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Thema: apple macbook als arbeits-notebook - statt windows zu empfehlen?

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  1. #1

    apple macbook als arbeits-notebook - statt windows zu empfehlen?

    hallo,

    da ich im herbst mit dem studium beginne, mache ich mich langsam auf die suche nach einem notebook für die uni.

    es sollte schon schnell sein, braucht aber keinen hochleistungs-grafikchip und muss keine multimedia-musik-dvd-station sein (dafür mein hochleistungsdesktop-pc). die displaygröße usw. ist egal, hauptsache leicht und klein - also netbook bzw. ein zwischending aus net- und notebook.

    ich habe mich mal auf der apple-seite umgeschaut und mir da mal das kleinste macbook angeschaut. apple wirbt ja mit optimal aufeinander abgestimmten komponenten und programmen, da alles aus ihrem hause kommt. das klingt ja plausibel. spiele wird man nicht drauf spielen können und müssen - desktop halt.

    wenn ich jetzt email, browser, textbearbeitung, tabellen, chat und andere arbeitsprogramme benötige - ist das alles in mac OS X leopard enthalten? sind diese programme den windows/anderen-entsprechungen überlegen? ist hier vielleicht sogar ein mathematikstudent, der damit erfahrungen gesammelt hat?

    kann ich ein normales USB-flashlaufwerk an den apple anschließen? funktioniert jeder drucker? jedes netzwerk? gibt es eine möglichkeit, .doc etc. auf dem apple zu bearbeiten (konvertieren), oder werde ich nach der anschaffung des apple windows vielleicht sogar NUR zum spielen und musikhören benötigen? (musik höre ich nur am pc, von mp3-player unterwegs etc. halte ich nicht viel, werde mir daher auch kaum nen ipod o.ä. holen)

    das geld spielt keine rolle, da meine eltern mir das gerät zahlen und ich bis studienbeginn auch noch arbeite.

    ich habe den "I love my mac (OS X)"-thread gesehen, daher nehme ich an, dass ihr von apple begeistert seit - oder eben nicht - und mir empfehlungen aussprechen könnt.

    ich suche etwas in dieser größenordnung:
    Apple-MacBook
    Windows-Laptop (hier DELL wegen der beispielhaften Konfiguration)

    freundliche grüße

    max

    EDIT: es muss auch noch eingebautes WLan haben, denn mit einem adapter ist man wieder weniger mobil. das ist beim macbook aber drin, oder?

    Geändert von MaxikingWolke22 (27.04.2009 um 19:47 Uhr)

  2. #2
    Ich hatte selbst früh zum Studienbeginn ein MacBook Pro bekommen und ich kann dir die MacBooks ohne gravierende Vorbehalte empfehlen, wenn du nicht aufs Geld achten musst.

    Das Betriebssystem ist sehr intuitiv und als Mac Neuling wirst du zwar ein wenig brauchen, um dich zurecht zu finden. Der Umgang mit Finder und Dock sowie die Installation von Programmen sind da zunächst ungewohnt.
    Aber dann wirst du dich fragen, wie du früher ohne Spotlight und Multitouch-Scrollen leben konntest.

    Apple gibt sich sehr viel Mühe bei den Details, was das Arbeiten angenehm und intuitiv macht. Den MagSafe Adapter kann man nie genug danken, wenn man mal wieder übers Stromkabel stolpert.

    Die neuen MacBook (Pro) Modelle bieten alle standardmäßig leider nur noch diese Hochglanzbildschirme an, die wie beim Großteil der PC-Konkurrenz zwar kräftigere Farben bieten, aber dafür vergleichsweise stark spiegeln, wenn man es mit den alten MacBook Pros mit matten Display vergleicht.

