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Thema: Harry Potter und der Halbblutprinz

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Zerk Beitrag anzeigen
    Ich gebe jedoch zu, dass ich mir den 7. Teil trotzdem ansehen werde, wahrscheinlich aus Neugier, inwiefern sich der Film gebessert/verschlechtert hat (zu den Vorgängern).
    Dito...auch wenn ich die Filmumsetzungen nicht besonders gelungen finde interessiert es micht einfach inwiefern sie das Buch umsetzen.
    Gerade der Halbblutprinz war eine der schlechtesten Unsetzungen die ich je gesehen habe. Und umso schwerer jetzt den letzten Band zu verfilmen denn da gibt es soviele Details, soviele Hintergründe einzelner Charaktere und dann noch die Suche nach den verbleibenden Leben von Tom Riddle.
    Da ja schon der Abspann im Film früher zu sehen war, wo im Buch noch ca 50 Seiten zum Lesen waren bin ich gespannt wie sie das Problem jetzt lösen werden.

  2. #2
    Zitat Zitat von David_Nassau Beitrag anzeigen
    Dito...auch wenn ich die Filmumsetzungen nicht besonders gelungen finde interessiert es micht einfach inwiefern sie das Buch umsetzen.
    Gerade der Halbblutprinz war eine der schlechtesten Unsetzungen die ich je gesehen habe. Und umso schwerer jetzt den letzten Band zu verfilmen denn da gibt es soviele Details, soviele Hintergründe einzelner Charaktere und dann noch die Suche nach den verbleibenden Leben von Tom Riddle.
    Da ja schon der Abspann im Film früher zu sehen war, wo im Buch noch ca 50 Seiten zum Lesen waren bin ich gespannt wie sie das Problem jetzt lösen werden.
    Diese 50 Seiten + Hintergründe wurden extra rausgelassen und durch an den Haaren hinzugedichtete Szenen ersezt, damit man aus dem siebten Band ja zwei Teile machen kann. Ausschlachtung ftw und so...
    Wahrscheinlich wird Yates in seinen beiden folgenden Filmen Harry mit Snape fusionieren lassen und Voldemort bekämpfen indem er während eines alles entscheidenden Duells Blitze aus seiner Narbe schießt. Dann werden Dumbledore, Sirius, Harrys Eltern, Voldemort, Voldemorts Sohn, Ginny, Ron, Boromir, Richard Harris, der T-800 und Michael Jackson wiederbelebt und alle zusammen flüchten vor einer gigantischen Explosion, die Hogwarts in Stücke reisst und leben glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende.
    So stelle ich mir die Yates Version der Heiligtümer des Todes vor.

  3. #3
    So. Am Freitag war in mit meiner Freundin im Kino und hab' mir den Film auch angesehen (nachdem ich die Teile 4 und 5 in filmischer Form bisher ausgelassen habe).

    Mir hat er wirklich echt gut gefallen; die Atmosphäre war von Beginn an sehr düster (für einen Harry Potter-Film) gehalten, was sich - IMO - auch auf die Handlung des gesamten Films ausgewirkt hat. Die Teenager-Beziehungskisten fand ich zu Weilen recht unterhaltsam, an anderen Stellen konnte man sich schön fremdschämen, weil man sich an sein eigenes Verhalten in dem Alter erinnert hat (zumindest bei mir und meiner Freundin war das so)
    Die "Sprunghaftigkeit" einiger Szenenübergänge war in meinen Augen nicht so extrem, ich konnte dem Film und der Handlung ziemlich gut folgen.

    Ob und wie nahe der Film dem Buch war, kann ich nicht beurteilen, weil ich nach Band 4 das Lesen der Potter-Bücher eingestellt habe; nachdem ich nun aber "Harry Potter und der Halbblutprinz" gesehen habe, werde ich mir die Bücher wohl noch zu Gemüte führen ^^

    Grundsätzlich bin ich aber mit dem Film zufrieden und freue mich - vor allem, wegen dem blöden Ende .__. - auf Band 7 Teil 1+2.

    Zitat Zitat von Tiger Beitrag anzeigen
    Richtig, die ganze Geschichte steht ja im Buch!

    Wieso muss also der Film ein exaktes Abbild des Buches auf Leinwand sein? Wieso müssen alle Szenen aus dem Film genauso auch im Buch vorgekommen sein? Warum müssen die Szenen in der gleichen Reihenfolge sein wie im Buch? Warum muss jede Szene aus dem Buch im Film verarbeitet werden?
    Das ist eine Verfilmung, keine Nacherzählung, kein "Seh-und-Hör-Buch", kein "Kammerspiel". Da zeugt es nur vom Können des Autors und Regisseurs, wenn die den Buchstoff auf eigene Art und Weise verarbeiten.

    Und wer es nicht verkraftet, dass Film und Buch auseinander klaffen und gerne eine Nacherzählung des Buches haben will, der kann sich zahlreicher Hörbücher oder einfach des Buches selbst bedienen.
    Thanks to god, somebody told the truth!
    Oder auf Deutsch gesagt: dito und danke für diese (überfälligen) wahren Worte

    Zitat Zitat von Freierfall Beitrag anzeigen
    dito, die sanduhr fand ich auch extrem sinnlos :P
    Japp, die ganze Zeit habe ich gedacht, dass es damit eine besondere Bewandnis haben muss, aber irgendwie ist das Teil vollkommen auf der Strecke geblieben (oder ihre Bedeutung war so subtil eingebaut, dass sie mir nicht aufgefallen ist).

  4. #4

    DieHeiligeSandale Gast
    Ich hab den sechsten Band nicht komplett gelesen und das vor langer Zeit. Meine Kenntnis der Story war also fast null. Ich fand den Film nachvollziehbar und recht atmosphärisch. Die Sanduhr fand ich sinnlos, bzw. habe ihren Sinn nicht verstanden. Ansonsten war alles nachvollziehbar und gut erzählt. Dumbledores Tod war nicht nicht soo traurig, aber schon cool gemacht. Traurige Todesszenen sind eh keine Stärke der Harry Pooter Filmreihe
    Ich fand ihn wesentlich besser als zum Beispiel den vierten. Etwa gleich gut wie den fünften,. wenn ich den gerade noch richtig vor Augen habe. Ich meine, mich zu erinnern, dass ein paar ganz schöne Details, vor allem bezüglich der Harry/Ginny Sache im Buch waren und im Film nicht, aber dieses ganze Liebesgedingse hat im Film genug Platz eingenommen und seine Aufgabe wunderbar erfüllt.
    Also, meiner Meinung nach ein passabler Film innerhalb der Reihe.

  5. #5

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