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Ritter
Irwaen lässt erleichtert die Luft aus ihrer Lunge entweichen, die sie nach dem Ende ihrer Ansprache unwillkürlich angehalten hatte. Der Hauptmann lenkt tatsächlich ein, und auch die Nord scheinen sich zu beruhigen. Beide bedanken sich sogar bei ihr und die gesamte Gruppe scheint sie mit neuem Respekt zu betrachten. Sie antwortet beiden Nord mit einem kurzen, aber ehrlichen "Gerne."
Wärend der blonde Nord anfängt, den Ork zu durchsuchen, fragt Teleri, wie die Stimmung zu einem gemeinsamen Tavernenbesuch steht. Da der Nord nicht abgeneigt scheint, und es nach wie vor regnet, gefällt Irwaen dieser Gedanke ausgesprochen gut.
"Eine trockene Taverne und entweder was heißes zu trinken oder zu essen wären jetzt genau das richtige. Der Zechpreller hat doch bestimmt noch Draken dabei, wenn er nichts ausgegeben hat." Sie blickt kurz zum Tavernenschild rüber und fragt dann die Gruppe im allgemeinen: "Meint ihr, der Hauptmann käme auf die Idee, uns in dieser Taverne zu suchen, falls er noch Fragen hat?"
Ob das nun ein Grund ist, in die "Acht Teller" oder besser in eine andere Taverne zu gehen, lässt sie offen.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Jolkin schweigt die ganze Zeit nur und wiegt seine Waffe in der Hand, dann schnallt er sie sich auf den Rücken. Seine Wunde klafft dabei schmerzhaft aussehend auf, aber der große Barbar verzieht keine Miene; stattdessen fängt er an, in der kleinen Felltasche an seinem Gürtel zu kramen. Kurz darauf holt er eine kleine ausgebeulte Pergamentrolle hervor und rollt sie auseinander. Es kommt ein schwarz bis dunkelgrün aussehender Brei zum Vorschein, welcher auf den ersten Blick aus verschiedenen Kräutern zu bestehen scheint. Jolkin entnimmt ein kleines bisschen und verreibt dies zwischen Daumen und Zeigefinger, während er das Pergament wieder zusammenrollt und in seiner Tasche verstaut. Nachdem das Regenwasser dazu geführt hat, dass sich dieser seltsame Brei etwas verflüssigt hat, schmiert Jolkin sich das Gemisch in seine Wunde; spätestens jetzt wird klar, dass es sich hierbei um Medizin handeln muss. Mürrisch begutachtet der Nord seine Wolfsfellrüstung.
Skarin unterdessen findet bei der Durchsuchung des Orks lediglich eine verbogene Sonde und drei Draken.
Dann ist plötzlich die Rede von einem erneuten Besuch der Taverne, von welchem Skarin alles andere als abgeneigt zu sein scheint. Jolkin grübelt kurz. "Davon halte ich wenig, Skarin. Wir haben einen Auftrag zu erfüllen, und ich habe keine Lust, hier länger als nötig in dieser Gegend zu verbleiben. Aber ich denke, zu der Alchemistin fragen gehen, das schaff ich auch allein. Überzeug du doch unterdessen den Wirt, ein weiteres Fass für lau heraus zu rücken...", lacht der Krieger auf und erwartet eigentlich keine Antwort darauf. Er wendet sich bereits zum Gehen und stapft an Skarin, der Bosmerin und Teleri vorbei durch die Pfützen und verschwindet hinter der nächsten Hausecke Richtung Alchemistin.
Skarin: + 3 Draken, +1 verbogene Sonde
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Ritter
Zuerst sieht es nicht so aus, als wenn der zweite Nord, Jolkin sein Name, überhaupt eine Meinung zum geplanten Tavernenbesuch oder gar zu Tavernen im allgemeinen hat. Schließlich wird aber klar, warum er so wortkarg ist, seine Wunde scheint ihn mehr zu plagen als er erkennen lässt. Nachdem er sie mit einem Kräuterbrei unbekannter Zusammensetzung versorgt hat, wird er auch etwas gesprächiger. Leider lehnt er den Besuch der Taverne ab, und macht sich auch sofort auf den Weg zu einer Kurz erwähnten Alchemistin.
