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Legende
Da denkt und schreit man innerlich um Hilfe und was kommt um die nächste Ecke und bleibt stehen anstatt vorbei zu gehen... eine Bretonin?! Sheogorath erlaubt sich mal wieder seine Späßchen... schmächtig, klein, schlecht gerüstet und... ja was denn? Seit wann können Bretonen mit Waffen egal welcher Art umgehen? Denkt Mergoth als er Myria mustert und den Bogen sieht, während sie näherkommt und einfach beginnt zu erzählen. Als ob das nicht genug wäre auch noch eine Tratschtante... die Bosmer wird mir unter diesen Umständen richtig sympatisch... zwar auch nicht groß und Kräftig aber immerhin gibt ihr die Mitgliedschaft in der Kriegergilde das Recht sich als Kämpfer zu bezeichnen... Mergoth seufzt innerlich. Äußerlich allerdings verzieht der Kreiger keine Mine, erst als die Bretonin vor ihm geendet hatte und er gerade antworten wollte vernimmt er hinter sich den Nord vom Vorabend, welcher ihn grüßt. Der Kaiserliche dreht sich zu ihm um DAS ist ein Krieger mit Herz und Verstand! 'Auch ich wünsche euch einen schönen Morgen! ... In der Tat, es ist im Gegensatz zu gestern wirklich sehr warm geworden... ich würde mich ja auch über die Sonne beschweren, wenn ich nicht die letzten zwei Tage durch Matsch und Regen in den Aschlanden gestapft wäre, aber so muss ich mir diese Klage gegen Kynareth wohl verkneifen.' Sagt der Kaiserliche an den Nord gewandt. Dann dreht er sich wieder der Bretonin zu und ergreift die Initiative das Wort an sie zu richten: 'Hmm, eure Ausführungen sind in der Tat interessant, ich würde wohl auch wie Skarin mit euch an einen Tisch sitzen und mir alles genau anhören, nur erfordern die Zeit und die Umstände, dass wir nach dem Begleiter von Skarin sehen... Ah, verzheit mir meine Hast, wenn ein Freund und Begleiter den Gesundheitszustand eines zertrampelten Grashalms pflegt, vergisst man schonmal die Höflichkeit, ich bin Mergoth, erfreut euch kennen zu lernen.' Trotz des freundlichen Tons, bleibt das Gesicht des Kaiserlichen streng und ausdruckslos.
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Ritter
Einen kurzen Augenblick später gesellt sich auch Skarin zu der Gruppe. Wie es scheint, ist der Nord guter Laune, auch wenn heute morgen bereits sein Lieblingsgetränk durch den Kakao gezogen wurde. "Hmm...", Irwaens Gedanken schweifen kurz zu einer dampfenden Tasse Kakao mit einem Schuss Met ab und so verpasst sie den Rest der Vorstellungsrunde. "Vielleicht sollte ich Skarin doch mal nach einem Schluck - oder einer Flasche - von diesem Nordgebräu fragen."
Als sich schließlich alle vorgestellt haben, macht Irwaen eine einladende Handbewegung Richtung Magiergilde: "Also dann, lasst uns keine Zeit verlieren. Immer voran" "...in die Höhle des Drachen." Und lässt den beiden Männern den Vortritt, wärend sie mit Myria hinterhergeht.
"Ich bin übrigens Irwaen. Nett Euch kennenzulernen. Auch wenn die Umstände sicher besser sein könnten", lächelt sie die Bretonin an.
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Legende
Die Bosmer träumt wieder vor sich hin... Kommentiert Mergoth in Gedanken. Träumen und reden zeitgleich... Frauen! Als Irwaen sie dann drängend richtung Magiergilde verweist, geht Mergoth einfach vorraus. Endlich runter von diesem Platz wenn man zu viele Fremde im Rücken hat, die in einer Stadt mit Goblinplage leben, möchte man sich einfach nicht dort aufhalten... Der Kaiserliche stößt die Tür auf und tritt ein. Spürbar kühle Luft kommt ihm entgegen, aber seine Augen müssen sich erst kurz an das matte Licht der Laternen gewöhnen, ehe er weitere Schritte in den Gang macht. Nanu? Der Meckerzwerg vom Deinst ist nicht zu Hause... welch glücklicher Zufall... Mit einem leichten Grinsen geht Mergoth weiter. Die Treppe am Ende des Ganges hinunter, dann um eine Ecke rechts und schon steht der Krieger in der großen Gildenhalle. Im hinteren Teil sitzen die Ork und ein kaiserlicher Magier, gekleidet in rot. Mergoth macht keine Anstalten, die beiden in ihrer tuschelnden Unterhaltung zu stören, stattdessen dreht er sich um und wartet auf die Anderen.
Geändert von weuze (08.06.2010 um 13:36 Uhr)
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Drachentöter
Etwas irritiert mustert sie den Kaiserlichen, bevor sie ihm Antwortet: "Sehr erfreut, allerdings hatte ich gerade schon zugestimmt, zuerst nach eurem Gefährten zu sehen, ich wollte nur noch eure Antwort abwarten." Sie hat das ganze ebenfalls freundlich gesagt, wobei das Lächeln nicht wirklich aus ihrem Gesicht verschwunden ist. Hättest du dir deine Rede gespart und wärest gleich auf den Punkt gekommen, wären wir jetzt schon fast in der Gilde, fügt sie noch in Gedanken dazu. Da hört sie auch schon die Bosmer sagen: "Also dann, lasst uns keine Zeit verlieren, immer voran..." Wobei sie den Männern den Vortritt lässt. Schließlich stellt sich diese ihr auch vor.
"Ich bin übrigens Irwaen. Nett Euch kennenzulernen. Auch wenn die Umstände sicher besser sein könnten", sagt sie lächelnd. "Ja, ich fange auch schon an es zu bereuen, nach Balmora gekommen zu sein..." Myria würde sie gern noch mehr fragen wärend sie neben ihr zur Gilde geht, aber damit sollte sie wirklich warten, bis sie alle zusammen sitzen. "Das waren wirklich Goblins? Wisst ihr das von den Magiern?" Sie ist einfach zu neugierig, ausserdem fällt es ihr noch immer schwer, an Goblins in dieser Größe zu glauben. Aber was sollte es sonst gewesen sein?
