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Thema: [RPG] Aller Anfang ist schwer...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Irwaen hat wärend der Zusammenfassung des Nord immer wieder genickt. "Ja, so kann man den gestrigen Abend beschreiben. Und ich muss sagen, der Mann der so schrecklich verängst hier in die Taverne stürmte", sie zeigt kurz auf die acht Teller, "machte auch nicht den Eindruck als liefe er vor einer handvoll Goblins davon. Vielleicht einer Armee von Goblins, aber wenn die direkt danach Teleri hier von diesem Platz verschleppt hätten, dann hätten wir davon etwas mitbekommen, oder?"
    Sie hält kurz inne, als abermals die Gestalt des Schattens vor ihrem inneren Auge auftaucht, wie er aus dem Stand auf ein Hausdach springt. "Hat Skarin den gar nicht gesehen?" Sie mustert den Nord nachdenklich. "Oder hat er auch noch Bedenken, was seine neuen Gefährten angeht?"
    "Nunja", fährt sie dann fort, "Teleri haben wir zuletzt auf diesem Platz gesehen. Vielleicht sollten wir direkt hier mit der Suche beginnen. Es ist zwar inzwischen über 12 Stunden her, aber wenn wir genau gucken, vielleicht finden wir irgendetwas... was ihr Angreifer verloren hat oder ..." Ihre Stimme wird ein wenig leiser als sie sich selbst nicht ganz davon überzeugen kann. "oder Blut!", wirft eine garstige Stimme aus ihrem Hinterkopf ein. Ärgerlich zieht sie die Augenbrauen zusammen und schüttelt den Kopf, um die Stimme zum Schweigen zu bringen.
    Dann fängt sie an mit gesenktem Blick über den Platz zu gehen.

  2. #2
    Auf dem Platz vor der Gilde angekommen, stellt sich Mergoth auch etwas im Schatten des Überhangs der Gilde auf und schaut ohne den Kopf zu bewegen in die Runde und darüber hinaus, seine Augen wandern aufmerksam über den Platz, während er hier mit zugezogenem Umhang steht, so dass nur der Kopf mit Helm oben herausragt und der Krieger einer kegelartigen, dunkelgrünen Spielfigur gleicht. Er lauscht aufmerksam den Ausführungen des Nords und den gelegentlichen Bestätigungen Irwaens. Als beide endeten, macht er immer noch keine Anstalten sich zu rühren, innerlich rollt er mit den Augen. Der Nord weiss selber nicht, was er glauben oder wissen soll, die Bosmer macht einfach mal drauflos und die Bretonin neben mir tut überhaupt nichts... wobei das wahrscheinlich noch die intelligenteste Lösung ist. Mergoth wendet sich Skarin zu und spricht ihn nachdenklich an: 'Vielleicht sollten wir doch den Rat der Ork befolgen und uns ihren... Informanten... mal genauer ansehen. Der Gedanken daran, der Grünhaut ins Messer zu laufen ist mir zwar auch übrig, aber ich finde, bevor wir hier sinnlos nach Spuren suchen, die durch den nächtlichen Regen sowieso kaum bis gar nicht mehr zu deuten sind, sollten wir lieber dort anfangen, wo wir auch etwas greifbares unternehmen können...' Der Kaiserliche tritt etwas näher an den Nord heran und beginnt dann deutlich leiser zu sprechen, er lässt dabei die Augen nicht von den Leuten, die sich auf dem Platz bewegen: 'Ich will aus dieser öffentlichen Szene raus, in einer Stadt, wo Goblins frei herumlaufen können wird auch sonst jede Menge Abschaum umherstreifen, dieser Platz ist mit den ganzen Leuten nicht mehr überschaubar... und tot können wir Teleri noch weniger helfen, so wenig uns allen der Gedanken gefällt, aber mittlwerweile glaube ich immer fester daran, dass sie von einer dieser Kreaturen in die Kanäle geschleppt worden sein könnte.' Dann macht der Kaiserliche wieder einen Schritt von dem Nord weg und beobachtet wie geistesabwesend Irwaen, wie sie nach Spuren oder Überbleibsel auf dem groben Pflaster sucht.