    Zitat Zitat
    wenn ich jetzt email, browser, textbearbeitung, tabellen, chat und andere arbeitsprogramme benötige - ist das alles in mac OS X leopard enthalten? sind diese programme den windows/anderen-entsprechungen überlegen? ist hier vielleicht sogar ein mathematikstudent, der damit erfahrungen gesammelt hat?
    Apple liefert dir gute Software zum E-Mail verschicken, Internetsurfen (Safari ist ein guter Browser, Firefox ist aber mittlerweile sehr gut ins Betriebssystem integriert und bietet Vorteile wie die zahlreichen sinnvollen Addons), Fotos verwalten, DVDs erstellen, Musik produzieren, Musik hören und DVD schauen.
    Fürs Arbeiten musst du dir zusätzlich entweder iWork von Apple oder Office 2008 von Microsoft kaufen. iWork ist eine gelungene Office Suite, die sehr gut ans Betriebssystem angepasst ist, es hackt aber manchmal bei der Kompatibilität. Office 2008 gibt es günstig in der Studentenversion und es ist auf dem Mac ein gutes Officepaket, aber meiner Meinung nach deutlich schlechter als Office 2007 auf Windows Systemen. Das liegt daran, dass es statt Outlook nur Entourage gibt, welches sehr schwach ist, außerdem gibt es meiner Meinung nach zu viele kleine Fenster (für Formatierungen, etc..) und es geht häufiger die Übersicht verloren. Für richtiges produktives Arbeiten würde ich Office 2007 in Verbindung mit einer virtuellen Maschine empfehlen, aber Office 2008 genügt in den meisten Fällen Studentenansprüchen.

    Wenn du den Live Messenger von Microsoft zum Chatten, dann wirst du ihn spätestens dann schmerzlich vermissen, wenn du seinen hässlichen Mac Bruder benutzen musst. Das Programm hängt dem Live Messenger Jahre hinterher und man merkt, dass Microsoft sich das besonders wenig Mühe gegeben hat. Adium ist aber eine Alternative und viele Mac Besitzer schwören darauf. Er beherrscht zahlreiche Protokolle (also auch ICQ usw...) und ist nett zu bedienen. Skype funktioniert dagegen in der Mac Version wie am PC und ist gewohnt leicht zu bedienen.


    Zitat Zitat
    kann ich ein normales USB-flashlaufwerk an den apple anschließen? funktioniert jeder drucker? jedes netzwerk? gibt es eine möglichkeit, .doc etc. auf dem apple zu bearbeiten (konvertieren), oder werde ich nach der anschaffung des apple windows vielleicht sogar NUR zum spielen und musikhören benötigen? (musik höre ich nur am pc, von mp3-player unterwegs etc. halte ich nicht viel, werde mir daher auch kaum nen ipod o.ä. holen)
    USB-Flashlaufwerke werden sehr gut erkannt. Ich finde sogar schneller und besser als bei Windows Pcs. Bei Druckern ist es das gleiche. Wenn du nicht gerade ein total exotisches Uralt Modell hast, dann sind Treiber kein Problem.
    Warum brauchst du fürs Musik hören Windows? iTunes, was standardmäßig mitgeliefert wird, ist sehr gut ins Mac Betriebssystem integriert und du kannst deine Musikbibliothek leicht importieren, wenn du es möchtest. Netzwerke funktionieren gut. Die Macs erkennen andere Macs und PCs, die im Netzwerk freigegeben sind. Andersherum ist es da ein wenig schwieriger.


    Eingebautes WLAN ist auch drin. Das wird Airport Extreme genannt und erkennt und verwaltet drahtlose Netzwerke sehr gut.

    Geändert von Aldinsys (27.04.2009 um 20:25 Uhr)

  3. #3
    danke für die ausführliche empfehlung!!

    ich nutze den desktop für die musik, weil da die boxen dran sind, und die möchte ich eben nicht immer an den apple anschließen müssen.

    ich werde mal noch ein bisschen weitergucken und auf andere beiträge warten.

  4. #4
    Du kannst alles notfalls durch Freeware- und Open-Source Programme ersetzen.
    OpenOffice gibts auch für Mac, ebenso wie einen Multimessanger usw.
    Im prinzip läuft es darauf hinaus, ob du viel wert auf Design, neidische Blicke usw. legtst, und dafür ~300€ mehr ausgeben willst, oder nicht.
    Wenn ja: Apple.
    Wenn dir das egal ist, und du mit Windows (warum auch immer) zufrieden bist: Nimm irgend ein anderes Notebook.

    Wenn du unbedingt viel Geld ausgeben willst (oder es einfach kannst) und es nicht Apple sein muss: Lenovo/IBM Thinkpad. Sehr (sehr, sehr) gute Verarbeitung, matte Displays usw. - kosten aber genausoviel wie die MBPs.

  5. #5
    Ich kann dir von einem Appel abraten. Die Dinger sind einfach zu viel teuer, für das, was du willst.

    Im Grunde reicht für dich auch nur ein kleines Subnotebook für 400 €

    Die Standardprogramme unter OS X sind den Windowsversionen nicht überlegen, da es meist sowieso die selbe Software ist, die man verwendet.