"Sehr schade", antwortet Irwaen noch, wärend der Hühne aber schon im Regen verschwunden ist. Stattdessen wendet sie sich den beiden anderen zu. "Mir jedenfalls knurrt der Magen, und wenn ich noch länger hier stehe, werde ich vermutlich die nächsten zehn Tage nicht wieder trocknen." Einen Moment schaut sie auf den knienden Nord hinunter, wärend er den Leichnam des Ork begutachtet. Seine Untersuchung scheint einige kleine Dinge von Interesse hervorzubringen. "Habt ihr genug Draken für ein Bier gefunden, Skarin? Oder braucht ihr einen Gegner im Armdrücken um euch ein Freibier zu verdienen?", erkundigt Irwaen sich scherzhaft.
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Fossil
Der Lange scheint tatsächlich ernsthaft vorzuhaben, den ganz harten Krieger zu spielen. Nachdem er sich endlich dazu entschieden hat seinen Stahlprügel wegzustecken, kramt er eine seltsame grünschwarze Pamperlacke aus der Gürteltasche und schmiert sich das Zeug mit seinen dreckigen Barbarenpfoten in die Wunde.
Teleri beobachtet den Vorgang leicht versonnen während sie überlegt, wo man in Balmora wohl vier starke Kerle und ein Kautereisen auftreiben kann.
Daraufhin läßt der Barbar den Rest der Gruppe einfach stehen, mit dem Hinweis, daß er irgendein Geschäft schnell zum Abschluß bringen und zu diesem Zwecke eine Alchimistin aufsuchen will. Die Dunmerin mutmaßt zwar, daß es sich um die Alchimistin handelt mit der sie ebenfalls sprechen will, aber das ist ja noch lange kein Grund sich dem mürrischen Nord anzuschließen. Irwaen ist sowieso mehr für die Taverne.
Skarin scheint auch mit der Durchsuchung des Leichnams fertig zu sein, welche ein paar Münzen und ein bißchen Krempel zutage gefördert hat.
"Also gut", sagt sie. "dann laßt uns nicht länger im Regen rumstehen und hineingehen."
Sie nimmt sich vor, Skarin zu fragen was die beiden Krieger mit einem Alchimisten zu schaffen haben. Allerdings erst nach einem kräftigen Schluck Sujamma.
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Held
Skarin, der einerseits den Leichnam durchsucht, will sich gerade aufrichten und noch etwas sagen, da ist sein Freund auch schon um die nächste Häuserecke verschwunden. Etwas blöd kommt er sich jetzt irgendwie schon vor, einfach so im Regen stehen gelassen worden zu sein. Der Waldläufer zuckt mit den Schultern und betrachtet seinen Fund. "Drei Draken, aha", denkt er sich mürrisch, "und ... sieht aus wie eine Sonde." Der Nord mit den vielen Zöpfen seufzt und wendet sich dann wieder an die beiden Frauen, als die Waldelfe ihm etwas entgegnet: "Habt ihr genug Draken für ein Bier gefunden, Skarin? Oder braucht ihr einen Gegner im Armdrücken um euch ein Freibier zu verdienen?" Er lächelt und lässt die Münzen in seiner Hand klimpern, während er die Sonde einsteckt. "Mal hoffen, dass der Wirt mir hierfür ein Bier gibt, einladen kann ich die werten Damen damit sicherlich nicht, so leid es mir tut", sagt er höflich und deutet Irwaen und Teleri an, dass er ihnen Vortritt gewährt.
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Ritter
Irwaen erhascht einen kurzen Blick auf die drei Münzen in der Hand des Nord, bevor dieser die Tavernentür öffnet, und sie und Teleri offenbar vor lässt. "Das wird genau für ein Bier reichen," informiert sie den Nord, wärend sie die Taverne betritt, "es sie denn, der Wirt macht Euch einen anderen Preis als mir."
Im Eingangsbereich der Taverne streift sie erstmal den Umhang ab und hängt ihn an einem Wandhaken* auf. Sofort fängt der nasse Wollstoff an zu tropfen, und mit einem leisen, platsch - platsch bildet sich eine kleine Pfütze auf dem Boden. Irwaen streicht sich die nassen Haare aus der Stirn und wirft schon mal einen Blick in die Wirtsstube, wärend sie darauf wartet, dass die anderen beiden auch reinkommen.
