---Teleri---
Sie gingen eine Weile schweigend durch die Kanäle, dabei achtete Gravir auf jegliches fremdes Geräusch, was irgendwie auf Goblins oder Dergleichen hindeuten könnte.
Sie hatten das Tor hinter sich gelassen und befanden sich allein in dem hohen weitläufigen Gang, dann kommt in der Ferne eine Tür, eingelassen im Mauerwerk, in Sicht. Gravir deutet stumm darauf, begibt sich mit der Dunmerin dahin und klopft ein paar mal unregelmäßig gegen die Tür, wie vor kurzem schon einmal. Aber nichts tut sich. Gravir schaut etwas verwirrt, legt die Hand an die Tür und drückt etwas kräftiger dagegen, aber das Metallverstärkte Holz bewegt sich keinen Millimeter. Der hellhäutige Rothwardon dreht sich zu Teleri, etwas Besorgnis in den Augen. "Das ist jetzt schlecht...", flüstert er ihr zu. "...ich nehme an, die Wächter wissen, was hier unten vorging, und haben den Zugang versperrt. Wenn nicht gerade jemand von innen öffnet, kommen wir hier nicht durch, sie lässt sich nicht einschlagen. Und bleibt wohl nur einen anderen Ausgang zu suchen...", und dabei drehte r sich um und schaut den Kanal weiter in die Dunkelheit, welcher ganz weit hinten einen Knick nach links macht.

---Irwaen, Myria, Skarin & Mergoth---
Als Skarin gegen die Tür klopft, tut sich drinnen nicht viel, aber dafür zeigt die Tür selbst eine viel deutlichere Reaktion: Sie springt unter dem Gegenschlagen des Nords einfach einen Spalt auf und ist offen. Anscheinend wurde sie nicht richtig zugezogen beim Verlassen.
Drinnen ist niemand zu sehen. Auffällig ist das Haus im Inneren allemal, sodass das Risiko, hier irgendetwas Wichtiges zu übersehen, sehr groß ist.