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Thema: Heiler und Dämon

Hybrid-Darstellung

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  1. #1

    Hochland westlich von Chorrol; Festung der Heiler; Tantchens Kammer

    'Dass hier schon seit Bestehen des Kosters mehr als komische Experimente gemacht wurden, bekam ich auch nur am Rande mit, aber bis vor kurzem war ich noch so naiv zu glauben, dass alles medizinisch begründet wäre. Nun aber befürchte ich, dass hier ganz andere Dinge getrieben werden als die reine Forschung am leblosen Körper, um mit dem gewonnenen Wissen anderen das Leben retten zu können... Ich könnte nun natürlich versuchen mich zu rechtfertigen, leider würde es beim Versuch bleiben, da ich ja wie ihr nun wisst, selbst nicht ganz gesellschaftstaugliche Zauberkünste praktiziere...' Arranges wirkte für einen Moment etwas verlegen, fing sich aber gleich wieder um weiter zu reden: 'Ich kann euch natürlich nicht vorschreiben, wie ihr euch in dieser verzwickten Situation zu verhalten habt, aber ihr seid körperlich schwach, weigert euch Magie einzusetzen und besitz eine gewisse Anfälligkeit gegenüber Bannzauber für Untote.' Erst jetzt wurde Arranges die Worte über das Verhör richtig bewusst, als er endete. Ein Verhör? Das scheint mir nun aber etwas zu skuril, vor allem, weil die Bewohner dieses Klosters hier mehr Wert auf das Schweigen legen als auf ihre tägliche Mahlzeit... 'Wie meint ihr das, ein Verhör? Wann und wo hatte dieses stattgefunden? Hat man euch gezwungen mitzumachen?' Arranges wirkte etwas nervös, beherrschte sich aber dies nicht zum Ausdruck zu bringen.
    Geändert von weuze (15.04.2009 um 17:27 Uhr)

  2. #2

    Festung der Heiler; Im Gang vor Tantchens Zimmer

    Nachdem die Tür geschlossen wurde, woltle sich Juan schon heranschleichen um zu lauschen, dies aber erschien ihm etwas zu gewagt. Stattdessen nahm er in Kauf, den Anfang des Gesprächs zu verpassen. Lautlos huschte er in den von nur einer Fackel beleuchteten Gang. Ebenso geräuschlos nahm er diese von der Wand und plazierte sie schräg an der gegenüberliegenden Wand, sodass nun eine Seite der Tür völlig um Dunkeln lag. Hier drückte er sich an das Mauerwerk und durch die nicht gerade stabile und sehr alte Tür konnte er zwar gedämpft, aber sehr deutlich jedes Wort vernehmen. Das mit der Fackel war ein so unwichtiges Detail, sodass es niemanden auffallen würde.
    Ab der Stelle mit dem neuen Oberst setzte Juans Lauschangriff ein, und er hörte gespannt zu. Als dann aber das Gespräch auf das geheime Treffen gelenkt wurde, wäre Juan am liebsten auf den höchsten Turm gerannt und hätte sich kopfüber in die Tiefe gestürzt. Noch immer konnte er sich ohrfeigen für seine dämliche Idee, dieses Treffen arrangiert zu haben. Er hatte gedacht, in der Frau eine halbwegs kooperative Person zu finden, stattdessen hatte er es mit einer starrhalsigen Untoten zu tun gehabt. Dieses Treffen war unnütz und gefährlich. Abermals schärfte sich der Agent ein, sich nicht mehr so einen Ausrutscher zu leisten, sondern sich geradlinig auf seinen Auftrag zu konzentrieren. Aber war das Buch unter seinem Bett, welches er entwendet hatte, nicht auch schon wieder ein Abrücken von seinem Auftragsziel? Egal. Juan lauschte, was die Frau antworten würde auf Arranges Frage.
    Geändert von Van Tommels (12.04.2009 um 20:38 Uhr) Grund: Titel hinzugefügt

  3. #3
    "Es hat die Nacht in der Bibliothek statt gefunden. Allerdings ist derjenige, der mich ausgefragt hat, bald verschwunden. Wirklich gezwungen wurde ich nicht und wirkliche Bedeutung kann ich dem Ganzen auch nicht zuteilen, aber er wusste, was ich bin. Das beunruhigt mich nun doch. Ich hoffe, dass wirklich niemand von den Mönchen so viel über mich weiß. Ich nehme an, dass er uns belauscht hat, denn ansonsten würde er es nicht wissen. Aber...Ihr müsst Euch im Übrigen nicht für Eure Kunst schähmen. Ohne diese Praktiken wäre ich nicht hier."