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Fossil
Teleri befindet sich noch immer in ihrer kauernden Haltung und fixiert die Tür, als Gravir den Raum betritt. Die Wut in ihren Gedanken muß sich in ihrem Blick niedergeschlagen haben, denn der Bastard stutzt kurz, als ihrer beider Augen sich treffen. Dann beginnt er ohne Umschweife zu reden:
"Dir ist sicherlich bewußt, daß ich dich nicht so einfach gehen lassen kann. Davon abgesehen, daß Zirkon das nicht so ohne weiteres zulassen wird, ich bin ebenfalls noch skeptisch. Du bist nicht gerade sehr überzeugend wenn es darum geht, mir deine Loyalität zu versichern, denn obwohl du noch lange nicht so arrogant bist wie der Rest deines Hauses, ein wenig bist du es dennoch. Die letzte Möglichkeit zur Flucht hast du genutzt, sicher, das steht dir zu, aber nicht mit dem Ziel, wirklich folgsam zu sein. Nein, du rechnest damit, daß ich dich sofort freilasse. Sieh mir wenigstens nach, daß ich mir ein wenig benutzt vorkomme, und das macht normalerweise niemand mit mir." Das Halbblut macht eine kurze, nachdenklich Pause, während die Dunkelelfin von seinem unerwarteten Redefluß noch immer etwas perplex ist. "Aber wir müssen uns jetzt wohl arrangieren. Mach einfach weiterhin das was ich sage, dann kommen wir gut miteinander aus..."
Teleri springt auf wie eine angreifende Spinne. Wenige Fingerbreit vor dem Rothwardon kommt sie zum Stehen.
"Ach", giftet sie "ich bin nicht sonderlich überzeugend, was? Tut mir furchtbar leid, aber was ich dir gesagt habe, ist die Wahrheit. Ihr Menschen seid so unglaublich dämlich! Ihr kommt in unser Land, führt euch auf wie die größten Weisen und Heilsbringer des Nirnrunds und wißt doch gar nichts von unserer Art!"
Sie bemerkt, wie schrill und hysterisch ihr Wutausbruch klingt, doch es kümmert sie nicht. Jedoch ist ihr Zorn fürs erste verraucht und weicht erschöpfter Resignation. Ihre nächsten Worte klingen gefaßt, als sie fortfährt:
"Ich gebe zu, zuerst hoffte ich, mit deiner Hilfe irgendwie entkommen zu können. Aber ich weiß, daß du dieses Stück Heimat nicht aufs Spiel setzen wirst. Ich habe es in deinen Augen gesehen."
Eine einzelne Träne rinnt über Teleris Wange. Dennoch hält sie sich stolz aufrecht, während sie Gravir geradewegs in die blaßgrauen Augen schaut.
"Wie dem auch sei: Ich habe dir einen Handel angeboten -Leib für Leben- und du hast eingeschlagen. Solcherlei Geschäfte sind nicht ungewöhnlich auf Vvardenfell, auch heute noch nicht." -ein tiefer Atemzug- "Ich erwarte nichts von dir; außer, daß du mein Leben schonst."
Sie verbleibt in ihrer aufrechten Haltung, schließt jedoch kapitulierend die Augen.
"Ich mache dir keinen Ärger. Versprochen."
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Held
Die zwei fremnden Gestalten, die er hinter der Bretonin nur mit einem kurzen Blick zu sehen bekommt lassen Skarin einen kurzen Moment wachsamer werden. Nachdem sie jedoch wieder in der Menge verschwinden kümmert er sich nicht weiter um sie. Anschließend stellte sich auch Myria vor und Irwaen drängt die Gruppe in Richtung Magiergilde. Mergoth schreitet dabei voran, dicht gefolgt von Skarin und den beiden Frauen. "Das waren wirklich Goblins? Wisst ihr das von den Magiern?", fragt die Bretonin sichtlich aufgeregt, nachdem sie sich zuvor zu beherrschen versucht hatte. Ein wenig amüsiert über das junge Temperament von Myria wendet er sich im gehen halb zu ihr: "Die Ork-Magierin behauptet dies zumindest. Ob es wirklich war ist, ist eine andere Sache. Klingt doch ein wenig seltsam, besonders da mein Kumpane nicht gerade der kleinste Nord ist und Goblins ... nunja ... ich hab noch nicht wirklich welche gesehen. Was man sich aber von ihnen erzählt, lässt nicht darauf schließen, dass sie besonders groß sind." Im Innern des Gebäudes angekommen atmet der Waldläufer erleichtert auf, da es hinter den Wänden des Hauses wesentlich kühler ist als draußen, eine Etage tiefer sogar noch ein Stückchen mehr. Viel los schien nicht zu sein, der Nord kann lediglich die Ork und den kaiserlichen Magier an einem Tisch erkennen. Ohne sich die Mühe zu machen, erst mit einem von den beiden zu sprechen geht er direkt auf Jolkin zu und betrachtet ihn einen Moment. Dann wendet er sich jedoch doch noch an die Ork: "Und, wie siehts aus? Wie gehts ihm", fragt er ein wenig besorgt.
Geändert von Streicher (08.06.2010 um 18:48 Uhr)
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Ritter
"Äh...." Irwaen will grade antworten, als Skarin dies für sie übernimmt. scheinbar sind sie sich in einem Punkt einig: Der Angriff auf das Alchemiegeschäft sah nicht nach Goblins aus.
Dann betritt die Gruppe die Gildenhalle und wird, wider erwarten, weder geröstet noch angefaucht. "Hm, der Drache scheint Ausgang zu haben."