  3. #3
    Sie ist froh, als Skarin schließlich vorschlägt, die Gilde zu verlassen. Als sie vor die Tür treten, macht Skarin den Eindruck, als wäre er direkt gegen eine Wand gelaufen. "Daran werde ich mich wohl nie gewöhnen," hört sie ihn stöhnen. Ach ja, die Hitze... Und es ist noch nichteinmal Mittag. Sie blickt in den blauen Himmel und dann fast leicht mitleidig auf Skarin. Sie selbst mag Wärme, sie war einmal in Bruma, und das einzige an was sie sich erinnert, ist diese elendige Kälte. Auf seine Bitte hin folgt sie ihm unter eine Unterführung, wo er auch schon zu einer Erklärung ansetzt. Myria hört ihm Aufmerksam zu, denn das ganze ist tatsächlich etwas verworren, auch wenn Skarin sein Bestes versucht, es übersichtlich zu erzählen. Kaum hat Skarin geendet, schließt sich auch schon Irwaen an: "Ja, so kann man den gestrigen Abend beschreiben. Und ich muss sagen, der Mann der so schrecklich verängst hier in die Taverne stürmte", wobei sie auf die Taverne zeigt, "machte auch nicht den Eindruck als liefe er vor einer handvoll Goblins davon. Vielleicht einer Armee von Goblins, aber wenn die direkt danach Teleri hier von diesem Platz verschleppt hätten, dann hätten wir davon etwas mitbekommen, oder?" Myria mustert die Bosmer mit einem undefinierbarem Gesichtsausdruck, da sie nebenher immer noch überlegt, wie ihr Erlebnis rein passt und über die Worte von Skarin nachdenkt. Da fährt diese auch schon fort: "Nunja, Teleri haben wir zuletzt auf diesem Platz gesehen. Vielleicht sollten wir direkt hier mit der Suche beginnen. Es ist zwar inzwischen über 12 Stunden her, aber wenn wir genau gucken, vielleicht finden wir irgendetwas... was ihr Angreifer verloren hat oder ..." Die letzten Worte kann sie kaum noch verstehen, und Irwaen wendet sich schließlich kopfschüttelnd ab und geht mit gesenktem Blick über den Platz.
    Myria schaut ihr noch einen Augenblick hinterher, bis ihr wieder einfällt, dass die anderen vielleicht auch wissen möchten, wie sie von der ganzen Sache erfahren hat. Also wendet sie sich an Skarin und Mergoth, die immer noch im Schatten stehen, jedoch kommt ihr der Kaiserliche zuvor. "Wie er da steht mit seinem Mantel und dem Helm..., denkt sie sich amüsiert, ihr Gesichtsausdruck bleibt dabei allerdings ausdruckslos. Seine Ausführungen lassen sie allerdings wieder aufhorchen. Soso, ein Informant.. Und den Mann aus der Taverne sollten wir vielleicht auch suchen, wenn er sich etwas beruhigt hat, kann er uns doch noch was erzählen...
    Irritiert beobachtet sie, wie er schließlich dem Nord etwas zuflüstert. Und ich hab extra gefragt, ob jemand was gegen meine Anwesenheit hat. Aber zu ner ehrlichen Meinung ist der Herr wohl doch zu feige. Als sich der Kaiserliche wieder wegdreht, setzt Myira nochmal zum Reden an: "Ich bin ebenfalls gestern erst in Balmora angekommen. Leider war es schon etwas später, und die Straßen ziemlich leer. Auf einmal drüben auf der anderen Seite des Flusses, hat mich dieses Vieh angefallen. Inzwischen denke ich, dass es einer dieser Riesen-Goblins war. Ich habe ehrlich gesagt nicht viel davon gesehen, denn das einzige was ich tun konnte, war rennen. Ich hatte wohl Glück, dass sich das Ding es irgendwann anders überlegt hat, jedenfalls bin ich dann Tarrot vor der Gilde in die Arme gelaufen. Der war wohl gerade auf dem Weg zur Alchemistin, und hat mich mitgeschleppt." Ihr Gesichtsausdruck verdunkelt sich etwas, als sie nochmal das Bild im Alchemiegeschäft vor Augen hat, "Ich wollte dann natürlich wissen, was hier los ist, und woher er wußte, was im Alchemigeschäft passiert war. Viel hat er mir nicht erzählt, nur das ein verletzer Nord in der Gilde liegt und er nicht allein nach Balmora gekommen ist. Nun ja, und da ich sonst nichts konkretes vorhab, zumindest bis jetzt, wollte ich der Sache etwas auf den Grund gehen."
    Nach Arbeit kann ich mich ja nebenher auch umsehen, dazu hätte ich mich eh umhören müssen. "Ich werde euch auch gern helfen, nach Teleri zu suchen", fügt sie noch hinzu. Dabei sieht sie sich nochmal nach Irwaen um, ob diese wirklich noch allein über den Platz geht, oder doch zugehört hat. "Ausserdem könnten wir später beim Wirt nachfragen, ob er den Mann kennt, der in die Taverne geplatzt ist. Vielleicht fällt ihm wieder mehr ein, wenn er sich beruhigt hat." Nachdem der Kaiserliche sowieso den Platz zu beobachten scheint, hat Myria beim sprechen die ganze Zeit Skarin angeschaut.

