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Ehrengarde
Hm, Natur ist so ne Sache. In Maßen kann ich sie genießen.
Als Kind war ich eigentlich immer viel draußen unterwegs. Besonders in Afrika hab ich über die Hälfte des Tages draußen verbracht und mit meinen Eltern so gut wie jedes Wochenende Ausflüge nach Nkhata Bay oder Chintheche gemacht (beide Ortschaften liegen jeweils am Lake Malawi/Nyasa).
Hier in Deutschland geh ich eigentlich nur sporadisch raus in die Natur. Einerseits weil man in Hamburg eher Grünflächen als Natur hat und weil ich von Frühling bis Herbst ständig gegen irgendwas allergisch bin. Weiß noch was für ein Schock das war, als ich das erstemal nach Deutschland kam und ich im Sommer nen totalen Allergieschub bekommen hab. Mittlerweile gehe ich unheimlich gerne ins Planten und Blomen und jetzt wo ich weiß wie man in den Stadtpark kommt, sicherlich auch desöfteren mal da hin (zu Chocobo rüber wink), aber das reicht mir dann auch schon an Natur.
Campen und die Aussicht mehrere Tage im Freien zu verbringen finde ich ehrlich gesagt fürchterlich. Ich hab das nur einmal gemacht, da bin ich mit meinen Eltern nach Kanada geflogen um da einen Campingurlaub zu machen. Gegen die Landschaft und die Natur kann man nichts sagen, es war wirklich wunder- wunderschön dort, aber Himmel ist mir der Wegfall vom ganzen Alltagsluxus auf die Nerven gegangen.
Das war übrigens auch mein letzter Familienurlaub.
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Ritter
Ich wohne in nem kleinen Dorf, da hat man jede Menge Natur um sich. Vorallem wenn am Dorf ein Tagebau grenzt. Ich wohne auch lieber in solch einer Gegend, da es schön ruhig ist und man hat nicht die ganze Zeit Verkehrslärm im Ohr.
Eine Lock-Methode habe ich in der Tat. Die Lösung sind: Brotkrümel! Funktioniert zumindest bei Enten und Tauben.
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