*[ooc: Ich hab keine Ahnung, obs da wirklich sowas wie ne Garderobe gibt, aber es würde ja Sinn machen...]
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Fossil
Teleri folgt der Bosmer in das "Acht Teller". Die Wärme des Wirtshauses ist sehr angenehm, und der Geruch nach Essen läßt ihren Magen laut knurren. Zwar hatte sie nach dem Zwischenfall mit den Orks erst gar keinen Hunger mehr, aber das gibt isch in dem Maße, in dem sich ihr Adrenalinspiegel wieder normalisiert.
Die Robe und die Kleidung darunter kleben ekelig feucht am Körper, daher schlägt sie vor: "Laßt uns einen Platz nahe am Feuer suchen. Damit wir trocknen können."
[ooc: gibt es so etwas wie einen Kamin überhaupt? Geht sonst irgendwas Bemerkenswertes in der Kneipe vor sich?]
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Held
Skarin bleibt kurz unter der Überdachung stehen und wringt seinen Umhang aus, dann folgt er den beiden Elfen in die Taverne. Dort legt er das Kleidungsstück ab, hängt es aber nicht an den Haken, sondern wickelt es zusammen und macht es am Rucksack fest. Gemeinsam mit seinen beiden Begleiterinnen betritt er den Schankraum. "Laßt uns einen Platz nahe am Feuer suchen. Damit wir trocknen können", schlägt Teleri vor, und der Waldläufer nickt zustimmend. "Sucht ihr ein gemütliches Plätzchen aus, ich hole ein paar Getränke", sagt Skarin munter und geht in Richtung Theke.
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Fossil
Auf Skarin scheinen die Wärme und die Atmosphäre in der Taverne ähnlich zu wirken wie auf sie selbst. "Sucht ihr ein gemütliches Plätzchen aus, ich hole ein paar Getränke", sagt der Nord.
Teleri läßt ihren Blick durch den Schankraum schweifen. An der rechten Wand gibt es einen gut befeuerten Kamin, und davor praktischerweise auch einen Tisch. Ohne lange zu fackeln, steuert sie darauf zu und läßt sich auf einen Stuhl fallen, der direkt vor der Feuerstelle steht. Die Wärme entspannt ihre Rückenmuskeln, und plötzlich fühlt sie sich sehr wohl und etwas schläfrig.
Träge beobachtet sie das Treiben in der Pinte. Einige Fremdländer, doch die meisten Besucher sind Dunmer. Dunmer, die müde und verbraucht aussehen, an diesem Tage schon zu tief ins Glas geschaut haben und Dunmer, denen die Hoffnungslosigkeit das Feuer aus den Augen gestohlen hat.
Seit dem Sturz des Tribunals sind wir nicht mehr, was wir waren. Wir laufen herum wie verwirrte Skribs, die den Geruch ihres Stollens verloren haben - während die Kaiserlichen versuchen, uns zu missionieren. Sie muß sich beherrschen, um nicht auszuspucken. Nein! Das gilt nicht für mich. Ich halte mich an Azura, ob Almsivi nun über uns wacht oder nicht.
Teleri zwingt ihre Gedanken wieder ins Hier und Jetzt. Es ist kein gutes Zeichen, theologische Dispute mit sich selbst zu führen - zumal sie den Tempel ohnehin stets nur als Deckmantel für ihre Verehrung der Herrin des Zwielichts benutzt hat.
Auf dem Tisch liegt eine Speisekarte. Sie öffnet sie und beginnt das Angebot zu studieren, während sie darauf wartet, daß Skarin mit den Getränken zurückkommt.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
Beim Betreten der Taverne schauen den Dreien mürrische Gesichter entgegen, welche aber auch recht schnell wieder das Interesse an der Gruppe verlieren. Der Wirt sieht leicht verwundert aus, als er Irwaen und Skarin wieder erblickt. Waren jene nicht gerade eben erst gegangen? Der Mann beginnt an sich selbst und seinem Zeitgefühl zu zweifeln, bis seine Bedienstete schließlich leise verwirrt piepst: "War dieser Nord und die Waldelfe da nicht eben schonmal da?". Jetzt fühlt sich der Rothwardon bestätigt, ermahnt aber zugleich auch seine Hilfskraft. "Kümmer dich um deine Angelegenheiten, oder wohl besser die der Taverne. Und starr sie nicht so an...", grummelt der Wirt und wischt bedächtig den Tresen. Die Bosmerin tummelt sich verängstigt von dannen und spült im hinteren Bereich der Theke wieder Gläser.
