Wow, ich finde es immer wieder schön, wenn die User dieser Community zu Diskussion zusammenkommen. Meine Meinung ist, dass Spiele ohne übermäßige Story funktionieren, ebenso wie sie ohne übermäßige Grafik funktionieren. Das wichtigste ist und bleibt natürlich das Gameplay, keine Frage, aber das heißt nicht, dass man Spiele nicht auch mit einer ansprechenden Grafik und einer innovativen Story verfeinern kann.
Natürlich ist ein Spiel kein Buch und auch kein Film. Sonst würde es ja kaum Spiel geschrien werden. Aber das Ziel eines Buches, eines Filmes und eines Spiel ist das Selbe. Bücher tun dies über eine fesselnde Story, Filme trumpfen weiterhin mit Special Effects und Musik auf und Spiele verbinden das mit Interaktivität, wobei diese natürlich in den meisten Fällen vorgegaukelt ist.
Auch wenn man selbst nicht mehr an die Macht der fesselnden geschichten glaubt und viele Gamer jene Kunstwerke der Makerer ignorieren, sollte man sich doch Mühe geben dem Gegner keine schwammige Geschichte als Mittel zum Zweck des Gameplays vorzusetzen.
Nehmen wir doch mal UiD. Was tut man da? Man läuft durch die Gegend, tötet Monster, Tiere und Menschen, sammelt Items, steigt im Level auf und kauft Items. Stellt euch UiD ohne Grandys düster-geniale Geschichte vor.
Außerdem muss man unterscheiden zwischen langweiligen Überstorys und flauschig leicht aufgebauten guten Storys. In UiD wurde man auch nicht zehn Minuten zu getextet. Die längste Sequenz ist meiner Meinung nach Dankwarts Rückblende.
Man muss ja die Charaktere nicht nur quatschen lassen ohne dass sie etwas tun. Stellt euch einen Manga vor. Es ist langweilig, wenn Seitenlang nur Nahansichten von quasselnden Charakteren kommen. In Death Note wurde immer Bewegung in die Dialogen gebracht. Zum Beispiel N's Fingerpuppen oder L's Essgewohnheiten.
Das ist meine Meinung.
Ich versteh's auch nichtZitat
Welche? Hell Gates?Zitat
~Nebary
edit:
Bitte, bitteZitat
Freut mich das ich jemanden eventuell helfen konnte








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