An Ende der Rampe, die ins untere Stockwerk führt, wendet Irwaen sich nocheinmal an Myria: "Ich muss Skarin zustimmen. Irgendwie passt das alles nicht zu Goblins. Ein gezielter Angriff auf ein Geschäft? Ein fast toter Nordkrieger?", wobei sie kurz zu dem Krankenbett hinüberdeutet. Dann fixieren ihre schwarzen Augen wieder Myria: "Das würde natürlich ebenfalls bedeuten, dass diese Stadt sowohl von Goblins als auch einem weiteren Schrecken heimgesucht wird. Wer auch immer bisher von Golbins berichtet hat, er wird einen Grund für diese Vermutung gehabt haben. 'Unser' Monster scheint mir neu in der Stadt zu sein, da scheinbar bisher niemand von einem derartigen Angriff gehört hat."
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Drachentöter
Der Nord ist ihr auf Anhieb symphatisch. Ausserdem macht er einen wesentlich weniger reservierten Eindruck, als der Kaiserliche. Auch für eine Antwort ist er sich nicht zu schade, obwohl ihm die Hitze sichtlich zusetzt und er wohl am liebsten so schnell wie möglich in die kühle Gilde möchte. "Die Ork-Magierin behauptet dies zumindest. Ob es wirklich war ist, ist eine andere Sache. Klingt doch ein wenig seltsam, besonders da mein Kumpane nicht gerade der kleinste Nord ist und Goblins ... nunja ... ich hab noch nicht wirklich welche gesehen. Was man sich aber von ihnen erzählt, lässt nicht darauf schließen, dass sie besonders groß sind." "Sind sie eigentlich auch nicht..." Bei Cheydinhal gibt es einen Goblinstamm, sie hat sie zwar nur aus der Entfernung gesehen, aber sie waren kleiner und zierlicher. Zwar immer noch nichts, dass man sich aus der Nähe betrachten möchte, aber keine Monster wie gestern Nacht.
Schließlich kommen sie in der Gilde an, in der nicht viel los ist. Noch hat sie die Hoffnung, nicht unbeddingt auf Tarrot zu treffen, da sie wenig Lust hat, Erklärungen abzugeben was sie hier will und woher sie die Gefährten des Nords kennt, wo sie doch nichts erzählen sollte. Was der zweite Grund ist, warum sie nicht scharf auf Tarrots Anwesenheit ist. Sie lässt sich ungern vorschreiben, was sie zu tun hat, vor allem in diesem Fall. Gut, er hat ihr das Zimmer gezahlt. Aber konnte man das nicht als Bestechungsversuch sehen? Als sie fast im unteren Stockwerk angekommen sind, wendet sich Irwaen nochmal an Myria: "Ich muss Skarin zustimmen. Irgendwie passt das alles nicht zu Goblins. Ein gezielter Angriff auf ein Geschäft? Ein fast toter Nordkrieger?", wobei sie zu dem Lager des Verwundetem deutet, bevor sie Myria wieder ansieht: "Das würde natürlich ebenfalls bedeuten, dass diese Stadt sowohl von Goblins als auch einem weiteren Schrecken heimgesucht wird. Wer auch immer bisher von Golbins berichtet hat, er wird einen Grund für diese Vermutung gehabt haben. 'Unser' Monster scheint mir neu in der Stadt zu sein, da scheinbar bisher niemand von einem derartigen Angriff gehört hat."
"Ich fürchte, mein Monster war ein Riesen-Goblin... Aber ich fürchte auch, ihr könntet Recht haben und es gibt mehr Probleme hier..." Als sie sich weiter in dem Raum umblickt, fällt ihr Blick auf Tarrot, der sich leise mit einer Ork unterhält. Och ne..., und sie bereitet sich innerlich darauf vor, dem Magier freundlich und nicht provozierend zu begegnen. Hausverbot in einer Gildenhalle reicht... Zum Glück hat mein damaliger Lehrer mit Rücksicht auf meine Eltern - sie wären ja gestraft genug - unsere kleine Diskussion ähm... vergessen, dafür dass ich ihm nicht mehr unter die Augen trete. Wärenddessen fragt Skarin die Magier nach dem Zustand des Nords. Vielleicht hat sie ja Glück, und Tarrot bemerkt sie nicht, unter den ganzen großen.. Sie wird ja selbst von der Bosmer um einen Kopf überragt.
Geändert von Andromeda (09.06.2010 um 00:34 Uhr)
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
---Teleri---
Gravir schaut ihr lange, sehr lange in die Augen, ohne ein Wort zu sagen. Scheinbar eine Ewigkeit stehen sie schon hier und blicken sich einfach nur an, was dadurch, dass Teleri schon beachtlich kleiner ist als er und deswegen ein wenig hochschauen muss, von außen sehr belustigend wirken muss.
Dann nickt Gravir plötzlich leicht, sein Körper verliert sichtlich an Anspannung und in normalen Tonfall mit einer Spur trockenen Zynismus antwortet er: „Du eine Sklavin…Du kommst schon noch früh genug hier heraus, sei einfach ein wenig geduldig. Im Übrigen hast du vergessen zu humpeln…“. Kaum hat er das ausgesprochen, bricht er den Augenkontakt ab, macht auf der Stelle kehrt und geht zurück in den Wohnraum. Im Endeffekt klingt dies beinah wie eine Kapitulation, und in gewisser Weise ist es dies auch. Ich habe einfach keine Lust mehr, mich mit dieser sturen Dunmerin zu streiten. Je schneller du sie los bist, desto besser wird das für dich und sie sein. Ganz einfach.
Wieder im blauschimmernden Raum angekommen, wendet sich der Halbvampir zum Wandregal und fängt an darin zu kramen. Er holt eine Weinflasche heraus, welche schon etwas angestaubt anmutet, das Etikett ist nicht mehr zu lesen, und trägt sie mitsamt einem sauberen Glas zu der Sesselgruppe. Hier stellt er beides auf das kleine Tischchen, welcher neben dem Sessel steht, in dem Teleri vorhin noch gesessen hat. Dann setzt er sich in das gegenüberliegende Sitzmöbel und faltet die Hände, wobei er Teleri nicht aus den Augen lässt. „Setz dich ruhig…denn ich wird dir mal ein paar Verhaltensregeln für deinen kurzen Besuch hier unten mitteilen…“, meint er mit ruhiger Stimme und deutet auf den freien Sitzplatz.
