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Thema: Menschlichkeit in Rpgs.

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    OP ist...leicht beschränkt? Die Allreise lebt davon, dass die Charaktere Stereotyp und gerade nicht menschlich, allzu menschlich sind. Das macht den Humor aus.

  2. #2
    Behauptung: Stereotypen sind menschlich

    Menschlich heisst doch "dem Menschen eigen" quasi das Gegenteil von "WTF, so würde sich niemand verhalten".

    Stereotypen existieren weil es ein menschliches Gegenstück dazu gibt.
    Stereotypen funktionieren weil es ein menschliches Gegenstück dazu gibt.

    Mein Gott, geht mal raus und schaut eure Mitmenschen an, Stereotypen in Reinform wird man nicht finden, aber mediale Darstellungen sind oft überzeichnet und wenn man die Überzeichnung weglässt und sich nicht auf Details festfährt wie groß blond muskulös findet man von Mackwitz an der Kasse des Supermarktes.

    Charaktere die auf Biegen und Brechen um jede stereotypklischeeähnlichkeit herum gebaut sind wirken oft surrealer als jene in denen man wiedererkennt.

  3. #3
    Ist dir schon mal eine Loli-Tsundere über den Weg gelaufen? =3

    Stereotype Figuren werden meistens auf ein bestimmtes Charaktermerkmal reduziert, was mancher Spötter bei realen Menschen zwar auch gerne macht, aber die Wirklichkeit sieht dann doch etwas differenzierter aus. Ich sehe jedenfalls eine große, graue Masse. Oder völlig unterschiedliche Persönlichkeiten. Je nachdem wie man schaut.

    Ich finde stereotype Figuren übrigens gut. Es ist der Begriff "menschlich", der hier nicht so wirklich passt.

  4. #4
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Ist dir schon mal eine Loli-Tsundere über den Weg gelaufen? =3
    Wenn ich mich zwinge mir über den Begriff Gedanken zu machen gucke ich schätzungsweise ein bissle wie dein Ava.

    Ich gucke aber lieber wie mein Ava, der aussagt "seichter Wind weht von Links, mmmhh~ was für ein Wunderschöner Tag".

    Wenn du mir sagst was das sein soll kann ich diesem Typ gerne deine ICQ Nummer geben wenn ich ihn treffe ;-)

    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    ...aber die Wirklichkeit sieht dann doch etwas differenzierter aus. Ich sehe jedenfalls eine große, graue Masse. Oder völlig unterschiedliche Persönlichkeiten. Je nachdem wie man schaut.
    Wie gesagt. Übertragung 1 zu 1 ist selten drin. Dass gewisse "stereotypische Eigenschaften" in gewissen Kombinationen häufiger oder seltener vorkommen musst aber selbst du zugeben.

    Wie gesagt, man kann real nicht jeden in ne Schublade packen, aber man kann oft Wiedererkennen was man schonmal in Schubladen gesehen hat.
    ("hm, Dieser Mann sieht aus wie eine Socke")

    "Graue masse" klingt btw. schrecklich langweilig.

  5. #5
    Zitat Zitat
    Wenn du mir sagst was das sein soll kann ich diesem Typ gerne deine ICQ Nummer geben wenn ich ihn treffe
    Eine Kindfrau, die ihre Zuneigung durch körperliche Gewalt ausdrückt.

  6. #6
    Zitat Zitat von Kelven Beitrag anzeigen
    Eine Kindfrau, die ihre Zuneigung durch körperliche Gewalt ausdrückt.
    WTF? Seit wann ist das einen eigenen Begriff wert?

  7. #7
    Zitat Zitat von Corti Beitrag anzeigen
    WTF? Seit wann ist das einen eigenen Begriff wert?
    Guck mehr Anime und lies mehr Manga. Bevorzugt Comedy/Romance Zeugs. Ich wette, fast jede Visual Novel mit Haremetten hat so eine im Cast. xD

    Edit: Tsundere

  8. #8

    Users Awaiting Email Confirmation

    Mir fällt spontan Naru aus Love Hina aus, oder Su
    Sehr menschlich finde ich die aber nicht, so drückt man nicht wirklich Zuneigung aus *g*

  9. #9
    Zitat Zitat von Corti Beitrag anzeigen
    Behauptung: Stereotypen sind menschlich

    Menschlich heisst doch "dem Menschen eigen" quasi das Gegenteil von "WTF, so würde sich niemand verhalten".

    Stereotypen existieren weil es ein menschliches Gegenstück dazu gibt.
    Stereotypen funktionieren weil es ein menschliches Gegenstück dazu gibt.

    Mein Gott, geht mal raus und schaut eure Mitmenschen an, Stereotypen in Reinform wird man nicht finden, aber mediale Darstellungen sind oft überzeichnet und wenn man die Überzeichnung weglässt und sich nicht auf Details festfährt wie groß blond muskulös findet man von Mackwitz an der Kasse des Supermarktes.

    Charaktere die auf Biegen und Brechen um jede stereotypklischeeähnlichkeit herum gebaut sind wirken oft surrealer als jene in denen man wiedererkennt.
    Menschen sind ein recht surrealer Haufen.

    Der Punkt an Stereotypen IRL und in der Kunst ist die Wiedererkennbarkeit. Es geht um Kommunikationserleicherung.
    Die ganzen Nerds haben Anna Karenina nicht gelesen. Sie können dir vermutlich nicht folgen, wenn eine Frau mit dem Hauptcharakter über intime Dinge spricht. Der Charakter ist dann maximal eine •••• und steht zwischen dem tsundere Childhood Friend next door und dem männlichen Charakter. Aber wenn sie ihn zurück stößt, jaaa, da erkennen sie ihr eigenes frühpupertäres Verhalten in ihr wieder.

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