Hmm, gerade Koi Kaze geguckt. Ich wollte eigentlich nur zwei, drei Folgen anfangen aber ich hab dann doch die ganze Serie am Stück gemacht. Serious stuff. Aber trotzdem eine der besten Liebesgeschichten, die ich bisher in einem Anime gesehen habe … und die Serie schafft es tatsächlich, die ganze Länger über eine total beklemmende Atmosphäre aufrecht zu erhalten. Die letzte Serie, die das geschafft hat, war Saikano. Aber kein Hauch von Comedy, selbst die vermeintlich lockeren Szenen mit den Schulkameradinnen von Nanoka sind irgendwie gar nicht so locker, wie sie scheinen.
Myself; Yourself war auch ganz nett, aber irgendwie kam mir der prophezeite psychologische Thriller zu wenig raus. Zum Ende hin gab's da ein paar Momente, die aufgrund des relativ langsamen und heiteren Anfangs natürlich doppelt und dreifach gewirkt haben, aber objektiv betrachtet war's doch eher seichte Kost. Und die letzte Folge …
Dann hab ich über die letzte Woche verteilt immer mal wieder Ayashi no Ceres geschaut … die Serie ist echt süß. Ich meine, übelster Shôjo-Kram herzzerreißender Schulmädchen-Romantik und Bishônen-Overkill aber mir hat's gefallen. Ehrlich, die Shôjo-Domäne ist bei allem, was nicht Action ist, der Shônen-Domäne so was von überlegen …
Hmm, ich hab vor mir von einem Kumpel Ima, Soko no Iru Boku auf DVD zu leihen. Der meint, die Serie wäre derbe dunkler angsty shit mit Postapokalypse. Klingt so weit ganz gut, mal sehen ob's an Saikano rankommt — auch wenn ich nicht erwarte, daß es noch mal eine Serie schafft, daß ich alle zwei Folgen aufhören muß zu gucken, weil ich entweder heulend vor der Glotze klebe, 200 Puls und einen halben Herzkasper habe oder mich total zermürbt auf dem Sofa wälze. ^^
gerade key the metal idol beendet. eine großartige serie und unter meinen top 5.
ein resume werde ich später schreiben, bin zur zeit beschäftigt. was ich jedoch sehr schade fand, war die tatsache, dass in episode 14 (90 minuten, wie auch episode 15) alles offenbart wird. etwas mehr zum selbst nachdenken, wäre mir durchaus lieber gewesen. einige anspielungen wurden bereits zu früh gelüftet. zb die tatsache, was mit ihr geschieht, wenn sie emotionalen stress ausgesetzt wird, lies mich schnell ihr wahres ich erkennen
das opening war deffinitiv eines der besten bisher. die musikuntermalung war durchaus stimmig
Hm, die 2. Folge von Eden of the East war ähnlich wie die erste, es passiert gar nicht so viel und man hat immer noch keiner Ahnung worum's eigentlich geht aber irgendwie gefällt mir die Serie bisher recht gut, mysteriös...
Und wir haben wohl "the Season of Oversubbing", 9 Gruppen für EotE, 7 für FMA, sogar für Cross Game haben wir schon 4 und ein Ende ist noch nicht in Sicht, awesome
Tatsächlich sind es 11 xD
Die zweite hab ich jetzt noch nicht gesehen, aber wie schon gesagt, gefällt es. Nicht so viel unnötiges Technikgefasel wie in GitS SAC und nicht so einschläfernd (zumindest für mich) wie Guardian of the Sacred Spirit. Kamiyama kann also auch mal gut