Das, was heutzutage passiert, ist keine Isolation, das Spektrum ist immer noch breit genug. Die schwächeren Schüler können schon rein technisch gar nicht "mitgezogen werden", viel eher "bremsen" sie die bildungsstärkeren Schüler. Die Trennung nach Leistung erzielt das beste Ergebnis, das beweisen die vorangegangenen Jahrhunderte.
Wer verlangt das denn? Dass jeder Mensch den gleichen Bildungsstand mit Abschluss der Schule erreichen könnte, ist eine pauschale, theoretische Annahme, die jedes Individualverständnis entbehrt.Zitat
Das ist heute schon so weit das möglich ist gewährleistet. Das dreigliedrige Schulsystem wird noch einmal von Spezialmaßnahmen gestärkt, Förder- und Sonderschulen existieren ebenso. Was fehlt ist der individuelle Aspekt, man trimmt immer noch zu sehr auf einen allgemeinen Bildungs- beziehungsweise Reifestand, den aber nicht jeder einhalten kann oder der zumindest unvorteilhaft breitgefächert ist. Was dem System fehlt sind vor allem Geld, Pragmatik und Unabhängigkeit. Wenn es eine Schule nicht einmal hinbekommt, jedem Schüler die optimale Wahl seiner Leistungskurse zu gewährleisten (ich polemisiere meine eigene Situation von vor zwei Jahren mal ein bisschen auf - stört euch nicht dranZitat
) oder Fördermittel nur in "wichtige" Fächer gesteckt werden, bedeutet das ein Ungleichgewicht mit ökonomischer Ausrichtung.






) oder Fördermittel nur in "wichtige" Fächer gesteckt werden, bedeutet das ein Ungleichgewicht mit ökonomischer Ausrichtung.
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