Skarin lässt seinen Blick über das Gemetzel im inneren des Hauses streifen. Als er die Leiche der vermeintlichen Alchemisten sieht, will er auf sie zugehen, dann jedoch sieht er das groteske Bild im Gang vor ihm. Wie erstarrt bleibt er anfangs stehen, rüttelt sich jedoch wach und stürmt zu seinem Freund. Die Axt in eine Schlaufe am Rucksack eingehakt gerät er in Panik und Verzweiflung, als er den tot aussehenden Körper Jolkins aus der Nähe betrachtet. Erst jetzt hört er den schwachen und schweren Atem, der vom Körper des Nords ausgeht. "Jolkin!", ruft er, "kannst du mich hören?" Im ersten Moment hat er vor, seinen Freund aus dieser grauenvollen Position zu befreien, wagt es jedoch dann nicht ihn auch nur anzufassen, da er befürchtet alles nur noch schlimmer machen zu können. "Halt durch alter Freund, ich lass dich hier nicht hängen", versucht er so entschlossen zu sagen, wie er nur kann, wobei er erst jetzt merkt, dass der Satz sogar wörtlich zu nehmen ist. Ohne auf irgendwelche möglichen Einwände seines Kumpanen, obwohl er dies bezweifelte, zu warten kramt er in seinem Rucksack nach dem letzten Heiltrank den er besitzt. Jedoch lässt er dann ab, denn er weiß, dass es sinnlos ist. Mit einem Trank würde er nie all diese Wunden versorgen können. Er würde höchsten für einen der tiefen Furschen, die von großen Krallen hinterlassen sein mussten, reichen. Seine Stimmung wird mit jeder verstrichenen Sekunde immer schlechter. Skarin weiß einfach nicht, wie er seinem Freund helfen sollte, er ist machtlos. Tief in seinem Kopf breitet sich langsam aber sicher, wie eine Seuche, der Gedanke aus, dass dies das letzte mal ist, das er Jolkin lebend sehen wird. Und während er diese Gedanken hat, mischt sich etwas anderes dazu. Wut. Unfassbare Wut, die in ihm aufkeimt.