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Held
Ungeduldig und über die Undankbarkeit des Wirtes verärgert hört Skarin dem Gespräch nur zu, anstatt sich einzumischen, da er nichts wirklich Hilfreiches beizutragen hätte. Als der Rothwardon sich dann endlich geschlagen gibt, trägt der Nord zusammen mit Mergoth Jolkin ins Gästezimmer und sie legen ihn vorsichtig auf dem Bett ab. "Ich hoffe du kannst ihm helfen, Teleri", sagt er und schaut die Dunkelelfin dabei eine Weile an und fährt dann fort, "Wenn du was brauchst, sag Bescheid, ich besorg es." Dann wendet er sich wieder an seinen Kumpanen und wartet darauf, dass Teleri anfängt.
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Fossil
Teleri hüllt sich wieder in ihre mittlerweile trockene Robe und läßt sich dann auf der Bettkante nieder. Mit fünf Personen ist es ziemlich eng in dem Raum, trotzdem bittet sie darum, daß jemand die Tür schließen möge.
Zunächst unterzieht sie den Körper des Nords einer oberflächlichen Betrachtung, dann beginnt sie, ihn auf verborgene Merkmale abzutasten. Wer weiß, was diese Ork mit ihm gemacht. Oder ob er gebissen wurde, wenn meine Vermutung richtig ist und dies tatsächlich das Werk von Vampiren ist... Angesichts dieser Verdachtsmomente hält sich auch die Sorge, daß die Unruhe des Menschen vorhin in der Gilde mehr gewesen sein könnte als nur ein schlechter Traum. Bedächtig fährt sie mit dem Fingern über Jolkins Kopfhaut, hinter den Ohren und die Halsbeuge entlang, danach die Achselhöhlen, Ellbogen, Leiste und Kniekehlen. Zuletzt prüft sie, ob sie zwischen Fingern oder Zehen Hinweise auf kleine Schnitte oder Einstiche erfühlen kann.
Schließlich wendet sie sich wieder an Skarin. „Weißt du, wer oder was ihn angegriffen hat? Und ist er seitdem die ganze Zeit ihne Bewußtsein gewesen, oder hast du zwischendurch einmal mit ihm sprechen können? Wenn ja, dann wüßte ich gerne, was er gesagt hat.“
[ooc: Was bemerkt Teleri?]
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Drachentöter
Myria will den Wirt gerade ebenfalls darauf aufmerksam machen, dass er es sich nicht leisten kann, auch noch die letzten zahlenden Gäste zu vergraulen, da kommt ihr Mergoth zuvor. Sie verdreht kurz genervt die Augen als der Kaiserliche anfängt zu sprechen, er kann den Wirt aber dann doch überzeugen, ihnen den Schlüssel zu geben. Sie folgt den anderen in das Zimmer, wo sie beobachtet, was Teleri mit dem Gefährten Skarins tut. Sie selbst hat zwar Grundkentnisse des Heilens, aber in diesem Fall könnte sie nichts tun. Auf Teleris bitte hin schließt sie die Tür und hört den beiden weiter zu.
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