    Ein Apple Notebook ist auch nichts anderes als jedes andere Notebook, bloss mit der Eigenschaft, dass sie anstatt ein BIOS ein EFI (der Nachfolger des BIOS Systems) besitzt. AFAIK unterstützt Windows Vista mittlerweile schon EFI. Für Windows XP gibt es von Apple das Boot Camp, um XP auf einem Apple Recher zu installieren.

    Aber es ist halt deine Entscheidung, ob du deinen Eltern 200 € mehr zumuten willst oder nicht.
    Die Apple-Geräte sind nicht schlecht aber einfach schlichtweg zu teuer, sodass sich die Anschaffung in 90% aller Fälle nicht lohnt.

  6. #6
    Ich kann Apple schon uneingeschränkt empfehlen, wenn Du was in die Medien-Design-Richtung damit machen möchtest oder wenn Du sehr viel Geld hast (Dann greifst Du am besten zum Mac Book Air, wobei sich mir der Sinn dieses Gerätes und vorallem der Preis nicht erschließen will).

    In Deinem Fall tut es auch ein mittelprächtig ausgerüstetes Windows-Notebook. Die werfen sie Dir mittlerweile für 500 Euro nach - oft haben sie auch noch eigenen dezidierten Grafikspeicher und einen Intelprozessor, der zwar keine Bäume ausreissen kann, aber schnell genug für die Standardanwendungen läuft. Auch zwei bis drei Jahre alte Spiele sind für solche Kisten, die ja mit 3-4 GB RAM ausgeliefert werden kein Problem mehr und 17" - Monitore kannst Du auch in diesem Preissegment finden.
    Apple kostet da mindestens das Doppelte, auch wenn man es nicht vergleichen kann, da die Mac-Systeme sehr individuell aufeinander abgestimmt sind. Zum Beispiel läuft jede auch noch so ressourcenhungrige 3D-Anwendung mit dem Einsteiger MacBook ohne dezidierten GrafikRAM sehr flüssig - es sieht halt nur extrem scheiße aus. Aber Du kannst - grafisches Vorstellungsvermögen vorausgesetzt - damit fast genau so gut arbeiten, wie mit einem Mac Book Pro, wobei Du natürlich aufgrund längerer Renderzeiten etwas mehr Geduld mitbringen musst.

    Da Du ja Mathematik an einer Universität studierst wirst Du evtl. auch Programmiersprachen beigebracht bekommen. Ein guter Bekannter von mir studiert Elektrotechnik an der TU-München. Sie bekommen regelmäßig clientgestützte Programme, die alle für Windows (manchmal auch für Linux) ausgelegt sind. Schon alleine der Zugriffsclient für das Uninetzwerk wird dort per Windows laufen. MacIntosh ist nicht unbedingt so verbreitet unter den TU-Studenten. Und wenn, dann haben sie via Bootcamp auch noch Windows auf ihrem Mac Book laufen.

    Dazu sei gesagt, dass Windows auf MacBooks teilweise besser läuft, als auf "normalen" Notebooks, da die Treiber von Apple kommen und die ihre verwendete Hardware gut kennen - vor Systemabstürzen schützt das natürlich auch nicht, aber ich bin selbst erstaunt, wie schnell und einfach mein altes Windows XP Pro SP2 auf meinem MacBook Pro läuft. Allerdings kostet ein Mac-System halt fast doppelt so viel, wie ein PC-System und ist daher nur zu empfehlen, wenn man auch Gebrauch von Mac OSX macht. (Ansonsten reicht Dir ein mittelprächtiges Notebook. Zu empfehlen wäre auf jeden Fall Toshiba - die Systeme sind nämlich nicht schlecht konfiguriert und mein altes Toshiba Notebook mit Windows XP lief immerhin fast zuverlässig. Abraten kann ich von HP und Acer - ich kenne genügend Leute, die damit sehr sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben.)