---Irwaen, Myria, Skarin & Mergoth---
Unbemerkt von der Gruppe sind die beiden Gestalten ihnen bis zur Gilde gefolgt, und als sie dann drinnen verschwunden sind, schauen sich beide an. Sie tuscheln etwas und trennen sich dann. Einer verschwindet in den Gassen Balmoras Richtung Odai, der andere stellt sich an die Auslage des Pfandleihers und mustert interessiert die Dinge die da herum liegen. Günstigerweise steht dort auch ein großer Spiegel, und obwohl er mit dem Rücken zur Gilde steht, hat er die Magiergilde genauestens im Auge. Kurz schlägt er die Kapuze zurück und wirft einen verstohlenen Blick hinter sich zur Gildentür. Das scharf geschnittenen Gesicht eines Bosmers kommt zum Vorschein, krauses schwarzes Haar fällt bis zu den Schultern an den spitzen Ohren vorbei, und die grünen Augen scheinen einen Guar mit bloßem Blick durchbohren zu können. Sogleich zieht er die Kapuze wieder tief ins Gesicht und wendet sich wieder den Auslagen zu, den Spiegel jedoch lässt er nicht aus den Augen.
Die Ork und der Kaiserliche haben die Besucher durchaus bemerkt, jedoch haben sie keine Anstalten gemacht, herüber zu kommen, und flüstern angeregt weiter. Als dann jedoch Skarin hinzutritt und sich nach Jolkins Zustand erkundigt, unterbrechen sie ihr Gespräch. „Er hat nach seiner Waffe gefragt, als er kurz bei Bewusstsein war, aber dann ist er gleich wieder weggenickt…“, meint die Ork emotionslos, als wolle sie sagen ‚Typisch dumme Barbaren, nur ihre Waffen im Kopf‘. „Ansonsten geht es ihm den Umständen entsprechend gut.“. Die Ork schaut hinter Skarin und entdeckt Irwaen und Myria, und auch Mergoth, was sie mit einem abweisenden Gesichtsausdruck kommentiert. „Wir sind gerade sehr in wichtige Studien vertieft, deswegen muss ich euch auch schon verabschieden…“, meint die Ork und wendet sich wieder Tarrot zu, welcher erst jetzt von einem der vielen aufgeschlagenen Bücher aufblickt. Er nickt Skarin knapp zu, was wohl sowas wie ein ‚Hallo & Tschüß‘ bedeuten soll und blättert dann wieder angeregt in den dicken Wälzern. An manchen Stellen hält er inne und flüstert kaum verständliche Wörter der Ork zu, welche daraufhin in einem anderen Nachschlagewerk blättert. Beiden ist anzusehen, dass sie durch und durch Magier sind, doch lehnt an dem Stuhl neben Tarrots Platz ein großes Stahl-Bastardschwert, welches wohl ihm zu gehören scheint.
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Fossil
Wieder dieses Starren. Spar dir die Kraft dafür, an derartigen Machtkämpfen habe ich längst kein Interesse mehr. Nach einem gefühlten Zeitalter beginnt der Rothwardon zu sprechen:
"Du eine Sklavin. Du kommst schon noch früh genug hier heraus, sei einfach ein wenig geduldig. Im Übrigen hast du vergessen zu humpeln..."
Daraufhin mach er auf dem Absatz kehrt und verläßt den Raum. Teleri lächelt still in sich hinein. In der Tat, ich habe es wirklich vergessen. 'Früh genug' klingt jedenfalls schon mal ermutigend. Sie schaut dem Halbblut nachdenklich hinterher. Trotz ihres Nachgebens sind die Machtverhältnisse noch lange nicht geklärt:
Das ist nicht das erste mal, daß du vor mir wegläufst, Gravir. Verwirre ich dich? Das innere Lächeln erreicht ihre Mundwinkel, aber es wirkt traurig. Auf einmal tut der Mann ihr furchtbar leid. Was für ein erbärmliches Leben du wählen mußtest, hier unten. Du kannst keine Regung zeigen, niemandem Vertrauen schenken, ohne daß man es dir als Schwäche auslegen würde - und es gibt nichts, wovor du dich mehr fürchtest, habe ich recht? Aber du bist nur zur Hälfte Vampir. Dieses Leben wird dich auffressen, früher oder später.
Sie hört Gravir im Nebenraum rumoren und wartet noch ein paar Herzschläge, bevor sie ihm folgt. Er hat etwas zu trinken besorgt, was grundsätzlich erstmal eine gute Idee ist, findet Teleri. Er bemerkt ihr Eintreten und beobachtet sie wachsam, als er sich in einem der Sessel niederläßt und sie auffordert, das Gleiche zu tun:
"Setz dich ruhig... denn ich werd dir mal ein paar Verhaltensregeln für deinen kurzen Besuch hier unten mitteilen..."
Teleri kommt der Aufforderung nach, legt den Kopf ein wenig schief und schaut den Halbvampir an. Na dann... leg mal los.
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Drachentöter
Tarrot scheint sie zwar bemerkt zu haben, ist aber völlig in seine Studien vertieft und lässt sich nicht ablenken. Nachdem sie jetzt die Gefährten des Nord getroffen hat, erübrigt es sich eigentlich auch für sie, nach Ajira zu suchen um mehr Informationen zu bekommen. Sie will ihr zwar immer noch ihr Beileid aussprechen, wenn sie die Khajiit nochmal sieht, aber sie spricht jetzt bestimmt nicht Tarrot an, um zu fragen wo diese sich aufhält. Die Ork kommt ihr auch nicht symphatischer vor, und will wohl auch nicht gestört werden. Stattdessen nutzt sie den Moment, ihren Mantel den sie bis jetzt über dem Arm hängen hatte, zusammenzurollen und in ihrem Beutel zu verstauen. Immerhin ist es heute warm genug. Wenigstens scheint es Skarins Freund besser zu gehen. Als sie ihre Sachen verstaut und sich den Beutel wieder umgehängt hat, wartet sie was die Anderen als nächstes Vorschlagen.