  4. #4
    ---Teleri---
    Was soll das jetzt…, fragt der Rothwardon sich im Stillen, als er Teleri mit den Augen verfolgt und sie sich wortlos in dem Sessel niederlässt. Keine schnippischen Kommentare mehr? Keine Widerworte? Wahrscheinlich genießt sie still ihren Triumpf, naja, mir soll es recht sein..., und Gravir beginnt schließlich mit unbeirrter Stimme zu reden.

    „Zunächst einmal solltest du diese Räumlichkeiten nur verlassen, wenn ich es dir sage. Draußen im Kanal kann es gefährlich für dich allein werden, denn die Vampire wissen zwar, dass du mir gehörst, das schreckt sie jedoch nicht davon ab, dir irgendetwas anzutun. Schließlich bist du nur eine Sklavin und damit in ihren Augen minderwertig. Wo wir gerade dabei sind, schau ihnen niemals in die Augen. Sie können dich verwirren und eine gewisse Kontrolle über dich erlangen, davon abgesehen sind die wenigstens von ihnen auch nur eines Blickes wert. Unberechenbare Gefolgsleute Zirkons sind sie, mehr nicht. Sollte ich dir doch einmal sagen, dass du nach draußen gehen kannst, halt dich von der Tür fern, welche sich genau gegenüber der meinen auf der anderen Kanalseite befindet. Frag nicht wieso, tu es einfach, wenn du Zirkon nicht mutwillig über den Weg laufen willst. Davon abgesehen ist der Anblick dieses Raumes nicht gerade sehr…erfreulich…“, und Gravir muss zwangsläufig an den blutgetränkten Opferaltar, die Krüge voller Menschenknochen und die Schreie denken, welche aus diesen Gemächern manchmal dringen. „Was diese Räume hier betrifft, das Badezimmer kennst du schon. Die Tür in der Mitte führt in das Schlafzimmer, also wenn du dich ausruhen möchtest, tu es da, es macht mir nichts aus. Links außen ist ein Lagerraum, aber dort hast du für gewöhnlich nichts zu suchen.“.

    Der Halbvampir macht eine Pause und überlegt, ob er noch etwas Wichtiges vergessen hat. Als ihm jedoch nichts mehr einfällt, blickt er die Dunmerin an und legt den Kopf genauso schief wie sie vorhin. „Noch Fragen?“.