Als Skarin beim Besitzer der "Acht Teller" angekommen ist, setzt dieser eine überraschte Miene auf. "Nanu, so schnell schon wieder zurück? Tut mir leid, ich habe keine schnorrenden Grünhäute mehr zu bieten...", lacht der Rothwardon. Der Mann, welcher immer noch am Tresen sitzt und dies schon beim ersten Besuch der Nords getan hat, kichert trocken und wendet sich dann wieder seinem Glas Beerensaft zu, welches er vor sich stehen hat.
Der Blick in die Speisekarte verrät Teleri einiges über die angebotenen Speisen und Getränke:- Wasser - 1 Drake
- Saft (jeglicher Art) - 2 Draken
- Bier - 3 Draken
- Sujamma - 3 Draken
- Matze - 4 Draken
- Cyrodiilischer Weinbrand - 8 Draken; Flasche 50 Draken
- Shein - 7 Draken
- Hundefleisch-Eintopf - 4 Draken
- Klippenläufer-Ragou - 5 Draken
- Guar-Steak mit Aschkartoffel - 7 Draken
- Gebackene Alit-Keule - 8 Draken
- Schlachterfisch-Suppe - 3 Draken
- Clannbann-Klauen - 20 Draken
Während Teleri so die Karte liest, breitet sich ein komisches Gefühl in ihrem Kopf aus, sie kann es selbst nicht beschreiben. Es ist nicht unangenehm, im Gegenteil, es scheint seltsam vertraut, und doch zeitgleich irgendwie fremd. Irgendeine Barriere in ihren Kopf verhindert jedoch, dass sie ihre beiden Mitreisenden von diesem Gefühl in Kenntnis setzen kann, und so bleibt ihr nur, diesen Zustand zu erdulden.
Geändert von Van Tommels (08.12.2009 um 18:28 Uhr)
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Held
Skarin sieht die Waldelfin sich verängstigt in den Hintergrund verziehen und schaut ihr verwundert nach, dann zieht jedoch der Wirt seine Aufmerksamkeit auf sich: "Nanu, so schnell schon wieder zurück? Tut mir leid, ich habe keine schnorrenden Grünhäute mehr zu bieten...." Skarin grinst und schaut kurz zu dem anderen Gast am Tresen, da dieser durch sein Kichern seine Aufmerksamkeit auf sich gezogen hat. Der Waldläufer nickt nur grüßend und wendet sich dann wieder an den Wirt. "Nun, ich bin mit zwei werten Damen hier, die sich schoneinmal ein gemütliches Plätzchen ausgesucht haben. Und dieses Mal hab ich auch Geld dabei. Woher fragt ihr euch?", sagte der Nord wieder munter und machte eine kurze Pause. Dann lehnte er sich etwas zu dem Rothwardon herüber: "Nun, ich und mein Begleiter hatten draußen nocheinmal eine Begegnung mit ihm, sehr friedlich ging die nicht aus. Wo ich gerade dabei bin, vielleicht solltet ihr jemanden schicken der der Stadtwache bescheid gibt den Leichnahm wegzuräumen, ich weiß nicht, ob der gut für euer Geschäft ist." Skarin zog sich wieder hinter dem Thresen zurück und haute die flache Hand auf das dunkle Holz. "Aber egal, ich bin hier um ein paar Getränke für die beiden Damen und mich bestellen. Bezahlt wird natürlich im Anschluss, wie es sich für einen geselligen Abend gehört. Ich würde euch daher bitten eure werte Gehilfin an den Tisch zu schicken, damit sie unsere Bestellung aufnehmen kann." Während Skarin auf eine Antwort des Wirts wartet denkt er kurz nach: "Ich hätte Teleri und Irwaen vielleicht zuerst fragen sollen, was sie denn gerne zu trinken gehabt hätten", dann schüttelte er gedanklich den Kopf, "auch egal, die Tatsache hab ich jetzt hoffentlich damit umgangen."