    Mac OS X eignet sich halt für die fast latenzfreie Verwendung von Cubase VSTi-PlugIns, wie Halion Symphonic Orchestra, für eine Schnittsoftware namens ProTools, welche in der PC-Version grade während wichtigen Aufnahmen gerne abgestürzt ist (was auf dem Mac noch nie passiert ist), für ein After Effects CS4, das plötzlich nicht, wie auf dem PC wegen eines unbekannten Fehlers einfach neu startet, für ein Premiere, wo ich sogar noch HDV-Filme im Vorschaufenster betrachten kann, für ein Sibelius, das überhaupt läuft,... Naja, alles Programme, die Du wahrscheinlich eher weniger verwenden wirst.
    Ach ja, beim neuen Mac is iWork dabei, das hat ne Textverarbeitung integriert, die einigermaßen mit Microsoft Word kompatibel sein soll. Folglicherweise liefert der Mac schon einiges mit. Beim PC kriegst Du in den meisten Fällen nur eine 60-Tages-Demo von Word dazu.
    Wegen den USB-Laufwerken: Es gibt eine von Google entwickelte Applikation für Mac, MacFuse mit ntfs3g. Damit kannst Du dann sämtliche Windows-Laufwerk-Arten einbinden. Ich habe somit mal eine Datenrettung einer kaputten Windows-Platte, die unter Windows nicht mehr erkannt wurde vollzogen und voila, der Mac konnte die Daten immerhin noch runterkopieren.
    Das Bedienkonzept von Mac OSX is auch ganz simpel und um einiges einfacher und benutzerfreundlicher als bei Windows, gleichzeitig hast Du auch eine Unixkonsole, mit der Du natürlich auch allerhand Schabernack treiben kannst. Beim Mac is alles Drag& Drop und es sieht auch schön aus (Das Design hat sich seit 9 Jahren gehalten, ab und an wurden kleine Dinge verändert). Du wirst Dich dort sehr schnell zurecht finden. Auch Netzwerkkonfiguration ist damit ausgesprochen einfach (Was habe ich Stunden verwendet, um mit Windows Netzwerke aufzubauen), da Du nix konfigurieren musst. Ich würde mal sagen, ein Betriebssystem für Leute die a) kein Risiko eingehen wollen
    b) zu faul oder zu dumm zum Konfigurieren sind
    c) auf Funktionalität Wert legen
    d) sehr viel Geld haben.
    Noch ein Punkt ist die Ruhe, die ich habe seitdem ich mit dem Mac arbeite. Laptops und PC sind hörbar laut, der Mac schweigt 95% während Du mit ihm arbeitetst. Nur wenn ich eine Audiofile exportiere, gleichzeitig einen Film rendere und noch im Internet surfe wirft er den Lüfter für die Dauer der Belastung an. Dann kann auch der Mac röhren, aber der PC macht es die ganze Zeit.

    Dennoch würde ich Dir vorerst zu einem vernünftigen PC raten, denn bevor Du ein Mac Book Pro im Wert eines Kleinwagens kaufst und davon nur 15% seiner eigentlichen Leistung nutzt tuts auch ein gut konfigurierter einfacher PC-Laptop für diese Ansprüche. Und erkundige Dich mal, ob sie bei Dir auf der Uni Windows-Software bevorzugen.

    Achte beim Laptop vielleicht trotzdem drauf, dass der Grafikchip eigenen Speicher mitbringt, 256 DDR3 sollten es schon sein und schau, dass Du Vista evtl. durch XP ersetzen kannst.

    Greetz, Cuzco

    EDIT: Oh, da haben ja schon einige ihren Senf dazugegeben - als ich angefangen habe das zu tippen, gab's noch keine Antwort.

  7. #7
    Das normale MacBook kommt in der aktuellen Version dem MacBook Pro sehr nahe vom Aussehen und den äußeren Eigenschaften.

    Ich hatte mal das von dir betrachtete kleinste MacBook mit vergleichbar ausgestatteten und genauso teuren Modellen von anderen Sony, Samsung und HP verglichen und letztendlich kam heraus, dass das MacBook Modell über weniger Festplattenspeicher als vergleichbare Modelle verfügt. (Apple ist selbst bei den MacBook Pro Modellen sehr knausrig.) Dafür ist die verbaute Grafikeinheit von Nvidia der Konkurrenz in diesem Segment (13,3 Zoll) überlegen. Auch der Prozessor ist ein sehr schnelles Modell. Die anderen Hersteller bieten teilweise mehr Arbeitspeicher an, allerdings ist das Aufrüsten nicht so schwer.

