Schwieriges Ende, ich mein, in einem Spiel will man ja was erreichen und wenn man dann ein paar Stunden gespielt hat und am Ende "nur" ein Universum vernichtet hat, dann könnte man als Spieler schon enttäuscht sein, ich mein, als Held will ich ja auch was Gutes leisten.
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Ich hab Gott im Herz, doch den Teufel im Kopf sitzen.
Warum will er das der Held stark genug wird um ihn zu töten? Wäre es nicht bedeutend einfacher den Helden einfach nur die kehle hinzuhalten so das er mit einen kleinen schnitzer alles beenden kann. Meiner Meinung nach ziemlich unlogisch und klingt weites gehend nur danach das Spiel über 15 minuten Spielzeit zu bringen.
das nächste wäre WARUM die RT´s sich umbedingt umbringen wollen. Nur weil sie mitbekommen haben das sie Marionetten sind?? Das leben ist kostbar und nicht jeder wirft es wegen einer Banalen erkenntnis so einfach weg.
Wenn Gesmen der Gott dieser Welt ist und RT seiner Turmebene, würde es dann nicht durch seinen Tod ein riesiges Chaos entstehen. Götter sind nicht nur als Platzhalter auf der Welt ^.-, außer es ist bei dir anders.
Für mich ist das alles noch ein bischen Schwammig und ich warte jetzt eigentlich nur auf den Satz "Das wird einen alles im Spiel mitgeteilt" wodurch ich dann nämlich weiß, dass du dir deine ganze Geschichte noch nicht 100% vor Augen geführt und logiklücken beseitigt hast.
das nächste wäre WARUM die RT´s sich umbedingt umbringen wollen. Nur weil sie mitbekommen haben das sie Marionetten sind?? Das leben ist kostbar und nicht jeder wirft es wegen einer Banalen erkenntnis so einfach weg.
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Diese Wesen leben ja schon "immer" von daher wird es nicht einfach nur so eine entscheidung sein, auserdem könnten sie auch einfach paranoid oder verrückt geworden sein.
Zitat
Wenn Gesmen der Gott dieser Welt ist und RT seiner Turmebene, würde es dann nicht durch seinen Tod ein riesiges Chaos entstehen. Götter sind nicht nur als Platzhalter auf der Welt ^.-, außer es ist bei dir anders.
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Les doch nochmal den letzten Satz, "die Ebene zerbricht ist wohl synonym für die Welt geht unter.
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Ich hab Gott im Herz, doch den Teufel im Kopf sitzen.
Lieber gaararaag,
stell dir doch mal nur so zum Spaß vor du lebst einige Milliarden Jahre und tust praktisch nichts als zu existieren...
Nun an sich noch nicht ganz so schlimm. SO als RT kann man sich da ja einiges Vergnügen bereiten.
Ja aber jetzt stell dir mal vor du würdest jeden einzelnen Laut deiner Ebene vernehmen, jeden Gedanken. All die Freude, Trauer, den Hass und was es sonst noch so zu fühlen gibt...
Iwann geht dass einem wirklich aufn Keks... denke ich zumindest.
So dann kommt dir vllt. der Gedanke: Nein ich kann mich nicht töten lassen, weil dann die Ebene auch putte geht...
Mmhhh...
Aber iwann denkst bestimmt auch du... ACH F*** AUF DIE ANDEREN! ICH WILL STERBEN!!!
Also wenn nicht nach 1 oder 2 Milliarden Jahren, vllt ja nach 10 oder 20 oder 10000...
Denk mal drüber nach...
Mal nebenbei: Das ist keine banale Erkenntnis sondern ein Wissen dass sie schon immer hatten.
So zu dem Punkt warum er ihm nicht die Kehle hinhält: (Nur lesen wenn du´s wirklich wissen willst, ist nähmlich eigtl. so das was man als naja Haupt-Aha-Effekt werten könnte...)
So ich glaub das wär´s erstmal..
Gäbe zwar noch mehr zu erzählen aber dafür fehlt mir gerade die Zeit, entschuldige bitte. (Wie z.B. es dem eigtl. ja auf seiner ebene verankertem Helden gelingt zu entkommen)
Da hast du sicherlich recht, wenn man dies 24 Stunden am tag, 7 tage in der Woche ertragen muss ist das schon Horror.
Allerdings versetze ich mich jetzt mal in die Lage. Ich würde nicht mich töten wollen, sondern wenn mir die gesamten stimmen in meinen Kopf zu viel werden, spiel ich mit den Leuten auf der Erde einfach das "ich bin böse und werde die Welt vernichten" spiel.
In der Tat kann er in diesen Spiel nichts verlieren, entweder er stirbt und die Welt zerfällt
oder
er bleibt am leben, auf der Welt gibt es nurnoch ein paar überlebende die nicht weiter tragisch sind und......nun ja, er ist am Leben.
Natürlich ist das eine Klischeehafte Gut/Böse-kiste und da ist deine idee das er sich selber töten lasen will viel raffinierter.
Wie bereits gesagt ist sein Handeln (und sein Denken) durch etwas höheres eingeschränkt... daher kommt er nicht auf diese Idee.
Außerdem:
Die "Wächter" sind nicht etwa seine Diener sondern die des einen "Gottes", sie sollen für ein Gleichgewicht sorgen. So beschützen und halten sie den RT gleichermaßen fest.
Dass die Heldentruppe beim ersten Versuch durchkommt ist nur der Raffinesse des RT zu verdanken, der sie ja führt. ^^
Und wie bereits gesagt ist der RT nicht in der Lage sich komplett zu zerstören, da die Wächter ihn daran hindern. Aber er steht prakisch am Rande der Zerstörung und mit ihm die Welt in der er "regiert".
Ich interpretiere den letzten Satz mal als Vorwurf, wa? ^^
Ja ich denke auch dass es raffinierter ist, da er selbst ja nicht in der Lage ist etwas zu unternehmen.
MfG
PS: Wenn du möchtest darfst du dir gerne meine Aufzeichnungen angucken, aber die sind etwas durcheinander und sind teilweise auch etwas widersprüchlich, aber sie könnten beweisen, dass ich mir das jetzt nicht alles nur aus Situationsnot ausdenke. ^^
Edit:
Zitat von .matze
Schwieriges Ende, ich mein, in einem Spiel will man ja was erreichen und wenn man dann ein paar Stunden gespielt hat und am Ende "nur" ein Universum vernichtet hat, dann könnte man als Spieler schon enttäuscht sein, ich mein, als Held will ich ja auch was Gutes leisten.
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Um das mal zu beantworten:
Hast du zufällig Calm Falls 1 o. 2 gespielt, da läufst du auch rum und machst etwas und hast am Ende etwas erreicht, doch dann passiert etwas (leider nur im ersten Teil) Unerwartetes und man könnte etwas enttäuscht sein. Ich war´s aber nicht. ^^