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Thema: Was fehlt euch in Makerspielen?

Hybrid-Darstellung

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  1. #1
    Zitat Zitat von Daen vom Clan Beitrag anzeigen

    Mir fehlen manchmal erwachsen erzählte Geschichten mit der richtigen Mischung aus Erotik, Glaubwürdigkeit, Anspruch und Düsterkeit.
    Sehe ich auch so. Wobei Helden ab 17 ( Klingt ja wie en Verbot...) meiner Meinung nach schon völlig okay sind. Sie sind oft weder kindisch noch zu erwachsen.

  2. #2
    Also meiner Meinung nach fehlt vielen Charaktern die Vielschichtigkeit.
    Viele Charaktere lernt kaum richtig kennen.
    Dadurch sind sie nicht gerade sehr glaubwürdig.

    Ansonsten würde ich mir in den Storys mehr Dramaturgie und eine gute Regie wünschen. Nicht vielen Makerspielen gelingt der Transport von Emotionen.

  3. #3
    Ich kann Daen nachfühlen und bin auch kein großer Freund der Kinderabenteuer. Allerdings setze ich Düsternis eher mit einer bestimmten Lebenseinstellung, nicht unbedingt mit dem Lebensalter gleich. Erwachsene Spiele ohne allzu viele 15jährige mit Larifariproblemen und Gossengehabe gerne, aber Humor darf auch sehr gerne sein.
    Vor allem wünsche ich mir aber mehr Spiele, die aus Ideen zusammengesetzt sind und nicht aus dem Zwang, jetzt hier halt irgendwas machen zu müssen. Ich habe nichts gegen immer gleiche Wälder und Dörfer, wenn denn wenigstens etwas mehr mit ihnen gemacht würde, als einen "Guten Tag, schönes Wetter heute"-NPC und ein(e/n) Waldspinne/Schleim/Fellvieh hineinzustellen. Als Spieler würde ich mich gerne viel häufiger auf abwechslungsreiche Mechanismen einlassen dürfen.

  4. #4

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    Emotionale Geschichten.
    In den meisten Fällen ist 1 Girl in der Gruppe und 2-3 Boys.
    Können die Menschen ihre Gefühle unterdrücken?
    Es wäre mal was tolles,wenn sich jemand in der Gruppe sinnlos fühlen würde.
    diese Person kämpft so gut wie nie/wenig und ist im Hintergrund der Gruppe.
    Zerbrechliche Persönlichkeiten wären auch toll...
    Aber auch 2 Kerle,die sich immer zanken wären auch nicht schlecht,da das mal die Stimmung aufheitern könnte...

  5. #5
    Naja eigentlich nichts. Auch eine Identifikation mit den Helden ist mir unwichtig. Guter Humor oder eine spannende Handlung kommen immer gut an wenn sie gut umgesetzt sind die Charaktere müssen dabei wenn dann nur glaubhaft sein. Ob das jetz ein 40 jähriger in ner Midlifecrisis ist (das meinst du wohl Daen mit düsterkeit xD) oder ein 17 Jähriger Jungspund, vollkommen egal.

    Und Liebesgeschichten sind eher Langweilig es sei denn das Dramatische wird gekonnt ausgenutze aber kaum jemand schafft das ohne das es schnulzig wirkt also lieber die Finger davon

  6. #6
    Gesellschaftskritische Spiele oder Simulationen ala Sims, leider schwer umzusetzen. Vielleicht auch, solche Spiele die in die "Sparte" Grandia geht. Ich liebe solche Spiele einfach, welche auf Details setzen und eine liebevolle Umsetzung. Joar, dürfte es gewesen sein

    Zitat Zitat
    Und Liebesgeschichten sind eher Langweilig es sei denn das Dramatische wird gekonnt ausgenutze aber kaum jemand schafft das ohne das es schnulzig wirkt also lieber die Finger davon

  7. #7
    Zitat Zitat von Mivey Beitrag anzeigen
    Ob das jetz ein 40 jähriger in ner Midlifecrisis ist (das meinst du wohl Daen mit düsterkeit xD) oder ein 17 Jähriger Jungspund, vollkommen egal.
    Ja auch, es geht mir dabei wirklich um den erwachsenen Erzählanspruch. D.h. Logik und Konsequenz, Glaubwürdigkeit und das alles in einer Welt, die sich durchaus auch mit den Problemem von Erwachsenen beschäftigt.
    Interessanterweise gehen 9 von 10 Rollenspielhelden in irgendeine Art von Schule, sei es die klassische oder meinetwegen eine Schwertschule, Magierakademie usw. und damit kann ich mich mittlerweile nicht mehr identifzieren, bzw. fällt es mir schwerer.

    Es ist wirklich schwer zu erklären, was ich damit sagen will, ich beschreibe mehr ein Gefühl .

  8. #8
    Mir fehlen auch die Emotionen in Makerspielen und vor allem die romantischen Geschichten. Es wäre gut, wenn auf zwischenmenschliche Konflikte mehr Wert gelegt wird, damit sich die Geschichten nicht nur ums Schädelverbeulen drehen. Und wenn die Geschichten das schon machen, dann sollten sie wenigstens spektakulär sein.

    @Yukari
    FFX ist was romantische Geschichten angeht aber eher ein Negativbeispiel (so wie fast alle Spiele von Square). Square hat die Romanze als bloßen Fanservice eingebaut, sie bleibt die ganze Zeit unglaubwürdig und wird auch sehr oberflächlich behandelt.

    @Daen
    Bei den Makerspielen gibt es aber eigentlich relativ wenige dieser jungen Helden, finde ich.

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