    Der Preis ist so eine Sache. Apple Geräte sind im Vergleich zur Konkurrenz nicht immer überteuert. (Wer mir nicht glaubt, soll das MacBook Air mit dem Dell Adamo vergleichen). Es bewegt sich zwar in einer Region um die 1200€ bei dir. Du kannst natürlich auch mit einem 500€ Laptop surfen und Musik hören. Du kannst aber auch mit einem 200€ Smartphone surfen und Musik hören.
    Es ist letztendlich eine Frage des Komforts. Du arbeitest mit einem MacBook nicht besser und deine Studienleistungen verhalten sich nicht proportional zu dem Preis des Laptops. Aber bis zu einem bestimmten Punkt gilt: Wie mehr du investierst, desto weniger Ärger hast du im Regelfall mit dem Endprodukt und desto leichter fällt dir die Bedienung.

  8. #8
    Im Grunde geht bei Apple-Produkten die Hälfte des Preises für den Namen Apple drauf. Daher mein Tipp: Kauf dir ein Windows-Notebook und mach nen Apple-Sticker drauf. 500 € gespart.

  9. #9
    Zitat Zitat von Liferipper Beitrag anzeigen
    Im Grunde geht bei Apple-Produkten die Hälfte des Preises für den Namen Apple drauf. Daher mein Tipp: Kauf dir ein Windows-Notebook und mach nen Apple-Sticker drauf. 500 € gespart.
    Ignorier ihn einfach. Denn sowas hilft dir beim Kauf bestimmt nicht. Klar, Apple Produkte sind überteuert. Aber so einfach ist das nicht.

    Es steckt auch (wenn auch, wie gesagt, etwas überteuerte) Qualität dahinter. Wenn du ein MacBook kaufst, darauf aufpasst (und etwas Glück hast) hält dir das Teil über 5 Jahre. (Ausser du musst technisch immer auf dem Neusten sein.) Ausserdem beistzt du dann designtechnisch etwas vom Feinsten.

    Die Umgewöhnung von Windows auf Aplles OS(X) ist natrülich da, aber das geht relativ schnell. Denn Mac OSX ist ein "simples" Betriebssystem. Nicht im Sinne von einfach gestrickt und schnell dahingepfluddert, sondern für den Anwender sehr simpel gehalten. Man versucht dem Anwender den Bestmöglichen Arbeitskomfort zu bieten. Und das gelingt meiner Meinung nach. Nie waren Dinge einfacher. (Das merke ich auch z.B. schon auf meinem iPhone.)

    Als Studeneten- und Arbeitsnotebook kann ich dir ein Apple Produkt nur empfehlen. (Im Notefall kannst du auch per Bootcamp Windows starten.)

    Zu mir selbst, ich besitze (leider) keinen Apple Computer, da das Geld dafür noch nicht gereicht hat. Andere Dinge waren oftmals wichtiger, aber irgendwann werde ich mir auch eines kaufen.

    Warum ich dann berichte? Auch wenn ich keinen Apple Computer besitze, arbeite ich oft an welchen. Und ich muss sagen, es ist sehr angenehm!

  10. #10
    Zitat Zitat von Sumbriva Beitrag anzeigen
    Ausserdem beistzt du dann designtechnisch etwas vom Feinsten.
    Kann mir einer mal sagen, was an den Appleteilen Designtechnisch so toll sein soll?
    Bei mir in der Schule haufen viele Studenten mit einem MacBook durch die Gegend und wenn ich so ein macBook sehe, muss ich immer automatisch an das Billig PC Gehäuse für 20 € denken, was ich mal meinen Bruder gekauft habe.
    Äußerlich ist das noch nur auf Hochglanz lackiertes Kunststoff, was sehr billig und zerbrechlich aussieht und von innen sehen die MacBooks aus, wie eine billige no-name Tastatur.

  11. #11
    Your baiting is getting better.

  12. #12
    Zitat Zitat von Waku Beitrag anzeigen
    Your baiting is getting better.
    Woher wusste ich das?
    Wo ein Apple Thread eröffnet wurde, ist der Apple-Fanboy Waku nicht weit

  13. #13
    Why won't you see the light, Tovarish?

  14. #14
    Naja, zumindest die neueren Macbooks sind ja aus Aluminium, insofern ist da nix mit billigem Plastik.

