erst sagst du dir sind genres egal aber dann wieder das die adventures
    lieber sind ...
    ...
    entschuldigung .... aber liest du ab und zu auch mal deine beiträge selber o.O
    Allgemein sidn mri Genres egal, aber ich muss ja wissen, was ich da spiel will.
    Wenn mir die Genres egal wären, dann könnte ich auch Fun spielen, aber das tue ich nicht. Also spielen Genres eine kleine Rolle. Und ieine Kategorie muss ich ja gerne spielen?
    Wenn mich jemand fragt: "Was für ein Genre spielst du gerne?"
    Soll ich da antworten: "Äh, darf ich dir leider nicht sagen, weil ich Genres nicht mag." Ich meine, was geht?
    In gewissen Sinne hast du recht, aber ich zweifle doch nie an meinen Posts.

  4. #4
    Zitat Zitat von Deamonic Beitrag anzeigen
    Allgemein sidn mri Genres egal, aber ich muss ja wissen, was ich da spiel will.
    Wenn mir die Genres egal wären, dann könnte ich auch Fun spielen, aber das tue ich nicht. Also spielen Genres eine kleine Rolle. Und ieine Kategorie muss ich ja gerne spielen?
    Wenn mich jemand fragt: "Was für ein Genre spielst du gerne?"
    Soll ich da antworten: "Äh, darf ich dir leider nicht sagen, weil ich Genres nicht mag." Ich meine, was geht?
    In gewissen Sinne hast du recht, aber ich zweifle doch nie an meinen Posts.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Genres interessieren mich gar nicht.
    Zitat Zitat
    Ich find Funs einfach scheiße und werd sie nie spielen.
    Zitat Zitat
    Adventure sind von allen das beste.
    Du wiedersprichst dich irgendwie ^^

    Ups, bin wohl irgendwie zu spät...


    Zitat Zitat
    Kann ich irgendwie nur zustimmen xD

  6. #6
    Ja ok, ich gebs zu, ich habe scheiße gelabbert.
    Aber Georg Bush mit mir zu vergleichen, ist schon echt beleidigend.
    Der Kerl kann ja gar nichts, außer Kriege anzetteln.

  7. #7
    Genres sind nur eine grobe Einteilung von Spielearten. Die einzige Frage die sich ein Entwickler mMn dazu stellen sollte ist wie sein/ihr Spiel sein sollte, was ihm/ihr mehr gefällt. Was gibt es da mehr zu diskutieren? Genres sind eine Geschmacksfrage, nicht mehr und nicht weniger.

  8. #8
    Zitat Zitat von Mivey Beitrag anzeigen
    Genres sind eine Geschmacksfrage, nicht mehr und nicht weniger.
    Zitat Zitat
    Was gibt es da mehr zu diskutieren?

    Don't know if serious....

  9. #9
    Zitat Zitat
    Ich finde es lolig, dass sich Autoren nie darüber beschweren, dass sie nur Schwarze Tinte auf weißem Papier für ihr Werk haben...
    Also meine unendliche Geschichte ist rot-grün...

  10. #10
    Endschuldigt, das ich die Beherrschung verloren habe, das war lächerlich & unnötig.
    Ich war nur frustriert, weil ich an meinen Threads oft Stunden schreibe.
    Und Ja-Da würden auch einige Lobe gut tun


    Vielleicht haben mich viele falsch verstanden:
    Dieser Thread zielt nicht darauf, zu disskutieren ob Genres entscheident sind-Sondern vielmehr darauf, über Genres an sich zu disskutieren.

    Ich gucke mir auch-egal welches Genre-Eine Spielvorstellung an.
    Es ist ebend eine Verpackung.
    Der "1. Eindruck".

    Nochmals entschuldigung für das verlieren meiner Beherrschung, ich lösche den Post.

    Lucky.

