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Thema: Encounter-Systeme, oder: Kladderadatsch, noch 'n Kampf!

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Naja, wenn ein Spieler sein ganzes Geld für unnötigen Krimskrams verschwendet, ist das ein klassischer Fall von Self-Ownage. So was kann man nicht dem Spiel anlasten.

    Respawnende Gegner haben den Nachteil, dass der Spieler sie ausnutzen kann, um sich bis zum Erbrechen zu trainieren. Im schlimmsten Fall geht dadurch die Spielbalance kaputt und man muss sich die Klagen über zu leichte Gegner anhören. Ok, das ist auch nur eine andere Form von Self-Ownage.

    Jedenfalls ist das was Makenshi gesagt hat für mich auch das Wichtigste, der Spieler sollte selber bestimmen können, ob er in einen Kampf geht oder nicht. Bei festen Begegnungen kann er natürlich nur den Zeitpunkt bestimmen, aber immerhin ist ihm meistens bewusst, dass bald ein Kampf kommt.

    @Davias
    Gegner die Geld geben sind doch veraltet, es sei denn es handelt sich um Wesen, die wirklich Geld bei sich tragen können.

    Zitat Zitat
    Und "spätere Gegner" sind ein weitgefasster Begriff, außerdem kann man nicht unendlich verschiedenartige Feinde nachschieben.
    Es wäre z.B. denkbar, dass ein gesäuberter Orkbau im Laufe des Spiels von irgendwelchen Monster besiedelt wird oder ein anderer Orkclan lässt sich nieder. Das funktioniert natürlich nur bei offenen Spielen.

    @Luthandorius
    Das Konzept mit der kleiner werdenden Rate wurde sogar schon in Spielen eingesetzt. Bei Wizadry VII zum Beispiel. Wenn man oft genug in einem Gebiet gekämpft hat, kamen gar keine Gegner mehr.

    Zitat Zitat
    Ordentlich platziert und nicht zu viele davon, ist dieses System sicher eines der besten. Respawn-Zeit sollte auch geringer gewählt werden, und vor allem sinnvoll. In Gebäuden dann lieber kein Respawn. In der Wildnis könnten ja irgendwo Nester von Gegnern sein. Da kann Respawn gerne aktiv sein.
    Denkbar wäre sogar, dass der Spieler die Nester zerstören kann, um zu verhindern, dass weiter Nachschub kommt. So was hatte wenn ich mich nicht irre Origin mal bei Ultima VI geplant, aber die Idee später wieder verworfen.

  2. #2
    Also ich habe absolut nichts gegen den Random Acounter, wenn (!) man nicht nach jeden 5ten Schritt in einem Kampf verwickelt wird, denn dann wird es echt nervig und der Reiz Alt+F4 zu drücken, nimmt stetig zu...

    So kann man gut trainieren, allerdings gibt es auch oft Stellen, andem der Random Acounter mehr als nur nervig ist. Da sollte auf jeden Fall die Möglichkeit bestehen, Fliehen zu können.

    Was mir noch sehr gut gefällt, sind sichtbare Gegner. Entweder man steuert direkt auf sie zu und kämpft gegen diese, oder geht Ihnen aus dem Weg. Hat mir bei Feuer um Mitternacht sehr gut gefallen und da erfand ich es nicht als nervig, sondern hatte spaß daran. Wenn ich dann mal Lust hatte, zu Leveln.

  3. #3
    Zitat Zitat von Dhan Beitrag anzeigen
    @Davias
    Gegner die Geld geben sind doch veraltet, es sei denn es handelt sich um Wesen, die wirklich Geld bei sich tragen können.
    Against. Ich mach das auch so und es funzt wunderbar, zuzüglich gibs bei mir sogar noch Items. Ich weiß, ist aber nicht realistisch, aber Schatten die immer an den gleichen Stellen auftauchen sind auch net realistisch. Wenn jemand sagt das wäre nicht realitsich meine ich immer er will mich verarschen (Ich meine jetzt nicht dich, sondern allgemein^^).

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