  4. #4

    Hochland westlich von Chorrol; Festung der Heiler; Tantchens Kammer

    Aha, also werden wir doch beobachtet... Vielleicht wäre es besser, wenn ich mich dieser sehr prikären Situation hier einfach entziehe, indem ich auf dem schnellsten Wege das Kloster verlasse. 'Ich würde sagen, dass wir nicht mehr darüber reden, oder nur dann, wenn ich mir sicher sein kann, dass uns niemand belauscht. Die Mönche kennen sich hier aus und beherrschen die Schulen der Veränderung, Mystik und Wiederherstellung, aber durch Wände hören, oder durch Türen sehen können auch sie nicht. Und um ehrlich zu sein, glaube ich, dass wir auch in diesem Moment nicht allein sind...'

    Kaum hatte der Kaiserliche ausgeredet, kam in ihm wieder ein unwohles Gefühl hoch. Ähnlich dem des vorangegangenen Tages, als sie vor der Festung angegriffen wurden. Irgendetwas flößte dem Nekromanten Angst ein, aber er konnte im Augenblick nicht sagen, woher dieses Gefühl kam, oder durch was es verursacht wurde. Er stand auf und schaute sich einmal gründlich in dem kleinen Raum um. Das ist doch nicht normal, keine Höhle und keine Burgruine hat mir Angst gemacht, obwohl in manchen sehr üble Kreaturen hausen, aber dieses harmlos wirkende Gemäuer macht mir solche Angst, dass ich nicht mehr klar denken kann. Ich habe immer das Gefühl, als würden mich Geister verfolgen und mich bespizeln... das ist aber Unfug. Soetwas gibt es nicht, auch der mächtigste Beschwörer kann Geister oder andere Untote nicht in solcher Weise in seinen Dienst stellen...

    'Ich will euch nicht beunruhigen, aber wir sind nicht allein. Ich weiss nicht wie ich es beschreiben soll, aber ich habe immer das Gefühl als würden mich die Augen einer untoten Kreatur verfolgen...'
    Geändert von weuze (15.04.2009 um 17:28 Uhr)

  5. #5
    "ich nehme an, Ihr meint damit nicht mich? Und ich glaube auch, dass hier jemand ist. Es wäre sehr ungewöhnlich, wenn unser Treffen ubemerkt geblieben wäre. Aber...wie geht es eigentlich mit Euren Studien voran?"
    Auch sie erhob sich und stellte sich neben den Mann. "Hier ist nichts. Im Moment noch nicht. Aber ich fühle mich auch nicht gerade wohl. Seit dem Angriff leiden ich ständig unter einem ungewöhnlichen Gefühl. Ich hatte es schon einmal, aber ich weiß nicht wann. Es ist schon lange her."

  6. #6

    Hochland westlich von Chorrol; Festung der Heiler; Tantchens Kammer

    'Ihr hab noch zu viel Menschlichkeit an euch, nein, das was ich zu spüren scheine, ist wirklich untot, von daher glaube ich auch nicht, von einem der Mönche beobachtet zu werden...'

    Arranges wollte gerade die Tür zum Gang aufschieben, als er im Augenwinkel eine Bewegung wahrnahm. Wie der Bitz fuhr er herum und starrte sogleich in ein undurchdringliches Nichts aus schwarzer Leere. 'Was ist das?' Keuchte er. Doch die Antwort von Tantchen konnte er nicht abwarten. Aus den unnormal tiefen Schatten im hinteren Teil der Kammer kamen seltsame knirschende Laute und von einem Moment auf den anderen sah sich Arranges einem verblichenen Geist gegenüber, der ein Elfenkurzschwert schwang. Der Kaiserliche hatte gerade noch so viel Reaktionszeit, um schützend seinen Arm hoch zu reissen um mit der ledernen Armschiene den Angriff abzuweheren. Mit einem lauten Scheppern schlug die Klinge auf dem gehärteten Material aus Tierhaut auf. Das Reissen von Fleisch war zu hören und kurz darauf wurde der Boden von unzähligen kleinen Blutstrofen befleckt. Arranges schrie auf, als der Schmerz durch seinen Arm raste und zog ihn sofort zurück, als hätte er sich verbrannt. Doch sein schneller Konter wurde durch die Wunde kaum beeinflusst. Schnell zog er sein Silberschwert aus der Scheide und hieb damit nach der schemenhaften Gestalt des Untoten. Knisternd und kratzend fuhr die Schneide durch die magische Präsenz des Geistes und er wich irritiert zurück. Der Nekromant nahm die Deckungslücke sofort wahr und schickte einen Feuerball hinterher. Das Zimmer wurde für wenige Sekunden von der Explosion des flammenden Projektils grell erleuchtet. In der Dunkelheit erklang ein Klirren, welches von der Waffe des Gespenstes herrührte, als selbiges die Klinge nach seinem Ableben fallen ließ.

