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ᵵ Ghost Rider ᵵ
---Teleri---
Vor dem Stadttor steht nur ein einzelner Wächter, beim genaueren Hinsehen entpuppt er sich als eben der Jungspund, welcher am Tag zuvor bei Teleris Ankunft von dem Hauptmann zurechtgewiesen worden ist.
---Raven---
Das Gesicht des Mannes nimmt einen versteinerten Ausdruck an. "Nein, einen Jim kenn ich nicht...Bruno?", beginnt der Wächter langsam und legt eine Hand auf den Schwertgriff. Sogleich tritt ein Tier von einem Nord in einer schweren kaiserlichen Rüstung aus einem Nebenraum und stellt sich mit verschränkten Armen vor die Ausgangstür hinter Raven. Dann fixiert der Wächter den Dunmer. "Ich kenne mich wirklich mit den Faustkämpfergeschichten aus, und ich erkenne auch diese Handschuhe. Sie haben keinem Jim gehört.". Der Mann dreht sie in den Händen und wirft einen Blick in das Innere der Handschuhe, als würde er etwas suchen; schließlich lächelt er und wird fündig. "Wenn ihr schon einem berühmten Mann sein Hab und Gut stehlt, dann solltet ihr euch auch glaubhafte Geschichten dazu ausdenken. Der Name des Mannes ist Derek. Derek die Eisenfaust. Dies steht hier auch im Handschuh", und mit einem selbstsicheren Grinsen zeigt der Wächter Raven eine Stickerei in daedrischer Schrift. "Ich beschuldige euch des Diebstahls und des versuchten Schmuggels...", beginnt der Mann langsam und mit fester Stimme.
---Myria, Skarin & Mergoth---
Hinter dem Teppich unter an der Treppe kommt nichts als die blanke Wand zum Vorschein. Auch hinter dem anderen Wandbehang befindet sich nichts als eine unauffällige Wand.
Von oben ist plötzlich ein Geräusch zu hören, wie als würde eine Tür geöffnet, und kurz darauf kommt am oberen Ende der Treppe eine dunkel gekleidete Person mit einer Kapuze zum Vorschein. Das Gesicht ist durch die im Rücken der Person hängenden Lampe nicht zu erkennen, da es im Schatten liegt. Einen Moment lang sind alle wie erstarrt; dann aber lässt der Schatten sein Habe, dass er unter den Arm geklemmt hatte, panisch fallen und hetzt zur Tür, reißt sie auf und verschwindet nach draußen. Der Krug zersplittert auf dem Boden und eine Flüssigkeit ergießt sich über den Boden und läuft über die ganze Breite der Treppe hinunter.
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Drachentöter
Hinter dem Wandbehang kommt nichts als nackte Wand zum Vorschein. Wäre ja auch zu schön gewesen... Sie weiß nicht, was sie hier erwartet hat, aber jedenfalls mehr als nichts. Gerade als sie die Frage nach dem Pulver im oberen Stockwerk wiederholen will, ist von oben das Geräusch der Haustür zu hören. Verdammt. Es war drausen doch nicht so ruhig wie es aussah... Gerade als sie mit diesem Gedanken fertig ist, erscheint eine einzelne, dunkel gekleidete Gestalt oben an der Treppe. Das Gesicht liegt im Schatten der Kapuze, so dass man nicht sagen kann, wer oder was genau da steht. Myria ist vor Schreck wie erstarrt und der Gestalt scheint es nicht viel anders zu gehen - einen Moment herrscht absolute Stille im Raum, bis die Person etwas fallen lässt, das mit lautem Klirren auf dem Boden zerspringt. Durch den Lärm aus ihrer Erstarrung gerissen sieht Myria wie die Gestalt sich umwendet und flüchtet. Ohne groß nachzudenken und mehr aus einem Reflex heraus läuft Myria ihr hinterher.