  11. #11
    Eigentlich ist das Thema grade für mich interesannt weil ich bei meinem Spiel im Zwiespalt stehe, ich wollte eigentlich ein Humor Spiel mit einen großen Adventure Aspekt. Das heißt ich plane ein Adventure typisches Gameplay, einen großen Spielumfang, eine spannende Story, taktische Kämpfe und gut ausgearbeitete Charaktere mit einer Entwicklung der Persönlichkeit.
    Im Gegenzug gibt es dafür nunmal allerlei möglichen Witze innerhalb und ausserhalb der Handlung mit rabenschwarzen Humor, wo ich mich nicht zurückhalte. So wird vor Vulgärsprache nicht halt gemacht (Wird jedoch schlau eingestzt kein Gangster-Motherfucker-Shit.) und auch reale sehr sexuelle und nicht Jugendfreie Themen lächerlich gemacht wie z.b Sodomie.
    Oben drauf gibt nochmal sehr viel Blut zu sehen, der perfekte Kandidat auf der Ablehnungsliste.
    Naja ich gebe mir nunmal viel Mühe und halte mich nicht zurück alles andere wäre sowass ähnliches wie eingeschränkte Kunst.
    Das Problem ist eher ich weiß nicht genau ob das Spiel gut genug ankommen wird die einen sehen ein plumpes Fun-Spiel was ohne viel Mühe hingeklatscht wurde und garantiert keine Abende füllen wird, die anderen als nichts halbes nichts ganzes schliesslich gibt es einige die einen kurzzeitigen Lacher als Erlebniss haben wollen.

    Genres find ich schon bedeutend denn sie wollen ja bestimmte Zielgruppen ansprechen, wobei ich zum beispiel durch eine Mischung große Probleme haben werde, aber wer weiß vieleicht muss man bestimmte Spiele einfach nur gut verkaufen.

  12. #12
    Zitat Zitat von Gala
    Ähm...aber ersteres ist genau Teil von dem, was du im zweiten Teil deines Satzes willst..
    Außerdem wurden die Genres für Makerspiele ja nicht umgeschrieben. Man kann also nicht mehr erzählen als sowieso schon bekannt ist. Obwohl die Einteilung beim Atelier schon etwas unglücklich ist, weil unterschiedliche Arten von Genres miteinander vermischt werden.

    Wir haben zweimal eine Spielgattung (Adventure, Fungame), einmal ein Setting (Sci-Fi), zweimal eine Stimmung (Horror, Humor) und einmal eine Art Container-Kategorie, die in die so gut wie alle Spielgattungen und Settings gesteckt werden können (Fan Fiction).

    Adventure wird hier bei uns aber nicht als Spielgattung benutzt. Hinter dem Begriff verstecken sich Fantasy-Spiele. Meistens Rollenspiele. Ziemlich verwirrend.

    Vielleicht führt das "Genre-Verständnis" der Makercommunity zu gewissen Vorurteilen über die Genres. Bei Horrorspielen auf dem Maker gilt die Faustregel: Gegenwart, so wie Silent Hill oder Resident Evil. Dabei können Horrorspiele auch in der Vergangenheit oder Zukunft spielen. Außerdem müssen die Spiele keine Action-Adventures sein. Zu C64-Zeiten waren z.B. Horror-Adventures sehr beliebt. Genauso gut kann ich mir auch Horror-Rollenspiele oder Horror-Shooter vorstellen.

  13. #13
    Kelven hat insofern Recht, die gemeinen Genres sind die Most Common Combinations of Setting, Stimmung und Spielmechanik.

  14. #14
    @ Kelven
    Wäre sogar stimmig, "Adventure" in "Fantasy" umzubennen. Abenteuer lassen sich ja auch in Zukunft oder Gegenwart erleben. Außerdem ist dann niemand mehr enttäuscht, der mit einem rätsellastigen Mausklick-Spiel gerechnet hat und stattdessen Alex gegen die Vampire erhält. Es ist schon aussagekräftiger, wenn Verpackung und Inhalt etwas mehr miteinander zu tun haben. Der Nutzen von Genres als Orientierungshilfe wird ja auch - von einigen Gipfelstürmern, Entlarvern und kritischen Mahnern einmal abgesehen - mehrheitlich begrüßt.
    Allerdings: Das haben wir schon immer so gemacht. Wo kommen wir denn da hin? Da könnte ja jeder kommen.

  15. #15
    Zitat Zitat von real Troll Beitrag anzeigen
    @ Kelven
    Wäre sogar stimmig, "Adventure" in "Fantasy" umzubenenen.
    Potzblitz!
    Das ist doch mal ein Einfall!


    Lucky.

  16. #16
    Naja ich schau mir ja aber auch vorher eine Kurzvorstellung bzw. beschreibung des Spiels an, bevor ich mich entscheide, und nicht nur anhand des Genres meine Wahl treffe.

    Ich denke unter das Wort "Adventure" kann man die Beschreibung (Auf simplem Deutsch) "Alles mit Story" setzen. Inwiefern kann man denn behaupten, ob die Helden nun ein Abenteuer, oder nicht erleben.

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