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Thema: Schullektüren - nervig oder interessant?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat
    Was soll das? Faust ist doch total toll.
    Zitat Zitat
    Faust-bashing ohne Argumente ist bescheuert.
    Hey, ich bashe doch nix 8)

    Ich mag diese Sprache nicht, stand auch im Einleitungspost. Ich kann für diese Bücher nicht genug Konzentration aufbringen und muss die Seiten dann mehrmals lesen und darauf habe ich wirklich keine Lust. Das Problem bei Faust ist gerade, dass ich es zwar wirklich gerne lesen möchte, nur nach 3 Seiten das Buch genervt weggelegt habe. Ich kenne auch keine Methode, an der Sprache Spaß zu haben. Liegt vielleicht an meiner Abneigung gegenüber diesen Reclam-Büchen (bzw. deren Inhalt) oder vielleicht an der Tatsache, dass ich vielleicht auch einfach zu hohl bin, das zu begreifen. Ich lese das und es geht mir links rein und rechts raus, bin zu unkonzentriert, erkenne dadurch wichtige Stellen nicht (die irgendwo in der Suppe aus Geschwafel um ihr Überleben schwimmen) und habe einfach keinen Spaß daran

  2. #2
    Mein Deutschlehrer in der Oberstufe hat die Fähigkeit, immer Lektüren rauszusuchen, die durchaus brauchbar sein könnten, und dann einen Unterricht zu machen, durch den sie den Schülern nach 'ner Woche zum Hals raushängen. Dadurch, dass der Deutschunterricht meistens recht ätzend war, hab ich dann auch kein Bock auf die Lektüre gehabt (und folglich auch nie mehr als 'ne Zusammenfassung gelesen).

    Ich hab mir allerdings vorgenommen, in nicht all zu ferner Zukunft ein paar von den Dingern zu lesen (Faust gehört btw auch dazu), wenn ich dabei keinen nervigen Lehrer im Nacken hab – wie gesagt, die Mehrheit der Bücher klingt an sich durchaus brauchbar.

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