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Held
Immer noch unentschlossen seufzt Skarin, als er plötzlich eine bekannte Stimme seinen Namen rufen hört: „Skarin!“ Der Nord dreht sich herum und sieht Teleri, die auf ihn zugerannt kommt und förmlich in seine Arme springt. „Ich bin so froh, dich zu sehen“, flüstert sie an seiner Schulter. „Es tut mir leid, daß ich einfach so abgehauen bin. Das war eine verdammt dumme Idee. Und es tut mir so leid, was mit Jolkin passiert ist. Ich habe gehört, daß er tot ist...“ Zuerst überrascht, dann jedoch erleichtert erwidert er die euphorische Begrüßung. "Nun", beginnt er wobei er sich ein erwärmendes Lächeln nicht verkneifen kann, "... also ja, das ist sie," antwortet er erst Mergoth und wendet sich dann an Teleri, "beruhige dich erst mal. Ich bin froh, dass es dir gut geht, ich hatte schon die Befürchtung dir sei etwas zugestoßen. Mach dir zudem keine Sorgen, ich nehm es dir nicht übel einfach verschwunden zu sein. Und Jolkin, nein, wie mein Freund hier bereits sagte, er ist nicht tot, jedoch schwer verletzt. Er liegt zur Zeit in Behandlung in der Magiergile, auch wenn ich ihn lieber zu einem Heiler gebracht hätte. Die Ork die sich um ihn kümmert ist mir nicht ganz geheuer. Aber es scheint ihm besser als vorher zu gehen. Es war ... ein erschreckender Anblick im Haus der Alchemistin. Aber ich bin wirklich froh, dass es dir gut geht." Erleichtert, sich um eine Sache weniger Sorgen zu machen atmet er aus. "Du scheinst wirklich froh zu sein mich zu sehen", stellt er etwas geniert fest, "wenn ich fragen darf, was ist mit dir passiert?"
Geändert von Streicher (10.02.2011 um 19:33 Uhr)
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Fossil
Teleri löst sich von Skarin. Hier stehe ich, mitten in Balmora, und heule mich an der Schulter eines Nords aus... eines Nords! Das muß man sich mal vorstellen. Andererseits habe ich auch noch nie einen so freundlichen Vertreter dieses Volkes getroffen wie ihn...
Sie wischt sich durch den Augenwinkel und lächelt tapfer. "Später", antwortet sie auf seine Frage danach, was ihr geschehen ist. "Irgendwo, wo weniger Leute zuhören können. Zuerst will ich Jolkin sehen. Wenn er transportfähig ist, bringen wir ihn aus der Magiergilde fort in ein Zimmer irgendeiner Taverne. Ich kümmere mich um ihn, versprochen."
Ihr Blick fällt auf den Kaiserlichen und die Bretonin. "Wer sind deine Begleiter?"
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General
"Nein, einen Jim kenn ich nicht...Bruno?", beginnt der Wächter langsam und legt eine Hand auf den Schwertgriff. Ähm ja, soviel dazu. Vielleicht heißt Jim in Wahrheit auch völlig anders......Raven hält einen Moment inne. Ich denke das Jim eher die Wahrheit gesagt hat..... Der Dunmer bemerkt den Wächter in seinem Rücken, ehe er wieder angesprochen wird. "Ich kenne mich wirklich mit den Faustkämpfergeschichten aus, und ich erkenne auch diese Handschuhe. Sie haben keinem Jim gehört."
Als der Wächter mit einem miesen Lächeln im Gesicht auf eine deadrische Stickerei verweist, die angeblich auf den wahren Besitzer, Derek die Eisenfaust, hinweist, verdreht Raven genervt die Augen. Du weißt doch noch nicht einmal wie du einem Weib den Rock heben musst. Woher solltest du dann daedrisch lesen können? "Ich beschuldige euch des Diebstahls und des versuchten Schmuggels...", beginnt der Mann langsam und mit fester Stimme.
Sichtlich genervt seufzt Raven ehe er den Wächter unterbricht: "Moment, ich will hier etwas klar stellen." Raven hält kurz inne eher er mit ruhiger Stimme fortfährt: "Erstens, ich habe diese Handschuhe nicht gestohlen, sie wurden mir geschenkt. Außerdem wäre ich nicht so einfältig und würde in meiner Aufmachung irgendetwas schmuggeln, zumal ich nicht wüsste was.
Zweitens, ich glaube euch nicht das ihr daedrisch lesen könnt, es sei denn eure Eltern wären Magier oder sehr wohlhabend und in beiden Fällen würdet ihr nicht bei der Stadtwache arbeiten.
Und drittens, wenn euch die Handschuhe wirklich so viel bedeuten, dann kann ich sie euch auch schenken, laut eurer Erfahrung könnt ihr sie ja mehr würdigen als ich." In den letzten Satz legt Raven ein gewisses Maß an Sarkasmus in seine Stimme. Das wird jetzt meine Chancen, die Stadt zu betreten, nicht wirklich steigern, aber er legt es ja darauf an.
