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General
der schreibstil erinnert mich an "der schlaf in den uhren", und ist genauso einschlafend. solche geschichten kommen mir niemals freiwillig in die tüte! zuviel innere handlung und monologe, zu wenig äußere handlung.
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Mirokurator
Ich versichere dir, mein Schreibstil schläft nicht ein. Jedenfalls nicht in nächster Zeit. Vielleicht schläfert er ein, das möchte ich gar nicht ausschließen. 
Wo siehst du da einen Monolog, geschweige denn einen inneren?
Du musst die Geschichte nicht mögen, aber wenn du Fachbegriffe benutzt (was absolut nicht notwendig ist!), solltest du die richtigen heraussuchen.
Wenn du äußere Handlung magst, solltest du dich von Kurzgeschichten, die nichtmal über eine Seite gehen, tendenziell eher fernhalten.
Und lass dich in Zukunft nicht zwingen, Sachen zu lesen.
Sei dein eigener Herr! Entscheide freiwillig!
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mir hat die geschichte in den belangen gefallen, dass sie eine authentische welt beschreibt und mir persönlich wurde in diesem kurzen text viele bilder und ein umfeld erschaffen, welche in sich stimmig wirkten. den wandel der zeit hast du gut beschrieben. von diesem aspekt her, sehr positiv
der hauptfigur konnte ich jedoch keinerlei sympathie entgegenbringen, was in einer geschichte mit längerem inhalt essentiell ist, figuren zu bieten, um die man sich sorgt, in einer kurzgeschichte aber durchaus nicht vorkommen muss
er wirkte für mich einfach verbraucht, ein gebrochener mann mit fragwürdigem charakter, jedoch sehr nachdenklich und neben der kalten welt in der er sich befindet, nimmt er trotzdem noch die natur (mit dem baum) war, was vielleicht hoffen lässt, dass es doch noch irgendwie einen ausweg für ihn gibt.
wie auch immer. gut geschrieben, aber bei der nächsten geschichte wäre mir eine sympathische hauptfigur lieber, welche auch wieder nur subjektiv sympathisch erscheint, hehe
Geändert von Leon der Pofi (12.05.2009 um 17:32 Uhr)
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