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Thema: [Projekt I] Arnum

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
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    Eurasisch impliziert aber auch, dass es in deiner Welt sowohl Europa, als auch Asien gibt. Wenn es eine Fantasywelt ist, wäre vll eine Beschreibung in Richtung "Ihre Augen waren von jener Mandelform, die man in den fernen Ostlanden so oft antreffen konnte" besser.
    Wenn man dann so einen Hintergrund einbaut, sollte man sich aber auch bewusst sein, wieso man das macht. Wird die Herkunft thematisiert, soll es der Exotik beitragen (dann könnte man es mit Akzent, Kleidung oder Gewohnheiten unterstreichen) oder findet man es einfach cool? in letzterem Fall kann man auch drüber nachdenken, es wegzulassen.
    Also, Mizoku soll schon ein wenig Exotik in die Geschichte einbringen. Bei dem eurasisch war ich mir auch nicht so ganz sicher ob man das machen kann, bin aber dank dir ja jetzt aufgeklärt.
    Ich denke ich werde dann schon durch einen Akzent, Gewohnheit und Kleidung mehr zur Geltung bringen.
    Kann man eigentlich bei einem solchen Akzent den direkt in die wörtliche Rede mit einbauen(also ... ich weiß jetzt nicht welchen Akzent ein Asiate der Deutsch sprechen kann hat, darum kann ich kein Beispiel brigen ... aber ich hoffe du weißt was ich meine ... ^^'), oder sollte man das dann davor einbauen, also, bei der Einleitung( "....", sagte sie mit ihrem für Ostländer typischen Akzent // nur ein Beispiel, das klingt jetzt für die Story später dann ein wenig banal)?

    Zitat Zitat
    Musst du dir überlegen. Ist ja nicht nur eine Stilfrage, sondern allen voran auch eine Logikfrage. Eine Armbrust ist eher für einen einzelnen, gezielten Schuss (oft am Anfang eines Kampfes!) da, die niedrigeren körperlichen Anforderungen macht sie als Waffe für eine zierliche Frau natürlich naheliegend. Wobei man ihr noch eine Nahwaffe einstecken sollte, wenn sie vorhat, ernsthaft zu kämpfen.
    In der Fantasyliteratur ist das natürlich alles nicht grundlegend zwingend. Da kann man eine Armbrust auch mal wie ein Maschinengewehr benutzen. Aber ein Bisschen Logik im Hintergrund macht die Geschichte immer glaubwürdiger.
    Jetzt bin ich unschlüssig. XD ...
    Gut, ihr eigentlich Metier ist jetzt in dem Abschnitt noch nicht rausgekommen, oder doch ... ?
    Zitat Zitat von mir
    Mizoku war eine Nekromantin.
    Ich dachte das erklärt die Magiebegabung, aber ich denk ich sollte das vielleicht auch eher extra irgendwo (irgendwann, zum richtigen Zeitpunkt) erwähnen.

    Zitat Zitat
    Aber ein Bisschen Logik im Hintergrund macht die Geschichte immer glaubwürdiger.
    Ich will schon versuchen das ganze zwar im Fantasybereich zu halten, aber trotzdem noch eine gewisse Logik zu behalten. Eine Repetierarmbrust geht da zwar noch, aber vielleicht sollte ich ihr auch eine frühzeitliche Feuerwaffe geben, die einen Repetiermechanismus hätte, allerdings fraglich ob das dann realistischer wäre. XD

    Da fällt mir aber noch was zu deinem ersten Post ein:
    Zitat Zitat
    Die ausschweifende Charakterisierung, die du hier auf den Tisch legst, trägt dazu bei, man muss nicht gleich jedes Detail aufzählen, wenn eine Figur vorgestellt wird.
    Ich hatte mich schon bemüht das zu beachten, allerdings scheint mir das nicht ganz geglückt zu sein. Ich hab z.B. (gut, ist hier jetzt nicht zu sehen), das Gesicht der Beiden erst später eingebracht, sobald die Kapuzen abgenommen werden (So meinst du das doch ungefähr mit der relevanz der Details, oder?).

  2. #2
    Zitat Zitat
    Ich hatte mich schon bemüht das zu beachten, allerdings scheint mir das nicht ganz geglückt zu sein. Ich hab z.B. (gut, ist hier jetzt nicht zu sehen), das Gesicht der Beiden erst später eingebracht, sobald die Kapuzen abgenommen werden (So meinst du das doch ungefähr mit der relevanz der Details, oder?).
    Das ist genau der richtige Weg, ich würd aber noch ein paar Schritte weiter gehen. In wie weit man das so macht, ist ja auch eine Erfahrungssache (zu viel / zu wenig), da kommt man mit der Zeit selbst drauf.
    Ich persönlich finde es am besten, wenn die Beschreibung nebenbei passiert, wenn sie die Geschichte nur unterstützt.

    Zitat Zitat
    Ich denke ich werde dann schon durch einen Akzent, Gewohnheit und Kleidung mehr zur Geltung bringen.
    Kann man eigentlich bei einem solchen Akzent den direkt in die wörtliche Rede mit einbauen(also ... ich weiß jetzt nicht welchen Akzent ein Asiate der Deutsch sprechen kann hat, darum kann ich kein Beispiel brigen ... aber ich hoffe du weißt was ich meine ... ^^'), oder sollte man das dann davor einbauen, also, bei der Einleitung( "....", sagte sie mit ihrem für Ostländer typischen Akzent // nur ein Beispiel, das klingt jetzt für die Story später dann ein wenig banal)?
    Naja, in der wörtlichen Rede ist es schwer, einen Akzent ernsthaft rüber zu bringen. Lass das am besten erstmal, kommt meistens nur komisch rüber, zumal ich außer R = L jetzt auch keine übliche Idee hätte, die asiatisch klingt.
    Wenn du Exotik sagst, wäre es naheliegender, den Akzent ebenso exotisch zu beschreiben. Man könnte das direkt mit Adjektiven ("ungewohnt für seine Ohren, fremdländisch, seltsam") machen, oder sogar soweit gehen, zu erwähnen, dass sie ihre Betonung anders legt oder was auch immer. Allerdings läufst du dann natürlich wieder Gefahr, dich in Beschreibungen zu verlieren. Adjektive sind am Anfang am einfachsten.
    Übertreibs auch nicht mit Kleidung und sowas. Wenn man mal in einem Nebensatz erwähnt, dass es "ungewöhnliche Kleidung in diesen Breiten" ist, oder, dass sie die Klamotten aus ihrer Heimat mitgebracht hat, reicht das schon.

    Zitat Zitat
    Jetzt bin ich unschlüssig. XD ...
    Gut, ihr eigentlich Metier ist jetzt in dem Abschnitt noch nicht rausgekommen, oder doch ... ?
    [...]
    Ich dachte das erklärt die Magiebegabung, aber ich denk ich sollte das vielleicht auch eher extra irgendwo (irgendwann, zum richtigen Zeitpunkt) erwähnen.
    Irrelevant.
    Is absolut nicht so, dass sich Magie und Waffen ausschließen. Zumal in vielen Settings ja Zaubersprüche u.ä. benötigt werden, während man bei einer Armbrust einmal kurz, schmerzlos und relativ lautlos den Abzug betätigt.

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