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Held
Einen momentlang scheint es, als hätte die Ork ihn nicht gehört, dann antwortete sie jedoch, wobei Skarin die mitschwingenden Abneigung spürte: „Er hat nach seiner Waffe gefragt, als er kurz bei Bewusstsein war, aber dann ist er gleich wieder weggenickt. Ansonsten geht es ihm den Umständen entsprechend gut.“ Typisch, das passt zu ihm, lacht der Waldläufer in sich hinein und seufzt dann. "Ich hol dir dein Schwert wieder, alter Freund, werde du aber erst einmal wieder gesund", sagt er zu Jolkin, wobei er nicht davn ausgeht, dass dieser irgendetwas davon mitbekommen hätte. Dann dreht er sich herum und wendet sich, die Sorgen mit einem Schütteln abwimmelnd, zu seinen drei Begleitern um. "Lasst uns rausgehen", schlägt er vor, auch wenn ihm der Gedanke an die dort vorherrschende Hitze zerknatscht aussehen lässt. Allerdings will er auch nicht weiter hier unten in dieser Kammer herumlungern, in der eine bedrückende Stimmung vorherrschte. So schreitet er festen Schrittes voran und zieht den Rest mit sich, der wohl nicht weniger daran interessiert war, von hier zu verschwinden. Draußen angekommen schlägt dem Nord die warme Luft wie ein Amboss entgegen und lässt ihn sogar für einen Bruchteil einer Sekunde schwanken. "Daran werde ich mich wohl nie gewöhnen", stöhnt er und verkriecht sich in den Schatten der Mauer, die sich direkt neben der Tür befindet. Von hier aus sieht er die Überführung, die an die Taverne "Acht Teller" angrenzt und bittet seine Kameraden, dass sie sich doch dort unterhalten mögen. Etwas enstpannter wendet er sich hier dann Myria zu: "Nun, das alles muss verwirrend für euch sein. Goblinplagen, ein verletzter Nord, das Chaos bei der Alchemistin, und dann noch diese wild zusammengewürfelte Truppe von ... wie soll ich es nennen ... Abenteurern? Jedenfalls, wie das alles zustande kam, weiß ich selbst noch nicht richtig. Ich bin am Vorabend zusammen mit meinem Freund, den ihr dort unten in der Magiergilde gesehen habt, hier angekommen. Unsere Absicht war es, mit der nun toten Alchemistin zu reden, weil unser Schama, ich fasse mich extra kurz, interessa an einer fremdartigen alchemistischen Zutat hatte. Die ganze Reise zu erklären wäre jetzt wohl zu viel. Vielleicht hättet ihr ja interesse an einem Abendtrunk, nach all dem. Vielleicht findet sich dann auch der ein oder andere Krug Met. Damit lässt es sich immer entspannter reden. Nun, um wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen: Wir trafen hier Irwaen und ihre Freundin Teleri. Da gab es dann auch noch einen Zwischenfall mit ein paar Orks, aber das ist ebenfalls eine andere Geschichte. Mein Freund Jolkin begab sich, während ich mit Irwaen und Teleri die Taverne betrat, derweil zur Alchemistin. Etwas später platzte dann ein ziemlich verängstigter Gast in die Taverne hinein, der irgendetwas vor sich hinstotterte, von Monstern, Nord und Alchemistin. Und bei letzterer, fanden wir dann das dort herrschende Chaos vor, sowie Jolkin, den wir dann in die Gilde brachten, was ich mittlerweile fast bereue. Aber waru wir nicht zum Tempel gingen, dürfte euch klar sein. Und jetzt, jetzt stehen wir hier, zusammen mit euch, und besprechen unsere Lage. Hauptaugenmerk liegt dabei auf Teleri, die mittlerweile doch etwas lange fortbleibt." Selbst etwas überrascht über den Wortschwall, der ihm trotz Hitze entfuhr, und nachdenkend, ob er auch nicht über seine eigenen Worte gestolpert ist, lässt er Myria Zeit um alles aufzunehmen und zu antworten.
Geändert von Van Tommels (09.06.2010 um 21:18 Uhr)
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Ritter
Irwaen hat wärend der Zusammenfassung des Nord immer wieder genickt. "Ja, so kann man den gestrigen Abend beschreiben. Und ich muss sagen, der Mann der so schrecklich verängst hier in die Taverne stürmte", sie zeigt kurz auf die acht Teller, "machte auch nicht den Eindruck als liefe er vor einer handvoll Goblins davon. Vielleicht einer Armee von Goblins, aber wenn die direkt danach Teleri hier von diesem Platz verschleppt hätten, dann hätten wir davon etwas mitbekommen, oder?"
Sie hält kurz inne, als abermals die Gestalt des Schattens vor ihrem inneren Auge auftaucht, wie er aus dem Stand auf ein Hausdach springt. "Hat Skarin den gar nicht gesehen?" Sie mustert den Nord nachdenklich. "Oder hat er auch noch Bedenken, was seine neuen Gefährten angeht?"
"Nunja", fährt sie dann fort, "Teleri haben wir zuletzt auf diesem Platz gesehen. Vielleicht sollten wir direkt hier mit der Suche beginnen. Es ist zwar inzwischen über 12 Stunden her, aber wenn wir genau gucken, vielleicht finden wir irgendetwas... was ihr Angreifer verloren hat oder ..." Ihre Stimme wird ein wenig leiser als sie sich selbst nicht ganz davon überzeugen kann. "oder Blut!", wirft eine garstige Stimme aus ihrem Hinterkopf ein. Ärgerlich zieht sie die Augenbrauen zusammen und schüttelt den Kopf, um die Stimme zum Schweigen zu bringen.
Dann fängt sie an mit gesenktem Blick über den Platz zu gehen.