  15. #15
    Zitat Zitat von Sumbriva
    Ausserdem beistzt du dann designtechnisch etwas vom Feinsten.
    Zitat Zitat von Whiz-zarD
    Äußerlich ist das noch nur auf Hochglanz lackiertes Kunststoff, was sehr billig und zerbrechlich aussieht und von innen sehen die MacBooks aus, wie eine billige no-name Tastatur.
    Mal ganz im Ernst. Es kommt doch nicht drauf an, wie ein Rechner aussieht, sondern eigentlich nur wie gut er funktioniert - da kann er noch so geschissen aussehen. Obwohl ich selber finde, dass Apple-Computer an sich etwas schlichter und damit angenehmer für's Auge sind. Aber wenn es mir wirklich auf's Design ankommenwürde, hätte ich mir wahrscheinlich ein mit Swarowski-Edelsteinen besetztes Mac Book Air für 10000 Euro gekauft - so kling bimm - Hopper - Ich habe das am meisten Glitzernde - so GangBang, verstehst?

    Nein, es geht nur darum wie die Kiste läuft - egal wie scheiße sie aussieht - man nehme hier nur den typischen IBM - Thinkpad - sieht uralt aus (Design), aber sogar Vista läuft auf den Dingern mit weniger Macken als bei Design-Wundern von Dell mit ach so tollen Studioline-Skins.

    Zitat Zitat von Aldinsys IV.
    Ich hatte mal das von dir betrachtete kleinste MacBook mit vergleichbar ausgestatteten und genauso teuren Modellen von anderen Sony, Samsung und HP verglichen und letztendlich kam heraus, dass das MacBook Modell über weniger Festplattenspeicher als vergleichbare Modelle verfügt. (Apple ist selbst bei den MacBook Pro Modellen sehr knausrig.) Dafür ist die verbaute Grafikeinheit von Nvidia der Konkurrenz in diesem Segment (13,3 Zoll) überlegen.
    Naja, diese 13.3" - Gruppe is ja eigentlich schon eher eine Subnotebook-Gruppe. Diese Dinger haben meist sehr abgespeckte Ausstattung. Aber die 15.4" - Modelle mit Windows sind dafür etwas besser ausgestattet - gut die CPU is meist nicht so gut, wie die in MacBooks - selbst die 2.0er CPU eines einfachen MacBooks adressiert mittlerweile 1033 MhZ - Frontsidebus und hat 3 MB L2... pardon... L3-Cache. Ein einfaches 500 Euro-15.4" HP Notebook hat eine absolute Gurke mit 2.1 GHz aber nur 533 MHz oder so... also achtet Apple schon dadrauf - aber es gibt von Apple diese 15.4"-Allround-Einstiegs-Notebookklasse überhaupt nicht. Denn das Mac Book Pro is erst wieder für rund 1600 Euro zu haben. Und das genügt schon wieder professionelleren Ansprüchen.
    Aber wo sie wirklich knausrig sind und was ich schon als Frechheit empfinde ist, dass bei dem relativ neuen Macbook eines Bekannten KEIN DVD-Brenner integriert ist. Tut mir echt leid, aber für ein erät mit 1000 Euro kriegt man schon einen DVD-Brenner mit Blue-ray-Lesefähigkeit. Deshalb bleibe ich dabei, dass die Preis-Leistung auf den ersten Blick erst mal stark zu Gunsten von Microsoft ausfallen wird. Wer das Betriebssystem und die Konfiguration der einzelnen Komponenten kennt, wird i.d.R. jedoch anders urteilen.

    Zitat Zitat von Whiz-zarD
    Woher wusste ich das?
    Wo ein Apple Thread eröffnet wurde, ist der Apple-Fanboy Waku nicht weit
    Und wohl auch nicht der Apple-Fanboy Cuzco.

    Greetz, Cuzco

  16. #16
    Zitat Zitat von Cuzco Beitrag anzeigen
    Mal ganz im Ernst. Es kommt doch nicht drauf an, wie ein Rechner aussieht, sondern eigentlich nur wie gut er funktioniert - da kann er noch so geschissen aussehen.
    Sicherlich aber viele geben tatsächlich als Kaufgrund an, dass der toll aussieht und ich mich immer frage, wo der toll aussieht.

  17. #17
    Zitat Zitat von Cuzco Beitrag anzeigen
    Aber wenn es mir wirklich auf's Design ankommenwürde, hätte ich mir wahrscheinlich ein mit Swarowski-Edelsteinen besetztes Mac Book Air für 10000 Euro gekauft - so kling bimm - Hopper - Ich habe das am meisten Glitzernde - so GangBang, verstehst?
    You good sir, just made my day!

    Btw wieso artet jeder Thread indem die Stichwoerter 'Apple' und 'Design' in einem Satz vorkommen in einen Meinungskrieg zwischen Whiz und dem Rest der Welt?

