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Thema: [RPG] Aller Anfang ist schwer...

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    ---Irwaen & Skarin---
    Der Wirt nickt nur kurz, anscheinend weiß er nicht, was er mit diesem Häufchen Elend an seinem Tresen anfangen soll.
    Draußen regnet es bereits etwas stärker, und niemand ist zu sehen. Weder der tote Ork, noch Blutspuren von ihm, noch Teleri. Auch sonst läuft niemand auf den matschigen Wegen Balmoras entlang, aber wem möchte man das verübeln. Es ist nass, dreckig, windig, und es wird langsam aber sicher immer düsterer, da die Nacht hereinbricht; freiwillig geht hier wohl niemand mehr vor die Tür.
    Als die Bosmerin und der Nord in die Straße einbiegen, auf welcher sich das Haus der Alchemistin befindet, sehen sie schon von weitem die Bescherung. Die Tür ist eingeschlagen, überall liegt zerstörtes Gerümpel herum. Ganz offensichtlich Spuren eines Kampfes. Da es jetzt schon recht düster ist, können sie nichts Richtiges erkennen aus der Ferne, aber plötzlich sehen sie eine graue Gestalt aus dem Haus heraushuschen. Mit atemberaubender Geschwindigkeit überquert diese die Straße, springt ab, landet auf dem Haus welches gegenüber liegt und ist dann auch schon verschwunden. Dies alles passiert so schnell dass man es gar für eine optische Täuschung halten könnte.
    Dann ist alles ruhig, abgesehen von dem Regen, dem Wind und den schmatzenden Schritten Irwaens und Skarins.

    ---Teleri---
    Teleri hat einen Traum. Sie liegt auf einem Himmelbett. Einem weichen Himmelbett. Dieses schwebt durch die Luft, rings herum ist nur dichter Rauch zu sehen. Dann, plötzlich, flackern durch den Rauch ein paar graue Augen auf. Und alles wird schwarz…
    Die Dunmerin erwacht in einem rötlich erleuchteten Raum. Ihr Kopf schmerzt ein wenig, aber äußere Verletzungen hat sie nicht davon getragen. Als sie sich umschaut, erkennt sie in der Tat ein Himmelbett, welches sich nur wenig von dem aus dem Traum unterscheidet. Eine rote Samtdecke, blaßrote halb durchsichtige Vorhänge, eine weiche Matratze. Als Teleri wieder ein wenig beisammen ist, muss sie feststellen, dass sie außer ihrer Tunika rein gar nichts mehr am Körper trägt, aber es stellt sich heraus, dass ihre gesamte Ausrüstung fein säuberlich auf einer rot gepolsterten goldenen Sitzbank liegt, welche an der Wand steht, welche sich rechts von Teleris Bett befindet. Links von sich erblickt sie einen großen Wandspiegel und daneben eine kleine Kommode, auf welcher ein seltsam leuchtender roter Stein steht; dieser taucht den Raum in das vorhin angesprochene rote dämmrige Licht. Noch nie zuvor sah Teleri solch einen Gegenstand.
    Obwohl die Dunkelelfe hier fremd ist, fühlt sie keine Angst oder Panik, obwohl ihr klar ist, dass sie dies eigentlich tun müsste, schließlich wurde sie entführt. An alle Einzelheiten erinnert sie sich nicht mehr, nur noch an Bruchstücke.
    Genau gegenüber von Teleris Bett breitet sich auf dem Boden ein großes Schwarzbärenfell aus (man sollte gar nicht glauben, dass dieses Fell von einem einzigen Tier stammt), und man erkennt eine große Holztür, ebenfalls mit Schnitzereien verziert.
    Ansonsten ist noch zu erwähnen, dass die Dunkelelfe sich allein im Raum befindet.

  2. #2
    Wieder treibt Teleri durch den Nebel, aber etwas ist diesmal anders. Sie liegt auf einem... Floß? Nein kein Floß. Ein Himmelbett. Häh? Ehe sie dazu kommt, sich wirklich über die Existenz des nur allzu profanen Gegenstandes in ihrer surrealen Traumwelt zu ärgern, blitzen vor ihr wieder diese Grauen Augen auf, und ihre Welt wird schwarz.

    Etwas verändert sich. Teleri spürt das Gewicht ihres Körpers wieder, und wie es sie gegen eine Oberfläche drückt. Ihre Lider flackern, während sie weiter in die Realität zurückgleitet.
    Beine: zwei. Arme auch. Kopf: Uh. Offensichtlich auch vorhanden. Sonstige Schmerzen: keine. Das ist ermutigend. Oder auch nicht. Nach ein paar Schlucken Sujamma sollte ich nicht so fertig sein... Wo bin ich eigentlich?
    Träge öffnet sie die Augen. Das Licht ist gedämpft und schimmert rötlich, wie in einer Kwamamiene oder im Bereich eines unterirdischen Lavasees. Oder in einem bretonischen Puff, kommentiert der sarkastische Teil ihrer selbst - zuverlässig wie immer.

    Die Alchemistin setzt sich auf uns streckt sich, so daß ihre Rückenwirbel knirschen. Die Kopfschmerzen lassen daraufhin nach, nur ein leichtes Schwindelgefühl bleibt.
    Etwas verwirrt schaut sie sich um. Sie befindet sich tatsächlich in einem Himmelbett mit weicher Matratze und einer roten, samtenen Decke. Oh. Wie überaus... kitschig. Das hätte ich den Gästezimmern des "Acht Teller" gar nicht zugetraut. Sie schaut sich in dem relativ großen und verdächtig sauberen Raum um. Ich bin nicht im "Acht Teller"!
    Die Erinnerung stürzt auf sie ein. Der Taschendieb, der in die Taverne gestolpert kam. Skarin und sie selbst, die nachsehen wollten, was vor sich geht. Der fremde Dunmer... was war mit dem fremden Dunmer? Irgendwas war falsch damit. Dann ein seltsamer Geruch und Schwärze.
    Und jetzt bin ich hier.