    ---Irwaen, Myria, Skarin & Mergoth---
    Die Ork will Skarin gerade noch sagen, dass sie die Waffe des Nordkriegers schon in der Gilde haben, ebenso wie den Leichnam der Alchemistin, aber da dreht er sich schon um und verlässt fluchtartig das Gildenhaus. Die Ork zuckt daraufhin mit den Schultern und widmet sich weiter dem Buch vor sich…

    Die Gestalt am Stand des Pfandleihers will gerade einen Dolch aus der Auslage näher betrachten, als sich die Gildentür öffnet und die Gruppe das Haus verlässt. Langsam lässt der Waldelf die Waffe wieder auf den Tisch sinken und legt sie ab, keinen Moment lang wendet er die Augen vom Spiegel, bis er die Abenteurer nicht mehr im Blickfeld hat und sie den Platz verlassen haben. Rasch wendet er sich ab, schreitet eilig über den Platz und verschwindet schließlich in derselben Gasse wie sein Gefährte vorhin, wobei er jedoch im Vorbeigehen noch einen schnellen Blick auf die Gruppe erhaschen kann, welche sich gerade auf dem kleinen Platz vorm „Acht Teller“ berät.

  5. #5
    Sie hört aufmerksam zu, als Gravir erklärt:
    "Zunächst einmal solltest du diese Räumlichkeiten nur verlassen, wenn ich es dir sage. Draußen im Kanal kann es gefährlich für dich allein werden, denn die Vampire wissen zwar, daß du mir gehörst, das schreckt sie jedoch nicht davon ab, dir irgendetwas anzutun. Schließlich bist du nur eine Sklavin und damit in ihren Augen minderwertig. Wo wir gerade dabei sind, schau ihnen niemals in die Augen. Sie können dich verwirren und eine gewisse Kontrolle über dich erlangen, davon abgesehen sind die wenigstens von ihnen auch nur eines Blickes wert. Unberechenbare Gefolgsleute Zirkons sind sie, mehr nicht. Sollte ich dir doch einmal sagen, daß du nach draußen gehen kannst, halt dich von der Tür fern, welche sich genau gegenüber der meinen auf der anderen Kanalseite befindet. Frag nicht wieso, tu es einfach, wenn du Zirkon nicht mutwillig über den Weg laufen willst. Davon abgesehen ist der Anblick dieses Raumes nicht gerade sehr…erfreulich…", er macht eine kurze Pause, um die Warnung bei Teleri einsinken zu lassen.
    "Was diese Räume hier betrifft, das Badezimmer kennst du schon. Die Tür in der Mitte führt in das Schlafzimmer, also wenn du dich ausruhen möchtest, tu es da, es macht mir nichts aus. Links außen ist ein Lagerraum, aber dort hast du für gewöhnlich nichts zu suchen.
    Noch Fragen?"

    Teleri nickt. "Ich habe alles verstanden, aber ich würde dennoch gern noch ein paar Sachen wissen. Die erste Frage wirst du mir vielleicht nicht beantworten wollen, aber ich muß sie trotzdem stellen, schon aus wissenschaftlicher Neugier: Mir ist schon aufgefallen, daß die Vampire gewisse Möglichkeiten zur... Beeinflussung haben. Wie funktioniert das? Illusionszauber, die Blickkontakt erfordern? Oder sind sie Telepathen?
    Dann sag mir doch bitte, wie lange ich schon hier bin. Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren.
    Als Letztes, wenn es erlaubt ist zu fragen: Was waren das für Kreaturen, gegen die die Vampire gekämpft haben? Das Licht war sehr schlecht, und ich konnte kaum etwas erkennen. Aber selbst wenn es anders gewesen wäre bezweifle ich, daß ich solche Wesen je zuvor gesehen hätte.
    Dann würde ich gern baden und danach eine Weile schlafen - falls ich schlafen kann..."
    Geändert von Van Tommels (10.06.2010 um 13:09 Uhr) Grund: Signatur

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