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Legende
Auf dem Platz vor der Gilde angekommen, stellt sich Mergoth auch etwas im Schatten des Überhangs der Gilde auf und schaut ohne den Kopf zu bewegen in die Runde und darüber hinaus, seine Augen wandern aufmerksam über den Platz, während er hier mit zugezogenem Umhang steht, so dass nur der Kopf mit Helm oben herausragt und der Krieger einer kegelartigen, dunkelgrünen Spielfigur gleicht. Er lauscht aufmerksam den Ausführungen des Nords und den gelegentlichen Bestätigungen Irwaens. Als beide endeten, macht er immer noch keine Anstalten sich zu rühren, innerlich rollt er mit den Augen. Der Nord weiss selber nicht, was er glauben oder wissen soll, die Bosmer macht einfach mal drauflos und die Bretonin neben mir tut überhaupt nichts... wobei das wahrscheinlich noch die intelligenteste Lösung ist. Mergoth wendet sich Skarin zu und spricht ihn nachdenklich an: 'Vielleicht sollten wir doch den Rat der Ork befolgen und uns ihren... Informanten... mal genauer ansehen. Der Gedanken daran, der Grünhaut ins Messer zu laufen ist mir zwar auch übrig, aber ich finde, bevor wir hier sinnlos nach Spuren suchen, die durch den nächtlichen Regen sowieso kaum bis gar nicht mehr zu deuten sind, sollten wir lieber dort anfangen, wo wir auch etwas greifbares unternehmen können...' Der Kaiserliche tritt etwas näher an den Nord heran und beginnt dann deutlich leiser zu sprechen, er lässt dabei die Augen nicht von den Leuten, die sich auf dem Platz bewegen: 'Ich will aus dieser öffentlichen Szene raus, in einer Stadt, wo Goblins frei herumlaufen können wird auch sonst jede Menge Abschaum umherstreifen, dieser Platz ist mit den ganzen Leuten nicht mehr überschaubar... und tot können wir Teleri noch weniger helfen, so wenig uns allen der Gedanken gefällt, aber mittlwerweile glaube ich immer fester daran, dass sie von einer dieser Kreaturen in die Kanäle geschleppt worden sein könnte.' Dann macht der Kaiserliche wieder einen Schritt von dem Nord weg und beobachtet wie geistesabwesend Irwaen, wie sie nach Spuren oder Überbleibsel auf dem groben Pflaster sucht.
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Drachentöter
Sie ist froh, als Skarin schließlich vorschlägt, die Gilde zu verlassen. Als sie vor die Tür treten, macht Skarin den Eindruck, als wäre er direkt gegen eine Wand gelaufen. "Daran werde ich mich wohl nie gewöhnen," hört sie ihn stöhnen. Ach ja, die Hitze... Und es ist noch nichteinmal Mittag. Sie blickt in den blauen Himmel und dann fast leicht mitleidig auf Skarin. Sie selbst mag Wärme, sie war einmal in Bruma, und das einzige an was sie sich erinnert, ist diese elendige Kälte. Auf seine Bitte hin folgt sie ihm unter eine Unterführung, wo er auch schon zu einer Erklärung ansetzt. Myria hört ihm Aufmerksam zu, denn das ganze ist tatsächlich etwas verworren, auch wenn Skarin sein Bestes versucht, es übersichtlich zu erzählen. Kaum hat Skarin geendet, schließt sich auch schon Irwaen an: "Ja, so kann man den gestrigen Abend beschreiben. Und ich muss sagen, der Mann der so schrecklich verängst hier in die Taverne stürmte", wobei sie auf die Taverne zeigt, "machte auch nicht den Eindruck als liefe er vor einer handvoll Goblins davon. Vielleicht einer Armee von Goblins, aber wenn die direkt danach Teleri hier von diesem Platz verschleppt hätten, dann hätten wir davon etwas mitbekommen, oder?" Myria mustert die Bosmer mit einem undefinierbarem Gesichtsausdruck, da sie nebenher immer noch überlegt, wie ihr Erlebnis rein passt und über die Worte von Skarin nachdenkt. Da fährt diese auch schon fort: "Nunja, Teleri haben wir zuletzt auf diesem Platz gesehen. Vielleicht sollten wir direkt hier mit der Suche beginnen. Es ist zwar inzwischen über 12 Stunden her, aber wenn wir genau gucken, vielleicht finden wir irgendetwas... was ihr Angreifer verloren hat oder ..." Die letzten Worte kann sie kaum noch verstehen, und Irwaen wendet sich schließlich kopfschüttelnd ab und geht mit gesenktem Blick über den Platz.
Myria schaut ihr noch einen Augenblick hinterher, bis ihr wieder einfällt, dass die anderen vielleicht auch wissen möchten, wie sie von der ganzen Sache erfahren hat. Also wendet sie sich an Skarin und Mergoth, die immer noch im Schatten stehen, jedoch kommt ihr der Kaiserliche zuvor. "Wie er da steht mit seinem Mantel und dem Helm..., denkt sie sich amüsiert, ihr Gesichtsausdruck bleibt dabei allerdings ausdruckslos. Seine Ausführungen lassen sie allerdings wieder aufhorchen. Soso, ein Informant.. Und den Mann aus der Taverne sollten wir vielleicht auch suchen, wenn er sich etwas beruhigt hat, kann er uns doch noch was erzählen...
Irritiert beobachtet sie, wie er schließlich dem Nord etwas zuflüstert. Und ich hab extra gefragt, ob jemand was gegen meine Anwesenheit hat. Aber zu ner ehrlichen Meinung ist der Herr wohl doch zu feige. Als sich der Kaiserliche wieder wegdreht, setzt Myira nochmal zum Reden an: "Ich bin ebenfalls gestern erst in Balmora angekommen. Leider war es schon etwas später, und die Straßen ziemlich leer. Auf einmal drüben auf der anderen Seite des Flusses, hat mich dieses Vieh angefallen. Inzwischen denke ich, dass es einer dieser Riesen-Goblins war. Ich habe ehrlich gesagt nicht viel davon gesehen, denn das einzige was ich tun konnte, war rennen. Ich hatte wohl Glück, dass sich das Ding es irgendwann anders überlegt hat, jedenfalls bin ich dann Tarrot vor der Gilde in die Arme gelaufen. Der war wohl gerade auf dem Weg zur Alchemistin, und hat mich mitgeschleppt." Ihr Gesichtsausdruck verdunkelt sich etwas, als sie nochmal das Bild im Alchemiegeschäft vor Augen hat, "Ich wollte dann natürlich wissen, was hier los ist, und woher er wußte, was im Alchemigeschäft passiert war. Viel hat er mir nicht erzählt, nur das ein verletzer Nord in der Gilde liegt und er nicht allein nach Balmora gekommen ist. Nun ja, und da ich sonst nichts konkretes vorhab, zumindest bis jetzt, wollte ich der Sache etwas auf den Grund gehen."