    Schwer atment drehte sich Arranges zu der Bretonin um und verzerrte sein Gesicht zu einem dämlichen Grinsen. Sein Arm blutete noch recht stark, war aber keine ernsthafte Verletzung. 'Wenn ihr vielleicht so frei wäred, mir bei der Verarztung zu helfen?'
    Geändert von weuze (15.04.2009 um 17:29 Uhr)

  7. #7
    "Anscheinend was man wirklich wo wir sind" bemerkte Tantchen kühl, dann griff sie grob nach dem Arm.
    "Hm, äußerlich scheint es nicht so schlimm zu sein, aber innerlich..." sie bog den Arm hin und her. "Tut das weh? Ich nehme an, ja. Dann ist das Ding gebrochen, wäre nicht gut, vorallem nicht in einer solchen Situation." Ohne eine Antwort abzuwarten, griff Tantchen in ihren Beutel und zog ein feines Messer heraus, über das sie kurz mit einem Tuch glitt. "Wenn der Arm gebrochen ist müssen wir ihn wieder zurecht biegen." Anstelle mit dem Messer irgendetwas am Arm zu machen, schnitt sie einige Bahnen eines Wandbehanges zurecht.
    "Und wir sollten das Ganze 'desinfizieren'. Falls Ihr wisst was ich meine."

  8. #8

    Hochland westlich von Chorrol; Festung der Heiler; Tantchens Kammer

    Arranges verbiss sich einen Schmerzensschrei, als die Heilerin anfing sich an seinem Arm zu schaffen zu machen. Ihr Ruf mag meinetwegen gut sein, aber ihre Metoden sind mir ein kleinwenig zu abstrakt... Warum nicht einen einfachen Heilzauber... Als er dann noch das Messer sah wurde ihm fast ein wenig schlecht. Reiss dich zusammen, das ist ja peinlich. Ein Nekromant, der sich vor einem Messer in der Hand einer Bretonin fürchtet... 'Und ihr wisst was ihr da tut? Ich glaube nicht, dass er gebrochen ist aber das macht die Verletzung auch nicht minder schlimm... Und was meint ihr mit desinfizieren? Das ist eine Fleischwunde und keine komplizierte Fraktur...' Sagte Arranges keine Ahnung habend, was er damit überhaupt ausdrückte, aber in der Hoffnung, dass Tantchen mit dem Messer oder sonst einem seltsamen Werkzeug nicht näher an den Arm kam.
    Geändert von weuze (15.04.2009 um 17:31 Uhr)

  9. #9

    Festung der Heiler; Im Gang vor Tantchens Zimmer

    Juan war schon in den Schatten zurückgewichen, als er eine Bewegung an der Tür wahrnahm, aber diese stoppte kurz darauf. Stattdessen waren von drinnen Kampfgeräusche zu hören, die dem Agenten so gar nicht in das Schema passten. Beharkten sich jetzt etwa die Frau und der Beschwörer gegenseitig? Von dem Gespräch her konnte er sich dies nicht erklären. Dann knallte auch schon der Feuerball, das Geräusch hallte in den Gängen wieder, danach war es totenstill.
    Kurz darauf hörte Juan beide wieder reden, und bei dem Inhalt des Gesprächs grinste er in sich hinein. Jetzt wollte also die Frau ihre "Künste" an dem Beschwörer ausleben, weil dieser sich bei was auch immer verletzte hatte. Der Agent wich wieder in den Schatten zurück, aus welchem er getreten war, und lauschte, was ihm die Situation alleine von der Geräuschkulisse her noch für Informationen liefern würde.
    Geändert von Van Tommels (12.04.2009 um 20:38 Uhr) Grund: Titel hinzugefügt

