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Legende
Mergoth tritt hinter der Bretonin in die Taverne ein. Eine schmutzige Kaschämme... ich muss sagen, ich habe von ihr ehrlich mehr erwartet... Naja, ihr Freund ist nicht hier, ich bekomme eine Entschuldigung, die an Dämlichkeit kaum zu überbieten ist und bin jetzt doch um sonst beinahe quer durch die Stadt gelaufen, habe mich für ausgemachten Schwachsinn rechtfertigen müssen und das nur, damit ich Myria in den Kram passe? Wo bin ich denn gelandet? Vor der Tavernen spricht Mergoth Myria ohne jegliche Schmeichelei oder Freundlichkeit an und sein Blick liegt berechnend in ihren Augen: 'Wenn ich mir die Frage erlauben darf, warum seid ihr so interessiert daran, herauszufinden, was hier los ist, ich meine: Zuerst wird das Alchemiegeschäft der Weißhafen samt Besitzerin regelrecht verwüstet, kurz darauf kommt man uns mit einer Goblinplage und am nächsten Morgen taucht ihr aus dem Nichts auf und wollt einfach mit uns mitkommen. Ich kenne Irwaen und Skarin nicht lange und vor allem nicht besonders gut, aber ich kannte die Weißhafen relativ lange und so ist es auch in meinem Interesse, was ihr genau wiederfahren ist. Ihr jedoch habt nach eigener Aussage seltenst etwas in Balmora zu schaffen gehabt außer euren Freunden hier...' Weiterhin schaut Mergoth sie scharf an und wartet auf eine Antwort.
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Drachentöter
Als sie die Taverne verlassen, spricht sie Mergoth an, und jede freundlichkeit ist aus seiner Stimmte gewichen. Abwartend hört sie sich seine Rede an.
Ah ja, jetzt kommt sein wahres Gesicht zum Vorschein und er spricht endlich mal Klartext, war das ganze ja doch nicht umsonst.
Nach einer kurzen Pause antwortet sie, nicht weniger kühl als Mergoth gerade:
"Ihr habt recht, ich stecke meine Nase mal wieder in Dinge, die mich eigentlich nicht interessieren müßten. Allerdings wurde ich zufällig von einem dieser Viecher durch die halbe Stadt gejagt, und insofern betrifft es mich auch. Ausserdem wurde ich von einem dieser Gildenmagier mit mageren Ausflüchten abgespeist, und ich fürchte, die haben hier schon lange überhaupt nichts mehr unter Kontrolle. Solange keine Unschuldigen dabei draufgehen, wäre mir das auch noch egal. Und obwohl ich nicht oft in Balmora war bis jetzt, mag ich diese Stadt und wäre hier auch gern eine Weile geblieben, was mir mit einem gelösten Monsterproblem lieber wäre. Ich würde euch wirklich gern interessantere Gründe bieten, aber ich fürchte, das ist alles. Ihr könnt euch auch gern über meine Naivität lustig machen, aber wenn ihr große Verschwörungen vermutet, muß ich euch leider enttäuschen. Ich habe nicht vor, jemandem in den Rücken zu fallen." Sie weiß selbst nicht genau, wie sie sich wieder so gefasst hat, aber vielleicht ist es, weil Mergoth endlich mal offen mit ihr Spricht. Sie versucht, seinem Blick standzuhalten, wärend sie auf eine Antwort wartet, oder darauf dass er weitergeht.
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Legende
Das glaubt sie doch selbst nicht... Denkt Mergoth, nachdem Myria endlich geantwortet hat. Doch irgendwas sagt ihm, dass sie vielleicht doch die Wahrheit sagen könnte. Achwas, völliger Blödsinn... na mal sehen, möglicherweise verhaspelt sie sich ja nochmal... 'Nun, warum sollte ich mich über eure Naivität lustig machen? Ich hole mir mein Amüsement wo anders ab, aber danke für das Angebot. Ihre Augen sind ja richtig hübsch... was zur Hölle?! Dass ihr von so einem Ding verfolgt wurdet erschließt mir nun nicht so ganz den Grund, warum ihr euch dann trotzdem für die Prbleme in Balmora interessiert. Hättet ihr es der Wache gemeldet und die Stadt anschließend wieder verlassen, wäre die Sache für euch erledigt gewesen... Ich verbiete euch natürlich nicht uns zu folgen und bei dem, was uns sehr wahrscheinlich noch bevorsteht können wir jede Hilfe gebrauchen. Also bitte verzeiht mir mein Misstrauen... versucht es allerdings zu verstehen.' Antwortet Mergoth.
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Drachentöter
Oh, taut er langsam doch mal auf? Myria bemüht sich um einen versöhnlichen Gesichtsausdruck als sie antwortet: "Natürlich habt ihr Recht, es wäre einfacher für mich, das den Wachen zu melden. Allerdings bin ich kein Mensch, der wegschaut und verschwindet, wenn irgendetwas ist." Nach einem kurzen Blick über den Platz fügt sie mit einem leichten Lächeln hinzu: "Ausserdem nehme ich das persönlich, wenn mich irgendwas durch die Stadt hetzt, ich hoffe ihr versteht das...Und jetzt sollten wir die anderen nicht mehr länger warten lassen."
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