Nach Arbeit kann ich mich ja nebenher auch umsehen, dazu hätte ich mich eh umhören müssen. "Ich werde euch auch gern helfen, nach Teleri zu suchen", fügt sie noch hinzu. Dabei sieht sie sich nochmal nach Irwaen um, ob diese wirklich noch allein über den Platz geht, oder doch zugehört hat. "Ausserdem könnten wir später beim Wirt nachfragen, ob er den Mann kennt, der in die Taverne geplatzt ist. Vielleicht fällt ihm wieder mehr ein, wenn er sich beruhigt hat." Nachdem der Kaiserliche sowieso den Platz zu beobachten scheint, hat Myria beim sprechen die ganze Zeit Skarin angeschaut.
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ᵵ Ghost Rider ᵵ
---Teleri---
Was soll das jetzt…, fragt der Rothwardon sich im Stillen, als er Teleri mit den Augen verfolgt und sie sich wortlos in dem Sessel niederlässt. Keine schnippischen Kommentare mehr? Keine Widerworte? Wahrscheinlich genießt sie still ihren Triumpf, naja, mir soll es recht sein..., und Gravir beginnt schließlich mit unbeirrter Stimme zu reden.
„Zunächst einmal solltest du diese Räumlichkeiten nur verlassen, wenn ich es dir sage. Draußen im Kanal kann es gefährlich für dich allein werden, denn die Vampire wissen zwar, dass du mir gehörst, das schreckt sie jedoch nicht davon ab, dir irgendetwas anzutun. Schließlich bist du nur eine Sklavin und damit in ihren Augen minderwertig. Wo wir gerade dabei sind, schau ihnen niemals in die Augen. Sie können dich verwirren und eine gewisse Kontrolle über dich erlangen, davon abgesehen sind die wenigstens von ihnen auch nur eines Blickes wert. Unberechenbare Gefolgsleute Zirkons sind sie, mehr nicht. Sollte ich dir doch einmal sagen, dass du nach draußen gehen kannst, halt dich von der Tür fern, welche sich genau gegenüber der meinen auf der anderen Kanalseite befindet. Frag nicht wieso, tu es einfach, wenn du Zirkon nicht mutwillig über den Weg laufen willst. Davon abgesehen ist der Anblick dieses Raumes nicht gerade sehr…erfreulich…“, und Gravir muss zwangsläufig an den blutgetränkten Opferaltar, die Krüge voller Menschenknochen und die Schreie denken, welche aus diesen Gemächern manchmal dringen. „Was diese Räume hier betrifft, das Badezimmer kennst du schon. Die Tür in der Mitte führt in das Schlafzimmer, also wenn du dich ausruhen möchtest, tu es da, es macht mir nichts aus. Links außen ist ein Lagerraum, aber dort hast du für gewöhnlich nichts zu suchen.“.
Der Halbvampir macht eine Pause und überlegt, ob er noch etwas Wichtiges vergessen hat. Als ihm jedoch nichts mehr einfällt, blickt er die Dunmerin an und legt den Kopf genauso schief wie sie vorhin. „Noch Fragen?“.
---Irwaen, Myria, Skarin & Mergoth---
Die Ork will Skarin gerade noch sagen, dass sie die Waffe des Nordkriegers schon in der Gilde haben, ebenso wie den Leichnam der Alchemistin, aber da dreht er sich schon um und verlässt fluchtartig das Gildenhaus. Die Ork zuckt daraufhin mit den Schultern und widmet sich weiter dem Buch vor sich…
Die Gestalt am Stand des Pfandleihers will gerade einen Dolch aus der Auslage näher betrachten, als sich die Gildentür öffnet und die Gruppe das Haus verlässt. Langsam lässt der Waldelf die Waffe wieder auf den Tisch sinken und legt sie ab, keinen Moment lang wendet er die Augen vom Spiegel, bis er die Abenteurer nicht mehr im Blickfeld hat und sie den Platz verlassen haben. Rasch wendet er sich ab, schreitet eilig über den Platz und verschwindet schließlich in derselben Gasse wie sein Gefährte vorhin, wobei er jedoch im Vorbeigehen noch einen schnellen Blick auf die Gruppe erhaschen kann, welche sich gerade auf dem kleinen Platz vorm „Acht Teller“ berät.
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Fossil
Sie hört aufmerksam zu, als Gravir erklärt:
"Zunächst einmal solltest du diese Räumlichkeiten nur verlassen, wenn ich es dir sage. Draußen im Kanal kann es gefährlich für dich allein werden, denn die Vampire wissen zwar, daß du mir gehörst, das schreckt sie jedoch nicht davon ab, dir irgendetwas anzutun. Schließlich bist du nur eine Sklavin und damit in ihren Augen minderwertig. Wo wir gerade dabei sind, schau ihnen niemals in die Augen. Sie können dich verwirren und eine gewisse Kontrolle über dich erlangen, davon abgesehen sind die wenigstens von ihnen auch nur eines Blickes wert. Unberechenbare Gefolgsleute Zirkons sind sie, mehr nicht. Sollte ich dir doch einmal sagen, daß du nach draußen gehen kannst, halt dich von der Tür fern, welche sich genau gegenüber der meinen auf der anderen Kanalseite befindet. Frag nicht wieso, tu es einfach, wenn du Zirkon nicht mutwillig über den Weg laufen willst. Davon abgesehen ist der Anblick dieses Raumes nicht gerade sehr…erfreulich…", er macht eine kurze Pause, um die Warnung bei Teleri einsinken zu lassen.
"Was diese Räume hier betrifft, das Badezimmer kennst du schon. Die Tür in der Mitte führt in das Schlafzimmer, also wenn du dich ausruhen möchtest, tu es da, es macht mir nichts aus. Links außen ist ein Lagerraum, aber dort hast du für gewöhnlich nichts zu suchen.
