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Thema: [RPG] Aller Anfang ist schwer...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Den Fremden noch nicht aus den Augen lassend, denn auch wenn er sich selbst als "vorerst ungefährlich" vorgestellt und das Schwert weggesteckt hat, traut Irwaen ihm noch nicht wirklich. "Einen Heiler...", antwortet sie dann auf Skarins Frage, wärend sie versucht, beide Männer anzusehen. "Bei Vivec, ich bin doch auch noch nie hier gewesen! Woher soll ich das wissen?", fährt es ihr durch den Kopf. Auf der Unterlippe kauend, versucht sie sich einen Lageplan der Stadt vor Augen zu rufen. Dies klappt nur mäßig. Zu verschlungen sind die Gassen Balmoras verglichen mit dem ordentlichen Stadtbild Vivecs. "Wir könnten es bei der Magiergilde versuchen, den Weg würde ich finden, auch wenn ich das letzte Mal als Nichtgildenmitglied nur sehr unfreundlich empfangen wurde. Oder wir versuchen es beim Tempel, ich weiß aber nicht genau, wo dieser ist."
    Unschlüssig blickt sie auf Jolkin, wofür sie den Fremden nun tatsächlich einen Moment lang aus den Augen lassen muss. "Aber ein wenig Hilfe beim Tragen könnten wir wirklich gebrauchen."
    Geändert von Van Tommels (02.04.2010 um 11:16 Uhr)

  2. #2
    Hmm... vielleicht sagen sie die Wahrheit? Wir werden sehen, auf jeden Fall muss dieser Nord geheilt werden und zwar möglichst schnell. 'Nun, Die Magiergilde könnte euren Kameraden möglicherweise heilen, wir könnten ihn allerdings auch ebenso gut in den Tempel bringen, das wäre näher.' Mergoth schaut zu dem Nord der am Boden liegt und dann wieder zu dem blonden Hühnen der vor ihm steht. 'Hmm ich denke allerdings, dass es besser wäre, ihn zur Gilde zu tragen, da der Tempel in Balmora zum Tribunal gehört, wie die meisten religiösen Einrichtungen auf Vvardenfell. Und ich denke, dass alle hier wissen wie die Beziehung zwischen Nord und Dunmer ist...'

    Mergoth befreit seine Linke aus dem Schild und schnallt sich Selbigen wieder auf den Rücken über den Speer. Trotz des ihm entgegnschlagenden Misstrauens geht er auf die beiden zu und wirft einen Blick auf den Nord.

    [Ab hier schreibe ich zusammengefasst für alle 3, auf Anweisung des SLs]

    Der Kaiserliche und der Nord heben Jolkin je einer an den Beinen und unter den Schultern. Die Bosmer stabilisiert den Rücken damit er nicht durchhängt. Der Regen hat leicht nachgelassen als die Gruppe mit dem Verletzten ins Freie tritt. Mit größt möglichster Vorsicht bewegen sie sich in Richtung Magiergilde. Langsam geht es durch die Gassen voran. Noch langsamer steigen sie die vielen Treppen hinunter um zu gewährleisten, dass dem Nord nichts passiert.

    Vor dem Gebäude der Gilde angekommen legen sie den Nord nochmals unter dem kleinen Dachvorsprung ab und Mergoth klopft etwas energischer als gewollt an der Tür. Nach einem kurzen Moment wird sie entriegelt und eine hochgewachsene Altmer mit einem etwas angesäuertem Gesichtsausdruck schaut zu ihnen heraus: 'Wie kann ich den Herren zu so später Stunde behilflich sein?' Mergoth tritt zur Seite, damit der Blick auf den Nord am Boden frei wird, die Hochelfe schaut ungerührt auf den Recken. 'Entschuldigt die Störung,' beginnt Mergoth, 'Aber wir haben hier einen schwer verwundeten Kameraden, was er für Verletztungen hat weiss ich nicht aber dass er schnelle Hilfe braucht dürfte wohl klar sein!'
    'Wir sind doch kein Lazarett oder habt ihr das irgendwo gelesen?'
    'Gute Frau, könnt ihr die Schuld am Tode eines solchen Mannes tragen... er ist sehr kräftig, ich bezweifle, dass ihr dem Druck standhalten könntet... meinem im Übrigen auch nicht und jetzt lasst uns eintreten!'
    Geändert von weuze (04.04.2010 um 14:29 Uhr)

  3. #3
    Es ist in so kurzerZeit so unheimlich viel passiert. Wie lange bin ich eigentlich schon hier? Stunden? Tage?
    Ob mich jemand sucht? Skarin oder Irwaen?Wird mich jemand hier unten finden, oder wird mich ein Nachtwächter irgendwann aus dem Odai fischen, mit dem Gesicht nach unten treibend und ohne einen Tropfen Blut im Leib?


    Träge nimmt sie noch einen Schluck von dem Wein.
    Wahrscheinlich eher letzteres. Es war vorbei, als ich erfuhr, wo ich mich befinde. Wie konnte ich nur so dumm sein und nach meinem Aufenthaltsort fragen?

    Aber warum... warum sitze ich dann hier, und nicht in einem stinkenden, feuchten Verlies? Zirkon hat mir Angst gemacht, ja. Aber er hat mich nicht mißhandelt. Im Gegenteil, er hat mich sogar vor dieser miesen kleinen Ratte beschützt...
    ... er hat die Ratte ausgeschickt, um mich zu fangen, das ist so ein Punkt.

    Teleri hält kurz inne, um ihre Argumentationslinie auf Fehler zu überprüfen. Vielleicht gibt es welche. Vielleicht auch nicht.
    Jedenfalls hat er aufgepaßt, daß die Ratte nicht über die Stränge schlägt. Und da war dieses Gefühl von... Sicherheit? Sowas ähnliches? Ich hatte furchtbare Angst, aber keine Todesangst.
    Sie starrt auf den dunklen Weinfleck auf dem kleinen Tischchen vor ihr.

    Jetzt habe ich Todesangst.

    Sie zwingt sich zum Nachdenken, und zäh formt sich ein weiterer, müder Gedanke.
    Aber Zirkons Augen sprachen nicht von Tod. Ich werde diese Augen nie vergessen, die einem jedes Geheimnis entreißen können. Aber er hat mich nicht angesehen wie... Vieh.
    Teleri klammert sich an diesen Gedanken wie ein Ertrinkender an ein Stück Treibgut.
    Als ich dachte, er würde mich schlagen... ich hätte ihn nicht wütend machen dürfen. Ich bin ja selber daran schuld...

    Die Überlegungen werden unzusammenhängender. Das Stadium, in dem ihr der Alkohol die Illusion von Klarheit gab, ist definitiv überschritten.
    Und Gravir ist ebenfalls kein hirnloser Schläger. Er gibt sich schließlich alle Mühe, es mir erträglich zu machen. Dabei behauptet er, ich würde ihn nicht kümmern...
    -ein abfälliges Schnauben-
    Wenn das so wäre... wenn das so wär, dann wär ich wohl längst wieder in diesem gräßlichen Zimmer eingesperrt und säße nicht hier mit einer Flasche von diesem... Zeug.

    Der Wein macht es ihr einfach, so einfach, den letzten Widerstand aufzugeben.
    Wenn ich mich füge und meine Entführer nicht weiter reize, wird alles gut...alles gut...
    Die leere Flasche entfällt ihren kraftlosen Fingern und landet auf dem Fußboden, während Teleri in einen unruhigen Dämmerzustand sinkt.

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