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Thema: Warum ist der Held der Held

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    @ swordman
    Entschlossenheit ist doch eine echte Heldentugend, wofür bräuchte der Held sonst sein markantes Kinn? Nein, ich weiß, was Du meinst. Man kann natürlich eine Rangliste der Heldenhaftigkeit erstellen und dann vom Übermenschen (Captain America) bis hin zum Helden Alltags (Mutti) alles fein durchdeklinieren und entsprechende Nummern verteilen. Das ist sogar realistischer und die Ordensverleihungen funktionieren sogar nach diesem Prinzip. Aber ich finde es erhellender, erst einmal das reine Schreibstubenprinzip aufzustellen und es erst dann den Witterungen des Alltags auszusetzen.
    Zum zweiten: Sag lieber unfreiwilliger Held, das klingt nicht so missverständlich wie Antiheld. Aber ansonsten gebe ich Dir Recht. Zur Heldentat wird eine Handlung erst durch die Sichtweise der Umwelt. Das Motiv des Handelnden selbst ist also für die Frage des Heldentums nachrangig (nicht mit unmaßgeblich verwechseln).

  2. #2
    So altagsmässig ist das gar nicht. Parzival war nicht mehr, als ein Bauerssohn, dennoch fand er als erstes den heiligen Gral.

  3. #3
    Zitat Zitat von swordman Beitrag anzeigen
    So altagsmässig ist das gar nicht. Parzival war nicht mehr, als ein Bauerssohn, dennoch fand er als erstes den heiligen Gral.
    Meinst du der Parzival, dessen Onkel der Fischerkönig war?

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