Noch Fragen?"
Teleri nickt. "Ich habe alles verstanden, aber ich würde dennoch gern noch ein paar Sachen wissen. Die erste Frage wirst du mir vielleicht nicht beantworten wollen, aber ich muß sie trotzdem stellen, schon aus wissenschaftlicher Neugier: Mir ist schon aufgefallen, daß die Vampire gewisse Möglichkeiten zur... Beeinflussung haben. Wie funktioniert das? Illusionszauber, die Blickkontakt erfordern? Oder sind sie Telepathen?
Dann sag mir doch bitte, wie lange ich schon hier bin. Ich habe jegliches Zeitgefühl verloren.
Als Letztes, wenn es erlaubt ist zu fragen: Was waren das für Kreaturen, gegen die die Vampire gekämpft haben? Das Licht war sehr schlecht, und ich konnte kaum etwas erkennen. Aber selbst wenn es anders gewesen wäre bezweifle ich, daß ich solche Wesen je zuvor gesehen hätte.
Dann würde ich gern baden und danach eine Weile schlafen - falls ich schlafen kann..."
Geändert von Van Tommels (10.06.2010 um 13:09 Uhr)
Grund: Signatur
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Ritter
Irwaen hat sich bei ihrer Suche nicht weit von der Gruppe entfernt und so Myrias Erzählung größtenteils mitbekommen. Bei einem Wort bleibt sie dann jedoch stehen und hebt den Kopf: "Riesengoblin?!?"
Sie reiht sich wieder in den Kreis der Gruppe ein. "Die Idee den Flüchtling von gestern abend nochmal zu sprechen finde ich gut. Ich hoffe, der Wirt weiß, wo wir ihn finden können."
"Trotzdem...", sie blickt wieder auf dem Platz hin und her, "irgendein Hinweis auf die Natur des Angreifers wäre durchaus hilfreich. Habt Ihr den Riesengoblin genauer erkennen können? Wie groß war er, welche Statur?", fragt sie Myria.
[[OOC: Ich will natürlich wissen, ob das der gleiche (oder die gleiche Art) Schatten war wie der Hausdachspringer.]]
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Drachentöter
Etwas überrascht, dass sich Irwaen plötzlich zu Wort meldet, antwortet Myria: "Ja, Riesengoblin. Auf den Goblin bin ich auch erst gekommen, als ich euch davon sprechen hörte." Komisch, ich hatte ihr doch in der Gilde schon geantwortet, dass ich denke es war ein Goblin? Sie scheint manchmal etwas abwesend zu sein... Langsam ist sie etwas verwirrt. Hätte ich es doch nur genauer gesehen. "Tarrot hat mir leider nicht verraten, wen er hinter dem Angriff vermutet, aber ich dachte nicht, dass hier mehrere Monster rumlaufen. Deshalb dachte ich, das war ein Goblin, von denen euch die Magier erzählten. Wie gesagt, es war dunkel, und das Ding war schnell. Es ging aber aufrecht. Ich kenne Goblins, aber so von derartig großen hab ich noch nie gehört. Es könnte aber tatsächlich einer gewesen sein... Es war auch noch eine Khajiit mit bei der Alchemistin, Ajira heißt sie. Ich hatte das Gefühl, sie ist nicht so abgehoben wie die anderen Magier", wobei eine Spur Verachtung in ihrer Stimme liegt, "Sie sagt uns vielleicht mehr. Allerdings hat sie gestern eine gute Freundin verloren, wir sollten noch etwas warten." Der Gedanke, wieder wortlos vor der aufgelösten Khajiit zu stehen, gefällt ihr auch nicht sonderlich. "Ach ja, es hat... gegrunzt? Dieses Ding. Es klang furchtbar...."
Geändert von Andromeda (09.06.2010 um 23:37 Uhr)
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Legende
Mergoth steht wortlos in der Gruppe und hört sich das Ganze für und wieder an. Langsam aber sicher kommen alle Informationen zusammen... Als auch Myria alle an ihren Gedanken teilhaben ließ, überlegt Mergoth nochmal kurz und meldet sich dann wieder zu Wort: 'Ich bezweifle stark, dass wir von der Khajiit etwas brauchbares erfahren werden, entweder wurden ihr die wichtigsten Dinge gar nicht verraten, oder sie wurde ruhiggestellt. Selbst die eingebildeten Gildenmagier sind nicht so dumm, eine Khajiit herumlaufen zu lassen, ohne ihr eine Maulsperre an zu legen. Auch glaube ich nicht, dass wir von dem Gast, von welchem ihr erzählt habt,' er schaut zu Irwaen, 'viel mehr erfahren werden, denn so wie ich es verstanden habe, steht der gute Mann so unter Schock, dass er auch heute kaum zum Reden fähig ist, oder aber, er hat die Stadt längst auf schnellstem Wege verlassen... eine andere Sache, die mich beunruhigt, drängt sich mir im Zusammenhang mit den Wunden auf, die wir bei Jolkin und bei Frau Weißhaven gesehen haben. Gut, es war ein Massaker, aber beinahe sauber parallele Schnittwunden, das kann kein Goblin gewesen sein...' er wendet sich wieder der ganzen Gruppe zu, 'ich habe meine Bedenken Irwaen heute Morgen schon mitgeteilt, Goblins lassen ihre Opfer nicht einfach an der Wand hängend ausbluten. Bisswunden und zerfleddertes Fleisch von ausgefransten, rostigen Waffen, würden einen Goblinangriff als Vermutung rechfertigen, aber das, was wir gestern in dem Haus gesehen haben, sicher nicht. Ich will damit nicht sagen, dass wir die Khajiit oder den Mann aus der Taverne nicht versuchen sollten zu befragen... es ist nur so, dass gewisse Zweifel wenigstens zum Teil berechtigt sind.' Aber was könnte es sonst gewesen sein, welche andere Kreatur richtet ein solches Bludbad an und verschwindet dann wie vom Erdboden verschluckt...? 'Skarin, was meint ihr dazu? Jolkin ist euer Freund, ihr müsstet am besten wissen, was ihm dermaßen schaden kann.'
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