Geändert von Skyter 21 (26.03.2011 um 19:22 Uhr)
Grund: Rechtschreibung
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
---Raggoth-gro-Lokhar & Ghor---
Von dem Rothwardon ist ein leises Lachen zu hören, kaum dass Raggoth alle anderen Aufträge außer die Eskorten als unsinnig abgetan hatte. So wirklich Interesse scheint der Mann nicht an den Aufträgen zu zeigen, viel mehr schaut er sie nur rasch durch als ob er etwas suchen würde.
Raggoths Eskorten-Auftrag lautet wie folgt:
Ich,
der rennomierte Händler Ulfgard von Hochfels,
suche einen ergebenen Geleitschutz nach Ald'Rhun,
welcher mir bedingungslos Folge leistet.
Ich erwarte den sachgemäßen Transport meiner Habseeligkeiten
und den Schutz meines leiblichen Wohls, denn Reichtum
mehrt nun einmal den Neid des niederen Volkes.
Inzwischen ist der Rothwardon aufgestanden und hat sich seinen Zweihänder auf den Rücken geschnallt. "Ich wünsche noch viel Spass bei dieser Lektüre...", grinst er den Ork und Nord spöttisch und mit gespielt gehobener Stimme an und verlässt dann die Gilde, wobei er die Tür nicht ins Schloss fallen lässt, sondern sacht, fast leise schließt.
---Myria, Teleri, Skarin & Mergoth---
Aus Jolkins Augen lässt sich nicht ablesen, ob er wirklich bei solch klaren Verstand ist, wie es alle Anwesende gerne hätten (insbesondere Skarin). Sein Blick wechselt innerhalb von ein paar Sekunden von klar auf verwirrt und dann auf verrückt. Hektisch wirft er den Kopf umher. "Wo ist dieses Biest?! Mein Schwert, Skarin, wo ist mein Schwert?! Ich muss es erledigen!", und dabei starrt er seinen Kumpanen eindringlich an und verstärkt den Griff sogar noch, schüttelt den Nord dabei leicht. "Ich mach es fertig! Mein Schwert! Wo ist es...wo...ich...", mit einem Mal erschlaffen Jolkins Pranken und er lässt von Skarin ab; stattdessen presst er sie auf seine Brust, genau da wo die Narbe entlang verläuft, und krümmt sich langsam zusammen. "Diese Missgeburt...", presst er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, während er sich, scheinbar vor Schmerz, verkrampft.
---Raven---
Der Wachmann ist von der Aufmüpfigkeit des Dunmers ganz offensichtlich sehr überrascht, hatte er doch erwartet dass dieser aufgrund der Vorwürfe jetzt ganz kleinlut werden würde. Das hat mir jetzt nicht das süße Gefühl der Genugtuung gegeben, auf das ich es abgesehen hatte, ging ihm durch den Kopf. Den Handschuh legte er zurück auf den Tisch und belegte den Dunkelelfen mit einem skeptisch-nachdenklichen Blick. Er verschränkt die Arme und spricht Raven nach einer gefühlten halben Ewigkeit leise murmelnd an. "Was sind euch diese...Handschuhe...von...JIM...und der Rest von eurem seltsamen Gepäck...denn wert...", und dabei lächelt er süffisant, anscheinend fällt auch diese wache nicht aus dem allgemein bekannten Muster der Bestechlichkeit.
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Kämpfer
Die Stirn runzelnd liest der Hüne die Schriftrolle. Der Inhalt lässt ihn nur noch weiter die Stirn runzeln. "Diese Reichen... ich kann sie nicht ab... aber ich brauche Geld", grummelt er vor sich hin, bevor er die Schriftrolle in die Tasche steckt und dem Nord antwortet. "Nun, ich kann Euch von einigen Eskorten berichten, bei denen meine Hilfe dringend nötig war... Aber jedem das seine. Wenn Ihr nicht auf Eskorten steht, dann sucht Euch doch etwas anderes aus. Mehr kann ich auch nicht sagen." Mit diesen Worten verabschiedet er sich bei dem Nord und stapft aus der Gilde, wobei er sich etwas Zeit lässt. Wirklich freuen kann er sich auf den neuen Auftrag nicht. Aber er darf nicht nach seinen Vorlieben gehen, sondern nach der Bezahlung, und erfahrungsgemäß sind seine Auftraggeber von ihm eingeschüchtert genug, um auch ein ordentliches Sümmchen zu zahlen. Draußen fällt ihm ein, dass er gar nicht weiß, wo sich dieser Ulf oder wie auch immer aufhält. Seufzend geht er in Richtung Taverne, um "Nachforschungen" anzustellen.
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