@Amano: Das klingt alles verdammt idealistisch, aber du beachtest soviel nicht. Erstens mal kommt es in einer riesigen Menge an Beziehungen zu gerade dieser oberflächlichen "Verliebtheit". Man hat sich ein Bild vom anderen gemacht und in dieses ist man vernarrt, deswegen fühlt man sich gerade in kritischen Momenten bzw. nach der Trennung, umso schlechter. Außerdem bedeutet Liebe nicht nur Akzeptanz, Treue, Anerkennung. Liebe bedeutet oft auch Abneigung, Faszination, Shizophrenie.
@Ianus: Sprichst du von gesellschaftlicher Akzeptanz und sexuellem Konflikt?
Wäre es nicht mal toll, wenn der Hauptcharakter die weibtliche Hauptperson einmal richtig nudelt und danach wegwirft? (+ Sie ist danach noch in ihn verknallt)







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