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Thema: The Devil Wears Prada - "With Roots Above And Branches Below"

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    mir gefällts. hat eine gewisse ähnlichkeit mit dem neuen von burden of a day, welches ich allerdings tausend mal geiler finde.

  2. #2
    Zitat Zitat von Kadaj Beitrag anzeigen
    mir gefällts. hat eine gewisse ähnlichkeit mit dem neuen von burden of a day, welches ich allerdings tausend mal geiler finde.
    Ja? Find ich eigentlich eine voll interessante Ansicht. "OneOneThousand" fand ich nämlich gerade eine Spur schwächer als "With Roots Above and Branches Below". Aber ich kann dich verstehen.
    Auf "With Roots Above and Branches Below" hab ich ehrlich gesagt drauf hingefiebert, da mich das vorherhige Album "Plagues" so überzeugen konnte. Wurde auch im Fazit nicht davon enttäuscht wobei man deren Veränderung für meinem Geschmack doch auch negative Seiten abgewinnen möge. Ich kam mir in der Abwechslung der einzelnen Lieder doch irgendwo gestoppt vor, wobei diese, wie gewohnt, doch in der Liedstruktur abwechslungsreich gestaltet wurden. Irgendwo wirkten Lieder stellenweise langweilig bis man dann jedoch wieder auf eine Stelle stieß, die mich zu begeistern wusste. "Danger: Wildman" und "Gimme Half" sind mit dem vorab schon veröffentlichten "Dez Moines" wohl die Higlights auf dem Album, imho.
    Dazu kommt noch das schöne Balladenartige "Louder Than Thunder" woran ich mich mit Freude eine Weile dran aufhalten konnte. Die Cleanparts klingen jetzt zumal mehr nach Epic als vorher. Nichtsdestotrotz fand ich das 2007'er "Plagues" besser, weil es da mehrere "WOW"-Momente gab als bei der neusten Platte. Als Fazit sei gezogen dass das Album einer meiner Lieblinge dieses Jahr darstellen wird, und ich mich auch immernoch an der Musik von TDWP erfreuen kann.
    Dieses Jahr sind nur Architects und Thursday besser weggekommen bisher imo.

  3. #3
    Habe die Scheibe bei einem Kumpel gehört ... Fand sie ultramies. Wieso? Da wären erst einmal die nervigen Keyboardklänge. Meiner Meinung nach passt ein Keyboard einfach nicht zu solcher Musik. Dann die eingestreuten cleanen Gesangsparts. Versteh' mich nicht falsch, ich habe nichts gegen cleanen Gesang (wenn der Typ denn richtig singen kann) und finde auch nicht das jeder der clean singt 'ne Pussy ist, aber hier hört es sich wirklich so an, als würde ein zwölfjähriger Junge seinen Herzschmerz kundtun. Abgewechselt mit der etwas härteren Stimme passt das einfach gar nicht und klingt in meinen Ohren so, als wollten sie extra einen auf "hart" machen.

    Ausserdem vermag das Album (oder die Band an sich) nicht aus dem ganzen Einheitsbrei des Metalcore herauszustechen. Randomisierte Musik, den Teenies zum Frass vorgeworfen, die danach alle behaupten, das sei die härteste, tighteste Scheisse die sie je serviert bekommen hätten.

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