    Ich fuer meinen Teil hab nen MacBook. Das Alte. Weisse. Mit dem billigen Plastik. Und ich arbeite gern mit dem billigen Plastikteilchen
    Wenn du das Kleingeld dafuer aufbringst und nich vor nem Betriebssystem zurueckschreckst das - slightly different - is, hols dir.

  18. #18
    Zitat Zitat von Whiz-zarD Beitrag anzeigen
    Kann mir einer mal sagen, was an den Appleteilen Designtechnisch so toll sein soll?
    Das kann dir niemand sagen. Entweder du gehörst zur Mehrheit der Leute, die das Design sehr ansprechend finden oder du hast völlig andere Vorlieben, was aber genauso gut ist.



    @MaxikingWolke22
    Vor dem Herbst wird es sicherlich wieder eine neue Revision der MacBooks geben. Höhere Geschwindigkeit ist sicher drin. Das neue Betriebssystem Snow Leopard, was einige nette Features hat, wird aber bis dahin wohl noch nicht erschienen sein. Im Juni weiß man aber mehr dazu, dann findet die WWDC statt.

  19. #19
    Da das bei mir ähnlich ist denke ich muss ich keinen neuen Thread hierfür aufmachen: Ich bin im Moment auch am überlegen mir ein MacBook zu holen. War vorhin kurz in nem Apple-Laden, der direkt bei unserer Schule steht und habe mal mit einem der Verkäufer gesprochen. Der hatte mir gesagt, dass es einmal billiger wird, wenn man statt dem neuen Alu-Gehäuse das Plastikgehäuse nimmt (welches auch dann den DvD-Brenner und FireWire hat). Als Schüler würde mich das Geräte 982,50€ kosten. Da ich auch vorhabe was in Richtung Medien/Film zu machen, wurde mir das auch schon empfohlen mir so ein Teil zuzulegen. Das ganze hätte dann folgendes:
    2,0 GHz Intel Core 2 Duo Prozessor
    13"
    4 GB DDR2 Arbeitsspeicher
    120 GB Serial ATA-Festplatte (5.400 U/Min.)
    SuperDrive 8x (DVD+R/-R, DL/DVD+RW/-RW, CD-RW)
    AirPort Extreme (802.11n Wi-Fi)
    Bluetooth 2.1
    NVIDIA GeForce 9400M GRafikprozessor mit 256 MB gemeinsamen DDR3 SDRAM
    ---
    982,50€

    Lohnt sich das, oder sollte ich eher doch einen vergleichbaren anderen Laptop kaufen, Vista runterschmeißen und XP installieren? Auf dem Zettel, den mir der Mitarbeiter da mitgegeben hat stand auch, dass iWork '09 mit Microsoft Office kompatibel sei, hier kam das aber irgendwo nicht so rüber.
    Wie sieht das allgemein eigentlich aus, laufen die meisten Sachen da? Bzw. ist das nicht dank Bootcamp eh egal?
    An sich interessiert mich so ein MacBook ja schon, da ich fast nur Gutes gehört habe, gerade aus dem Medienbereich. Trotzdem bin ich noch so ein bisschen unentschlossen. Wäre nett, wenn mir wer helfen könnte. =D

  20. #20
    Wie bereits gesagt wurde, ist Apple eben teuer.
    Abhängig davon, welcher Prozessor das nun ist (der Typ steht leider bei dir nicht dabei) kann man so ein Modell als Windows-Notebook aber auch schon für 600 -700 € bekommen. Und dann auch mit 15" - 17" Monitor, was mir bei einem PC für Mediensachen sehr wichtig wäre. Wenn du mal Photoshop, Premiere, After Effects, oder auch Final Cut etc auf einem 13" Monitor betreiben willst, wirst du sehen, was ich meine. Das ist einfach so wenig Platz.
    Nicht umsonst haben professionelle Arbeitsplätze in dem Bereich oft 2 große Monitore oberhalb der 20" nebeneinander, um genug Platz zu bieten. Gerade im Videoschnitt oder der Grafikbearbeitung braucht man Platz.

    Abgesehen davon sind Notebooks nicht die besten Geräte wenn es um so etwas anspruchsvolles wie Mediendesign geht. Da kann man auch gut zu einem Desktop-PC greifen und bekommt dafür mehr Leistung geboten. Natürlich ist man weniger mobil, aber steht als Medienschaffender eher im Hintergrund.

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