    Teleri schwingt die Beine über die Bettkante, und ihre nackten Füße berühren den Boden. Meine nackten...?
    Sie schaut an sich herunter und stellt fest, daß sie außer ihrer Tunika nichts mehr am Körper trägt. Heiße Wut durchflutet sie und brennt die letzte Benommenheit aus ihrem Körper. Azuras Flederschatten sollen dich holen! Ihr Kerle seid doch alle gleich!
    Zumindest befindet sich ihre Kleidung und Ausrüstung aber noch im selben Raum auf einer Sitzbank, deren Geschmacklosigkeit der des Himmelbetts in nichts nachsteht.
    Wärend sie sich ankleidet, sieht sie sich weiter in dem seltsamen Raum um. Ihr Blick fällt kurz in einen großen Spiegel: Dem äußeren Anschein nach ist das Loch in meiner Erinnerung jedenfalls nicht auf ein Besäufnis zurückzuführen. Ich wußte doch, daß ich mehr vertrage! Ha!
    Irgendwie erscheint ihr diese Art von Triumph ein bißchen absurd, und so fährt sie fort, das Zimmer zu inspizieren. Jetzt, mit klareren Gedanken, fällt ihr die Quelle des rötlichen Lichts auf. Ein Stein etwa von der Größe eines Kwamaeis, der von innen heraus zu leuchten scheint. "Was zum Henker ist das?" Sie beugt sich über den Stein, um ihn von ganz Nahem zu betrachten, aber das störrische Ding gibt keine Geheimnisse preis. Es ist eben ein roter Stein, der leuchtet.

    Teleri hat erst einmal genug von dem Raum, dem Stein, der scheußlichen Einrichtung und der Ungewißheit, was mit ihr geschieht. Sie strafft die Schultern und bewegt sich in Richtung der hölzernen Zimmertür, die ziemlich massiv wirkt und mit aufwändigen Schnitzereien verziert ist.
    Also, Sera Unbekannt. Ich will wissen, warum Ihr mich entführt habt und warum ich ohne Klamotten in einem Bordellbett aufgewacht bin. Ihr solltet besser eine sehr gute Erklärung parat haben, oder ich gebe Euch dieses Bärenfell hier am Sück zu fressen.
    Sie fühlt nur Zorn, aber keine Furcht. Aus irgendeinem Grund ist sich die Dunmer sicher, daß ihr keine Gefahr droht. Woher diese Gewißheit kommt, weiß sie nicht. Es ist ihr gerade auch egal.
    Kochend vor Wut greift sie nach der Klinke der Zimmertür.

  3. #3
    Skarin ignoriert den Regen und die damit einherkehrende Nässe. Seine Gedanken spielen verrückt und streifen um alle möglichen Szenarien die mit den Worten Tod, schwarz, Alchemistin und Nord zusammenhängen könnten. Fast in Rage geraten stapft er vorraus, gefolgt von Irwaen, in die Richtung in die Jolkin gegangen war. Die Dunkelheit die sich langsam aber sicher über die Stadt legt erschwerten die Sicht, jedoch kann er das gesuchte Haus erblicken, und damit auch das Chaos welches dort herrscht. Als er meint eine Person in der Tür erblicken zu haben, stürmt er los, jedoch ist die Gestalt genauso schnell verschwunden, wie sie aufgetaucht ist. Der Waldläufer schüttelt den Kopf und ist sich nicht sicher, ob er sich das ganze vielleicht nur eingebildet hat. Dann schiebt er das Ereigniss beiseite und tritt vorsichtig durch den Türrahmen in das Haus hinein, die Axt gezogen und fest im Griff, immer bereit einen Angreifer abzuwehren.
    [ooc: Was sieht Skarin?]
    Geändert von Streicher (30.12.2009 um 19:07 Uhr)

  4. #4
    Mit beiden Händen das Heft des Langschwertes fest umklammernd jagt die dünne Gesalt der Bosmer wie ein flüchtiger Schatten der breiten Silouhette des Nord hinterher. Im Laufschritt, immer zwei Stufen auf einmal nehmend, sprintet sie die breite Treppe hinauf.Das Rauschen ihres eigenen Blutes in ihren Ohren und das platschen der Regntropfen auf dem Pflaster vermischen sich zu einer gleichmäßigen Geräuschkulisse. Am Ende der Treppe wenden sich beide nach rechts, die hereinbrechende Dunkelheit lässt das Auge grade noch bis zum Geschäft der Alchemistin blicken. Die Tür steht offen, dahinter scheint Unordnung zu herrschen. Eine graue Gestalt löst sich aus den Schatten des Türrahmens und verschwindet geschwindt die Straße hinunter.
    Genau wie Skarin setzt Irwaen zu einem Sprint an, doch der Schatten entkommt seinen Verfolgern. Der Hühne kümmert sich nicht weiter darum, betritt sogleich mit gezogener Waffe das Alchemiegeschäft. Auch Irwaen bleibt keine Zeit, weiter über die Natur des Schattens nachzudenken. Sie folgt Skarin zur Tür, den Rücken zum Nord, ihren Griff um das Schwert verstärkend, einen Gedanken bei Jolkin und Teleri, die Augen nach draußen in die Dunkelheit gerichtet, sollte der Schatten oder die Wache wieder auftauchen...

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