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Thema: [RPG] Aller Anfang ist schwer...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Skarin beobachtet die Dunkelelfe, wie sie Jolkin aufs Genaueste untersuchte. Nachdem Teleri anscheinend fertig ist, wendet sie sich an den Walläufer:
    „Weißt du, wer oder was ihn angegriffen hat? Und ist er seitdem die ganze Zeit ohne Bewußtsein gewesen, oder hast du zwischendurch einmal mit ihm sprechen können? Wenn ja, dann wüßte ich gerne, was er gesagt hat.“
    "Ich kann nicht wirklich sagen, was ihn angegriffen hat. Es war jedoch verdammt schnell und konnte auf Häuser springen", er macht eine kurze Pause, räuspert sich und spricht weiter, "Als wir Jolkin im Haus der Weißhafen gefunden haben, war er einen Moment lang bei Bewusstsein, aber viel gesagt hat er nicht. Es schien mir aber nicht so, als ob er dachte, dass das Ding, das ihm das angetan hat, ein Mensch oder Elf gewesen wäre."

  2. #2
    ---Myria, Teleri, Skarin & Mergoth---
    Die frischen Narben auf dem Oberkörper des Nords sind sehr gut verheilt, was verwunderlich ist, denn die Wunden waren tief und der Angriff ist noch nicht allzu lang her. Das Abtasten lässt leichte Verdickungen um die NArben herum erfühlen, was aber bei solchen Verletzungen noch als normal einzustufen ist. Zwischen die großen neuen Wundmale mischen sich viele weitere, welche aber schon einige Zeit zurückliegen müssen. Ein Kämpfer ohne entsprechende Male ist vor allem bei der Rasse Jolkins so gut wie nicht zu finden, so überrascht es nicht, dass Teleri quasi überall auf solche Überbleibsel vergangener Tage stößt. Einstiche, Bisse oder anderweitige Wunden findet sie jedoch nicht.

    Teleri: Alchemie +1

    ---Raggoth-gro-Lokhar---
    In der Gilde angekommen findet sich der Ork in einem etwas engeren Gang wieder. Etwas weiter drinnen führt rechts eine Treppe nach oben, links nach unten. In dem kleinen Vorraum, von dem die beiden Treppen abgehen, steht ein Tisch, an dem ein kräftig gebauter Rothwardon mit einer aufwendig geflochtenen Frisur sitzt und einen Stapel Pergamentrollen studiert, welche auf dem Tisch liegen. An der Wand lehnt ein langer Zweihänder, und das ganze Erscheinungsbild des Mannes sieht nicht so aus als ob es sich bei ihm um einen einfachen Abenteurer oder Söldner handeln würde. Beim Eintreten des Orks blickt der Mann auf und mustert den Ork argwöhnisch. "Grüße...", murmelt er halblaut und widmet sich dann wieder den Schriftrollen.

  3. #3
    Schweren Schrittes geht Raggoth auf den Rothwardonen zu, während er die Waffe, die an der Wand lehnt, anblickt. Als er schließlich vor dem Tisch des Kriegers steht, nimmt er eine lässige Haltung ein, die Arme verschränkt, und beginnt mit seiner Tiefen Stimme sein Anliegen vorzubringen. "Grüße. Ich bin Söldner und suche nach einem Auftrag. Habt Ihr zufällig eine Arbeit zu vergeben, die Kraft und Ausdauer braucht?", fragt der Ork, wobei er sich sichtlich Mühe gibt, einen diplomatischen Gesichtsausdruck anzunehmen, was ihm nur mehr oder weniger gelingt. Seine Augen fest auf den Rothwardonen gerichtet, erwartet er dessen Antwort.

  4. #4
    „Kein Mensch oder Elf...“ murmelt Teleri mit einem weiteren Blick auf die gut verheilenden Wunden. Sie schaut noch einmal zur Tür, versichert sich, daß diese tatsächlich fest verschlossen ist. Dann mustert sie Mergoth und Myria prüfend, überwindet sich schließlich, den beiden zumindest für den Moment Vertrauen zu schenken.
    „Jetzt hört mir mal zu... Skarin, du wolltest wissen, wo ich in der letzten Zeit gewesen bin...“, beginnt sie leise. „Als ich an dem Abend verschwand -ich bin mir nicht einmal sicher, ob das einen Tag her ist oder länger- war ich nicht Herrin meiner Sinne. Ich stand unter einem Bann. Dann fehlt ein Stück in meiner Erinnerung, und ich kam in den Abwasserkanälen hier unter Balmora wieder zu mir.“
    Teleri überlegt, wie viel von den folgenden Ereignissen sie besser auslassen sollte. Meine Entführer sind tot – alle, bis auf einen... Möglicherweise.
    „In den Kanälen wimmelt es von Goblins. Keine gewöhnlichen allerdings, sondern wirklich monströse Gestalten. Sie wirken wie... Homunculi, oder etwas in der Art. Sie passen im Ganzen nicht zusammen. Als hätte man ihre Körperstruktur durch Alchemie oder brutale Magie von Grund auf verändert. Zudem sind sie stärker und schneller als gewöhnliche Golins und entweder überdurchschnittlich intelligent oder werden von etwas oder jemandem kontrolliert. Wobei ich eher auf Letzteres tippe.“ Sie holt einmal tief Luft und fährt dann fort: „Wie dem auch sei, ich entkam letztendlich, allerdings nicht ohne Hilfe. Wem ich mein Leben schulde, würde ich lieber für mich behalten – es ist eine lange und ziemlich verworrene Geschichte.“

    Die Alchemistin schaut wieder zu Skarin. „Nach dem, was du mir erzählt hast, wäre ich nicht überrascht wenn Jolkin von einem dieser Biester angegriffen worden wäre. Und da liegt das Problem. Ich weiß nicht genau, was das für Wesen sind, ob sie Krankheiten übertragen, ob sie über Magie verfügen, die einen Körper zusätzlich schwächen könnten... was die Verletzungen betrifft, geht es deinem Freund so weit gut. Darüber, warum er nicht aus der Ohnmacht erwacht, kann ich nur spekulieren. Möglicherweise ist sein Körper einfach noch nicht wieder so weit... Ich habe hier noch einen Trank, der Krankheiten zu heilen vermag, und einen, der die Erschöpfung vertreibt, könnte ich zusammenbrauen. Schalen von Kwamaeiern habe ich, aber es wäre nötig, noch etwas rohen Salzreis oder Hustengras aufzutreiben. Dann stellt sich natürlich zuletzt die Frage, ob er auch in der Lage ist das Zeug zu schlucken...“

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