  10. #10
    "Eben deswegen muss ich es desinfizieren. Aber anscheinend wisst Ihr nicht, was das überhaupt ist. Ich behandle die Wunde so, dass sie sich nicht entzünden kann, was passiert, wenn Schmutz in sie hineingekommen ist.Eine Entzüdung kann tödlich sein, aber ich schätze, dass wisst Ihr. und starrt nicht so auf das Messer. Ich werde Euch schon nicht aufschlitzen."
    Sie zog erneut etwas aus dem Beutel, diesmal eine größere Flasche. "Alkohol. Purer Alkohol. Immer noch das beste Mittel zur Desinfektion. Es wird brennen."
    Damit kippte sie die Flasche kurz über die frisch zugeschnittenen Bandagen und wickelte sie um den Arm. "Heute Abend wechseln wir den Verband. Aber...dieser Angriff gibt mir immer noch Rätsel auf. Wie weit reicht ein Beschwörungszauber?"

  11. #11

    Hochland westlich von Chorrol; Festung der Heiler; Tantchens Kammer

    Arranges bemerkte wie sich Schweiß auf seiner Stirn bildete, als die Bretonin plötzlich ein Fläschchen mit Alkohol aus ihrer Tasche zog. Jetzt aber langsam, du wirst dich doch wohl nicht von so einer Frau und ihren zugegeben abartigen Metoden nicht so beeindrucken lassen... Aber als Tantchen die getränkten Stoffstreifen auf seine Wunde legte wich alle Farbe aus seinem Gesicht und er presste die Kiefer aufeinander. Es brannte schlimmer als Feuer. Er beachtete die Frage von Tantchen erst gar nicht, da das Brennen ihn völlig einnahm. Verdammt... wenn ich mich in der Wildnis selbst verarzten muss ist das komischerweise nicht so schlimm... allerdings muss ich hinterher trotzdem oft einen Heiler aufsuchen...

    Als der hämmernde Schmerz nach ein paar Minuten endlich nachließ entspannten sich auch die Gesichtszüge des Kaiserlichen wieder. 'Ich bin mir ja bei euren Metoden nicht ganz sicher...' Aber um sich die Hilfe der Heilerin nicht ganz zu vergraulen, wechselte er schnell das Thema und griff ihre Frage auf: 'Nun, das kommt ganz auf den Beschwörer an. Ich kann eine Kreatur niederen Ranges nur in meiner unmittelbaren Nähe beschwören. Starke Dremora aus Oblivion oder beispielsweise den Skelettmeister kann ich nur direkt neben mir beschwören, da das anfängliche Band unser beider Verstand sonst nicht lückenlos wäre und das würde bedeuten, dass sich die beschwören Kreatur selbsständig machen könnte. Was allerdings machbar ist, wäre ein Wesen zu rufen und es dann nach eigenem Ermessen weite Strecken laufen zu lassen. Das macht der Verbindung zwischen Magier und Kreatur nichts. Jedoch benötigt man hierzu einiges an Erfahrung...'
    Geändert von weuze (15.04.2009 um 17:31 Uhr)

  12. #12
    "Erfahrung hat dieser Magier ganz offensichtlich. Was mich aber besonders stört, ist, dass er uns direkt hier abgegriffen hat. Ich kann mir gut vorstellen, dass der erste Angriff verhindern sollte, dass wir das Kloster verlassen, aber das sie uns schon in meinem Zimmer angreifen...Ihr solltet mit diesem Arm nicht mehr kämpfen. Ruht Euch aus. Es ist besser."

  13. #13

    Hochland westlich von Chorrol; Festung der Heiler; Tantchens Kammer

    'In meinem Kopf formt sich auch mehr und mehr der Gedanke, dass man uns ohne größeres Aufsehen, sofern es hier in dieser Einöde überhaupt möglich ist Aufsehen zu erregen, von der Bildfläche verschwinden lassen will... Ahh, ich kämpfe doch nie, oder eher selten selbst, das sollte euch doch einleuchten.' Fügte der Nekromant mit einem hämischen Grinsen hinzu. Er betastete seinen Arm und den Verband. Schon bei leichtem Druck schmerzte das Gewebe darunter. Verdammt, größere Beschwörungen werden damit nicht mehr möglich sein...
    Geändert von weuze (15.04.2009 um 17:32 Uhr)

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