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Legende
Mergoth tritt hinter Skarin in die Schenke und bleibt erstmal zur Theke blickend im Raum stehen und schaut sich um. In typischer Bauart, und ebenso typischem Hlalustil präsentiert sich der Innenraum. Er wartet einen Moment und schaut kurz nachdenklich zu Boden. Aber bevor er sich groß Gedanken über weiteres machen kann, steht Irwaen schon vor dem Wirt und klärt ihn über ihr Hiersein auf. Aha, dann spar ich mir mal meine Mühe. Zumal ich nicht unbedingt weiss, was wir den Rothwardonen überhaupt fragen sollten... Nanu? Der Wirt scheint es ja mächtig wichtig mit Diskretion zu nehmen... Naja, die Bosmer wird wohl so nett sein müssen und uns erzählen, was ihr der Wirt wichtiges zu sagen hatte, sollten wir weiter von Nutzen sein... Der Kaiserliche lässt seinen Blick wieder wandern, während Irwaen noch mit dem Wirt redet. Sein Blick wechselt fließend von Skarins Rüstung über den Boden hin zu Myria, die ihn anschaut. Als sich ihre Blicke treffen, zuckt der Kaiserliche leicht unangenehm berührt zusammen und schaut eine Sekunde später wieder weg. Meine Erscheinung entspricht nicht der Norm, das weiss ich auch... aber einen so forschenden Blick habe ich ehrlich nicht verdient... Denkt der Krieger und beginnt ablenkend mit beiden Händen an der bronzenen Brosche herum zu friemeln, welche seinen Umhang am Kragen großzügig zusammenhält.
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Fossil
Leise öffnet die Elfin die Zimmertür. Sie sieht Gravir, das Profil ihr zugewandt, in einem der Sessel sitzen und seine Waffen pflegen. Still lehnt sie sich an den Türrahmen und beobachtet ihn für ein paar Sekunden, bis er sich ihr zuwendet:
"Wir haben jetzt erst Sonnenaufgang", sagt er ruhig. "Im Lagerraum direkt rechts steht ein größerer Vorratsschrank, also wenn du etwas essen möchtest..." Mit diesen Worten erhebt er sich und entschwebt ins Bad.
Ja, möchte ich. Und ich habe gut geschlafen, danke der Nachfrage... "Guten Morgen, Sonnenschein", ruft sie der geschlossenen Tür zu. Sie kann es sich nicht verkneifen. Die Ausweichversuche des knurrigen Rothwardon findet sie mittlerweile einfach zu amüsant.
Teleri betritt den Lagerraum und sieht sich um. [ooc: irgendwas Auffälliges?] Da Gravir ihr verboten hatte, den Raum ohne seine spezielle Erlaubnis zu betreten, ist sie natürlich besonders neugierig. Letztendlich siegt aber der Hunger, und sie öffnet besagten Schrank. Sie nimmt sich etwas Krabbenfleisch und Häckselblatt, beides Nahrungsmittel, die im Grasland und an der Azuraküste recht üblich sind. Im Moment empfindet sie es als tröstlich, diese Dinge so weit von ihrem zuhause entfernt, so weit von jeglicher Normalität entfernt, bekommen zu können.
Mit ihrem Frühstück setzt sie sich wieder an den kleinen Tisch und nimmt ihren Notizzettel zur Hand. Ihr fällt auf, daß der Halbvampir seine Schwerter über der Stuhllehne hat hängen lassen. Jedoch hütet sie sich davor, die Waffen zu berühren. Würde jemand ungefragt am ihren Arbeitsgeräten herumfingern, würde sie ausflippen. Also läßt sie es besser bleiben.
Am plausibelsten erschiene es mir in der Tat, daß die Mutationen durch arkane Rückstände ausgelöst wurden. Wilde Magie, die durch die dilettantische Arbeit eines Möchtegernbeschwörers freigesetzt wurde. Wenn die Goblins sich in einem Gebiet mit solchen Rückständen angesiedelt haben sollten, bevor der arkane Fluß die Anomalie wieder in sich aufnehmen konnte... dann ist es möglich, daß die Goblins dadurch magisch verändert wurden. Unwahrscheinlich, aber möglich.
Wenn es keine chaosmagische Quelle geben sollte... sie schaudert bei dem Gedanken ...dann muß jemand die Veränderung an den Viechern absichtlich herbeigeführt haben. Aber zu welchem Zweck?
Grübelnd lehnt sie sich zurück und wartet auf Gravirs Rückkehr. Ein interessantes Rätsel. Da ich hier unten ohnehin nichts anderes zu tun habe -außer mich zu fürchten, versteht sich- kann ich genausogut versuchen, es zu lösen.
Geändert von Glannaragh (20.06.2010 um 18:07 Uhr)
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Held
Skarin gefällt es nicht wirklich, dass der Wirt absichtlich leise zu sprechen scheint, damit ihn niemand außer Irwaen hört. Nachdem er sich am gestrigen Abend für ihn mit dem Ork angelegt hatte, hätte er ein wenig mehr vertrauen erwartet. Lautstark atmet er aus und schiebt die Sache beiseite. Irwaen wird uns sicherlich gleich alles erzählen. Nebenbei bemerkt er, wie sich Mergoth und Myria gegenseitig mustern um den anderen einzuschätzen. Oh man, das wird noch ein ... Abenteuer geben. In sich hinein lachend kratzt er sich am Kinnbart und wartet dann auf die Bosmer.
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