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Ritter
Kaum hat die Gruppe die Taverne betreten, schon ist Skarin unterwegs zum Tresen. "Typisch Nord", denkt Irwaen leicht amüsiert, freut sich aber, dass der blonde Hühne kundtut, Teleri und ihr etwas zu trinken mitzubringen. Auch wenn sie, wie angekünditg, wohl selbst zahlen werden. Das Tresenpersonal wirft ihr und Skarin noch einen merkwürdigen Blick zu - oder auch zwei - dem die schlacksige Elfe aber keine weitere Beachtung schenkt. Hatte sie der anderen Bosmer nicht vorhin noch gesagt, dass sie mit einer Freundin wiederkommen wollte? Schulternzuckend folgt sie Teleri.
Der freie Tisch am Kamin ist wie geschaffen für drei Reisende, die grade zu lange im Regen standen und dabei von allen Seiten mit Prügel bedroht wurden. Die Wärme des Feuers im Rücken streckt Irwaen die Beine unter den Tisch aus und lässt den Blick über die anderen Gäste schweifen. Fast nur Dunmer, alle sehen sehr erschöpft aus. Oder zumindest ein wenig betrunken. Sogar Teleri hat in diesem Moment einen melancholischen Gesichtsausdruck, als würde sie sich der allgemeinen Stimmung anpassen. Der Moment vergeht aber wieder, als sie die Speisekarte aufklappt und zu lesen beginnt.
Irwaen beugt sich ein klein wenig vor und studiert ebenfalls die Karte.
"Hmmm... ein Bier könnte ich wohl noch vertragen.Auch wenn ich nicht vorhabe, mich zu betrinken. Aber Skarin wird wohl kaum Saft mitbringen", sie blickt kurz zu dem Nord hinüber, der noch mit dem Wirt redet. "Clannbann-Klauen? Zu teuer. Fischsuppe? Ne danke, zu wässrig. Davon hatte ich heute schon genug. Alit-Keule oder Guarsteak. Klippenläufer oder Hund. Welch ein Dilemma, ich habe zu viel Auswahl. Und wo gibt es eigentlich noch Klippenläufer? Die sind in letzter Zeit extrem selten geworden..."
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Fossil
Abwesend studiert die Alchimistin die Karte. Hund klingt ganz gut, aber das mit dem Klippenläufer glaube ich keine Minute. Die Biester sind praktisch ausgestorben. Hier dürfte es sich wahrscheinlich eher um echtes cyrodiilisches Hühnchen handeln... Guar wäre auch der Überlegung wert...
Ihr Geist schweift wieder ab. Wärme kriecht ihren Rücken hinauf und umfließt ihren Kopf wie ein Seidentuch. Teleri läßt die Karte sinken, während sie sehr still vor sich ins Leere starrt. Schwarze Schatten huschen wie Nebelfinger durch die Ränder ihres Blickfeldes, während die Gespräche und Geräusche in der Taverne leiser zu werden scheinen.
Etwas ist hier.
Sie versucht sich umzuschauen, aber die Bewegung scheint so viel Kraft zu kosten. Ein Fetzen Erinnerung schimmert durch ihren Nebel: Ich würde es auf diese Weise ohnehin nicht sehen können.
Sie überlegt, woher sie diese Information hat, aber die Antwort entzieht sich ihr. Aber ich müßte es eigentlich wissen... Irwaen und Skarin - können sie es auch spüren? Ich könnte sie ja einfach fragen, überlegt sie, aber der Versuch, sich aus dem tranceartigen Zustand zu befreien, scheitert ebenso wie beim ersten mal.
Schließlich ergibt sie sich in das seltsame, einschläfernde Gefühl. Ist auch nicht so wichtig.
Teleri zieht sich tiefer in ihren eigenen Geist zurück und sucht nach der Quelle der fremdartigen und doch irgendwie bekannten Echos, die durch ihren Kopf hallen.
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